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    Der kleinste AMG: die A-Klasse “A 45 AMG” mit 354 PS kommt im 1. Quartal 2013 !

    von Markus Jordan | 13.Juni 2012

    Mit der neuen A-Klasse A 45 AMG startet die Performance-Marke im 1. Quartal 2013 in einer neue Ära. Bislang ist das Fahrzeug noch als “Erlkönig” unterwegs..

    Der A 45AMG verfügt über einen neu entwickelten AMG 2.0-Liter-Vierzylinder-Turbomotor mit einen Drehmoment von über 400 Newtonmeter (wohl genau 450Nm), geschaltet wird mit den AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang Sportgetriebe mit Doppelkupplungstechnik, der Antrieb erfolgt über einen Performance-orientierten (variablen) Allradantrieb. Der Sprint von 0 auf 100 km/h soll in 5.1 Sekunden erreicht werden. Der Motor wird übrigens im thüringischen Kölleda in der Mercedes-Benz Motorproduktionsstätte in Handarbeit gefertigt – dort ebenso nach der “one man, one engine”-Methode (mit Plakette und Unterschrift des Mechanikers).

    Die PS-Zahl des Fahrzeug soll bei 354 PS (oder genauer: ist!) liegen. Beim Motor, dessen Video am Prüfstand wir nachreichen, soll es sich um einen 2.0 Liter Turbomotor auf Basis des M270 handeln. Ebenso im Fahrzeug: AMG Sportfahrwerk mit eigenständig entwickelter Vorder- und Hinterachse, elektromechanischer AMG Sport-Parameterlenkung, AMG Hochleistungs-Bremsanlage und das 3-Stufen-ESP® mit SPORT Handling Mode.

    Im Interieur sollen neue Sportsitze verbaut werden, die dann auch in anderen Modellen eingebaut werden sollen, Alcantara-Einsätze am Lenkrad und ebenso viel Sichtcarbon am Armaturenträger. Ebenso: Alu-Finish im Interieur, übliches AMG-Cockpit sowie Einstiegsleisten mit AMG-Logo.

    Das Fahrzeug soll mit einen optionalen “Drivers Package” sogar schneller sein, als die üblichen 250 km/h, preislich munkelt man “unter 50.000 Euro”, was sicherlich auf die Grundausstattung des A 45 AMG bezogen ist – der genaue Preis kommt aber erst 2013 von AMG. Weltpremiere feiert das Fahrzeug im 1. Quartal 2013, wohl schon in Genf 2013.

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    110 Kommentare to “Der kleinste AMG: die A-Klasse “A 45 AMG” mit 354 PS kommt im 1. Quartal 2013 !”

    1. Reinhard Hombach via Facebook meint:
      13.Juni 2012 at 17:49

      Was kostet dann der A-Klasse AMG-Spass?

    2. iAMG meint:
      13.Juni 2012 at 18:16

      Schon iwelche Infos bezüglich Beschleunigung?

    3. Den Nis via Facebook meint:
      13.Juni 2012 at 18:17

      Steht im Artikeln, man vermutet unter 50.000€ in der Stnadartausführung!

    4. Dreikommanull meint:
      13.Juni 2012 at 18:20

      Ein TRAUM… wirklich.

    5. Markus Jordan meint:
      13.Juni 2012 at 18:29

      @iAMG: Aktuell nicht,–doch sind wir direkt am Fahrzeug und bohren nochmals….nach.

    6. Benjamin Frank via Facebook meint:
      13.Juni 2012 at 20:08

      Wird sich lohnen damit könne wir den R Spinnern zeigen wo der Hammer hängt

    7. Hekto meint:
      13.Juni 2012 at 20:14

      Gibt es irgendwelche Gründe für die Wahl der “45″ im Namen? “55″ bzw. “63″ bzw. “65″ sind ja immerhin noch grob an die Hubräume angelehnt gewesen (Naja, jetzt ja auch nicht mehr bei allen Motorisierungen), aber “45″ scheint mir arg willkürlich gewählt.

