Mercedes-Benz präsentiert auf der REHACARE International 2012 vom 10. bis 13. Oktober in Düsseldorf bedarfsgerechte und innovative Mobilitätslösungen – von der neuen A-Klasse bis zum neuen Transporter Citan.

Mit hoch modernen Fahrassistenzsystemen, umfangreichen Fahrhilfen ab Werk und attraktiven und emotionalen Fahrzeugkonzepten zeigt Mercedes-Benz, dass individueller Mobilität keine Grenzen gesetzt sind.

Die modernen Anforderungen an Fahrzeugtechnik unterscheiden sich deutlich: Das Spektrum reicht von einem erhöhten Komfortanspruch bis zu behindertenspezifischen Bedürfnissen. Mercedes-Benz wird diesen Wünschen mit fortschrittlichen Assistenzsystemen und spezifischen Fahrhilfen ab Werk, die bereits mit der Ermöglichung einer besonderen Sitzposition beginnen, in jeder Hinsicht gerecht.

In Halle 6 (Stand A 87) sowie im direkt anschließenden Außenbereich (FGA 01) der weltgrößten Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Integration und Pflege zeigt Mercedes-Benz insgesamt fünf Fahrzeuge mit umfassender Ausstattung für Menschen mit Handicap. Fahrhilfen ab Werk können für Mercedes-Benz Fahrzeuge der A-, B-, C-, E-, GLK- sowie der CLS-Klasse bestellt werden. Bei allen ab Werk eingebauten Fahrhilfen und Sonderausstattungen gilt die volle Mercedes-Benz Garantie.

Die neue A-Klasse auf der Rehacare
Mit der hervorragend in den Markt gestarteten A-Klasse schlägt Mercedes-Benz ein neues Kapitel im Kompaktsegment auf: ausgesprochen emotional im Design, dynamisch mit Motoren von 80 kW (109 PS) bis 155 kW (211 PS), hocheffizient mit Emissionswerten ab 98 g CO2/km und dem klassenbesten cw-Wert von 0,27, innovativ bei den Infotainment-Angeboten und vorbildlich bei der Sicherheit. Unter anderem ist das radargestützte Assistenzsystem COLLISION PREVENTION ASSIST serienmäßig an Bord.

Auf der Rehacare live zu erleben ist der A 200 BlueEFFICIENCY. Mit 115 kW (156 PS) und 250 Nm Drehmoment bietet der Vierzylinder Benzin-Direkteinspritzer souveräne Fahrleistungen, verbraucht mit 5,4 Liter/100 km (127 g CO2/km – Werte für 7G-DCT) aber 26 Prozent weniger als der Vorgänger. Der A 200 unterschreitet ebenso wie die Modelle A 180 und A 250 sogar den sehr strengen Grenzwert für die Partikelanzahl 6×1011 pro km, welcher erst in der zweiten EURO-6-Stufe ab 2017 zwingend einzuhalten ist. Alle Motoren der neuen A‑Klasse besitzen serienmäßig die ECO Start-Stopp-Funktion. Kombiniert werden können die Motoren mit dem neuen Sechsgang-Schaltgetriebe oder auf Wunsch mit der Doppelkupplungs-Automatik 7G-DCT, die Komfort und Sportlichkeit in ganz besonderer Weise miteinander verbindet.

Als Neuheit im Kompaktsegment verfügt die A-Klasse serienmäßig über eine radargestützte Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten, was die Gefahr eines Auffahrunfalls verringert. Das Assistenzsystem Collision Prevention Assist warnt den eventuell abgelenkten Fahrer optisch und akus­tisch vor erkannten Hindernissen und bereitet den Bremsassistenten auf eine möglichst punktgenaue Bremsung vor. Diese wird eingeleitet, sobald der Fahrer das Bremspedal deutlich betätigt.

Die Demokratisierung der Sicherheit umfasst zudem eine Reihe von weiteren Assistenzsystemen, die nicht zuletzt Fahrer mit körperlichen Einschränkungen im Straßenverkehr unterstützen. Dazu gehören etwa der Adaptive Fernlicht-Assistent, der Totwinkel-Assistent und Spurhalte-Assistent, der ATTENTION ASSIST (Serienausstattung), der Geschwindigkeitslimit-Assistent (Schildererkennung), eine Rückfahrkamera oder der Aktive Park-Assistent mit Parkführung. Erstmals in dieser Fahrzeugklasse ist für die A-Klasse das präventive Insassen­schutzsystem PRE-SAFE verfügbar, das eine reversible Gurtstraffung, die Schließung von Seitenscheiben und Schiebedach bei kritischer Querdynamik und die Verstellung des vollelek­trischen Beifahrersitzes mit Memory-Funktion in eine für die Wirkung der Rückhaltesysteme optimale Position umfasst.

