Am Freitag Abend eröffnete smart-Chefin Dr. Annette Winkler in Budapest offiziell das weltgrößte smart-Treffen. Direkt am Heldenplatz im Herzen der ungarischen Hauptstadt konnte die Kleinwagenmarke smart ihre Fans aus ganz Europa begrüßen. Viele Fans sind mit ihren Fahrzeugen der Typen smart fortwo, forfour und Roadster sowie Crossblade-Varianten aus verschiedenen Baureihen und Baujahren direkt vor Ort angereist, während andere Fans das Flugzeug vorzogen und sich vor Ort – oder am Flughafen – einen smart anmieteten.

Frau Dr. Winkler konnte in Budapest aber vor Ort auch mit einer Premiere, speziell für die Fans, glänzen: dem neuen smart fortwo Cabriolet der Baureihe 453, welches erst auf der IAA 2015 in Frankfurt offiziell Weltpremiere feiert – in Budapest sprach man liebevoll von einer Vorab-“Fanpremiere”, wenn das Fahrzeug zuerst auch nur rund 20 Minuten auf der Bühne gezeigt wurde. 

Gleichzeitig wurde auf der Bühne die interessanteste Anreise zu smarttimes 2015 präsentiert: im smart fortwo electric drive – in Etappen von jeweils rund 120 Kilometer – von Hamburg über Wien nach Budapest.

Auf dem Abstellflächen der Fan-Fahrzeuge, aber auch auf den zahlreichen Ausstellungsflächen waren erneut zahlreiche kuriose Umbauen zu sehen, so gab es dieses Jahr erstmals einen smart als “stretch”-Variante, der die Blicke auf sich zog – aber auch zahlreiche individuelle Fahrzeuge oder tailor-Made-Fahrzeuge konnten bewundert werden.

Das eigentliche Highlight folgt für viele smart-Fans aber wohl erst Samstag: die smart Parade, die diesesmal am Hungaroring unweit von Budapest Aufstellung nimmt und danach am Nachmittag die smarts in Convoy durch die Landschaft führt.

Anmeldungen zu “smarttimes 2018”, was hier jedoch eher ein Geburtstagstest von EINEN Tag sein wird, kann man sich hier.

Bilder: MBpassion.de / Philipp Deppe