    8. Dreikommanull meint:
      13.Juni 2012 at 20:21

      45 Jahre AMG… ich denke das ist die Anlehnung. Und auch die bekannteste Zahl 55 die nun als Einstiegsvariante 45 heißt…
      Passt einfach super: 45, 55, 65… der 63er fällt ja bald weg.

    9. Achim meint:
      13.Juni 2012 at 20:41

      Leistung war doch schon klar: 260kW, also 354PS!

    10. Markus Jordan meint:
      13.Juni 2012 at 22:49

      “45″ – da gibt es auch das Gerücht, das 450 Nm Drehmoment vom Motor kommen,…

    11. Manuel meint:
      13.Juni 2012 at 22:55

      Die neuen Bezeichnungen haben doch eigentlich alle kaum mehr was mit Hubraum oder ähnlichem zu tun, ich denke da geht es mehr oder weniger nur um eine sinnvolle Abstufung – ein 55er in der A-Klasse wär etwas arg überzogen, während 25 nach etwas wenig klingen würde…

    12. Campari33 meint:
      14.Juni 2012 at 00:16

      Respekt diese Leistung – hoffentlich gibt es einen Hammer – Sound

    13. Paul meint:
      14.Juni 2012 at 00:17

      Hier gibt es noch ein paar mehr Infos und ein zuätzliches Foto:

      http://www.jesmb.de/indexie.htm

    14. Dominic meint:
      14.Juni 2012 at 01:41

      Also ich habe von einer Beschleunigung unter 4,9 Sekunden gehört!
      Es soll auch hier eine Kampfansage an die Konkurenz aus München und Ingolstadt geben!

    15. Martin meint:
      14.Juni 2012 at 06:07

      Vollkommen sinnlos. Man sieht schon auf den Bildern, wie billig die “neue” A-Klasse verarbeitet ist! Mit A-Klasse hat das sowieso nichts mehr zu tun.

    16. Markus Jordan meint:
      14.Juni 2012 at 07:16

      Über Sinn des Fahrzeuges zu diskutieren, – ist die eine Seite .- jedoch auf den Bildern oben kann ich zur Verarbeitungsqualität, die auf Level der B-Klasse liegen wird, wohl nicht viel sagen…weil man effektiv nicht viel sieht.

    17. Eike meint:
      14.Juni 2012 at 07:46

      @Martin

      Was ist den an der neuen A Klasse “billig” verarbeitet?
      Die Interiour Bilder sahen hochwertig aus meiner Meinung nach. Was man so sehen konnte^^

    18. Sterndeuter meint:
      14.Juni 2012 at 08:26

      …schön, dass ein Preis unter 50TEuro “gemunkelt” wird. Ist doch klar wo der rauskommt (sowohl dem Blogger, als auch vielen anderen):
      Man nehme einen BMW M135i xDrive 235kW/320PS zu 44750 Euro, addiere den daimlertypischen Mehrwert zu den Wettbewerbern von ca. +2000 Euro und erhält etwa 47000 Euro Grundpreis. Die Ausstattung wird sicher schon ziemlich gut sein, aber der Wert eines Kleinwagens lässt sich sicherlich noch zusätzlich dort versenken.
      Aber trotzdem schön, dass wir auch endlich sowas anbieten :-)

    19. Otti meint:
      14.Juni 2012 at 08:49

      @ Martin: Don’t feed a troll!

    20. Stefan meint:
      14.Juni 2012 at 08:51

      Der 63er AMG fällt weg? Habe ich noch nirgens gehört.

      A-Klasse schlecht verarbeitet? Ich denke da liegst du falsch. Die A-Klasse wird in ihrem Segment Marktführer in sachen Qualität sein – das kann ich jetzt schon sagen.

    21. Micha S. meint:
      14.Juni 2012 at 10:05

      Weiß zufällig jemand um welchen Farbton es sich bei dem obigen Versuchsträger handelt? Ist das ganz normales Obsidianschwarz?

