Neue Akzente setzen und dennoch unverwechselbar bleiben:
Die Formensprache eines souveränen Charakters

• Vier-Augen-Gesicht: Überraschend neu, aber typisch E-Klasse
• Heckkotflügel: Reminiszenz an den „Ponton-Mercedes“ von 1953
• Innenraum: Premium-Anspruch zum Wohlfühlen und entspannen
• Zierteile: Luxuriöses Angebot an Edelhölzern und Aluminium

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Die neue E-Klasse setzt Zeichen. Eine Business-Limousine mit Status, den das Design punktgenau widerspiegelt. Die neue Linienführung lässt das Auto souveräner, dominanter – auch maskuliner – erscheinen als bisher. Ein starker Charakter, der dennoch vertraut wirkt, weil er keinen Zweifel an seiner Herkunft aus gutem Hause aufkommen lässt. Die Identitätsmerkmale sind eindeutig: Die Kühlermaske bleibt mit ihrer Lamellenstruktur markentypisch und die vier Augen sind seit nunmehr fast 14 Jahren charakteristisch für die E-Klasse.

Allerdings bleibt die Formensprache auch bei diesen bekannten Stilelementen lebendig und passt sich dem markanteren Auftritt der Limousine an: Die Kühlermaske mit ihrem dreidimensional geformten Chromrahmen zeigt durch dynamische Pfeilung Präsenz und steht zudem deutlich steiler als bisher. So betont die neue E-Klasse ihren Status, ohne dabei aufdringlich zu wirken; Understatement ist und bleibt der Stil dieser Modellreihe.

Und wieder sieht man die E-Klasse „mit neuen Augen“: Die Scheinwerfer – bisher stets oval geformt – haben die Mercedes-Designer jetzt progressiver gestaltet und orientieren sich dabei am Kubismus mit seinen interessanten geometrischen Formen. Dadurch wirken sie wie Edelsteine, die präzise aus den Kotflügeln herausgeschliffen wurden. Es entsteht ein völlig neues Bild – überraschend, aber dennoch unverwechselbar. Typisch E-Klasse.

Ebenso perfekt wie die Scheinwerfer fügt sich der Stoßfänger in den Karosseriekörper ein und komplettiert den harmonischen Gesamteindruck der Frontpartie: Design aus einem Guss. Die dynamisch nach außen verlaufenden Linien, die markant geformten Spoilerkanten im unteren Bereich und der breite Lufteinlass des Stoßfängers verstärken den souveränen Auftritt der Limousine und lassen sie breiter, athletischer erscheinen als bisher.

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Wie stets dienen diese und andere Stilelemente auch zur Profilierung der Lines und helfen, ihren eigenständigen Charakter zu akzentuieren. So präsentiert sich die Line AVANTGARDE mit einem Frontstoßfänger im sportlichen Design, der durch einen großen unteren Lufteinlass mit sportwagentypischem, schwarz lackiertem Rautengitter breiter und damit athletischer wirkt als bei der Line ELEGANCE. Das in eine interessant gestaltete Traverse integrierte LED-Tagfahr-licht unterstützt diesen Eindruck; es gehört beim Modell AVANTGARDE ebenso zur Serienausstattung wie das Intelligent Light System mit Bi-Xenon-Scheinwerfern.

Auch die verchromte Kühlermaske fungiert als Differenzierungsmerkmal der Lines: Beim Modell AVANTGARDE setzt sie durch drei schwarz glänzende Lamellen Zeichen, während die Line ELEGANCE mit vier silbermetallic lackierten Lamellen vorfährt. In der Serienausstattung erscheinen die drei Lamellen der Kühlermaske in Felsgrau.

Designphilosophie: Souveränität, Vorwärtsdrang und Sinnlichkeit

Das raffinierte Zusammenspiel von Linien und Flächen ist das wichtigste Markenzeichen des modernen Mercedes-Designs: Große, konkav oder konvex gestaltete Flächen werden durch straff gezogene, klar definierte Linien strukturiert. Diese Linien wachsen organisch aus den Flächen heraus und tauchen ebenso sanft wieder in sie ein. Wirkungsvoll spielen sie mit Licht und Schatten, sorgen für abwechslungsreiche Kontraste und erfüllen zugleich die Aufgabe, die Karosserie optisch zu strecken.

Das Faszinierende an dieser Gestaltung ist ihre Klarheit und ihre Ruhe. Die Konzentration auf das Wesentliche: auf die Reinheit der Formen. Kein aufgesetzter Schnörkel, kein übertriebener Zierrat, keine formalen Extratouren. Stattdessen Ruhe, die Kraft und Souveränität widerspiegelt.

