Nach dem Abstieg aus der ersten Bundesliga hat Daimler seine Unterstützung und sein Engagement für den VfB Stuttgart bekräftigt. „Daimler steht mit Leidenschaft und Herzblut hinter dem VfB Stuttgart. Wir haben vollstes Vertrauen in den Verein, den Präsidenten und den gesamten Vorstand. Wir werden das Projekt Wiederaufstieg in die erste Bundesliga mit aller Kraft unterstützen“, sagt Ola Källenius, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars.

Das kürzlich verlängerte Engagement der Mercedes-Benz Bank als Hauptsponsor um weitere vier Jahre ist ein klares Bekenntnis zur langfristigen und engen Zusammenarbeit. Zum Schriftzug des Finanzdienstleisters auf dem VfB-Trikot wird ab der kommenden Saison zusätzlich die neue Daimler Marke für Elektromobilität „EQ“ auf dem Trikotärmel der Profi-Mannschaft und beim Team der U21-Junioren präsent sein.

Wilfried Porth, Vorstand für Personal und Arbeitsdirektor & Mercedes-Benz Vans der Daimler AG und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der VfB Stuttgart 1893 AG: „Es ist uns ein Anliegen, einen Beitrag zur Entwicklung des gesamten Vereins zu leisten. Natürlich können wir nach einem Abstieg nicht zur Tagesordnung übergehen. Es ist klar, dass die abgelaufene Saison in den Gremien und im Dialog mit den Fans aufgearbeitet werden muss. Der ganze Verein, alle Fans und die Region müssen aber zusammenhalten, um das Projekt Wiederaufstieg anzugehen. Wir werden dazu mit voller Überzeugung unseren Beitrag leisten.“

Enge Partnerschaft und Zusammenarbeit seit Jahren

Die Konzernzentrale von Daimler liegt in direkter Nachbarschaft des VfB Stuttgart und der Mercedes-Benz Arena in Stuttgart. Das Unternehmen und den Verein verbindet eine jahrlange Partnerschaft und Zusammenarbeit. Seit 2007 unterstützt Mercedes-Benz als Sponsor den Verein, seit 2008 besitzt Daimler die Namensrechte für das Stadion und 2012 stieg die Mercedes-Benz Bank als Haupt- und Trikotsponsor beim VfB Stuttgart ein. Daimler übernahm 2017 als Ankerinvestor 11,75 Prozent der Anteile an der VfB Stuttgart 1893 AG.

Quelle: Daimler AG