    22. Stefan meint:
      14.Juni 2012 at 10:40

      @Sterndeuter
      Ich denke nicht dass die 47 000 hin kommen.
      Der AMG ist nicht mit einem M135i zu vergleichen, das wäre rein theoretisch ein A350.
      Vielmehr muss die AMG A-Klasse mit dem RS3 und dem M1 verglichen werden.
      Der RS3 liegt bei knapp 50k, der M1 bei 51.500 (ist aber auch ein Coupe) somit wird der Preis aufjedenfall 49xxx oder sogar über 50k sein.

    23. Hr. Schmidt meint:
      14.Juni 2012 at 11:43

      Bis jetzt hat AMG immer seine Hausaufgaben gemacht. Also an die BMW- Eigner sei gesagt, schlagen heißt nicht erschlagen, ihr dürft eure Autos weiterfahren, der Schriftzug “AMG” hat ja auch ein “M”, also alles schön, oder?

    24. Roman meint:
      14.Juni 2012 at 14:30

      @Markus:
      Ich hatte ja schon beim G Professional nach einer Spendenaktion für mich gefragt, damals ist das ja gescheitert, wie sieht es jetzt beim A 45 AMG aus, ist ja doch günstiger.
      Lässt sich da was machen, notfalls komm ich auch wieder mit den Car-Sharing Idee um die Ecke, also Ihr kauft den und ich fahre dann damit :D

      Spaß beiseite: Ich glaube der Wagen wird richtig gelungen werden, ich freu mich schon auf das erste Quartal 2013.

    25. Baybee meint:
      14.Juni 2012 at 16:40

      @ Micha S.

      Obsidianschwarz gibt es beim A sowieso nicht.

      Also kosmos- oder nachtschwarz oder was neues…

    26. A 45 AMG : Mercedes A-Klasse W176 meint:
      14.Juni 2012 at 16:48

      [...] A 45 AMG mit 354 PS [...]

    27. mete111 meint:
      14.Juni 2012 at 17:42

      Sind die 354 PS von offizieller Seite oder auch unter der Hand bestätigt worden oder woher kommt die Annahme?

      Habe da andere Zahlen im Sinn, auch die 450Nm kommen mir sehr viel vor. Bitte deshalb um eine kleine Erläuterung woher diese Zahlen kommen.

      Gruß mete111

    28. Markus Jordan meint:
      14.Juni 2012 at 18:19

      @mete111: Bestätigt ist dahingehend die PS-Zahl nicht, – aber soweit uns bekannt ist die korrekt. Offiziell gibt es dahingehend keine Infos…. aber: wir haben den A 45 AMG heute ungetarnt in 2 Farben betrachten können…

    29. mete111 meint:
      14.Juni 2012 at 19:19

      @Markus Jordan: Ist dir bekannt ob es zwei unterschiedliche Leistungsstufen geben wird? Ich hab nämlich eine deutlich niedrigere PS Zahl im Sinn.

      Könnte mir vorstellen, dass die 354PS für das Performance Package, dass es ja geben soll zutreffen.

      Findest du, dass sich der A 45 AMG optisch genug vom Serienmodell mit AMG Paket abhebt?

    30. Dreikommanull meint:
      14.Juni 2012 at 19:23

      Der A45 AMG bekommt vorne die Doppellamelle links und recht vom Stern. Der Kühlergrill orientiert sich am neuen SL AMG (R231).
      Die Stoßstange wird auch minimal größere Kühlluftöffnungen aufweisen als das AMG Sport Modell und der Heckstoßfänger wird generell anders mit seinen beiden großen, integrierten Trapezauspuffendrohren.
      Zudem verfügt das Fahrzeug über 19 Zoll Bereifung – was man bisher dazu sagen kann (ist auch nötig bei der Leistung!)

    31. Alex K meint:
      14.Juni 2012 at 19:52

      @ Markus und alle Mercedes Fans,

      Wissen sie ob Der Comand System wie er zu zeit in fast alle Modelle(außer w221) ab der neuer A klasse bis SL oder SLS oder sogar der neuer G zu finden ist.

