Nach dem smart forrail – der das ultimative Stadtaufo auf Schienen darstellte, ist die Kleinwagenmarke smart nun bereit, mit den Konzeptfahrzeug forsea den ersten amphibische Kleinwagen zu präsentieren. Gestartet wird noch in diesem Sommer in Italien – für die erste Reise wird der schicke forsea die Straße von Sizilien überqueren.

Bei der Entwicklung des Fahrzeuges spielte die Foccaccia Group mit Sitz in Cervia eine entscheidende Rolle am Projekt, die bereits den smart forfood – das erste exklusive Restaurant auf 4 Rädern – entwickelte.

Das Fahrzeug-Konzept kann seine Räder um 35 Grad abwinkeln und kann dann – mit Rumpf und entsprechenden Unterboden ausgerüstet – mit einer Reisegeschwindigkeit von 10 Knoten – bzw. mit einer Spitzengeschwindigkeit von 15 Knoten – im Wasser unterwegs sein. Der 90 PS Heckmotor wurde mit einem maßgeschneiderten Wasserstahl-Propeller sowie einer Gelenkwelle am hinteren Differential des smart-Fahrzeuges angebunden. Die Übertragung der Traktion von den Hinterrädern auf den Wasserstrahl wird von einer ECU gesteuert, der das Differential von der Hinterachse direkt auf die Gelenkwelle überträgt.

Das Fahrzeug ist so ein offenes Boot mit 2 bequemen Sitzen und einem breiten Heck, der mit Teakholz ausgekleidet wurde. Das Fahrzeug verfügt parallel über einen kleinen Kühlschrank sowie einen Eiskübel für einen frischen Drink. Der Innenraum des Fahrzeuges kommt von der italienischen Focaccia Group.

Mehr Details sind im Flyer zu sehen, den wir hier als .pdf-Datei bereitgelegt haben.

Ach übrigens: Auch wenn diese Bilder passend zum 1. April denkbar als Fake eingestuft werden können, wäre das Modell wohl ggf. tatsächlich umsetzbar. Aber auch ohne Wasser erinnert uns das Fahrzeug doch leicht an eine mögliche smart crossblade – Neuauflage. Schön wäre sicherlich wohl beides – wirtschaftlich für den Konzern jedoch nichts.

Bilder: Daimler / Focaccia Group