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Dieses Gestaltungskonzept haben die Mercedes-Designer bei der neuen E-Klasse bis ins Detail perfektioniert. Die Linien der Seitenpartie werden zu verbindenden Elementen, die das gesamte Karosseriedesign – also nicht nur die Seitenpartie, sondern auch die Front- und Heckgestaltung – beeinflussen. Zum Beispiel die Charakterlinie: Sie entwickelt sich aus der muskulösen Form des vorderen Stoßfängers und steigt von dort kontinuierlich nach hinten an, um die dynamische Keilform der Karosserie zu unterstützen. Darüber verläuft die Schulterlinie, die sich aus der Fuge der Motorhaube formt, den Scheinwerfer strukturiert und sich über die gesamte Seitenpartie bis zum Kofferraum erstreckt, wo sie die C-Säule optisch abstützt.

Über den ruhigen Flächen und den dynamischen Linien der Seitenpartie thront das Dach, das sich aus den schwungvoll an die Kotflügel angebundenen A-Säulen entwickelt, sanft nach hinten ansteigt und der Limousine auf diese Weise noch mehr formalen Schub gibt. Die Botschaft ist unmissverständlich: Diese Limousine kennt nur eine Richtung – vorwärts.

Heckkotflügel: Lebendige Tradition

Im Heck wird der interessante Linienfluss der Seitenpartie durch ein neues Element vollendet, das ein weiteres Attribut des Mercedes-Designs symbolisiert: die Verbindung von Tradition und Innovation, von Kontinuität und Fortschritt.

Die mehr als sechs Jahrzehnte lange Modelltradition der E-Klasse spiegelt sich bei der Gestaltung des Heckkotflügels wider: Die schwungvolle Linie, die sich über die hinteren Radhäuser spannt und der körperbetonten, muskulösen Form des hinteren Kotflügels eine markante Kontur gibt, ist eine Reminiszenz an den berühmten „Ponton-Mercedes“. Das Vorgängermodell der E-Klasse aus dem Jahre 1953 betonte schon damals durch diese ausdrucksstarke Anatomie seinen soliden Charakter – ein symbolhaftes Merkmal, eine Signatur der E-Klasse. Und ein schöner Beweis dafür, wie bei dieser Modellreihe Vergangenheit und Zukunft miteinander harmonieren. Lebendige Tradition.

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Neben der Schulter- und Charakterlinie übernimmt auch die markante Linienkontur des Heckkotflügels die Aufgabe der Integration und bringt Seiten- und Heckpartie zusammen. Denn der Linienverlauf über dem hinteren Radhaus trifft präzise auf die weit in die Seite hineinragende Rückleuchte, die den Linienfluss schließlich nahtlos im Heck fortsetzt. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild – eine Komposition von hoher ästhetischer Qualität.

Heck: Spannung und Kraft

Ebenso wie in der Frontperspektive betont das Design der neuen E-Klasse auch in der Heckansicht die Breite der Karosserie und verleiht ihr dadurch formale Kraft. Die scharf gezogene Kante des Kofferraumdeckels, die verchromte Griffleiste und die perfekt in die Karosserie integrierte Stoßfängerverkleidung sind die wichtigsten Elemente, die diese stilistische Breitenwirkung erzielen.

Die Rückleuchten mit der markentypischen horizontalen Grafik ziehen den Blick an – vor allem in der beim Modell AVANTGARDE serienmäßigen Version mit Leuchtdioden für alle Rücklicht- und Blinkerfunktionen. Dank einer besonderen Technik heben sich die bei Dunkelheit eingeschalteten LED-Einheiten wirkungsvoll vom diffus beleuchteten Hintergrund ab und schweben geradezu im Reflektor. So erzeugen die Rückleuchten ein typisches Nachtdesign, das die neue E-Klasse bei Dunkelheit auch in der Heckansicht unverwechselbar macht.

Innenraum: Luxus im Stil der Marke

Mit Mercedes-typischer Liebe zum Detail haben die Designer jedes Element des Interieurs zum schönen Einzelstück gemacht, das durch Form, Farbe oder Material die Sinne anspricht und obendrein auch funktional begeistert. Diese stilvolle Symbiose von Technik und Ästhetik fasziniert jedes Mal aufs Neue und sorgt dafür, dass die Emotionen des ersten Blickkontakts oder der ersten Berührung auch beim zweiten, dritten oder vierten Wiedersehen lebendig bleiben.

