Die Temperaturen werden kälter und fallen in der nächsten Woche in vielen Teilen von Deutschland bereits in den einstelligen Temperaturbereich, teils geht es sogar bereits in der Nacht bzw. in den frühen Morgenstunden sogar leicht in den Minusbereich. Spätestens jetzt man es sich also überlegen, ob man bereits – auch vorsorglich – mit dem richtigen Reifensatz unterwegs ist.

Neben Frostschutzmittel im Wischwasser, Eiskratzer und leistungsstarken Batterie sollten die Reifen idealerweise noch im Oktober aufgezogen werden, um bei einem plötzlichen Wintereinbruch gewappnet zu sein. Das richtige Fahren im Winter erklärt in 5 kurzen Videos Rallyeprofi Armin Schwarz.

Doch richtiges Autofahren fängt bereits auch schon bei der richtigen, korrekten Sitzposition an. Den nur wer richtig sitzt, kann bei einer Gefahrensituation auch schnell genug reagieren.


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In Kurven sollte gerade im Winter langsam hinein und sicher auch wieder herausgefahren werden. Dies gilt grundsätzlich nicht nur im Wimmer, sondern besonderas auch, wenn Schnee, Nässe und Eis vorhanden ist. Frontgetriebene Fahrzeuge, z.B. die Mercedes-Benz A-Klasse ohne 4MATIC, neigen bei Kurvenfahrten bei zu hohem Tempo zum Untersteuern, d.h. sie scheiben beim Verlust der Kaftung über die Vorderachse zum Kurvenaußenrand.


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Autos mit Heckantrieb, wie die C-Klasse, neigen bei eiliger Fahrweise in Kurven zum Übersteuern, d.h. das Heck drängt nach außen und bricht im schlimmsten Falle aus. Gibt man hier weiter Gas, riskiert man einen Abflug in den Straßengraben.


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Gerade bei einer Gefahrenbremsung kommt es auf jeden Meter an, vor allen bei Eis und Schnee. Kurze Bremswege sind der Idealfall, – und wie man dies möglichst erreicht, zeigt Armin Schwarz im Video:


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Nasses Laub lauert gerade im Herbst vor allen auf Landstraßen – als oft unterschätzte Gefahr. Besonders auf Brücken, im Schatten oder im Wald muss man in der aktuellen Jahreszeit mit dieser Gefahr rechnen – noch glatter, als auf nassen Kopfsteinpflaster.


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Bilder/Videos: Michelin


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