      Weil er in fast alle Medien im Vergleich zur der Konkurrenz als technisch überholt dargestellt wird.

      Laut dieser Erlkönig Bilder;

      http://www.autoevolution.com/news-g-image/spyshots-2014-mercedes-benz-c-class-interior/76848.html

      http://www.autoevolution.com/news-g-image/spyshots-2013-mercedes-benz-s-class-interior-partially-revealed/76597.html

      wird ab W205 und W222 alles neu aber bis dahin was gibt es für Pläne gerade für neue Modelle wie der x166 oder R 231 die noch mit dieser fast überholter Comand System gekommen sind.

    32. Racer1985 meint:
      14.Juni 2012 at 20:15

      Performance Package?
      Wäre ja nur zu geil, wenn die eine Splittung vornehmen würden!
      - ein Modell mit +- 230 kW in der Region Audi S3, BMW M135i und Golf R
      - ein weiteres mit 260 kW auf Augenhöhe mit Audi RS 3 und dem geplanten Golf RS

    33. Micha S. meint:
      14.Juni 2012 at 20:24

      - und dann noch ein GT mit 295 kW
      - und noch der BlackSeries mit 320kW
      *SCNR* Jungs, ich weiß ja nicht, ich persönlich bleib da lieber bei den als einigermaßen als sicher geltenden Infos von oben. Von nem PP höre ich zum ersten Mal, die obige Leistungsangabe deckt sich auch mit meinen “Quellen” – und glaubt mir, das sind auch nicht gerade die schlechtesten ;)

    34. Markus Jordan meint:
      14.Juni 2012 at 20:31

      @micha s: Danke, – wir sind da eigentlich auch gut aufgestellt mit unserer PS-Angabe. Soviel gibts im A45AMG auf alle Fälle.. Mercedes hat jedoch noch anderes in der Hinterhand, als den A45 AMG – zumindest gibt es da nicht nur neue Sportsitze, sondern zeigt Mercedes wohl auch in naher Zukunft eine Variante des A45AMG mit Überrollkäfig & Co.

    35. Alex K meint:
      14.Juni 2012 at 21:18

      Korrektur!

      @ Markus und alle Mercedes Fans,

      Wissen sie ob Der Comand System wie er zu zeit in fast alle Modelle(außer w221) ab der neuer A klasse bis SL oder SLS oder sogar der neuer G zu finden ist,überarbeitet werde?

      Weil er in fast alle Medien im Vergleich zur der Konkurrenz als technisch überholt dargestellt wird.

      Laut dieser Erlkönig Bilder;

      http://www.autoevolution.com/news-g-image/spyshots-2014-mercedes-benz-c-class-interior/76848.html

      http://www.autoevolution.com/news-g-image/spyshots-2013-mercedes-benz-s-class-interior-partially-revealed/76597.html

      wird ab W205 und W222 alles neu aber bis dahin was gibt es für Pläne gerade für neue Modelle wie der x166 oder R 231 die noch mit dieser fast überholter Comand System gekommen sind?

    36. Lennart meint:
      15.Juni 2012 at 00:08

      also ich finds gelungen. Mercedes und AMG starten voll durch.
      Ich weiß nur nicht was die S /SL 65 AMG Kunden dazu sagen, wenn auf der Autobahn plötzlich eine A-Klasse mithalten kann..Ich wäre da wohl “sauer” ;o)

    37. Markus Jordan meint:
      15.Juni 2012 at 07:40

      @Lennart: Ich denke, S/SL 65AMG-Kunden wird das nicht wirklich interessieren, dessen Motor ist so kultiviert und leistungsstark, das man da gediegen und extrem angenehm unterwegs sein wird…- da kann auch mal ein A45AMG vorbeiziehen…

    38. etagenyeti meint:
      15.Juni 2012 at 23:32

      Also die Beschleunigung ist hoffentlich deutlich < 4,9 Sekunden… Eher in Richtung 4,5 Sekunden. Das sollte mit der Leistung machbar sein… Auch um konkurrenzfähig zu sein!

