Der Gewinner des von smart initiierten Ideenwettbewerbs „smart urban pioneers“ steht fest. Am 19. August wurde in Berlin das Projekt „myLike“ aus München mit dem ersten Platz ausgezeichnent. Es folgen die beiden Berliner Projekte „Cabin Spacey“ auf Platz zwei und „Urban Affairs 2016“ auf Platz drei. Alle drei Finalisten haben die letzte Phase des Wettbewerbs erfolgreich abgeschlossen und mit ihren vierwöchigen Crowdfunding-Kampagnen auf der reichweitenstarken, internationalen Crowdfunding-Plattform Indiegogo rund 50.000 Euro von über 300 finanziellen Unterstützern weltweit eingesammelt. Damit wurden die selbstgesteckten Funding-Ziele teils sogar übertroffen und die Teams können ihre Projekte in die Realität umsetzen. Zusätzlich zum erreichten Funding erhalten die Gewinner zur Umsetzung ihrer Ideen Startkapital von smart: Der Erstplatzierte „myLike“ erhält 25.000 Euro, „Cabin Spacey“ auf dem 2. Platz 15.000 Euro und der Drittplatzierte „Urban Affairs 2016“ 10.000 Euro.

I like "myLike": Sieger des Ideenwettbewerbs „smart urban pioneers” steht fest

„Wir freuen uns sehr, dass der Ideenwettbewerb „smart urban pioneers“ so große Resonanz gefunden hat. Die eingereichten Ideen waren hervorragend und zeigen, dass sich viele Menschen über mehr Lebensqualität in der Stadt Gedanken machen“, so smart Chefin Dr. Annette Winkler. „Wir werden die drei Gewinner auch weiterhin begleiten und wünschen ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung der Projekte.“

„smart urban pioneers“ – Ideenwettbewerb für mehr Lebensfreude in der Stadt

smart startete den Ideenwettbewerb im Dezember 2015. Gesucht wurden innovative Ideen und Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die das Leben in der Stadt noch lebenswerter machen. Mehr als 40 urbane Visionäre machten mit und reichten bis Ende Januar 2016 ihre Vorschläge ein. Eine Jury aus renommierten internationalen Expertinnen und Experten bewertete alle Projekte mit Fokus auf ihr Potenzial, einen Mehrwert für die Stadt und deren Bewohner zu schaffen.

Die von der Jury ausgewählten Top Ten-Einreichungen stellten sich in der zweiten Phase des Wettbewerbs im März 2016 dem Voting der weltweiten Online Community. Mehr als 200.000 Stimmen wurden abgegeben und entschieden über die drei finalen Projekte:

  • myLike – Soziale Vernetzung aus München
    myLike ist das soziale Netzwerk für die Schätze der Stadt. Der Benutzer speichert seine Lieblingsorte und teilt sie mit Freunden oder gründet Gruppen und tauscht so Empfehlungen mit Gleichgesinnten aus. Die App fördert die soziale Vernetzung und regt dazu an, die Stadt neu zu entdecken. Auch Hotels, Unternehmen und Medien können sie als mobilen Concierge nutzen, um ihren Kunden Insidertipps zu geben und so ihren Kundenservice zu verbessern.
  • Cabin Spacey – Minimal Housing aus Berlin
    Cabin Spacey steht für die wachsende Nachfrage nach urbanem Wohnraum von höchster Lebensqualität und Ressourceneffizienz bei maximaler Flexibilität. Das Mikro-Appartement-Modul ist mit Bad, Küchenzeile und Bett ausgestattet. Die kleinste Einheit verfügt über knapp 20 Quadratmeter. Das Wohnmodul ist leicht zu transportieren, einfach aufzustellen und kann mit wenigen Handgriffen an vorhandene Infrastrukturen angeschlossen werden. So lassen sich urbane Brachflächen, Parkplätze und Dächer als Wohnraum erobern.
  • Urban Affairs 2016 – Urban Art aus Berlin
    Mit Angeboten an drei verschiedenen Orten will ein neuartiges Urban-Art-Festival in Berlin im Sommer 2016 verloren gegangene urbane Räume kulturell zurückerobern. Das Programm reicht von Kunstausstellungen über Performances, Lesungen und Diskussionen bis hin zu Workshops. Jeder der drei Festivaltage beleuchtet jeweils ein Thema: Stadt, Raum, Menschen. Gemeinsam mit Publikum und Anwohnern sollen zudem Projekte entwickelt und verwirklicht werden, die das urbane Leben attraktiver machen und sich dem Trend der Gentrifizierung entgegenstellen.

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Die drei Ideen mit den meisten Stimmen im Voting starteten im Juni 2016 in der letzten Phase des Wettbewerbs ihre Crowdfunding-Kampagnen. Vier Wochen lang sammelten sie finanzielle Unterstützung zur Umsetzung der Projekte. Alle drei übertrafen dabei ihre vorab festgelegten Funding-Ziele. Nach Abschluss der Crowdfunding-Kampagnen wurden die drei Teams auf Basis ihrer Performance in allen drei Wettbewerbsphasen bewertet. Daraus ergab sich die endgültige Platzierung.

Auch nach Ablauf des Wettbewerbs können smart Fans aus der ganzen Welt die Gewinner-Projekte weiter begleiten. Alle Informationen dazu finden sich online im smart Markenmagazin http://www.smart-magazine.com/. Das Markenmagazin wird alle drei Sieger-Projekte langfristig bei der Umsetzung ihrer Projekte und deren Entwicklung begleiten. Zudem sorgen regelmäßige Posts auf den Social-Media-Kanälen von smart und smart magazine für Aufmerksamkeit bei den smart Followern mit Interesse an urbanem Raum und Stadtprojekten.

Quelle/Bilder: smart