Bis zur offiziellen Vorstellung der Modellpflege der E-Klasse von Mercedes-Benz muss man sich vermutlich noch bis zum Genfer Automobilsalon 2020 im April 2020 gedulden. Solange wird das Modell als Testträger weiter seine Runden drehen. Und ab und an steht eine Plug-In-Hybrid Variante der Testfahrzeuge sogar am Straßenrand.

Modifiziertes Front- und Heckdesign

Mit der Modellpflege modifiziert Mercedes-Benz sowohl für die Limousine, als auch für das T-Modell E-Klasse – wie auch beim Cabriolet und bei der Coupé-Variante – vor allen das Exterieur an Front- und Heck.  Neues Erkennungsmerkmal wird wohl u.a. die überarbeitete Front sein, die deutlich aggressiver sein wird. Vermutlich passt man die Optik der E-Klasse bereits auf die kommende neue S-Klassen Baureihe (223) an. Bei den Rückleuchten wird man vermutlich auf den bisherigen “Star-Dust”-Effekt verzichten.

Im Interieur erhält die Modellpflege u.a. das MBUX System sowie parallel eine Überarbeitung der Assistenzsysteme und Optimierung der Level 2 Funktionen. Auf Level 3 wird man in der E-Klasse wohl noch verzichten.

Optimierte Motorisierung für die E-Klasse

Beim Motorenportfolio wird das Fahrzeug größtenteils die bisherigen Motorisierungen übernehmen und die Motorisierungen auf Euro 6d-Standard angleichen. Dabei wird der E 450 vermutlich den M 256 Reihen-Sechszylinder bekommen – ob der OM 654 dann bereits dann auf ein 48 Volt System umgestellt wird (mit Einsatz ISG bzw. RSG), ist hingegen noch nicht bekannt.

Beim Plug-in Hybrid Modell der E-Klasse wird man eine neue Batterie mit unveränderter Kapazität anbieten, die jedoch dann (aufgrund andere Zellchemie) weniger Volumen im Kofferraum benötigt und somit das Ladevolumen gegenüber der Vor-Modellpflege wieder leicht anhebt. Die E-Reichweite bleibt vermutlich jedoch gleich bei rund 50-55 km (NEFZ).

Vielen Dank an die Bilder gehen an unseren Leser “Gewindebolzen”.


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