Die Aborigines nennen ihn Uluru. Außerhalb Australiens ist der über 500 Millionen Jahre alte Felsen in der Wüste im Herzen von Down Under vor allem als Ayers Rock bekannt. Doch wenn die Nachmittagssonne ihm seinen rötlichen Glanz verleiht und es scheint, er stehe in Flammen, werden Namen, Zahlen und Fakten zur Nebensache. Dann beginnen Besucher zu begreifen, warum Australiens Ureinwohner ihn als heiligen Berg verehren. So haben es jüngst auch die Teilnehmer einer Expedition erlebt, als der Ayers Rock nach mehr als 3.500 Kilometern Fahrt endlich durch die staubigen Frontscheiben ihrer Allrad-Fahrzeuge zu erkennen war.

Mehrere Tausend Kilometer durch Australiens Outback, meist auf Sandpisten oder offroad. Unverzichtbarer Begleiter der Abenteurer war ein Arocs 2645 6×6 mit Offroadpaket und Spezialeinrichtungen von Aluca.

Der 330 kW starke Arocs Allrad-Truck dient als Expeditionsmobil, vom Start an der Küste bis zum Ziel am Ayers Rock. Er hat Essen und Getränke an Bord, die dem Tross zwischenzeitig sogar per Flugzeug ins menschenleere Outback geliefert werden. Zudem im Arocs verstaut: Werkzeug und Ersatzteile, medizinische Ausrüstung für Notfälle und eine IT-Anlage, die unter anderem Internetempfang via Satellit ermöglicht. Mehr auf RoadStars.

Bilder/Fotos: Craig Pusey für Daimler AG