Paukenschlag in Affalterbach, die scheinbar das neue Mercedes-AMG E 63 S Coupé mit ersten Bildern anteasern ? Ganz ehrlich hätten es uns gewundert, gerade vorab unserer ersten Testfahrt im neuen E Coupé Bilder einer AMG-Variante zu sehen. Doch die vermeintlichen ersten offiziellen Studiobilder im Netz stellten sich schnell als reine Fakebilder dar, was nicht nur das falsche AMG-Logo am Fahrzeug selbst aufzeigt.

Bilder des E 63 S Coupés fast täuschend echt
Durchaus sind die im Netz aufgetauchten Bilder gut gemacht, und wohl auch täuschend echt. Doch schaut mal die Bilder im Detail an, bemerkt man durchaus einige Fehler – teils am alten AMG-Logo, teils aber auch an der “verbauten” Bremsanlage an Front- & Heckachse der reinen Computergrafik.

Schade eigentlich, wenn ein E-Klasse Coupé der Baureihe 238 durchaus gut ins Portfolio in Affalterbach passen würde – oder passt. Bestätigungen, ob das Fahrzeug kommt – oder nicht, gibt es bislang nicht. Auf Rückfragen bei Mercedes-Benz wurde uns heute durch einen Pressesprecher aber auch klar bestätigt, das die hier gezeigten Bilder kein offizielles Bildmaterial sind – und wohl privat erstellt worden sind.

Gerüchte deuten in Richtung Mercedes-AMG E 50
Geht es nach Gerüchten im Netz, soll eine 6-Zylinder Variante als “Mercedes-AMG E 50” vorerst die höchste Motorisierung in der Baureihe 238 darstellen. Doch auch hier keinerlei Bestätigungen oder geringster Anhalt, was dafür sprechen würde. Einige Kommentare zum E 50 waren aber bereits hier vorab bei uns zu finden.  Eine Black Series Variante des neuen E-Coupés wäre für uns aber auch denkbar – wenn auch der PS-Abstand zum E 50 zu hoch wäre.

Fans der Marke müssen sich weiterhin in Geduld üben. SO wie auf den Bildern, die wohl von Fans aus der russischen Ecke stammen könnten, würde das Fahrzeug auf alle Fälle aber auch gut in die Garage passen.

Update Oktober 2017: Ein E 63 Modell der Baureihe 238 kann mittlerweile ausgeschlossen werden – das Modell wird lediglich als 6 Zylinder als E 53 4MATIC+ inkl. EQ Boost kommen. Weltpremiere dazu: 2018.


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