“Hey, Mercedes” – Zeit für einen Test des ersten Modells der neuen Kompaktwagengeneration – der neuen A-Klasse und des neuen Multimediasystems MBUX (intern: NTG 6.0). Zum Test stand ein A 200 mit 163 PS sowie 1.332 cm³ großen Benzinmotor (M 282) zu einer Testfahrt rund um Split in Kroatien zur Verfügung. Frühlingshaftes Wetter und dazu ein Modell mit der neuen Designlinie von Mercedes-Benz. Ob das am Ende gut lief, – und welche Kritikpunkte wir dann doch fanden, dazu gleich mehr hier.

Zur Markteinführung am 5. Mai 2018 startet die neue A-Klasse mit durchaus übersichtlichen Motorenangebot, so stehen lediglich drei Motorisierungen bereit: als Benziner der A 200 und 163 PS, sowie der A 250 mit 224 PS (350 Nm). Als ersten Diesel-Vertreter schickt man den A 180 d (OM 608 und 250 Nm) mit 116 PS zuerst in den Markt. Alle Modelle sind jeweils nach der Euro 6d-TEMP Norm zertifiziert.

Die Preise der Einführungsmotorisierungen starten bei 36.461,60 Euro für den A 250 mit 7G-DCT Automatik, bzw. bei 30.231,95 Euro für den A 200 – jedoch mit 6-Gang Schaltgetriebe. Der 180 d Diesel mit 7-G DCT liegt bei 31.398,15 Euro Grundpreis.

Für eine Testfahrt wählten wir gezielt den A 200 aus, der nicht nur optional das neue 7-G DCT Automatikgetriebe vom Zulieferer GETRAG – wie auch der A 180 d – erhält, sondern auch erstmals eine Zylinderabschaltung für einem 4-Zylinder von Mercedes. Der A 250 erhält hingegen das gewohnte – aber leicht modifizierte – 7-G DCT Automatikgetriebe aus eigener Produktion, welches bereits beim Vorgänger verbaut worden wurde. Ein neues 9G-DCT Getriebe folgt dann erst im Herbst mit größeren Motorisierungen.

Optisch zeigt sich die neue A-Klasse weiterhin deutlich als das, was es bislang war: trotz geänderter Front- und Heckpartie ist das Modell klar als typische A-Klasse erkennbar. Die Frontpartie ist markant, gerade mit der neuen schmalen und scharfgezeichneten Scheinwerfergeneration. Gegenüber dem Vorgänger ist die Motorhaube um 50 mm flacher und tief nach unten gezogen, was vor allen die Sportlichkeit unterstreichen soll. Der Kühlergrill steht nun steiler – die Lufteinlässe in der Frontschürze sind neu gezeichnet und direkt an die Umrisse des Grills angepasst.

Der Abstand zwischen Radhaus vorn und Fahrertür – das sogenannte Prestigemaß – wurde gegenüber dem  Vorgänger vergrößert, wie auch der Radstand des Modells. Eine seitliche Charakterlinie – die “Catwalk Linie” streckt nun das Fahrzeug.

Das Heck zeigt sich besonders breitenbetont und erstmals auch (endlich) mit zweiteiligen schmale Rückleuchten. Die (nicht funktionellen) Endrohrblenden sind ab der Line Progressive – der Nachfolgevariante von Urban – sichtbar ausgelegt.

Im Innenraum der Baureihe 177 zeigt sich – neben der neu gestalteten Instrumententafel – vor allem deutlich optimierte Innenraum-Abmessungen mit mehr Raum für Ellenbogen, Kopf und Schulter. Neben vielen Kleinigkeiten im Interieur gibt es zusätzlich unter anderem neue Polsterungen mit modernen Farben sowie schwarze oder braune – offenporige Holz-Zierleisten. Neu ist auch die Lenkradgeneration mit am Lenkrad positionierten Tempomaten.

