car2go in Wien ist ein Erfolg – und ruft jetzt auch Konkurrenz auf den Plan.

Ab 19. September bekommen die 500 car2o-Fahrzeuge in Wien Konkurrenz – dann werden 400 neue Carsharing-Fahrzeuge des Unternehems “Zipcar” unterwegs sein. Zipcar benötigt, im Gegensatz zu car2go – fixe Parkplätze.

Die Stadt Wien ist anscheinend bereit, die Plätze -im ersten Jahr sogar gratis -zur Verfügung zu stellen – doch die Opposition legt sich quer: Ursula Stenzel, Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt (ÖVP), hat angekündigt, keine Parkplätze bereitzustellen. Auch die Bezirksvorstehung Margareten ist dazu nicht bereit.

Das Konzept von car2go ist hingegen flexibler: hier können die Fahrzeuge im Geschäftsgebiet abgestellt werden – auf jeder öffentlichen Parkfläche.

Bild: Daimler AG

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