AMG Mercedes Pilot Bruno Spengler startet beim neunten Lauf der DTM 2009 am Sonntag in Dijon/Frankreich (Start: 14 Uhr MEZ, ab 13:45 Uhr LIVE in der ARD) von der Pole Position. Im Einzelzeitfahren der schnellsten vier erzielte der Kanadier eine Zeit von 1:19.914 und lag famit rund eine halbe Sekunde vor seinem Teamkollegen Paul Di Resta.

spengler

Maro Engel ist bester Gebrauchtwagen-Fahrer. Er startet morgen als starker fünfter (1:21.666) aus der dritten Reihe. Gary Paffett (Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse) konnte unter den schwierigen Wetterbedingungen nicht das Optimum finden und fuhr in 1:22.31 nur auf den achten Startplatz; Ralf Schumacher (Trilux AMG Mercedes C-Klasse) gelang sein bislang bestes Qualyfing in dieser Saison, er geht morgen vom sechsten Startplatz – gefolgt von Jamie Green (Junge Sterne AMG Mercedes C-Klasse) – ins Rennen. Die weiteren Platzierungen der Mercedes-Piloten: 11. Mathias Lauda (stern AMG Mercedes C-Klasse), 13. Susie Stoddart (TV-Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse).

Qualifying, Teil 1: Bei leichtem Nieselregen fuhren alle Fahrer gleich bei Beginn des Trainings auf die Strecke. Maro Engel in der 2008er C-Klasse fuhr Bestzeit in 1:09,989 Min. – alle C-Klasse Fahrer schafften es in den zweiten Teil des Qualifyings; fünf Wettbewerber schieden auf den Plätzen 15 bis 19 aus.

Qualifying, Teil 2: Diesmal fuhr Jamie Green Bestzeit (1:09,867 Min.), und erneut lag ein Mercedes-Jahreswagen vorne. Mathias Lauda (stern AMG Mercedes C-Klasse/1:10,252 Min.) und Susie Stoddart (TV Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse/1:10,477 Min.) kamen auf die Plätze elf und 13 und verpassten damit die dritte Runde.

Bruno Spengler (Mercedes-Benz Bank AMG C-Klasse 2009) Pole Position (1:19,914): „Ein tolles Gefühl, wieder auf der Pole Position zu stehen. Ich widme diese Bestzeit meinem Team – die Jungs haben einen tollen Job gemacht. Die Pole ist die beste Basis für den Sieg und den möchte ich morgen.“

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Paul Di Resta (AMG Mercedes C-Klasse 2009) Zweiter (1:20,446): „Wir mussten wegen des wechselhaften Wetters dreimal unsere Reifenwahl ändern; unser Team hat dabei ganze Arbeit geleistet – danke Jungs. Morgen fahre ich auf Sieg – meine C-Klasse hat das drauf.“

Marco Engel (GQ AMG Mercedes C-Klasse 2008) Fünfter (1:21,666): „Großes Kompliment an mein Team, die Jungs stellten mir ein fantastisches Auto hin, das vor allem im Trockenen perfekt lief. Wenn es trocken geblieben wäre, hätte ich heute garantiert Q4 geschafft.“

Ralf Schumacher (Trilux AMG Mercedes C-Klasse 2009) Sechster (1:21,768): „Das waren heute schwierige Bedingungen und die Jungs haben bei den Boxenstopps ganz schön gewirbelt; danke für ihre tolle Arbeit. Vielleicht wäre am Ende noch etwas mehr gegangen, aber ich wollte im Regen nicht zu viel riskieren. Platz sechs ist immerhin mein bester Startplatz, den ich bisher in der DTM geschafft habe.“

Jamie Green (Junge Sterne AMG Mercedes C-Klasse 2008) Siebter (1:22,152): „Ein gutes Qualifying für mich, mit Platz drei am Anfang und sogar Platz eins in Q2. Im Nassen schaffte ich leider keine optimale Runde mehr, deshalb bin ich jetzt Siebter.“

Gary Paffett (Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse 2009) Achter (1:22,312): „Ich bin enttäuscht. Meine C-Klasse war heute das schnellste Auto, aber leider trafen wir die falsche Reifenwahl. Ich werde morgen alles geben – von Platz sieben habe ich einen meiner beiden Siege in diesem Jahr geholt, vielleicht geht’s auch von acht.“

Mathias Lauda (stern AMG Mercedes C-Klasse 2008) Elfter (1:10,252): „Das war eines meiner besten Qualifyings in diesem Jahr. Leider fehlte mir am Ende eine Zehntelsekunde, um Q3 zu erreichen. Schade. Dennoch ist Platz elf und meine Leistung ganz ok.“

Susie Stoddart (TV-Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse 2008) 13. (1:10,477): „Ich bin froh, dass ich den Sprung in Q2 geschafft habe, denn am Ende war es sehr knapp. Der Regen war auch nicht hilfreich. Jetzt freue ich mich auf ein spannendes Rennen morgen.“

Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef: „Eine gute Teamleistung: Doppelpole für Bruno vor Paul und sechs Mercedes C-Klassen in den Top Acht. Bruno fuhr heute in Q4 knapp eine Sekunde schneller als der beste Audi – das ist nachdrücklich. An die Meisterschaft denken wir nicht – wir denken an den Sieg.”

Bild: Daimler AG

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