Mercedes-Benz: Absatzsteigerung in China um 36.4 %
Während die Marke Audi im 1. Quartal 2016 455.750 Fahrzeuge absetzen konnte – und somit 4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Jahres 2015 und im März mit 186.100 Fahrzeugen ein Plus von 4.6 Prozent verbuchen konnte, konnte die Ingolstädter Marke der Daimler AG ebenso wenig hinterherkommen, wie BMW. Der Münchner Hersteller setzte im März mehr als 200.000 Fahrzeuge ab und kam im 1. Quartal auf einen Verkauf von 478.743 Fahrzeuge – ein Plus von 6 Prozent und ebenso ein Rekord.

Mercedes-Benz C 400 4MATIC Cabriolet, A 205, 2016

Daimler AG aktuell vor München und Ingolstadt
Die Verkäufe des Stuttgarter Autokonzerns Daimler zogen im 1. Quartal hingegen um 12.6 Prozent an – bei der Kernmarke Mercedes-Benz auf 483.487 Fahrzeuge, somit mehr als 4.700 Fahrzeuge mehr als die Münchner Konkurrenz. Bei den Kompaktmodellen konnte die Marke ein Viertel mehr absetzen, als im Vorjahreszeitraum. In Europa legte der Stern um 12.4 Prozent zu, in Deutschland um knappe 7.9 Prozent, während die Verkäufe in den USA um 3.1 Prozent (BMW: – 10.8 Prozent, Audi +5) sanken. In China stieg der Absatz von Mercedes-Benz um 36,4 Prozent.

Bilder: Daimler AG


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