Zugegeben, zu einer Mercedes-Benz EQC Mitfahrt Einladung hätten wir auch nicht nein gesagt, freuen uns nun aber noch mehr darüber, dass wir den elektrisch angetriebenen SUV von Mercedes-Benz “bald” selber fahren und erleben können.

Mercedes-Benz EQC Mitfahrt im Schnee

Eine Mitfahrt durfte Bernd Schröder von der Auto Bild nun erleben. Bei den letzten Erprobungsfahrten ging es auch mit Journalisten durch winterliche Verhältnisse. Michael Kelz, Leiter Entwicklung vom EQC nimmt in dem Video kein Blatt vor den Mund, denn natürlich sind es gerade die kalten Temperaturen, die dafür sorgt, dass die Reichweite sinkt.

Wenn der Rollenprüfstand 450 km sagt und bei eisigen Temperaturen eine Reichweite von 280 km übrig bleiben, dann werden einige potenzielle Kunden bestimmt aufhorchen. Das ist aber ganz normal und bei allen Marktbegleitern ähnlich. Warum die Reichweite im Winter sinkt erklären wir gleich.

Bernd Schröder fängt bei der Mercedes-Benz EQC Mitfahrt nämlich auch ganz vorne an und lässt sich und den Zuschauern erklären, was man denn eigentlich zu Hause haben sollte für den EQC.

Eine Lademöglichkeit. Im besten Fall eine Wallbox, gerne einen 400 Volt Anschluss und/oder eine öffentliche Ladesäule direkt vor der Tür. Das wäre der Idealfall. Am besten steht der Mercedes-Benz EQC auch geschützt unter einem Carport oder in einer Garage. Der Fahrer kann das Fahrzeug vorklimatisieren lassen, das erhöht die Reichweite, denn je weniger die Klimaanlage während der Fahrt heizen muss, umso weiter kommt man. Das gilt für alle Elektrofahrzeuge und somit auch für den EQC.

Doch warum sinkt die Reichweite von Elektrofahrzeugen im Winter?

Das liegt zum einen an den Verbrauchern wie Sitzheizung, Klimatisierung, Lüftung und Licht. Das liegt aber auch daran, dass die Batterien träge sind. Die haben bei kälteren Temperaturen “einfach keine Lust”. Die Leistungsfähigkeit sinkt. Das kennt man übrigens sogar vom eigenen Smartphone oder von der Kamera.

Das müssten gerade wir Menschen doch verstehen, wir sind im Winter ja auch nicht so agil wie im Sommer. Auch hier tritt übrigens ein ganz ähnliches Phänomen auf: Wird es zu heiß, dann werden wir Menschen auch wieder träge. Das wird bei zu heißen Temperaturen auch mit den Akkus passieren.

Wir werden den Mercedes-Benz EQC nun auch “bald” fahren und werden euch dann natürlich umfassend über unsere Eindrücke informieren. Bis dahin wünschen wir weiterhin viel Spaß mit unserer Vorberichterstattung und dazu gehört nun auch das Video von den Kollegen der Auto Bild:

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