    39. iAMG meint:
      18.Juni 2012 at 14:46

      Zumal 63/65 nach oben raus um einiges stärker anziehen als ein 45er vermutlich

    40. mehrzehdes meint:
      18.Juni 2012 at 15:39

      die 0-100 km/h werte sind in einer gewissen leistungsklasse nicht mehr unbedingt leistungsabhängig, sondern so gut wie das gesamtpackage aus gewicht, übersetzung, traktion, federung/dämpfung, schlupf im getriebe, motorcharakteristik auf diesen beschleunigungswert abgestimmt ist.

      bei gewissen firmen kommt es dazu vor allem auf die testwagen an. es ist schon passiert, daß ein audi tt rs den 200ps stärkeren gallardo aus gleichem konzern schlägt. ob ein beliebiges kundenfahrzeug des tt rs auch in 4,4s von 0-100 km/h fährt, weiß ich allerdings nicht…

    41. E63 meint:
      18.Juni 2012 at 16:16

      354 PS hat es bei uns auch intern geheißen – dafür gebe ich auch gern meinen momentanen Dienstwagen (E63 AMG T-Modell S212) ab… Drehmoment muss ich nochmals nachsehen, diesen habe ich nicht im Kopf.

    42. Dreikommanull meint:
      18.Juni 2012 at 16:29

      Es geht hier NICHT um Audi und auch nicht auf die Audi Sportwagen aus Italien!

    43. Jesco meint:
      18.Juni 2012 at 16:54

      Mit den Hubraumangaben haben die die Bezeichnungen von AMG ja leider nur noch wenig zu tun. Hier hat es eher historische Gründe oder es gab vergleichbare Namensgebungen schon in der Vergangenheit.
      Der einzige, der seinem Namen noch treu bleibt ist der SLK 55 mit 5.5l. Weder 63(Sauger und Biturbo) noch 65 haben den Hubraum, der suggeriert wird. Die Zeiten von 36, 32, 55 (alter 3Ventiler)und 73 sind leider vorbei…

    44. Racer1985 meint:
      26.Juni 2012 at 22:36

      http://www.youtube.com/watch?v=ZlzuBPDgzJ8
      (bei 1:38 sieht man den A 45 AMG Grill und ob man den fertigen versteckt unter einem Tuch bei 02:08 sieht weiß ich nicht)

    45. Markus Jordan meint:
      27.Juni 2012 at 08:00

      Schaut man den genannten Film genau an, sieht man mehr Details vom A45 – der Grill ist übrigens so, wie der gezeigte SL in rot.

    46. Racer1985 meint:
      28.Juni 2012 at 14:41

      Genau wie bspw. der CLS 63 AMG, soll der A 45 AMG wohl auch einen ähnlichen Automatikhebel in der Mittelkonsole bekommen und nicht am Lenkrad wie üblich. Dem Artikel nach, wird es sogar Sportsitze geben (ähnlich den Audi RS Sportsitzen). Der Grill wird hier übrigens als Twin-Blade bezeichnet und 19 Zoller waren ja eh vorhersehbar.

      Es wurde sogar ein Sechszylinder überlegt, aber schnell wieder verworfen. Wollten die etwa extra einen V6 für den Quereinbau entwickeln???

      Quelle:
      http://www.gmx.net/themen/auto/autolegenden/489br2o-mercedes-a-45-amg

    47. mete111 meint:
      29.Juni 2012 at 05:55

      354PS würde einer Literleistung von 177 PS entsprechen. Nicht einmal ein Porsche GT2 3,6 L 620 PS mit 172PS/Liter kann da mithalten.

      Da muss man auch beachten, dass der Porschemotor ein absoluter Sportmotor ist, der bis zum äußersten ausgereizt ist. Außerdem ist AMG nicht dafür bekannt soviel aus den Motoren rauszuholen, das höchste Ziel ist immer noch Langlebigkeit und Qualität.