Ausgestattet ist der A 200 BlueEFFICIENCY auf der Rehacare zudem mit komfortablen Fahrhilfen ab Werk: mit dem Lenkraddrehknauf läßt sich das Fahrzeug auch mit einer Hand sicher lenken. Das belederte Handbediengerät „Classic“ für Gas und Bremse ermöglicht komfortables Gasgeben durch Drehen des Gasknaufs und ein Abbremsen durch das Drücken des Hebels nach vorn. Es ergänzt Gas- und Bremspedal, beide Pedale bleiben uneingeschränkt nutzbar. Außerdem wartet das ausgestellte Fahrzeug mit einer elektronischen Pedalverlegung auf, durch die man ein zusätzliches Gaspedal auf der linken Seite des Fußraums erhält. Das Gaspedal rechts bleibt erhalten. Per Schalter an der Mittelkonsole läßt sich vor jeder Fahrt das linke oder rechte Gaspedal aktivieren – die Sicherheitselektronik verhindert zuverlässig ein Umschalten der Pedale während der Fahrt. Das inaktive Gaspedal kann man gefahrlos durchtreten und so den Fußraum vollständig nutzen. Der Einstiegsschutz bewahrt die Beine vor möglichem Schmutz – und die Einstiegsleiste vor Beschädigungen, zum Beispiel beim Hereinheben eines Rollstuhles.

Der neue CLS Shooting Brake auf der Rehacare
Der neue CLS Shooting Brake ist in seinen Proportionen eindeutig Coupé, bietet aber mit fünf Türen und dem bis zum Heck durchgezogenen Dach beachtliche neue Möglichkeiten. So wird die Idee des viertürigen Coupés – mit dem ersten CLS 2004 erfolgreich eingeführt und inzwischen längst kopiert – innovativ weitergedacht. Das Resultat ist automobile Unabhängigkeit in ihrer schönsten Form.

Den Maßstab der schnörkellosen Eleganz in Kombination mit innovativen Details und handwerklicher Perfektion setzt der Shooting Brake auch im Gepäckraum um. Extravagant ist der designo Holzladeboden, der den Manufaktur-Charakter des Innenraums unterstreicht. Das amerikanische Kirschbaumholz ist ein Klassiker unter den Edelhölzern und steht in Kontrast zu den Intarsien aus Räuchereiche und den Aluminiumschienen. Dies verleiht dem Laderaum die Eleganz der Holzdecks von Yachten, verbunden mit der Faszination von Technologie und Präzision.

Auf der Rehacare zu sehen ist der CLS 350 CDI BlueEFFICIENCY. Sein Sechszylinder-Motor verfügt über 195 kW (265 PS). Allen Motoren des CLS Shooting Brake gemeinsam ist ein serienmäßiges 7-Gang-Automatikgetriebe sowie die ECO Start-Stopp-Funktion.

Zur Effizienzsteigerung trägt die serienmäßige elektromechanische Direktlenkung bei. Damit ist ein radikaler Schritt in der Beziehung zwischen Fahrer, Auto und Straße gelungen. Denn erstmals haben die Ingenieure die Freiheit, viele Parameter, die das Lenkgefühl beeinflussen, frei zu wählen und zu programmieren. Neben der Verbrauchseinsparung konnten so in der Umsetzung Fahrzeughandling und -agilität maßgeblich gesteigert werden.

Die elektro­mechanische Direktlenkung ermöglicht zudem den Aktiven Park-Assistenten. Der CLS Shooting Brake erkennt Parklücken nicht nur, sondern kann auch selbständig einparken. Über ein Dutzend Fahrer-Assistenzsysteme können dazu beitragen, Verkehrsunfälle zu vermeiden und die Unfallschwere zu vermindern. Der Aktive Totwinkel-Assistent und der Aktive Spurhalte-Assistent sind im Fahrassistenz-Paket Plus in Kombination mit DISTRONIC PLUS, BAS PLUS und PRE-SAFE Bremse erhältlich. Die beiden Assistenten können nicht nur unbeabsichtigte Spurwechsel oder Fahrzeuge im toten Winkel erkennen, sondern auch per sanftem Bremseingriff die Fahrtrichtung korrigieren, wenn der Fahrer die optische oder sensorische Gefahrenwarnung ignoriert. In Kombination mit den individuellen Fahrhilfe-Aufbauten unterstützen die Assistenzsysteme den Fahrer und kompensieren individuelle Handicaps. Davon profitieren Menschen mit Bewegungseinschränkungen in besonderer Weise.

Der CLS Shooting Brake verfügt auf Wunsch über dynamische Voll-LED High-Performance-Scheinwerfer, die den faszinierenden tageslichtähnlichen Farbeindruck der LED-Technologie mit Performance, Funktionalität und Energieeffizienz der heutigen Bi-Xenon-Generation und dem bewährten Intelligent Light System kombinieren. Besonders für Rollstuhlfahrer und Einarmlenker erhöhen diese Zusatzfunktionen den Fahrkomfort erheblich.

