Bereits am Vorabend der 18. Auto Shanghai zeigte Mercedes-Benz einen exklusiven Ausblick auf die bevorstehenden Messehighlights von Mercedes-Benz. Dabei präsentierte die Marke mit dem Stern drei SUVs: das Concept GLB, den rein batterieelektrisch angetriebenen EQC  und den Mercedes-Benz GLE. Mit dem EQB kündigt Mercedes-Benz parallel ein vollelektrisches Kompakt-SUV an, das ab 2021 in China erhältlich sein wird.

Concept GLB zeigt SUV-Idee

Mit dem Concept GLB zeigt Mercedes-Benz eine SUV-Idee, die auf der Kompaktwagen-Plattform des Unternehmens basiert. Die Frage dahinter: Gibt es im erfolgreichen SUV-Angebot von Mercedes-Benz noch Platz zwischen GLA und GLC? Und wenn ja, wie würde ein solches Fahrzeug aussehen? Als Antwort hat Mercedes-Benz ein Konzeptfahrzeug entwickelt, das seinen Schwerpunkt auf Raumangebot und Robustheit legt. Es bietet Platz für sieben Personen und findet seine natürliche Heimat auch abseits der Straße auf groben Feldwegen.

Neu im Kompaktsegment bei Mercedes-Benz ist eine dritte Sitzreihe mit zwei zusätzlichen Einzelsitzen, die zur Erweiterung des Gepäckraums bündig im Ladeboden versenkt werden können. Die besondere Robustheit des Fahrzeugs zeigt sich unter anderem in einer Reihe markanter Extra-Elemente. Vorne und hinten erheben sich beispielsweise aus dem Rahmen des Daches je zwei Hutzen, in denen LED-Scheinwerfer untergebracht sind. Diese sind als Umfeldbeleuchtung und Orientierungshilfe bei Fahrten im Gelände gedacht.

Mercedes-Benz EQC feiert Marktpremiere in China

Mit dem EQC stellt die Marke mit dem Stern erstmals in China den Mercedes-Benz unter den Elektrofahrzeugen vor. Aufgrund seiner kraftvollen Proportionen zählt der EQC zu den Crossover-SUV. Die gestreckte Dachlinie und die Scheibengrafik mit einer tief positionierten Bordkante und dem coupéhaften Dacheinzug am Heck positionieren ihn optisch zwischen einem SUV und einem SUV-Coupé. Mit seinem nahtlosen, klaren Design und markentypischen Farbakzenten ist er Vorreiter einer avantgardistischen Elektro-Ästhetik und vertritt zugleich die Designsprache des Progressiven Luxus. In puncto Qualität, Sicherheit und Komfort garantiert der EQC die gewohnte Qualität von Mercedes-Benz und überzeugt in der Summe seiner Eigenschaften. Hinzu kommt die hohe Fahrdynamik dank zweier Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse mit zusammen 300 kW Leistung. Dank einer ausgeklügelten Betriebsstrategie ist eine elektrische Reichweite von über 445 km (nach NEFZ) möglich. Mit Mercedes me bietet EQ umfassende Services und macht Elektromobilität bequem und alltagstauglich.

Marktpremiere für den GLE in China

Ebenfalls erstmals in China präsentiert Mercedes-Benz die Neuauflage des SUV-Trendsetters GLE. Mehr als zwei Millionen Kunden haben sich bereits für den Premium-SUV von der Marke mit dem Stern entschieden. Mit einem neuen Bedienkonzept, innovativen Fahrassistenten, einer neuen Motorenpalette und deutlich mehr Platz soll der neue GLE diese Geschichte fortschreiben. Das Exterieur-Design des neuen Mercedes-Benz GLE strahlt nicht nur Präsenz und Stärke aus, sondern setzt mit cw 0,29 gleichzeitig einen neuen Aerodynamik-Bestwert im SUV-Segment. Noch mehr Fahrkomfort und Agilität sowie gänzlich neue Funktionen wie einen Freifahrmodus bietet das optionale Fahrwerk E-ACTIVE BODY CONTROL, das mit der neu entwickelten Luftfederung AIRMATIC kombiniert ist. Als einziges System auf dem Markt können die Feder- und Dämpferkräfte an jedem Rad individuell geregelt werden. Somit wirkt es nicht nur Wank-, sondern auch Nick- und Hubbewegungen entgegen.

Mit der Markteinführung der M-Klasse hat Mercedes-Benz 1997 das Segment der Premium-SUVs begründet. Heute ist die Marke mit dem Stern mit nunmehr sieben Modellen – GLA, GLC, GLC Coupé, GLE, GLE Coupé, GLS, G-Klasse – in diesem Segment äußerst erfolgreich. Weltweit haben sich bisher mehr als sechs Millionen Kunden für einen SUV von Mercedes-Benz entschieden. Damit entfällt inzwischen mehr als ein Drittel aller Verkäufe von Mercedes-Benz auf das SUV Segment.

Weitere Impressionen des Vorabends aus Shanghai anbei in unserer Galerie:

Quelle: Daimler AG