      Also ich habe schon mehrfach was von knapp über 300 PS (225KW) gehört, was auch schon einer Literleistung von 150 PS entspricht. Auch das ist schon ein sehr guter Wert.

      Also so lang AMG den Wert nicht offiziell oder inoffziell bestätigt, kann ich das nicht so recht glauben.

    48. Stefan meint:
      29.Juni 2012 at 08:50

      340PS wird die A-Klasse aufjedenfall bekommen, ansonsten wäre sie unter dem RS3 und das werden die sicherlich nicht wollen – schon aus Marketinggründen. Die 354 sind mit Sicherheit realistisch.

      So direkt kann man Motoren gar nicht vergleichen. Der Formel1 Motor wird nächstes Jahr 1.6Liter Hubraum haben und der hat noch ein paar PS mehr wie der GT2…

    49. Cocoder3te meint:
      5.Juli 2012 at 13:53

      schaut mal hier ist der Motor zu sehen!
      sollte einer gute Augen haben kann der mir ja mal sagen was man da auf dem PC-Monitor ablesen kann!

      http://youtu.be/eDk-WCxMmI0

    50. Markus Jordan meint:
      21.Juli 2012 at 09:37

      @cocoder3te: Das genannte Video ist ja ebenfalls von uns, und zeigt den A45-Motor auf den Prüfstand bei AMG.

    51. Dreikommanull meint:
      21.Juli 2012 at 09:46

      M133 DE 20 LA… er wird die derzeit mögliche Literleistung für Sportmotoren überbieten.
      Soviel war schon herauszubekommen… er ist also eher näher an den 350PS als an den 320… ;)

    52. Philipp Deppe meint:
      21.Juli 2012 at 12:46

      @Cocoder3te
      Was es auf dem PC-Monitor abzulesen gibt, findest du natürlich auch bei uns….
      Schau dir einfach mal dieses Foto an: http://blog.mercedes-benz-passion.com/wp-content/gallery/45jahreamgaffalterbach/2048_amg45_052.jpg

      Ebenfalls kann ich unseren Artikel http://blog.mercedes-benz-passion.com/2012/06/45-jahre-amg-die-performance-marke-feiert-jubilaum-und-zeigt-exklusive-einblicke-in-die-zukunft empfehlen.

    53. lutze meint:
      29.Juli 2012 at 05:13

      die “4″ in der typenbezeichnung soll meines wissens für den allradantrieb stehen… woher die 5 kommt kann ich mir aber auch nicht erklären^^

    54. Dominic meint:
      13.August 2012 at 11:05

      In der aktuellen Autobild (Ausgabe 32) stehen einige Informationen zum A45 AMG

      1. Bestätigung des Namen
      2. Leistung min. 350PS, 450NM
      3. 1.500kg
      4. 0-100 in 4,6 Sek.
      5. VMax 250km/h + PP 280km/h
      6. Preis unter 50.000,- EUR

      Das Fzg. selbst, sieht eher nach einem im Tarnkleid, also nach dem A250 Sport aus.

    55. Dreikommanull meint:
      13.August 2012 at 11:08

      In der AB ist exakt der Artikel (in abgespeckter Version) aus dem englischen CAR Magazine verwurstet worden. Kein Wunder, identischer Autor!
      Das einzige Foto in der AB welches einen A45 zeigt, ist das mit der geöffneten Motorhaube. Alles andere zeigt den SPORT der bei der Fahrvorstellung in Slowenien abgelichtet worden ist – klassischer Fehler von AB… war nicht anders zu erwarten.
      Der Preis wird nur knapp unter 50.000 EURO liegen, würde mich nicht wundern wenn damit 49.500 EURO gemeint wären… weniger wäre doch zu preiswert für ein solches Fahrzeug!