Technisch tritt die Baureihe 177 mit neuen bzw. überarbeiteten Fahrassistenz-Systemen an – teils in Serie, teils  optional. Der Totwinkel-Assistent unterscheidet nun z.B. zwischen Warn- und Kollisionszone und warnt selbst im Stillstand bis zu drei Minuten nach Motor-Aus beim Türöffnen vor Fahrzeugen im Gefahrenbereich. Neu ist auch der Ausweich-Lenkassistent, oder der aktive Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion – der vor querendem Verkehr oder Fußgängern warnen kann.

Der aktive Geschwindigkeitslimit-Assistent kann dabei die Tempolimits automatisch in die DISTRONIC übernehmen, wie man es aus der Oberklasse bereits kann. Der aktive Spurhalte-Assistent ist nun  Serienausstattung. Neu ist u.a. die 360 Grad Kamera, Car-to-X Communikation oder der Drive Away Assist, der beim Anfahren warnt, wenn ein Hindernis in einem Abstand von ca. unter einem Meter erkannt wird.

Fahrgefühl
Mit der neuen A-Klasse macht man ganz klar einen weiteren Schritt nach vorne, nicht nur was das Fahrgefühl betrifft.  Der A 200 Benziner mit 163 PS zeigte sich klar als Gleiter, wenn auch die Motorleistung in manchen Momenten angestrengt wirkt. Die neue Zylinderabschaltung bemerkten wir hingegen gar nicht, was durchaus nicht negativ ist. Aufgrund einer fehlenden Anzeige im digitalen Cockpit des Kompaktwagens blieb dies dann auch schnell komplett unbeachtet.

Das zugekaufte 7G-DCT Automatikgetriebe für die 163 PS Variante arbeitet in der Summe gut mit dem Benzinmotor zusammen. Ab und an erfolgte das Hochschalten aber zu spät, was mit entsprechenden hohen Drehzahlen – auch im “C”-omfort-Modus von DYNAMIC SELECT – unterstrichen wurde. Hier mussten wir dann doch ab und an manuell nachsteuern.

Der A 200 mit 163 PS zeigte sich jedoch als guter Begleiter, der aufgrund des doch stark reduzierten  Hubraums aber auch seine Schwächen besitzt. Gerade bei Bergfahrten wurde die niedrige Kubikzahl schnell bewusst, was den Kompakten trotz seiner doch hohen PS-Zahl zu keinem Sportwagen macht.  Wer hier flotter unterwegs sein möchte, muss sich hier an eine größere Motorisierung halten. Wer jedoch gezielt einen “Gleiter” für den Alltag im (meist) ebenen Gelände benötigt, macht beim A 200 keinesfalls einen Fehler. Der Motor zeigt sich in der Summe ruhig und in der Lautstärke mehr als zurückhaltend – sowohl im Standgeräusch, wie auch in der Fahrt.

Die Sitzposition in der A-Klasse ist sehr gut, für mehr Seitenhalt muss man jedoch klar die Sportsitze wählen. Bequem sitzt man hingegen auf jeder Variante, doch fehlte bei uns hier teils der Seitenhalt. Während man auf eine eigene elektrische Verstellung der Kopfstütze verzichtet, wird erstmals eine Sitzklimatisierung angeboten, welche überraschend sehr gut (!) funktioniert.

Das neue digitale Display – ähnlich des WIDESCREEN Displays aus der E- und S-Klasse – fällt im Kompaktmodell zwar kleiner aus, aber zeigte sich in der Größe als ideal und von der Höhe nicht störend. Lediglich mit der richtigen Position des Lenkrades konnten wir nicht alle Informationen auf beiden Anzeigen auf einen Blick ablesen. Störende (!) Spiegelungen an den Displays blieben hingegen aus, die Anzeigen waren bei uns jederzeit gut erkennbar. Die Schalterleisten und die Tasten an der Mittelkonsole sind dafür stimmig und gut zu bedienen, wie bereits aus den größeren Baureihen gewohnt. Dahingehend wirkt das Modell auch klar erwachsener – die Bedienung passt und erfolgt meist intuitiv.

