Während einer Präsentation zur CES 2017 wurde nun ein weiteres Bild des kommenden Mercedes-AMG Hyper-Cars vorgestellt, welches man auf der IAA 2017 als Höhepunkt des 50-Jahr-Firmenjubiläums erstmals offiziell präsentieren wird. Das Bild zeigt dabei vor allen eines: die bisherigen Fantasie-Bilder zahlreicher Autofachzeitschriften sind in vielen Punkten nur eines: eindeutig falsch. Die Heckansicht des Teasers zeigt ganz andere Formen, als allgemein erwartet wurde.

Produktionsanzahl von maximal 300 Einheiten
Die Affalterbacher möchten sich mit ihrem Hypercar R50 in eine Linie mit Bugatti Chiron, Ferraris La Ferrari oder Aston Martin RB 001 stellen, wobei es denkbar ist, das man dessen Leistungen auch übertreffen könnte – und möchte. Der Antrieb des Mercedes-AMG Hypercars, dessen Produktionszahlen bei rund 250-300 Einheiten liegen soll, entspricht wohl dem der Formel 1 Rennwagen von Mercedes: ein aufgeladener V6 Verbrenner mit zwei unterschiedlichen Motor-Generator-Einheiten (Hitze und Kinetik, d.h. Rekuperation).

Leistungsgewicht von 1 kg pro PS möglich
In Affalterbach verspricht man den Kunden des Hypercars bereits eines: „extremste Effizienz bei extremster Performance“ – so zumindest zuletzt der AMG-Chef Tobias Moers im Interview. Um auf die AMG-Liste mit potentiellen Käufern überhaupt gelistet zu werden, muss man – so zumindest unsere Informationen – einen AMG-Fuhrpark von mindestens 1 Million Euro besitzen. Der Stückpreis des Hypercars wird bereits teils mit rund 2 Millionen Euro geschätzt.

Bild: Jens Stratmann / rad-ab.com