Seit über 100 Jahren setzt Daimler zur Nachwuchssicherung auf eine fundierte Berufsausbildung. So starten auch in diesen Wochen wieder mehr als 2.000 Jugendliche an 53 Standorten des Konzerns in Deutschland in ihr Berufsleben.

Einen ganz besonderen ersten Ausbildungstag erlebten dabei rund 200 junge Menschen im größten Pkw-Werk von Mercedes-Benz in Sindelfingen: Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, begrüßte persönlich die neuen Auszubildenden an ihrem allerersten Arbeitstag.
Dieter Zetsche erzählte von seinem Einstieg in das Unternehmen und unterstrich: „Egal zu welcher Daimler-Generation man gehört: Es ist für uns alle eine Frage der Ehre, die Zukunft des Autos zu gestalten – und zwar von der Spitze weg!“ Darüber hinaus berichtete er von den attraktraktiven neuen Fahrzeugen wie der A-Klasse. Alle Neu-Lehrlinge, die noch keinen Führerschein haben, tröstete er: „Zwar gibt’s nur wenige Dinge im Leben, die so schön sind wie Autofahren. Aber eines davon ist definitv Autos bauen.“

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Im Anschluss an seine Begrüßungsrede beantwortete Dieter Zetsche den neuesten Mitarbeitern von Daimler auch Fragen rund um das Unternehmen, seine Person und Aufgaben.

Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor bei Daimler: „Daimler bildet mehr als ein Drittel aller Auszubildenden der deutschen Automobilhersteller aus, denn die Ausbildung ist seit jeher das Herzstück unserer Nachwuchssicherung. So stellen wir sicher, dass wir auch in Zukunft das bestmögliche Team haben, um erfolgreich Autos zu bauen.“

Allein in Deutschland bildet der Konzern mehr als 7.000 Jugendliche aus. Der Anteil junger Frauen unter den Auszubildenden beträgt rund 21 Prozent. Einen besonderen Stellenwert im Unternehmen hat auch die Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderung. Unter den Auszubildenden des neuen Jahrgangs sind mehr als 30 junge Menschen mit Handicap – eine Steigerung von mehr als einem Drittel gegenüber dem Vorjahr.

Der Konzern bietet über 20 gewerblich-technische und 13 kauf­männische Ausbildungsberufe an. Der gefragteste Ausbildungsberuf im gewerblich-technischen Bereich ist der des Kraftfahrzeugmechatronikers, im kaufmännischen Bereich sind es die Industriekaufleute. Auf Rang zwei folgen der Fertigungsmechaniker bzw. die Automobilkaufleute.

Das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen ist weltweit die größte Pkw-Produktionsstätte von Mercedes-Benz und mit rund 900 Auszu­bildenden einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region. Der Standort bildet in 13 Ausbildungsberufen sowie fünf dualen Studiengängen aus. Mehr als 20 Prozent der Auszubildenden des neuen Jahrgangs sind Frauen.

Während der neue Jahrgang gerade mit der Ausbildung startet, hat Daimler an allen Standorten bereits den Bewerbungsprozess für 2013 gestartet. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich unter www.career.daimler.com informieren und bewerben. Daimler begrüßt ausdrücklich auch Bewerbungen von Jugendlichen mit Behinderung.

Quelle: Daimler AG