Mit der A-Klasse Limousine setzt bsonders auf einen optimierten Motorraum und ausgeklügeltes Unterbodenverkleidungskonzept – gerade hier treten rund 20 Prozent des gesamten Luftwiderstandes auf und ist somit DER Stellhebel schlechthin. Störende Luftwirbel am Heck wurden ebenfalls reduziert.

Aerodynamik-Weltrekord für die A-Klasse Limousine

Bei der aerodynamischen Maßnahmen für die A-Klasse Limousine setzt man besonders auf ein speziell abgedichtetes Scheinwerferumfeld. Ebenfalls abgedichtet sind die Radhäuser zum Motorraum sowie das Kühlerumfeld. Je nach Ausstattungsumfang sind zusätzlich zwei Kühlerjalousien verbaut, was den Luftwiderstand ebenfalls reduziert.

Vorne und hinten angebrachte Radspoiler mit spezieller Ausgestaltung der vorderen Radspoiler sorgen ebenso für eine bessere Aerodynamik, wie auch strömungsoptimierte Außenspiegel auf der Bordkante. Eine Aerolippe in der Fuge der Motorhaube zur Frontschürze zahlt sich in der Summe ebenso aus, wie serienmäßige Abrisskanten in den Heckleuchten und am Heckstoßfänger, was den Auftrieb reduziert und so auch die Fahrstabilität verbessert.

cw-Wert von 0,22 – Luftwiderstand von weniger als 0,49 m²

Beim Unterboden-Verkleidungskonzept umfasst beim Fahrzeug den Bereich des Motorraums-, des Hauptbodens sowie der Hinterachs- und Diffusorverkleidung. Bei den Benzin-Varianten der A Klasse Limousine wurde zusätzlich eine weiterentwickelte Form des Abgasendtopfes (Schalen-Endtopf) und des Hitzeschutzbleches verwendet (beim Diesel glatte Diffusor Verkleidung) Zusätzlich steigern aerodynamisch optimierte Räder und Reifen die Aerodynamik der Baureihe V 177.

Bilder: Daimler AG