Produktionsrekord für den Ur-Geländewagen: Im österreichischen Graz ist die zwanzigtausendste Mercedes-Benz G-Klasse im Magna Steyr-Werk vom Band gelaufen – ein weißer Mercedes-AMG G63. Es ist das erste Mal, dass diese Stückzahl in einem Jahr erreicht wurde. Die G-Klasse, die den diesjährigen Produktionsrekord einfuhr, ist zudem eine ganz besondere. Sie verfügt über verschiedene Ausstattungen der „designo manufaktur“, wie zum Beispiel die in der eigenen Näherei gefertigten designo Leder und die Lackierung in „designo mysticweiß bright“.

„Die Individualisierung und fortlaufende technische Optimierung der G-Klasse tragen zu dem großen Erfolg der ursprünglichen Geländewagen-Ikone bei, die weiterhin beim Thema Offroad keine Kompromisse macht“, so Dr. Gunnar Güthenke, Leiter Produktbereich Geländewagen bei Mercedes-Benz. „Die Produktion von 20.000 G-Klassen in einem Jahr ist ebenfalls ein Beweis für die hohe Nachfrage nach dem ‚G‘ und damit für die Qualität unserer Fahrzeuge, die unsere Kunden zu schätzen wissen. Ich freue mich und bin auch stolz, dass einige Mitarbeiter seit Produktionsbeginn vor rund 37 Jahren mit an Bord sind.“

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Mit „designo manufaktur“ wird der Geländewagen-Klassiker ab Werk noch individueller. Kunden können die Offroad-Ikone maßgeschneidert ihrem persönlichen Stil anpassen. Die Manufaktur, die eine G-Klasse zu einem einzigartigen „G“ macht, steht ebenfalls im österreichischen Graz. Ob Exterieur oder Interieur, ob Ziernaht oder designo Leder – fast jedes Detail wird dort liebevoll von Hand gefertigt. Mit Hingabe, Leidenschaft und in handwerklicher Perfektion entstehen hier Unikate mit höchstem Anspruch an Qualität und Exklusivität.

Die legendäre G-Klasse wird seit 1979 im Auftrag von Mercedes-Benz bei Magna Steyr im österreichischen Graz gebaut und erfreut sich unverändert großer Beliebtheit bei den Kunden. Seit der Einführung des ersten Modells der G-Klasse gingen mehr als eine Viertelmillion Fahrzeuge in Kundenhand über.

Einen Blick in die Produktion der G-Klasse sowie auf die offizielle Erprobungsstrecke dem „Schöckl“ gibt es bei uns hier.

Quelle: Daimler AG