Die Kollegen von “MotorWoche” haben sich das Urgestein von Mercedes-Benz vorgenommen. Im Mercedes-Benz G-Klasse G500 Fahrbericht erzählen Daniel Dörrschuck und Patrick Brinker ihre subjektiven Eindrücke und gleichzeitig bekommt man noch ein paar Fakten zum Geländewagen um die Ohren gehauen.

Das Testfahrzeug ist ein Mercedes-Benz G500. Unter der Haube werkelt der bekannte 4.0 Liter V8, der dank Turboaufladung eine Leistung von 310 kW (422 PS) entfaltet. Das satte Drehmoment von 610 Nm liegt auf dem Plateau zwischen 2.000 und 4.750 U/Min an der Kurbelwelle an.

Anschließend geht die Kraft über die 9-Gang Automatik und über alle vier Räder auf die Straße bzw. auf den Untergrund, denn dorthin wo die G-Klasse fährt, braucht man keine Straßen.

Fun-Fact: Wer es darauf anlegt, der kann mit der G-Klasse (G500) aus dem Jahre 2019 innerhalb von 5,9 Sekunden auf Landstraßentempo beschleunigen. Auch eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h ziert das Datenblatt bzw. die Autoquartett-Karte. Richtige Puristen werden sich eher für die Geländegängigkeit, die Sperren und die Anhängelasten interessieren, oder?

Die G-Klasse ist 4,82 Meter lang und verfügt über einen Radstand von 2,89 Meter. Dieser kommt definitiv den Passagieren, aber auch dem Laderaum zu Gute. Die 1,97 Meter hohe G-Klasse verfügt über ein Ladevolumen von 454-1.941 Liter und bringt leer 2.429 kg auf die Waage.

Mercedes-Benz G500 Fahrbericht von MotorWoche

Bringen wir es auf den Punkt. Selbst nach 40 Jahren ist und bleibt die G-Klasse immer noch: “Der Geländewagen” – hat inzwischen mehr als nur Kult-Status und ist in den Jahren immer tauglicher für den Alltag geworden.

Wir würden ja nicht sagen, dass die G-Klasse zu schade ist für das Gelände, aber sie schafft den Spagat wahrlich sehr gut zwischen Stadt-Dschungel-Bezwinger und Offroad-Fahrt-Genießer!

Quelle Foto und Video: MotorWoche


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