Kurz vor der Weltpremiere im April zeigt Mercedes-Benz beim kommenden EQS Modell deutlich mehr vom Fahrzeug – mit entsprechend reduzierter Tarnstufe. Gut zu erkennen ist bereits die komplette progressive Designlinie bei der Seitenansicht, während man Front- & Heck weiterhin gut verhüllt.

Erlkönig: EQS Modell verliert deutlich Tarnung

EQS Modell zeigt sich erstmals im April 2021

Das EQS zeigt sich so als Luxus-Elektroauto in Form eines vierzürigen Coupés auf Niveau einer S-Klasse. Das Fahrzeug ist dabei das Top-Modell der EQ-Baureihe. Gut erkennbar ist jetzt die coupéhafte Dachform sowie eine flachstehende Winschutzscheibe. Der Viertürer verfügt dabei über eine liecht gebogene untere Fensterlinie, während die Außenspiegel auf der Türbrüstung positioniert werden. Der vordere Übergang verleiht man Modell mehr optische Länge, wobei die Nase des EQS tief ansetzt.

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Wie auch die S-Klasse der Baureihe 223 erhält auch der EQS optional auch ausfahrbare Türgriffe. Die Scheiben der Fenster sind rahmenlos gehalten.

Erlkönig: EQS Modell verliert deutlich Tarnung

EVA II Plattform

Technisch baut der EQS auf der neuen Modularen Elektro-Architektur (MEA) – kurz EVA II – auf. Durch die aerodynamisch geformte Coupé-Bauform und einer neuen Lithium-Ionen-Batterie soll das Modell mit voller Batterie bestenfalls sogar über 700 km nach WLTP elektrisch fahren können. Die Batterie selbst sitzt im Fahrzeugboden zwischen Vorder- und Hinterachse und kommt aus der Daimler-Produktion im Werk Hedelfingen. Die Zellen kommen vom Zulieferer CATL.

Die Verkaufsfreigabe für den EQS (V 297) erfolgt übrigens am 27. April 2021, die Markteinführung ist im August/September 2021 zu erwarten.

Bilder: Mercedes-EQ