Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL Fahrer sind kürzlich mit ihren Fahrzeugen das erste Mal von Süd- nach Nordkalifornien gefahren. Entlang der Strecke von Los Angeles nach San Francisco nutzten sie dabei ausschließlich die öffentliche Wasserstoffinfrastruktur. Die Eröffnung einer neuen Station in Coalinga in der Nähe der Interstate 5 machte dies möglich.

Insgesamt fünf B-Klasse machten sich auf den Weg und nutzen auf der dreitägigen Reise Wasserstofftankstellen in Burbank, Coalinga, West Sacramento und Emeryville. Die Fahrstrecke durch Kalifornien betrug rund 1.000 Meilen. Ziel dieses einzigartigen Roadtrips war es, die öffentliche Wahrnehmung hinsichtlich des wachsenden H2-Infrastrukturnetzes zu erhöhen und zu unterstreichen, dass der „California Hydrogen Highway“ nun Wirklichkeit wird.

B-Klasse F-CELL ist bereits seit 2010 auf dem europäischen und amerikanischen Markt bei Kunden im Alltagseinsatz. Der Gesamtkilometerstand der Daimler-Brennstoffzellenflotte, die zusammen mit einer Vielzahl an Forschungsfahrzeugen mittlerweile mehr als 300 Fahrzeuge zählt, hat aktuell die zwölf Millionen Grenze erreicht. Allein die etwa 70 Fahrzeuge starke F-CELL-Flotte in den USA hat inzwischen 3,2 Millionen Kilometer (2 Millionen Meilen) zurückgelegt.

Die Entwicklung der neuen Generation von Mercedes-Benz Fahrzeugen mit Brennstoffzelle ist bereits in vollem Gange. Das Unternehmen plant, das neue Modell ab 2017 in den Markt einzuführen.

Quelle: Daimler AG


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