Ausgestattet ist der CLS Shooting Brake auf der Rehacare mit umfangreichen Fahrhilfen ab Werk. Der Lenkraddrehknauf für sichere Bedienung des Lenkrads ist unter dem Airbag angebracht und schränkt deshalb dessen Funktion nicht ein. Ein weiteres Beispiel ist das belederte Handbediengerät „Multima II“, welches die Betätigung von Gas und Bremse durch leichtes Drücken und Ziehen ermöglicht. Eine abnehmbare Pedalabdeckung verhindert zuverlässig ein ungewolltes Betätigen der Pedale und trägt zur Sicherheit bei. Der Einstiegsschutz schützt die Beine des Fahrers vor eventuellem Schmutz – und schützt die Einstiegsleiste vor Beschädigungen, zum Beispiel beim Hereinheben eines Rollstuhles. Der Blinker, das Fern- und Abblendlicht sowie der Tempomat können durch mechanische Hebel von rechts bedient werden. Ein Handhebel macht das Betätigen und Lösen der Fußfeststellbremse einfach und komfortabel.

Mercedes-Benz B-Klasse auf der Rehacare
Wesentlich agiler und effizienter als bisher, dabei gewohnt komfortabel und geräumig – die zweite Generation der B-Klasse von Mercedes-Benz ist ein Multitalent. Das Antriebsprogramm wurde komplett neu entwickelt: Vierzylinder-Otto- und Dieselmotoren mit Direkteinspritzung und Turboaufladung, Doppelkupplungsgetriebe und Schaltgetriebe. Eine Vielzahl neuer Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer.
Auf der Rehacare erleben kann man den B 200 Blue EFFICIENCY. Gegenüber dem Vorgänger konnten seine Verbrauchswerte trotz deutlich gestiegenem Leistungsvermögen um bis zu zwölf Prozent reduziert werden: Der B 200 Blue EFFICIENCY verbraucht lediglich 5,9 Liter/100 km (137 g bzw. 138 g CO2/km).

Im NCAP-Crashtest wurde die B-Klasse als bestes Fahrzeug ihrer Klasse mit der Bestwertung von fünf Sternen für hervorragenden Insassenschutz ausgezeichnet. Dafür sorgen unter anderem serienmäßig der radargestützte COLLISION PREVENTION ASSIST, der den Fahrer optisch und akustisch vor Hindernissen warnt und – falls nötig – den Bremsassistenten auf eine möglichst punktgenaue Bremsung vorbereitet. Ebenfalls serienmäßig bietet die B-Klasse die Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST, die die „Euro NCAP Advanced“-Auszeichnung erhielt. Dabei analysieren Sensoren das Verhalten des Fahrers. Verändert sich müdigkeitsbedingt der Fahrstil, erinnert der Aufmerksamkeits-Assistent den Fahrer daran, Pause zu machen. Preisverdächtig ist auch die Umweltbilanz der neuen B-Klasse.

Die neutralen Prüfer von TÜV SÜD bescheinigten dem Fahrzeug eine hohe Umweltverträglichkeit und verliehen das Umweltzertifikat nach ISO-Richtlinie TR 14062. Wesentlichen Anteil daran hat der im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich reduzierte Verbrauch. Auch der Gepäckraum sucht in dieser Klasse seinesgleichen: Mit 486 Liter Ladevolumen schluckt er neben dem Rollstuhl den Wocheneinkauf mühelos und lässt sich mit dem optionalen EASYVARIO-PLUS-System weiter vergrößern.

An Fahrhilfen ab Werk bietet der auf der Rehacare ausgestellte B 200 Blue EFFICIENCY den Lenkraddrehknauf, das belederte Handbediengerät Comfort für Gas und Bremse, die Pedalabdeckung, den Handhebel für die Fussfeststellbremse, den Einstiegschutz sowie mechanische Hebel für Blinker, Fern- und Abblendlicht und Tempomat.

Der neue Citan auf der Rehacare
Noch vor der Marktpremiere ist der neue Mercedes-Benz Citan live auf der Rehacare zu erleben. Mit seiner Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit liefert der am 27. Oktober in den Markt startende Citan Lösungen für die verschiedensten Anforderungen: Zum Beispiel mit dem Citan Kombi, ein Fünfsitzer mit klappbarer Fondsitzbank auf Basis der langen Ausführung, der auf der Rehacare 2012 zu sehen ist.

Beim Citan Kombi sind beide Schiebetüren serienmäßig verbaut. Die Seitenwände des Citan Kombi sind komplett verglast. Ebenfalls serienmäßig ist eine verglaste Heckklappe mit Wisch- und Waschanlage. Die Innenseite der Heckklappe ist mit strapazierfähigem Kunststoff verkleidet.

