Mercedes-Benz EQC Fahrbericht von “Voice over Cars”. Heute ist die Sperrfrist vom Mercedes-Benz EQC gefallen. Aus dem Grund können wir euch auch das Video von “Voice over Cars” zeigen. In dem Video selbst bekommt ihr das Fahrzeug noch einmal vorgestellt. Jens zeigt es von außen, von innen, geht auf die verbaute Technik ein und schildert seinen subjektiven Fahreindruck. Fun-Fact: Im Video grüßt er euch sogar, damit ist er der erste YouTuber der gezielt auf euch als Zielgruppe eingeht und natürlich hat er mit seiner Aussage Recht.

Mercedes-Benz EQC Fahrbericht von “Voice over Cars”:

Gerne ergänzen wir seinen Mercedes-Benz EQC Fahrbericht noch etwas: Der Basispreis vom EQC liegt unter 60.000 Euro (netto). Somit kann das Fahrzeug in Deutschland gefördert werden. Der Umweltbonus liegt bei 2.000 Euro vom Staat in Deutschland, 2.000 Euro zahlt Daimler. Also 4.000 Euro sparen, dank Umweltbonus. Hier zählt übrigens nur der Basispreis, die individuelle Ausstattung tut nichts zur Sache.

Bei der Dienstwagen-Besteuerung zahlt man, sofern vor Ende 2021 angeschafft, nur 0,5 % anstatt 1,0 % Eigenanteil und bis mindestens Ende 2020 ist der Mercedes-Benz EQC erst einmal von der KFZ-Steuer befreit. Das der EQC eine grüne Umweltplakette und auf Wunsch auch ein E-Kennzeichen bekommt ist obligatorisch.

EQC Fahrbericht

Auto fahren in Oslo – kein günstiges Vergnügen?

Gefahren ist Jens den EQC in Norwegen. Alle nach Oslo hineinführenden Straβen sind übrigens mautpflichtig. Die Preise sind abhängig vom Zeit- und Umweltaspekt. Während der Hauptverkehrszeit und mit einem Diesel ist es teurer. Benziner und Hybrid-Fahrzeuge zahlen den normalen Preis und wir mit dem Elektroauto? Zahlen gar nichts!

Norwegen ist ein sehr langes Land. Von unten nach ganz oben fährt man 30 Stunden. Egal ob am Tag oder in der Nacht: In Norwegen fährt man immer mit Licht. Tut man es nicht, zahlt man mindestens 250 Euro. Auch ansonsten ist Norwegen nicht gerade das autofreundlichste Land.

Zu schnell gefahren in Norwegen? Das wird schnell teuer!

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 100 km/h, das ist natürlich vorzüglich für Elektrofahrzeuge. In der Stadt fährt man zwischen 30 und 50 km/h, auf Landstraßen 80 km/h. Wer 20 km/h zu schnell fährt und dabei erwischt wird, zahlt umgerechnet ca. 375 Euro. Bei 50 km/h zu schnell sind 900 Euro fällig.
Günstig hingegen ist es in Norwegen ein Elektrofahrzeug zu fahren, denn die Elektromobilität wurde bzw. wird in Norwegen stark gefördert. Erstens sind die Elektrofahrzeuge günstiger, darüber hinaus spart man sich die Maut und kann auch häufiger kostenlos parken. Das merkt man auch an den Zulassungszahlen. Über 50.000 reine Elektrofahrzeuge sind z.B. rund um Oslo zugelassen. Für die Elektrofahrer stehen 1300 öffentliche Ladesäulen parat, die bis dato auch alle kostenlos waren. Das soll sich nun ändern um die Rotation zu gewährleisten.

Nun wünschen wir viel Spaß mit dem Mercedes-Benz EQC Fahrbericht von “Voice over Cars”:

Bilder: Daimler AG