    56. Markus Jordan meint:
      13.August 2012 at 11:46

      Man schaut die Autobild an, merkt sich das Kennzeichen.- und schaut sich dann die Bilder von uns hier vom A 250 SPORT an – und zack: gleiches Kennzeichen.
      Die Autobild bringt auch nichts neues….354 PS wird er wohl haben,… – man vergleiche die Infos von uns. Wie @Dreikommanull schreibt…nur der Motorraum ist ein A45-Bild.

    57. Hr. Schmidt meint:
      13.August 2012 at 12:52

      @ lutze, nach der Logik hätte der 63er ja stets 6 Türen.

      Jetzt kommt erstmal die A-Klasse auf den Markt, dann kommt der 250er Sport, dann kommt der Jahreswechsel und wenn die Krokusse in Norddeutschland verwelkt sind, dann kommt ER.
      Bis dahin warten wir auf den Testbericht zum 250er Sport.

    58. AMG_Fahrer meint:
      15.August 2012 at 07:45

      Die 45 hängt doch mit dem 45 jährigen Jubiläum zusammen.
      Bin das Auto übrigens gefahren und kann sagen das er einen guten Eindruck macht.

    59. Racer1985 meint:
      17.August 2012 at 16:02

      Kompletter Artikel bei der AutoBild:
      http://www.autobild.de/artikel/mercedes-a-45-amg-erste-mitfahrt-3561805.html

    60. Markus Jordan meint:
      17.August 2012 at 17:20

      @racer1985: Sorry, aber die Bilder der AutoBild sind weiterhin komplett falsch und zeigen – bis auf 2 Bilder in der Galerie – nur einen A 250 SPORT. Weiterhin wird man hier als “Leser” für blöd verkauft.

      354 PS wird der A45 haben. – unter 50.000 Euro wird er kosten.

    61. Hr.Schmidt meint:
      17.August 2012 at 18:01

      Ja, das ist wohl richtig, die einzige plausible Erklärung der ABler wäre ein getarnter Erlkönig, aber ich denke das macht AMG nur intern, da die Endversion ja schon durch die Lande schippert, wäre es auch des Guten zuviel, wenn sie so ein Theater machen würden.
      Peinlich für einen seriösen Journalismus, aber irgendwie auch erwartet.

    62. Markus Jordan meint:
      17.August 2012 at 18:41

      Die Bilder des weißen A 250 SPORT hatten wir – mit gleichen Kennzeichen – hier ja bereits. Das Auto ist optisch und technisch ein A 250 SPORT. Die AB macht lediglich 2 Bilder von einen Erlkönig (mit denen die auch, wohl, mitgefahren sind… glauben muss man denen grundsätzlich gar nichts…

    63. Racer1985 meint:
      22.August 2012 at 14:41

      Fotos beim AutoBild Artikel wurden aktualisiert!
      Alternativ:
      http://www.automobilemag.com/reviews/driven/1210_mercedes_benz_a45_amg_prototype/

    64. Cocoder3te meint:
      29.August 2012 at 12:42

      354 PS und 450Nm krass und das aus einen 4 Zylinder mit 2.0L Hubraum…

      1,5 tonnen = 4,28Kg pro PS das ist echt der Hammer in einer Kompaktklasse!

      Freue mich auf dieses Fahrzeug… ich will einen haben…

    65. BMW M135i xDrive und 120d xDrive F20: Neue Bilder zum 1er mit Allrad meint:
      17.September 2012 at 08:30

      [...] starkem Reihensechszylinder zielt voll auf Allrad-Wettbewerber wie den nächsten Audi S3 oder den Mercedes A 45 AMG, auch wenn letzterer nach aktuellem Stand der Dinge noch sportlicher positioniert [...]

    66. Racer1985 meint:
      31.Oktober 2012 at 18:15

      Neue Artikel und Fotos zum A 45 AMG:

      http://www.autocar.co.uk/car-news/geneva-motor-show-2013/mercedes-a45-amg-geneva-debut
      http://www.autoexpress.co.uk/mercedes/a-class/61126/mercedes-a45-amg-road

      Hoffentlich stimmt die Preisangabe von 36.000 GBP (PP Aufpreis 3.000), das wären nämlich ca. 45.000 €! :)

    67. Altmercedesfahrer meint:
      22.November 2012 at 19:11

      Die Naivität der Schreiber in dieser Kommentarleiste ist “off limit” – alles schon Konsumzombis oder was ?