Fahrgäste nehmen im Fond auf einer im Verhältnis ein Drittel zu zwei Drittel klappbaren Sitzbank Platz. Zusätzlichen Komfort bieten auf Wunsch Klapptische mit integriertem Becherhalter.

Flexibel ist ebenfalls die Laderaumabdeckung des Citan Kombi: Sie kann sowohl in zwei waagerechten Positionen als auch in einer Aufbewahrungsposition an der Rückenlehne der Sitzbank arretiert werden. Der Bereich darunter ist verkleidet. In den Boden eingelassen sind beim Citan Kombi sechs Verzurrösen zur Ladungssicherung.

Die praxisgerechte Serienausstattung des neuen Citan umfasst unter anderem ein höhenverstellbares Lenkrad, eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung sowie von innen verstellbare Außenspiegel und eine Radiovorrüstung. Wie jeder Mercedes-Benz verfügt der neue Citan über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung. Im Mittelpunkt steht für alle Modelle das serienmäßige elektronische Stabilitätsprogramm ADAPTIVE ESP®, das den Beladungszustand des Fahrzeugs mit berücksichtigt. Mit zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten lässt sich der neue Mercedes-Benz Citan kundenspezifisch zuschneidern. Für alle Varianten sind aktuell rund 150 unterschiedliche Sonderausstattungen verfügbar, die nicht zuletzt Menschen mit Bewegungseinschränkungen den Alltag erleichtern.

Auf der Rehacare steht der Citan 109 CDI Kombi lang, mit 66 kW (90 PS), und einem Drehmoment von 200 Nm. Der durchzugsstarke, laufruhige und hocheffiziente Turbodiesel-Direkteinspritzer Mercedes-Benz OM 607 mit 1,5 Liter Hubraum ist in drei Leistungsstufen verfügbar. Der Verbrauch beträgt kombiniert nur 4,3 Liter/100 km: der günstigste Wert seiner Klasse. Entsprechend dem Verbrauchsbestwert gelten für den Citan auch die niedrigsten Abgasemissionen im Wettbewerbsumfeld. Das BlueEFFICIENCY-Paket umfasst unter anderem die ECO Start-Stopp-Funktion und ein Batterie- und Generatormanagement, welches die Rückgewinnung von Bremsenergie ermöglicht und damit den Kraftstoffverbrauch reduziert.
Auf der Rehacare zeigt sich der Citan mit einem Prototyp-Umbau des Aufbauherstellers mobiTec, der den Rollstuhltransport im Citan noch einfacher macht.

Mercedes-Benz Viano TREND EDITION auf der Rehacare
Der Mercedes-Benz Viano ist dank zahlreicher Ausstattungsvarianten und seiner Längen- und Motorenvielfalt unter anderem ein ideales Familienauto. Mit bis zu acht Sitzplätzen fühlen sich Erwachsene und Kinder sicher und komfortabel im Viano aufgehoben.

Auf der Rehacare steht der Viano EDITION 2.2 CDI lang in der Ausstattungslinie TREND. Die beliebtesten Wunschausstattungen der Mercedes-Kunden sind bei den EDITION-Sondermodellen serienmäßig integriert. So überzeugt das Exterieur des Viano TREND EDITION beispielsweise durch seine 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, die Colorverglasung im Fond oder die frei wählbaren Metalliclackierungen.

Im Innenraum des Viano EDITION ergänzen unter anderem die Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Tempomat und Klimaanlage auch im Fond, das Multifunktionslenkrad sowie wärmedämmendes Glas an der Frontscheibe, die gewohnt hochwertige und umfangreiche Ausstattung.

Darüber hinaus lässt sich der Gesamtumfang des Viano EDITION durch zusätzliche Sonderausstattungen erweitern, die ebenfalls preislich interessant gestaltet sind. So lassen sich beispielsweise noch 3er-Sitzbänke für die 1. und 2. Reihe, Dachreling, DVD-Wechsler oder eine Anhängerkupplung ergänzen, damit der Wohnwagen oder Pferdeanhänger auch mit in den Urlaub kann. Das optionale Sportpaket umfasst unter anderem das Sportfahrwerk, Leichtmetallräder 7,5J x 18 in Vanadiumsilber und Sportpedalerie aus gebürstetem Edelstahl.

Der auf der Rehacare gezeigte Viano TREND EDITION wurde vom Aufbauhersteller Kadomo behindertengerecht umgerüstet. Die Ausstattung umfasst einen Rollstuhllift, eine elektrische Kombisitzverstellung, einen orthopädischen Fahrersitz, ein Handbediengerät für Gas und Bremse, einen Lenkraddrehknauf sowie eine Pedalabdeckung.

Quelle: Daimler AG


Werbung: