Mit der Überarbeitung der aktuellen smart EQ Modellreihe frischt der Kleinwagenhersteller sein Portfolio an smart fortwo und forfour Modellen auf und bietet nun konsequent nur noch einen rein batteriebetriebenen Antrieb an. Passend dazu hat der Hersteller nun weitere Bilder zu den Modellen veröffentlicht.

Mit dem nun vollzogenen konsequenten Umstieg auf die batterieelektrische Antriebstechnologie fährt smart nun zurück in die Zukunft. Dazu musste sich die Marke gar nicht neu erfinden, sondern einfach wiederentdecken: Denn smart war schon immer elektrisch gedacht. Um das auszudrücken, haben sich die Designer von den ikonischen Details der ersten Generationen inspirieren lassen und in die neue Ära der Elektromobilität übersetzt. So wird aus einem echten Original das, was es schon immer war: ein elektrisches Original.

Unterschiedliche Frontdesigns zwischen fortwo und forfour

Die Front der neuen elektrischen Modelle von smart unterscheidet nun erstmals zwischen fortwo und forfour. Wo der Viersitzer einen dynamischen, vom Showcar smart Vision EQ fortwo bekannten, nach unten geöffneten „A-shape“ mit optional integrierten Nebelscheinwerfern trägt, bleibt der fortwo beim bekannten freundlichen Gesicht. Mit der Rückkehr zum emblemlosen „V-shape“-Grill in Kombination mit dem darüber liegenden smart-Schriftzug knüpft die Marke an ihre stilistischen Anfänge der ersten Modelle an. Neu für beide Modelle ist die Farbgebung: Erstmals werden die Frontgrills von fortwo und forfour in der Farbe des Fahrzeugs lackiert und nicht mehr kontrastierend.

Optional mit neuen Voll-LED Scheinwerfern

Mit dem konsequenten Umstieg auf den batterieelektrischen Antrieb wird auch die Lichttechnik optional auf leuchtstarke wie langlebige Voll-LEDs umgestellt. Was bei den beiden Studien forease und forease+ begeistert hat, übernimmt smart nun in die Serie. Drei große aktive Leuchtdioden-Elemente sorgen nicht nur für eine charakteristische Lichtsignatur, sondern übernehmen neben Abblend- und Fernlicht auch die Fahrtrichtungsanzeige.

Neue Leuchtenkontur am Heck

Auch die Heckleuchten der modernisierten Modelle von smart stellen einen weiteren optischen wie technischen Höhepunkt dar. In der bekannten rhombischen Grundgeometrie bilden nun optional hunderte aufwändig inszenierte LED-Leuchtelemente die Leuchtenkontur. Sie sorgen unter der flächigen Kunststoffabdeckung nicht nur für eine besondere Tiefenwirkung, sondern auch für eine homogene Ausleuchtung. Für den Betrachter entsteht so je nach Abstand und Blickwinkel zum Fahrzeug eine ständig wechselnde Signatur des Lichts.

“One-and-a-half-box” Design bleibt

smart-typisch bleiben die restlichen Styling-Merkmale. Sein „One-and-a-half-box“-Design mit den extrem knappen Überhängen an Front und Heck ergibt mit den bündig in den breiten Radkästen stehenden Rädern weiterhin den charakteristischen „stance“ – dem mächtigen Stand auf der Straße. Natürlich bleiben auch die Übersichtlichkeit und die rekordverdächtige Wendigkeit weiterhin starke Argumente für den kleinen Metropolisten.

Auffälligste Neuerung im Interieur ist neben der neuen Mittelkonsole aber vor allem das deutlich vergrößerte Media-System connect. Die neu entwickelte Infotainment-Generation eröffnet eine neue Dimension an Flexibilität und Bedienkomfort. Erstmals setzt smart mit dem neuen UX-Konzept rein auf das nahtlose Zusammenspiel mit den kundeneigenen Mobiltelefonen und deren Rechenleistung.

Mit der Konzentration auf das Wesentliche, wie dem acht Zoll messenden Touchscreen und der hohen Kompatibilität mit diversen Smartphone-Systemen, bekommt der Kunde nicht nur eine günstigere Infotainment-Lösung, sondern vor allem eine für ihn intuitiv bedienbare und upgrade-fähige Lösung. Denn sobald er auf ein neues Smartphone umsteigt oder durch ein Software-Update neue Apps verfügbar sind, ziehen sie umgehend auch in den smart ein.

Mit der neuen Generation smart wird auch die Ausstattungsstruktur smarter. Neben dem Basismodell stehen die drei bekannten Ausstattungslinien passion, pulse und prime zur Auswahl. Jede Linie kann jeweils mit einem von drei Ausstattungspaketen kombiniert werden. Schon das kleinste Paket „Advanced“ beinhaltet das neue Media-System mit Smartphone-Integration, eine Armlehne vorne sowie eine akustische Einparkhilfe. Darauf aufbauend beinhaltet das „Premium“-Paket zusätzlich ein Panoramadach, bzw. ein Windschott beim fortwo cabrio, eine Rückfahrkamera und ein Ablagenetz an der Mittelkonsole. An der Spitze der Angebotspalette steht das „Exclusive“-Paket, das zu allen „Premium“-Umfängen zusätzlich Voll-LED-Leuchten an Front und Heck mitbringt sowie ein Sensorpaket bestehend aus Regen- und Lichtsensor, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelichtfunktion, Ambientebeleuchtung im Interieur und einen automatisch abblendenden Innenspiegel. Dem Kunden bleibt nun nur noch die Farbwahl und fertig ist sein neuer smart.

Weitere Impressionen findet man in der nachfolgenden Galerie (zum bequemen durchklicken):

Bilder: Mercedes-Benz AG / smart


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