Im Fond steigt man nun doch um einiges problemloser und leichter ein, als bei der Vorgängerbaureihe. Der Platz für die hinteren Insassen ist nun besser und bequemer als davor. Als 5-Sitzer ist der Platz zwar für eine dritte Person im Fond vorhanden, richtig empfehlenswert bleibt diese Position aber für die Langstrecke nicht.

Fahrwerk
Das Fahrwerk selbst gibt gute Rückmeldungen von der Straße, auch die direkte Lenkung erwirkt ein sehr gutes und sicheres Fahrgefühl. Bei der Kurvenfahrt erfolgt wenig Wanken oder Aufschaukeln, das Handling zeigt sich präzise und auch der Abrollkomfort wirkte sehr erwachsen – und das deutlich besser, als beim Vorgänger. Bei Bodenwellen schluckt das Fahrzeug dazu ausreichend und harmonisch, schwingt aber meist nach. Bei Kurven bleibt das Heck – auch beim Bremsen – in der Spur.

Beim Geräuschkomfort hat man bei der A-Klasse ebenso viel verändert, wie auch in der Rundumsicht – und das beides deutlich im positiven Sinne. So ist die Rundumsicht nicht mit auf dem Papier besser geworden, sondern wirkt auch so in der Fahrt. Fahrgeräusche selbst dringen wenig zum Fahrer bzw. in den Innenraum. Auch der Motor selbst bleibt meistens unaufgeregt im Hintergrund. Ein Grund dafür sind umfangreiche Maßnahmen für den Geräusch- und Schwingungskomfort, dazu zählen eine verbesserte Dichtungsauslegung und die Abdichtung von Anbauteilen. Optional ist übrigens auch ein wärme- und geräuschdämmendes Akustikglas für die Frontscheibe erhältlich.

Mit Blick in den Kofferraum zeigt sich nun ein mehr als sinnvolles Ladekonzept, welches dem Vorgänger noch fehlte. Gerade durch die nun zweigeteilten Heckleuchten gewinnt man nun sinnvoll nutzbaren seitlichen Ladeplatz. Aber auch die Ladetiefe hat spürbar zugenommen und ist nun auf bestem Niveau. Durch das Umklappen der Sitzbank im Fond erzeugt man aber auch weiterhin keine komplett ebene Fläche, was jedoch weniger stört. Eine EASY PACK Heckklappe wird es in der neuen A-Klasse übrigens nicht geben.

Der Zuwachs im Laderaum macht sich an den entscheidenden Stellen bemerkbar. So ist die Länge nun um 110 mm gegenüber dem Vorgänger gestiegen, die Kofferraumbreite gar um 225 mm. Die untere Kofferraumöffnung ist nun sogar um 210 mm breiter geworden. Das Litervolumen stieg um 29 Liter auf 370 Liter hinter den Fondsitzen. Optional ist hierzu auch das Laderaum-Paket erhältlich, welches eine Cargo-Stellung für die Rückenlehne mit sich bringt.

MBUX Multimediasystem
Mit der Einführung des neuen Multimediasystems MBUX in der A-Klasse setzen die Stuttgarter sich wohl an die Spitze im Segment. MBUX, welches intern unter NTG 6.0 läuft, nutzt dabei vielfältige Eingabemöglichkeiten: mittels Touchscreen am Media-Display, Touchpad in der Mittelkonsole – welches nun auch ein direktes Feedback geben kann – oder mittels Steuerung am Lenkrad durch den Fahrer oder gewohnt mittels Spracheingabe. Die Eingaben können dabei im Wechsel erfolgen, egal welche Variante der Fahrer (je nach Situation) wünscht.

Das Highlight ist wohl die neue, intelligente Spracheingabe, wo die Entwicklung mehr als Herzblut investiert haben. Mittels “Hey, Mercedes” – oder “Hallo, Mercedes” reagiert das System zuverlässig auf die Wünsche der Insassen. Egal, ob man nun nur die Ambientebeleuchtung verstellen möchte, eine Massage für den Fahrersitz anfordert oder aber auch die neue Sitzbelüftung aktivieren möchte – MBUX kann dabei schnell und unproblematisch Abhilfe schaffen. Zwar kann das System selbst die Leseleuchten im Fond aktivieren, aber keine sicherheitsrelevanten Tätigkeiten ausführen. So bleibt die Bedienung der Fenster ebenso verwehrt, wie die Öffnung des Schiebedaches – vom Sonnenrollo abgesehen. Mercedes begründet das vor Ort mit Sicherheitsbedenken, was aber nachvollziehbar ist.

