Mercedes-Benz hat nach einem guten Jahresauftakt im Januar das erste Quartal mit einem weltweiten Retail-Absatz in Höhe von 477.378 Pkw abgeschlossen (-14,9%). Bei der Marke smart wirkte sich im gleichen Zeitraum unter anderem der Auslauf der Vorgängermodelle sowie die Umstellung auf den rein batterieelektrischen Antrieb stark auf den Absatz aus: Weltweit wurden 5.863 Modelle der Marke smart übergeben (-78,3%). Bei den gewerblichen Vans (Citan, Vito und Sprinter) wurden nach einem ebenfalls guten Januar-Absatz in Summe 64.588 Einheiten im ersten Quartal ausgeliefert (-14,9%).

Mercedes-Benz verzeichnet im 1. Quartal 2020 ein Auslieferungs-Minus von 14,9 %

Erholung in Sicht: alle Händlerbetriebe in China und Südkorea wieder geöffnet

Die Pkw und Vans von Mercedes-Benz sind noch mit einem deutlichen Plus bei den weltweiten Auslieferungen in das laufende Jahr gestartet. Die Pandemie-Entwicklungen in Europa und USA und die Folgen der vorübergehenden Schließung von Handelsbetrieben in diesen Märkten haben sich deutlich auf den Absatz im März deutlich ausgewirkt. Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen wurden in den Geschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars & Vans in Summe jedoch 547.829 Einheiten im ersten Quartal abgesetzt.

Mercedes-Benz verzeichnet im 1. Quartal 2020 ein Auslieferungs-Minus von 14,9 %

Auswirkungen der COVID-19-Pandemie

In der Region Europa wurden im ersten Quartal 188.963 Premiumfahrzeuge mit dem Stern ausgeliefert (-15,9%). In Deutschland hat Mercedes-Benz von Januar bis März 64.332 Pkw verkauft (-8,8%). In seinem Heimatmarkt war Mercedes-Benz zudem die zulassungsstärkste Premium-Automobilmarke im ersten Quartal und hat sich besser als der Markt entwickelt. In der Region Asien-Pazifik hat die Stuttgarter Marke mit dem Stern die ersten drei Monate des Jahres mit 198.849 Premiumfahrzeugen abgeschlossen (-17,1%). Im größten Markt China lag der Absatz von Januar bis März bei 138.960 Pkw und damit 20,3% unter dem hohen Vorjahresniveau. Die Auslieferungen in der Region Nordamerika beliefen sich im vergangenen Quartal auf 78.501 Pkw-Einheiten. Mercedes-Benz konnte im Kernmarkt USA insgesamt 67.746 Premiumfahrzeuge mit dem Stern ausliefern und war damit von Januar bis März die absatzstärkste Premiummarke in den USA (-4,8%).

Quelle: Daimler AG


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