Mit der heutigen A-Klasse Weltpremiere der neuen Baureihe W177 hat Mercedes-Benz alles richtig gemacht – und konnte dabei noch über die Modellgeschichtenvergangenheit lachen. Dabei wurden nicht nur an der Location mehrere Elche aufgestellt, sondern selbst noch in den Hotelzimmern der angereisten Journalisten.

Hey, Mercedes !
Die neue A-Klasse – für die Generation „Handy“ – in der Kromhouthal in „A“msterdam vorgestellt – eine Location, die Mercedes-Benz bereits öfters – u.a. für den Mercedes-Benz Vito genutzt hat. Für die „A“-Klasse“ war dabei wohl eher der Anfangsbuchstaben von Amsterdam entscheidend. Aber auch wenn die A-Klasse – in der vierten Generation – in der Mercedes-Hierachie weit hinter der S-Klasse steht, wackelt das ganze System bei der Stuttgarter Marke aktuell gewaltig. Technisch zeigt sich die A Klasse aktuell als führender Technologieträger.

Die A-Klasse ist ein wichtiger Treiber des Wandels für Mercedes-Benz und das beste Beispiel dafür, wie es uns gelungen ist, die gesamte Marke zu verjüngen“, sagte Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Von einem ‚Einstiegsmodell‘ ist bei dieser A-Klasse nicht mehr viel übrig. Sie ist erwachsen geworden und entspricht voll und ganz unserer Definition von ‘Modern Luxury‘. Und das ist einzigartig in diesem Segment.

Mit der neuesten Ausgabe des Kompaktwagens bietet man in Kürze – bestellbar übrigens ab 5. März 2018 – eine neue Art von Kompaktwagenmodell an, welches man – dank MBUX Bedienkonzept auch noch mit „Hey, Mercedes“ ansprechen kann. Technisch bietet das neue Modell nicht nur eine intelligente Sprachsteuerung, sondern ist in der Summe derart mit der neuesten Technologie ausgestattet, das selbst der Oberklassenfahrer neidisch werden könnten.

Baureihe 177 – die vierte Generation des Erfolgsmodells
Optisch muss man sich an die A-Klasse in der Baureihe 177 wohl noch gewöhnen, vor allen das Heck bietet reichlich Stoff für Diskussionen – nicht nur in Amsterdam vor Ort, sondern auch im Netz. Das man mit der A Klasse aber weltweit die Leute anspricht, welche als Limousine im Herbst 2018 auch noch in die USA kommt, ist spürbar – nicht nur am heute erfolgten Datenbankserver-Ausfall unserer Seite aufgrund der starken Aufrufzahlen unserer ersten Bilder.

Das man bei Mercedes-Benz nach über 20 Jahren nach dem „Elchtest“ über die Probleme und den Hohn und Spot lachen kann, zeigte sich im Amsterdam auch bei der Dekorierung – „Elche“ überall, nicht nur auf vier Rädern. Die Absatzzahlen in den bislang drei produzierten „Elch“-Generationen der A-Klasse geben dem Hersteller aber auch recht, die perfekte Richtung eingeschlagen zu haben. Mit der Baureihe 177 macht man so technisch wie auch optisch erneut einen Schnitt, an den nicht nur wir uns erst einmal gewöhnen müssen – und auch wollen.

Ab März 2018 bestellbar
Wie das Fahrzeug ankommt, – und vor allen in der Realität es sich optisch gibt und sich fährt  – müssen wir abwarten. Genaue Ausstattungsdetails zum Fahrzeug, Optionen oder Preis, bleiben bislang noch bis zur Bestellfreigabe des Modells unbekannt. Bevor man sich mittels Massagesitze auch im Kompaktwagenmodell massieren kann, muss der Endkunde dafür zusätzlich noch bis mindestens Mai 2018 abwarten. Unser erstes Testfahrzeug der Baureihe 177 ist bereits angekündigt – wir sind auf einen ersten Fahreindruck mehr als gespannt – und erst dann erlauben wir uns, auch ein abschließendes Urteil zum Fahrzeug zu bilden.

Bilder: Daimler AG