Grundsätzlich funktioniert die Spracheingabe von MBUX sehr gut, wenn auch nicht jeder Sprachbefehl direkt verstanden wird und mit einer Nachfrage quittiert wird. Was aktuell noch nicht funktioniert, ist der direkte Bezug auf einen zuletzt gesprochenen Satz – der sogenannte “Context Carryover“.  Eine Funktion, die wir uns zwar gewünscht hätten, aktuell aber nur die wenigstens Sprachassistenten (u.a. Alexa) problemlos absolvieren. Das System soll sich dafür jedoch auf die Fahrer einstellen und laufend “over the air” Updates erhalten. Abwarten, was man hier in Zukunft noch für Updates bringen wird.

MBUX konnte jedoch Fragen nach der nächsten Kirche ebenso beantworten, wie eine Rückfrage nach der aktuellen Reichweite des Fahrzeuges oder der Wunsch nach einer neuen Farbe für die Ambientebeleuchtung. Hier zeigte sich aber, das ein kürzerer Befehlssatz schneller zum Ziel führt, als ein längerer Satz mit unnötigen zusätzlichen Wörtern – “Wo ist die nächste schöne katholische Kirche?” nötigte das System schneller zu einer Rückfrage, wie die einfache Aufforderung, an die nächste Kirche zu navigieren: “Navigiere zur nächsten Kirche”.

Die Bedienungsführung und der Menüaufbau von MBUX ist intuitiv und benötigte für uns keine großartige Einführung. Kennt man bereits NTG 5.5, wie diese aktuell in der E- und S-Klasse angeboten wird, findet man viele Punkte identisch wieder – wobei das ganze System nun deutlich flüssiger funktioniert. Die Reaktionen von MBUX auf Eingabe des Fahrers werden hier umgehend und sehr schnell (!) bearbeitet oder optisch quittiert. Ab frühestens August 2018 sind übrigens einige nicht mitbestellte Funktionen dann noch nachträglich freischaltbar, wie u.a. z.B. die DAB+ Radiofunktion.  Dem Gebrauchtwagenkäufer wird es freuen.

Fazit:
Die A-Klasse macht in der Summe einen insgesamt guten Eindruck, gerade die Technik ist auf höchstem Niveau und in sich stimmig. Fahrassistenzsysteme aus der Oberklasse haben hier ebenso Einzug gehalten, wie die  modernste Multimediatechnik. Zwar muss man u.a. auf den automatischen Remote-Parkpiloten aus der E-Klasse verzichten, doch selbst das MULTIBEAM ist nun optional erhältlich, wie auch viele Fahrassistenzsysteme der Oberklasse. Technisch überfrachtet wirkt das Fahrzeug jedoch trotzdem nicht, was den Erstkontakt zum Fahrzeug noch leichter macht.

Sehr gut funktioniert nicht nur die Sitzbelüftung der vorderen Sitze, sondern auch die Wegführung mittels (optionaler)  Augmented Reality Funktion von MBUX. Die Idee, das Kamerabild überlagernd mit fahrtechnischen Hinweisen aufbereitet bereitzustellen, erleichterte die Wegführung spürbar. Aber auch das neue Touchpad funktioniert nun genau so, wie wir es uns schon immer bei Mercedes-Benz gewünscht hätten: feinfühlig und genau. Das Komplettpaket passt, dabei konnten wir – trotz Vorserie des Fahrzeuges – keinerlei störende Klappergeräusche feststellen.