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Sorgfältig achteten die Designer darauf, die Formensprache des Exterieurs im Innenraum weiterzuführen und so eine ganzheitliche Harmonie zu schaffen. Die Breitenwirkung des Karosseriedesigns setzt sich zum Beispiel durch die horizontalbetonte Linienführung der Instrumententafel fort und verstärkt auf diese Weise das angenehme, großzügige Raumgefühl an Bord der E-Klasse.

Tonangebend für diesen Breiten-Effekt sind vor allem die markante Zierfläche aus edlem Holz oder fein verarbeitetem Aluminium und die präzise integrierten Lüftungsdüsen. Dank des passgenauen Form- und Materialübergangs von der Instrumententafel zu den Türverkleidungen werden Fahrer und Beifahrer von den Zierteilen umrahmt und fühlen sich deshalb geborgen. Kein Zweifel: Das Interieur der E-Klasse ist ein Raum zum Wohlfühlen – ein exklusiv ausgestattetes Zuhause, in dem zwei Aspekte zählen: Komfort und Entspannung.

Die hochwertige Raumgestaltung basiert nicht nur auf der kunstvollen Kompo-sition schöner Formen, feiner Materialien und angenehmer Farben. Bei der E-Klasse kommt ein weiteres Gestaltungselement dazu: Licht. Der Innenraum der Modelle ELEGANCE und AVANTGARDE wird durch eine dezente aber effektvolle Beleuchtung in Szene gesetzt. Schmale Lichtleiter, die hinter den Zierteilen in der Instrumententafel und oberhalb der Türmittelfelder Platz finden, erzeugen ein harmonisch umlaufendes Lichtbandund sorgen dafür, dass die hohe Wertanmutung und das angenehme Raumgefühl des Interieurs auch bei Nachtfahrten erlebbar bleiben.

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So entspricht die neue E-Klasse dem Wunsch vieler Menschen nach Geborgenheit, Genuss und Ästhetik, aus dem sich seit einigen Jahren ein Lebensstil entwickelt hat – eine neue Kultur des Wohnens und des Autofahrens. Das Ziel lautet sich wohlfühlen, zur Ruhe kommen und sich an schönen Dingen erfreuen, die neben hohem Komfort auch perfekte Funktionalität bieten.

Materialien: Natur pur

Dieses „Welcome-Home-Feeling“ wird vor allem durch Werkstoffe natürlichen Ursprungs geprägt – Holz und Leder. Insgesamt stehen für die neue Mercedes-Limousine vier handwerklich verarbeitete Holzfurniere zur Auswahl:
• Serienausstattung Eukalyptus glänzend
• ELEGANCE Wurzelnuss braun glänzend oder auf Wunsch Esche braun offenporig
• AVANTGARDE Esche schwarz glänzend

In der neuen, offenporigen Ausführung wirkt das Ziermaterial Holz besonders authentisch, bringt quasi ein Stück unverfälschter Natur in den Innenraum der E-Klasse.

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Wer stattdessen mehr Wert auf Sportlichkeit und Modernität legt, kann anstelle der Edelhölzer optional hochwertiges Aluminium wählen. In der Serienausführung bietet Mercedes-Benz das Metall mit geprägter Oberfläche an, in der Line AVANTGARDE stehen auf Wunsch Aluminium-Zierteile mit gebürsteter Ober-fläche zur Verfügung.

Die Ausstattung des E-Klasse-Interieurs mit Holz oder Aluminium ist geradezu üppig, denn neben den großen Zierteilen in der Instrumententafel und den Türbelägen zeichnet sich die Limousine durch eine zweite Zierteilebene aus. Sie wertet den vorderen Teil der Tunnelverkleidung und die Armauflagen in den Türen auf. Bei den Lines ELEGANCE und AVANTGARDE wird zusätzlich auch das Bediengerät der serienmäßigen Klima-Automatik in edles Holz eingebettet.

Leder ist das zweite Naturmaterial, das zum Wohlfühl-Ambiente beiträgt. Es ist bereits in der Serienausstattung der neuen E-Klasse an Bord, denn das Multifunktionslenkrad sowie der Schalt- oder Wählhebel sind mit feinem Nappa-Leder bezogen. Ledersitze sind auf Wunsch lieferbar und in Kombination mit dem Exklusiv-Paket steht für Sitze, Armauflagen und Türmittelfelder das noch feinere Leder Nappa zur Auswahl.

