Auf dem 86. Internationalen Auto Salon (3.-13. März 2016) – eine der weltweit wichtigsten Automobil-Fachmessen in Genf lässt Mercedes-Benz erstmals vor der Weltöffentlichkeit die Hüllen des Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolets (A205) fallen.

AutoSalo Genf 2016

AutoSalo Genf 2016

Ebenfalls als Weltpremiere zeigt man das Mercedes-AMG C 43 4MATIC Coupé – mit 367 PS – sowie das limitierte Sondermodell smart fortwo cabrio BRABUS edition. Parallel feiert die neue E-Klasse der Baureihe 213 ebenso Weltpremiere, wie der modellgepflege SL Roadster sowie der SLC – die Modellpflege des bisherigen SLK. Neues gibt es aber auch von der V-Klasse: mit der Ausstattungslinie EXCLUSIVE.

AutoSalo Genf 2016

Wir haben uns in Genf auf dem Messestand von Mercedes-Benz und smart im Messekomplex Palexpo umgesehen. Der Messestand selbst ist weiterhin aus silbernen Lamellen umrahmt, die im sogenannten “Silver Flow” eine dynmaisch geformte, freischwebende Großskulptur darstellen soll. Der Stand selbst besteht mit 3.120 Quadratmeter Gesamtfläche mit zentraler Medienfläche zum Bühnenraum für die Präsentation der Fahrzeugpremieren. An den Publikumstagen zeigt Mercedes-Benz in Genf insgesamt am Stand 37 Fahrzeuge.

AutoSalo Genf 2016

Gegenüber der Hauptbühne sind die Innovationsthemen mit interaktiven Stationen in der Mitte des Messeauftritts inszeniert. Der Bereich „E-Mobilität“ präsentiert mit den Plug-In Hybrid Modellen der E-Klasse, des GLE, des GLC und der rein elektrischen B-Klasse eine beeindruckende Flotte elektrifizierter Fahrzeuge – Highlight der Hybrid-Offensive von Mercedes-Benz ist der amtierende Weltmeister-Rennwagen Mercedes-AMG Petronas F1 W06 Hybrid.

Das Messekonzept von Mercedes-Benz mit dem Silver Flow hat auf der Mondial de l’Automobile in Paris 2014 seine Premiere gefeiert und war auch auf der IAA in Frankfurt/Main 2015 prägendes Element in der Frankfurter Festhalle. Durch die Flexibilität der Lamellenstruktur lässt sich der Markenauftritt mit hohem Wiedererkennungseffekt auf die einzelnen Messen anpassen.

Bilder: MBpassion.de / Philipp Deppe