Der neue Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Fritz Kuhn, hat heute erstmals nach seinem Amtsantritt die Zentrale der Daimler AG und das Mercedes-Benz Werk in Stuttgart- Untertürkheim besucht.

Kuhn traf sich dabei zu einem persönlichen Gespräch mit Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, und informierte sich anschließend bei einem Rundgang durch die Motorenmontage über die innovativen Produkte aus Untertürkheim.

Dabei betonte Dr. Dieter Zetsche die Wichtigkeit des kontinuierlichen Austauschs zu aktuellen und zukünftigen Themen: „Wir freuen uns, dass der neue OB schon kurz nach seinem Amtsantritt unser Unternehmen besucht. Stuttgart und Daimler verbindet nicht nur eine lange Erfolgsgeschichte, sondern auch ein gemeinsames Interesse, sie fortzusetzen. Dementsprechend handeln wir: für nachhaltige Mobilität und zukunftsfähige Arbeitsplätze.”

Fritz Kuhn hob hervor, dass die Daimler AG einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Stadt ist und bleibt. „Ich vertraue darauf, dass das Unternehmen entscheidende Impulse setzt, wenn es darum geht, die Mobilität von morgen ökologisch zu organisieren.“ Der Oberbürgermeister sagte: „Auch ein Global Player wie Daimler kann mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben.“ Kuhn lobte ausdrücklich das erfolgreiche Daimler-Projekt car2go, bei dem 300 elektrobetriebene Leihfahrzeuge auf Stuttgarts Straßen unterwegs sind.
Im Rahmen des Rundgangs durch die Motorenproduktion nutzte der Oberbürgermeister die Gelegenheit, sich über Verbrauchsoptimierung und alternative Antriebe zu informieren. Als gelungenes Beispiel für die Optimierungspotentiale des Verbrennungsmotors zeigte Dr. Dieter Zetsche zusammen mit Peter Schabert, Leiter Produktion Powertrain und Leiter des Mercedes-Benz Werks Untertürkheim, dem Bürgermeister die Produktion des hocheffizienten, vielseitigen Vierzylinder-Ottomotors. Das Aggregat ist seit Mitte 2012 für die C-Klasse verfügbar und wird zukünftig für weitere Baureihen bis hin zur S-Klasse erhältlich sein. Als Basismotor verbraucht der Vierzylinder-Ottomotor 5,9l/100 km. Während seines Rundgangs durch die Produktion führte Fritz Kuhn auch Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Fertigung.

Quelle: Daimler AG


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