Reine 36 Stunden Fahrzeug zwischen Brescia und Rom – und zurück – sind nun mit der heutigen Nacht abgeschlossen.

Vieles wurde erlebt, was sich leider nur schlecht in Worte fassen lässt. Doch: Die Mille Miglia ist Tradition, tausende Zuschauer sind begeistert dabei, wenn die historischen Fahrzeuge sich durch die Innenstädte bewegten. Durch die hervorragenden Organisationen sowie durch die extrem gute Unterstützung der italienischen Polizei war die Mille auch dieses Jahr sehr gut durchgeführt. Die Motorradpolizisten verstehen es hervorragend, für die historischen Fahrzeuge auf den örtlichen Straßen schnell und unproblematisch Platz zu schaffen, sodaß mit Blaulichteinsatz schnell eine dritte Fahrspur geschaffen wurde.

Die Begeisterung der Bevölkerung in Worte zu fassen, fällt hingegen schwer: Ganze Menschenmassen umringte den Zielpunkt Rom von Freitag – die Mille bewegte dabei nicht nur die ältere Generation, sondern auch die jüngsten..

Kleine Ausfälle von Fahrzeugen waren jedoch trotzdem angesagt, so zuletzt auch ein Beleuchtungsausfall am SSK von 1926, pilotiert von Entwicklungsvorstand Dr. Thomas Weber, welches im Notbehelf mittels 2 LED-Taschenlampen ein temporäres Rücklicht bekam, um das Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich zu entfernen – wenige Kilometer später erreichte schon ein Servicefahrzeug von Mercedes-Benz Classic das Fahrzeug, um es innerhalb von nur 5 Minuten wieder einsatzfähig zu machen.

Weitere Details, – sowie neue Bilder in Kürze – z.b. waren wir selbst mit einen Ponton-Mercedes 220A auf der Teststrecke von Ferrari in Maranello. Soweit hier aus Brescia/Italien – vorab.


Werbung: