Für die schnelle Entwicklung und Umsetzung kreativer Projekte rund um urbane Mobilität hat smart vor kurzem das smart lab als Think Tank der Marke gegründet. “smart ready to drop” ist das erste Ergebnis – ein innovatives Dienstleistungsangebot, das den Online-Einkauf künftig wesentlich erleichtert: Zusammen mit dem Kooperationspartner DHL Paket ermöglicht smart die Paketzustellung im Kofferraum.

smart ready to drop

Ab Herbst 2016 erster Beta-Test von „ready to drop“
Im Herbst läuft der erste Beta-Test von „ready to drop“ in Stuttgart an, wenige Monate später folgen Köln, Bonn und Berlin. Insgesamt soll das Angebot auf sieben deutsche Städte ausgedehnt werden. Wer als smart Fahrer am Beta-Test teilnimmt, für den übernimmt smart die nötige Nachrüstung des Fahrzeugs mit der „Connectivity Box“ beim Händler. Ab Herbst ist zudem das exklusive Sondermodell smart fortwo ready to-edition erhältlich, das diese Vorrüstung bereits serienmäßig besitzt. “smart ready to drop“ erweitert das Nutzungsspektrum des Fahrzeugs speziell in der Stadt und bietet so ein über die reine Fortbewegung hinausgehendes Mobilitätskonzept an. Der Beta-Test ist der größte Testlauf für In-Car-Delivery, den es je in Deutschland gegeben hat.

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Mit “smart ready to drop“ wird der Einkauf im Internet künftig noch viel bequemer. Die Zustellung des Pakets übernimmt der Kooperationspartner DHL Paket. Der Paketzusteller erhält dazu temporär und einmalig über eine spezielle App eine schlüssellose Zugangsberechtigung für den Kofferraum des geparkten smart. Die passende App dazu hat smart entwickelt. Im Herbst läuft “smart ready to drop“ als Beta-Test in Stuttgart an, wenige Monate später startet das Projekt auch in Köln, Bonn und Berlin. Weitere Städte werden folgen. Mit mehreren hundert Teilnehmern pro Stadt will smart Erfahrungen unter realitätsnahen Bedingungen sammeln. Ein erster, mehrmonatiger Feldversuch mit rund 30 smart Fahrern wurde 2015 bereits erfolgreich absolviert.

smart Fahrer, die teilnehmen möchten und in einer der genannten Städte wohnen, können sich über die spezielle Seite www.smart.com/drop näher informieren und ab September bewerben. Belohnung für die Teilnahme der ersten Nutzer ist die kostenlose Nachrüstung ihrer Fahrzeuge, die damit zum „connected car“ werden und sich so für weitere innovative Services nutzen lassen.

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Damit Pakete künftig direkt ankommen
“smart ready to drop“ ist Smartphone-basiert: Sowohl smart Fahrer wie Paketzusteller nutzen spezielle Apps. Nach seiner Online-Bestellung generiert der smart Kunde mittels smart App eine TAN (Transaktionsnummer). Diese gibt er im „c/o“-Feld der Empfängeradresse ein. Die App erinnert den Kunden, sein Fahrzeug für den Liefervorgang in der Nähe seiner Heimatadresse zu parken.

Der DHL-Zusteller wird per App über den gewünschten Lieferort informiert und kann den smart einmalig und nur in einem bestimmten Zeitraum mit der TAN öffnen. Dazu ist ähnlich dem car2go-System eine „Connectivity Box“ unter der Frontscheibe nötig. Neuwagenkäufer können ihren smart ab September mit einer solchen Vorrüstung ab Werk bestellen (Details siehe unten), ferner ist die Nachrüstung beim Händler möglich.

smart ready to drop.

Nachdem der DHL-Bote das Paket im Gepäckraum deponiert hat (Zustellung ausschließlich in den Abendstunden bzw. Nachts von 21-6 Uhr), verschließt er das Fahrzeug wieder digital. Damit erlischt gleichzeitig seine Zugangsberechtigung. Der smart Fahrer wird per App automatisch über die erfolgreiche Zustellung informiert. Sollte die Zustellung technisch nicht möglich sein, erfolgt die Ablage in der nächsten Postbox.

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Exklusives Editionsmodell ab September erhältlich
Ab September 2016 ist die smart fortwo ready to-edition zu Preisen ab 15.930 Euro (unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland inklusive 19 % MwSt.) erhältlich. twinamic 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, Navigationssystem und Live Traffic sind beim Editionsmodell bereits serienmäßig. Lackierung und Felgen kann der Kunde frei wählen und so in Kombination mit ausgewählten Sonderausstattungen seinen individuellen smart fortwo ready to-edition konfigurieren. Beim Sondermodell ist die Connectivity Box bereits serienmäßig.

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Die Nachrüstung mit der „Connectivity Box“ ist möglich für smart fortwo der letzten Modellgeneration mit Verbrennungsmotoren (C 451), für das aktuelle smart fortwo coupé sowie für den smart forfour. Preise dafür gibt es aktuell noch nicht.

Bilder: MBpassion.de / Philipp Deppe / Daimler AG