Die Mercedes-Benz Bank startet eine neue MercedesCard mit stark erweiterten Leistungen – die MercedesCard Silber und Gold.

Die MercedesCard Silber bietet neben der Visa-Kreditkartenfunktion erstmals einen Mobilitätsschutz, der nicht nur für Mercedes-Benz oder smart-Fahrer gilt, sondern alle Fahrzeugmarken abdeckt. Der Mobilitätsschutz garantiert Hilfe bei Pannen und Unfällen in ganz Europa und in Nordafrika und deckt beispielsweise Kosten für Reparaturen, Abschleppdienste oder Übernachtungen während der Reparaturzeit ab. Die Premiumversion MercedesCard Gold bietet zusätzlich eine Reiserücktritts- und Reisekrankenversicherung.

Neu für die MercedesCard Silber und Gold ist auch das Bonusprogramm: Jede Kartenzahlung löst Bonuspunkte aus, die in Prämien wie Tablet-Computer, Uhren oder Mercedes-Benz-Accessoires getauscht werden können. MercedesCard-Kunden erhalten zudem Rabatte von bis zu 20 Prozent bei allen führenden Mietwagenanbietern, haben automatisch eine Verkehrsrechtsschutz- Versicherung, können im Ausland gebührenfrei Geld abheben oder einen kostenlosen Reise-Service mit telefonischer Beratung und exklusiven Reiseangeboten für MercedesCard-Inhaber nutzen.

Die neue MercedesCard bietet neben der Kreditkartenfunktion mit Bonusprogramm ein einzigartiges Dienstleistungspaket rund um die Themen Geld, Reise, Schutz und Mobilität. Die MercedesCard Silber kostet 29 Euro pro Jahr, die MercedesCard Gold 69 Euro pro Jahr. Die Mercedes-Benz Bank betreut derzeit rund 300.000 Kreditkartenkunden. Zusammen mit den Kunden im Direktbankgeschäft sowie bei Leasing, Finanzierung und Versicherung von Daimler-Fahrzeugen hat die Stuttgarter Autobank über eine Millionen Kunden.

Bestehende Karteninhaber erhalten die Karte für 6 Monate zum Testen kostenlos, um die Karte danach beitragspflichtig weiterführen zu können. Normale Karteninhaber erhalten hierzu die Silber-Variante, Kunden, die bislang zusätzliche Pakete gebucht hatten, erhalten dazu die Gold-Variante. Eine kostenlose Variante der Karte gibt es nach Auskunft der Bank selbst – nicht mehr.

Quelle: Mercedes-Benz Bank