Tunnelverkleidung: Große Ablagefächer und weiche Handauflage

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Fährt die E-Klasse mit Siebengang-Automatik und DIRECT SELECT-Schaltung am Lenkrad von der Montagelinie, befindet sich in der Tunnelverkleidung an der Stelle des Schalt-/Wählhebels ein per holzverziertem Schiebedeckel verschließbares Ablagefach oder ein Doppel-Cupholder mit jeweils 82 Millimeter Durchmesser, der Getränkedosen oder -flaschen verschiedener Größe aufnimmt. Das Bedienfeld mit dem Controller und weiteren Tastern befindet sich dahinter. Die weiche Handauflage, die bei den Modellen ELEGANCE und AVANTGARDE indirekt beleuchtet wird, ermöglicht eine besonders bequeme Bedienung des Controllers und dient zugleich als Öffner des geräumigen Ablagefachs zwischen den Vordersitzen. Es bietet rund fünf Liter Stauvolumen und beherbergt auf Wunsch auch die Aufnahmeschale für das Handy.

Die mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Fünfgang-Automatik ausgestatteten Motor-/Getriebe-Varianten erhalten eine asymmetrisch geteilte Armauflage, die an der Fahrerseite weit nach vorne ragt und so bei der Bedienung des Controllers als praktische Handauflage dient. Das große Staufach befindet sich darunter. Ein weiteres Fach, das auf Wunsch auch als Doppel-Cupholder genutzt werden kann, verbirgt sich unter dem Schieberollo an der rechten Seite der Tunnelverkleidung.

Farbkonzept: Wohlfühl-Effekt serienmäßig

Zur wohnlichen Innenausstattung der neuen E-Klasse gehören vor allem warme Farbtöne. Die Mercedes-Designer haben eine große Palette von Farben und Farbkombinationen zusammengestellt, die je nach Line und Material zur Auswahl stehen:
• Serienausstattung Schwarz oder Schwarz/Alpacagrau
• ELEGANCE Schwarz oder Riffgrau/Alpacagrau
• AVANTGARDE Schwarz oder Schwarz/Alpacagrau
• Sport-Paket AMG Schwarz

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Bei Lederausstattung vergrößert sich das Programm für die individuelle Gestaltung des Interieurs auf die Farbtöne und Farbkombinationen:
• Serienausstattung Schwarz oder Riffgrau/Alpacagrau
• ELEGANCE Moccabraun/Mandelbeige, Riffgrau/Alpacagrau oder Schwarz
• AVANTGARDE Schwarz/Mandelbeige, Schwarz/Kastanienbraun, Schwarz/Naturbeige, Schwarz/Alpacagrau oder Schwarz

Für die Karosserie der neuen E-Klasse stellt Mercedes-Benz zwölf verschiedene Lackfarben zur Auswahl.

Cockpit: Mal sportlich, mal elegant

Auch das Kombi-Instrument spiegelt den unterschiedlichen Charakter der Lines wider: In der Serienausführung und in der Line ELEGANCE erscheinen die weiß beleuchteten, chromumrandeten Rundinstrumente auf einer schwarzen Grundfläche, während sich das Cockpit im Modell AVANTGARDE durch einen matt-silber lackierten Hintergrund und tiefe, schräg angeschnittene Tuben unter-scheidet, die den Instrumenten einen sportlich-eleganten Rahmen geben. Feine Chromringe an den Stirnseiten unterstreichen den hochwertigen Eindruck beider Cockpit-Varianten.

Bedienkonzept: Perfekt in Form und Funktion

Weniger Schalter für mehr Funktionen. So lautet – vereinfacht ausgedrückt – das Grundprinzip der modernen Automobilbedienung. Mit dem Controller auf dem Mitteltunnel der neuen E-Klasse haben Autofahrer eine Vielzahl von Fahrzeugfunktionen im Griff. Er ist mit dem großen Farb-Display in der Instrumententafel gekoppelt und ermöglicht den Zugriff auf Navigation, Autoradio, Telefon, DVD-Spieler und weitere Geräte des Infotainmentsystems. Für andere Funktionen hat Mercedes-Benz Direktwahltasten entwickelt, die ihren Platz neben dem Controller, in der Mittelkonsole und in den Türverkleidungen finden. Auch das Multifunktionslenkrad mit seinen zwölf Tasten ist einer der Protagonisten des modernen Bedien- und Anzeigekonzepts.

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Controller, Taster, Regler und Displays sind wichtige Schnittstellen zwischen Mensch und Auto. Ihre Bedienung muss nicht nur präzise und intuitiv beherrschbar sein, sie soll auch Freude machen – ein emotionales Erlebnis bieten. Deshalb waren für die Mercedes-Designer Optik und Haptikgleichrangige Ziele bei der Gestaltung der Bedienelemente der neuen E-Klasse. Die formvollendete Integration der Schalter und Taster in das Designkonzept des Interieurs stand ebenso im Vordergrund wie die angenehme haptische Wahrnehmung beim Berühren der Bedienoberflächen oder das sanfte „Klick“ beim Tastendruck.


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