Der neue GLA von Mercedes-Benz besitzt Bestwerte bei Aerodynamik und Aeroakustik. Der Luftwiderstandsbeiwert liegt – je nach Ausstattung – sogar bei cw=0,29. Die folge: einen niedrigen aerodynamischen bedingten Fahrwiderstand und hohen Geräuschkomfort.

Mercedes-Benz hat neuen GLA einen Bestwert vorgelegt: der Luftwiderstandsbeiwert liegt bei cw=0,29, was in seiner Kategorie gegenüber den Wettbewerbern die höchste aerodynamische Formgüte bedeutet.

Höchste aerodynamische Formgüte im GLA
Bei der Entwicklung wurde auf eine niedrige A-Säulen-Stufe geachtet, mit aerodynamisch optimierter A-Säulen-Geometrie. Die Abdichtungen um Frontstoßdämpfer, Kühlerverkleidung und Scheinwerfer wurde besonders bearbeitet, zusätzlich wurde ein strömungsgünstig gestaltetes Außenspiegelgehäuse entwickelt. In der Serienausstattung besitzt das Fahrzeug aerodynamisch gestaltete Radzierblenden. Das Heck mit Dachspoiler, Seitenspoiler und die Heckleuchten mit Abrisskanten wurden selbst strömungsgünstig gestaltet. Durch eine ganzheitliche Unterboden-Strömungsführung mit großflächiger Verkleidung des Hauptbodens und zusätzlicher Verkleidung im mittleren Bereich der Hinterachse und Diffusor im Heckstoßdämpfer wurden weitere Verbesserungen entwickelt. Selbst der Endschalldämpfer wurde aerodynamisch gestaltet.

GLA mit hohen Geräuschkomfort
Die Aerodynamik wird sich natürlich auf die Aeroakustik aus – und minimiert die Windgeräusche im GLA. Die niedrige A-Säulen-Stufe verringert den Luftwiderstand und wirkt der Entstehnung von Windgeräuschen entgegen. Die Form der Außenspiegel und deren Verbindung über die Stege lassen ebenso wenig Windgeräusche entstehen, die Türabdichtungen mit mehreren Ebenen verhindern das Eindringen von Windgeräuschen – besonders steife Fensterrahmen verhindern Schwingungen und ein Aufziehen der Türen bei hohen Geschwindigkeiten. Die Heckklappe wurde beim GLA mit umfangreichen Abdichtungen ausgestattet -um das Eindringen von Geräuschen zu verhindern.

Bild: Daimler AG

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