Mit dem Demofahrzeug “Powerliner” erinnert  Mercedes-Benz Trucks Niederlande an den berühmten Actros-Vorgänger Mercedes-Benz “SK” (Schwere Klasse), welcher zwischen 1989 und 1998 produziert wurde. Das neue Showfahrzeug für den Messeeinsatz basiert auf einem voll luftgefederten Actros der aktuellen fünften Generation mit 630 PS.

Mercedes-Benz Trucks Niederlande mit Demofahrzeug auf Actros 2563 LS 6x2 / 4 Basis

Actros Powerliner

Das neu aufgebaute Demofahrzeug aus den Niederlanden basiert auf einem Mercedes-Benz Actros 2563 LS 6×2 / 4 mit GigaSpace-Kabine – einem voll luftgefederten LKW der aktuellen Generation mit einem 15.6 Liter Motor und beachtlichen 630 PS. Serienmäßig besitzt das Fahrzeug bereits zahlreiche Sicherheitssysteme, u.a. dem Active Brake Assist 5 und die neue MirrorCam. Technisch ist der neue Actros in der Summe also ein völlig anderer als der Powerliner der 90er Jahre.

Mercedes-Benz Trucks Niederlande mit Demofahrzeug auf Actros 2563 LS 6x2 / 4 Basis

2563 LS 6×2 / 4 als Basis

Auf der Basis des Actros 2563 LS 6×2 / 4 wurde der “Powerliner” unter anderem mit einer pneumatisch betätigten, verschiebbaren Sattelkupplung ausgestattet, mit der Anhänger unterschiedlicher Größe angeschlossen werden können. Hinter der Kabine wurde ein zusätzlicher AdBlue-Tank sowie ein zusätzlicher 180 Liter Dieseltank verbaut. Das Fahrgestell selbst wurde neu verkleidet und an der Hinterachse ein dänischer Stoßfänger montiert. Für zusätzliche Sicherheit im toten Winkel sorgt ein CornerEye-System, die den toten Winkel neutralisiert.

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Mercedes-Benz Trucks Niederlande mit Demofahrzeug auf Actros 2563 LS 6x2 / 4 Basis

Mercedes-Benz Trucks Niederlande mit Demofahrzeug auf Actros 2563 LS 6x2 / 4 Basis

Komplettes Ausstattungspaket im Innenraum

Im Innenraum wurde der Actros von Mercedes-Benz mit allen sechs Paketen ausgestattet: neben den Multimedia-, Klima-, und Seh-, sowie Komfort-Paket erhielt der LKW so zusätzlich auch noch das Fahrpaket. Als Ergänzung wurde eine Kelsa Low Bar, eine Seitenbeleuchtung und eine abgesenkte Sonnenblende mit vier Scheinwerfern verbaut.

Quelle: Daimler AG

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