Mit einer Weltneuheit auf dem Uhrenmarkt und einem spektakulären Rennen feierten IWC Schaffhausen und Mercedes-AMG beim diesjährigen Goodwood Members’ Meeting ihre zehnjährige Partnerschaft.

Ingenieur Automatic Edition „AMG GT“

Die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur präsentierte die neue Ingenieur Automatic Edition „AMG GT“ – die weltweit erste Uhr mit einem Gehäuse aus reinem Borcarbid. Der auf 25 Stück limitierte Zeitmesser würdigt mit seinem Namen und seinem Design den neuen Sportwagen Mercedes-AMG GT. Als weiteres Jubiläums-Highlight ließen die beiden Marken beim renommierten Clubrennen in Goodwood drei faszinierende High-Performance-Fahrzeuge gegeneinander antreten: den ersten AMG Rennsportwagen aus dem Jahr 1971, die “Legende von Spa“, sowie den neuen Sportwagen Mercedes-AMG GT und einen Mercedes F1 W04.

Ingenieur Automatic Edition „AMG GT“

IWC Schaffhausen und Mercedes-AMG verbindet innovatives Engineering, hohe Handwerkskunst und Purismus. Diese Parallelen bringt die neue Ingenieur Automatic Edition „AMG GT” stilvoll zum Ausdruck. Das mehrteilige Gehäuse der Uhr besteht erstmals aus der Hochleistungskeramik Borcarbid, einem der härtesten und kratzfestesten Werkstoffe. Einen Tribut an den Namensgeber AMG GT zollt das Design. Die Farbe Schwarz ist elegant mit gelben Stilelementen kombiniert, die auf den exklusiven AMG Farbton „solarbeam“ Bezug nehmen. So verfügt das Kautschukarmband über gelbe Steppnähte und ein schwarzes Inlay aus der innovativen Mikrofaser DINAMICA, die auch an Lenkrad, Sitzpolstern und Innenhimmelverkleidung des neuen Mercedes-AMG GT eingesetzt werden.

In drei AMG Sportwagen lieferten sich prominente Fahrer auf dem Goodwood Circuit ein ungewöhnliches „Rennen gegen die Zeit“. Der ehemalige deutsche Rennfahrer Jochen Mass lenkte den legendären AMG 300 SEL 6.8, der 1971 beim 24-Stunden-Rennen in Spa mit Rang zwei für eine Sensation sorgte. Sein österreichischer Kollege Karl Wendlinger saß am Steuer des Mercedes-AMG GT und der amtierende WEC Weltmeister und ehemalige F1-Fahrer Anthony Davidson pilotierte den Formel-1-Boliden. Bei dem spektakulären Rennen steuerten alle drei gleichzeitig über die Ziellinie.

Quelle: Daimler AG