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    Daimler prüft Getriebefertigung in Rumänien

    von Markus Jordan | 23.Juli 2012

    Nach der “Wirtschaftswoche” prüft die Daimler AG aktuell eine Verlagerung der 5-Gang-Schaltgetriebe-Produktion nach Cugir.

    Um das Stuttgarter Stammwerk Untertürkheim zu entlasten, prüft die Daimler AG aktuell eine Verlagerung der Getriebefertigung an Standorte außerhalb von Deutschland – so ein Bericht der “Automobilwoche”. Mercedes-Produktionschef Wolfgang Bernhard prüft die Verlagerung des Fünf-Gang-Automatikgetriebes NAG1 nach Rumänien, wo Daimler seit 2001 Getriebekomponenten in einem Joung Venture – mit 750 Mitarbeitern – fertigen lässt.

    Produktionsvorstand Wolfgang Bernhard will den Auslandsanteil der Powertrain-Fertigung von heute nahezu null auf 40 Prozent bis 2020 steigern: “Wir werden noch mehr Powertrain-Werke auf der Welt sehen.”

    In Cugir wird mit der “Star Transmission Cugir STC” seit 2001, wobei Daimler 78 % hält – der rumänische Staat 22 Prozent, Getriebekomponenten hergestellt. Eine Verlagerung des auslaufenden NAG1 würde in Untertürkheim Platz für neue Aufgaben schaffen. Dazu gehören strategisch wichtige Getriebe wie die aktuelle Siebengang-Stufenautomatik sowie das neue Doppelkupplungsgetriebe.

    Bild: Daimler AG

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    Themen: Konzern, Produktion | 4 Kommentare »

    4 Kommentare to “Daimler prüft Getriebefertigung in Rumänien”

    1. Peter meint:
      23.Juli 2012 at 06:58

      ?? Daimler fertigt ein 5-Gang-Schaltgetriebe? Soll wohl 6-Gang heissen!

    2. Markus Jordan meint:
      23.Juli 2012 at 07:17

      @Peter: Im Artikel hieß es “Schaltgetriebe”, jedoch wird ja NAG1 erwähnt – was ja ein Automatik-Wandlergetriebe ist, siehe auch hier: http://blog.daimler.de/2008/09/04/ein-porsche-faehrt-nicht-ohne-mercedes/
      Ich hab den Text eben angepasst.- und der Link ist gut, oder ? :)

    3. Peter meint:
      23.Juli 2012 at 10:30

      ;-) ja, link ist gut! der artikel in der automobilwoche dagegen… naja…

    4. Hr. Schmidt meint:
      23.Juli 2012 at 12:51

      DAS AG hatte doch auch der Chrysler 300 C ?! Ist doch gut, dass man so etwas auslagert um den Fortschritt im deutschen Werk voranzutreiben.