Fahrtechnisch zeigte der A 200 mit – im Grunde ausreichenden – 163 PS jedoch schnell, das er nur aus 1,33 Liter Hubraum seine Kraft schöpfen kann.  Auf Steigungen wirkt das Fahrzeug dabei ab und an ein wenig angestrengt. Wem das nicht stört, erhält einen guten Gleiter in der Kompaktwagenklasse – andere sollten hier auf eine größere Motorisierung ausweichen.

Was uns sehr gut gefallen hat:

  • Sitzbelüftung, welche die warme Luft absaugt.
  • 360 Grad Kamera mit HD Bilddarstellung.
  • Abroll/Fahrgeräusch des Fahrzeuges
  • Gute Rundumsicht
  • Sehr schnelle Reaktionen von MBUX
  • Wertigkeit des Fahrzeuges gestiegen
  • Funktionsweise des neuen Touchpads (perfekt!)
  • Längerer Radstand als beim Vorgänger

Was uns weniger gut gefallen hat:

  • Niedriger Hubraum von 1,33 Litern
  • Memory-Steuerung ohne separate Kopfstützen-Bedienung
  • Bedienung für die Lenkrad-Heizung an ungewohnter Stelle

Was uns aufgefallen ist:

  • Normale USB Anschlüsse gibt es nicht mehr, lediglich USB C Dosen

Ausstattung des Testfahrzeuges im Überblick:

Mercedes-Benz A 200 30.231,95 Euro Grundpreis, Gesamtfahrzeugpreis 56.649,95 Euro

  • Progressive Exterieur 1.868,30
  • Progressive Interieur
  • Mountaingrau 702,10
  • 18″ Leichtmetallräder im 5-Doppelspeichen-Design 952,00
  • 7G-DCT 2.094,40
  • Komfortfahrwerk mit Tieferlegung 345,10
  • Direktlenkung
  • Leder-Paket 1.654,10
  • Polster Leder macchiatobeige/schwarz
  • Zierelement Holz Linde schwarz offenporig 309,40
  • MULTIBEAM LED 1.487,50
  • Adaptiver Fernlicht-Assistent Plus
  • Fahrassistenz-Paket 1.796,90
  • Spiegel-Paket 434,35
  • Park-Paket mit 360°-Kamera 1.594,60
  • Navigation Premium-Paket 3.016,65
  • Erweiterte Funktionen MBUX 0,00
  • Festplatten-Navigation
  • Live Traffic Information
  • Vorrüstung für digitales Radio
  • Media-Display
  • Volldigitales Instrumenten-Display
  • MBUX Augmented Reality für Navigation 297,50
  • Head-up-Display 1.178,10
  • Smartphone Integration 297,50
  • Digitales Radio 238,00
  • Burmester Surround-Soundsystem 791,35
  • Multifunktions-Telefonie 583,10
  • KEYLESS-GO 476,00
  • Vorrüstung für digitalen Fahrzeugschlüssel für Smartphone 119,00
  • Konnektivitäts-Paket Navigation und Komfort 261,80
  • Erweiterte Navigationsdienste
  • Vorrüstung für Concierge Service
  • Scheibenwaschanlage beheizt 136,85
  • Panorama-Schiebedach 1.106,70
  • Ambientebeleuchtung 315,35
  • Fahrersitz elektrisch einstellbar mit Memory-Funktion 410,55
  • Beifahrersitz elektrisch einstellbar mit Memory-Funktion 339,15
  • Sitzklimatisierung für Fahrer und Beifahrer 1.059,10
  • Multikontursitz-Paket 702,10
  • Klimatisierungsautomatik THERMOTRONIC 606,90
  • Sidebags im Fond 446,25
  • Armlehne im Fond 196,35
  • Multifunktionslenkrad beheizt 190,40
  • Sitzlehnen im Fond klappbar
  • Einstiegsleisten mit „Mercedes-Benz“ Schriftzug, beleuchtet 178,50
  • Fußmatten Velours 95,20
  • Ablagefach in Mittelkonsole mit Rollo 41,65
  • 230 V-Steckdose im Fond 95,20

Bilder: Daimler AG / MBpassion.de


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