Die neue Mercedes-Maybach S-Klasse feierte auf ihrem größten Markt in China vor Live-Publikum Weltpremiere –  am Vorabend der Messe Auto Guangzhou 2020

Um die 2015 gestartete Erfolgsgeschichte von Mercedes-Maybach fortzuschreiben und das Wachstumspotenzial im High‑end‑Luxusmarkt zu nutzen, erweitert Mercedes-Benz das Produktportfolio parallel – neben der Weltpremiere der neuen Mercedes-Maybach S-Klasse – um die SUV‑Variante Mercedes-Maybach GLS, der in Guangzhou seine Markteinführung feiert.

„Mercedes-Maybach steht für ‚Sophisticated Luxury‘, für höchste Exklusivität bei Mercedes-Benz. Seit der Markteinführung der Mercedes-Maybach S-Klasse im Februar 2015 wurden weltweit rund 60.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Wir fühlen uns geehrt, dass diese Limousine in keinem anderen Markt so erfolgreich war, wie in China, wo mehr als zwei Drittel aller Mercedes-Maybach S-Klasse Modelle verkauft wurden“, so Hubertus Troska, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Greater China. „Die neue Mercedes‑Maybach S-Klasse definiert die Spitze des modernen Automobilbaus abermals neu. Mit dem Mercedes-Maybach GLS bieten wir unseren Kunden im High-End-Segment des SUV-Markts hier in China eine neue Dimension des Produktangebots und der Marke Maybach. Mit den beiden neuen Mercedes-Maybach Modellen wollen wir auch weiterhin die anspruchsvollsten Kunden in China und auf der ganzen Welt begeistern.“

Die neue Mercedes-Maybach S-Klasse definiert die obere Spitze des Luxus neu. Der im Vergleich zur langen Mercedes-Benz S-Klasse um 18 Zentimeter vergrößerte Radstand kommt vollständig den Fondpassagieren zugute. Dank serienmäßiger Executive Sitze und Chauffeur-Paket wird das hintere Abteil zum komfortablen Arbeitsplatz oder entspannenden Rückzugsort. Exklusive Details wie die optionale Zweifarbenlackierung mit Trennstrich sowie große Holzzierteile auf der Rückseite der Frontsitze und zwischen den beiden Fondpassagieren sind ebenfalls typische Maybach-Kennzeichen. Der Verkauf der Mercedes-Maybach S-Klasse startet in verschiedenen Märkten noch in diesem Jahr.

Quelle: Daimler AG


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