      Wenn hier gefragt wird, was denn an der A-Klasse billig aussehe, dann gibt es nur eine Antwort: Nein, es sieht nicht nur alles billig aus, es ist vor allem auch alles billig gemacht.

      Dieses Auto präsentiert sich dem Betrachter wie eine mit der Lufpumpe ausgeblasene Ochsenkröte.

      Eine ästhetische Unlust – ein wirrer Stilmix aus Peugeot 207/307 (hinten), BMW 1 (Seite) und KIA-Hyundai-Renault (vorne), eingemischt ein paar Prisen VW und SLR.

      Habe mir das Auto hier auf der Präsentation angetan, hatte es aber schon auf der HV im April in Berlin gesehen und genau das geahnt, was jetzt bei dieser “A-Klasse” herausgekommen ist.
      Auf der HV flog an den dort erstmals präsentierten Autos ein Teil die Unterverkleidung des Instrumententrägers in hohem Bogen aus dem Auto in die bockwurstmapfenden Besucher, als ein Besucher von unten etwas daran zog.

      Zeittypische DB Sub-Qualität zum prohibitiven Premiumpreis.

      Bin noch niemals einem so billig gefertigten und verarbeiteten “Mercedes” mit so sparsamen, technischen Lösungen begegnet.

      Das beginnt schon mit “Quermotor-Frontantrieb-Mc Pherson”. der übliche Globalisierungs-Einheitsbilligbrei bei Kfz.

      Allein der Frontantrieb dieser Gurke wäre für mich, hätte ich das Auto selbst für mich zum Vergnügen zu kaufen (und obschon ich als Firmenwagen Audi fahre), ein “no go”.

      Und setzt sich im Detail fort:

      - Motorhaubenaufsteller wie im Kadett A oder 1974er Nissan Cherry- billiger Metallstab zum Aufrichten (und Hände einsauen), materialersparnisoptimiert kurz weil hinten angebracht, aber Preßblechlasche zum Fixieren mit produkthaftungskonformer, gelber Hartkunststoffeinfassung…
      Man bezahlt also glatt über 30,000 Euro (zu 33,000 Euro gab es einmal einen 500 SEL – W 126) für diese Möhre, und dann öffnet die Motorhaube nicht einmal von selbst…und arretiert auch nicht automatisch.
      Da muß umständlich ein schmutziger und primitiver Metallstab ausgeklappt und eingerastet werden…
      Noch vor gar nicht langer Zeit war dieses Kriterium in der Motorpresse das Unterscheidungsmerkmal zwischen “billig” und “hochwertig”.

      - Heckklappenscharniere auf der Dachtraverse aufgeschweißt und nicht etwa versenkt unter dem Dachhimmel abgebracht – das ist billigster Karosseriebau, sogar der neben der A-Klasse stehende Oppel Astra besitzt versenkte Heckklappenscharniere

      - Kabelkontakte im Motorraum größtenteils nicht isoliert, teilweise mit Schrauben einfach ins Blech gedreht – so bastelten Alfa und Fiat ihre Konstrukte zusammen, bis die Kunden fortgelaufen waren…
      Selbst im Oppel Astra, der auf der Ausstellung neben dem Mercedes anzuschauen war, sind alle Kabelkontakte isoliert.

      - Hebel der Stockhandbremse (!) hat höfliche Manieren, verbiegt sich bei jeder Betätigung um 15 Grad zum Fahrer hin

      - Dämmaterial scheint der DB AG abhanden gekommen zu sein, jedenfalls unter der Motorhaube dieses Autos

      - Motorsteuergerät hing bei der von mir besichtigten Modellversion zu 33500 Euro (!) genau zwischen der rechten Seite des Motorblocks und dem Radlauf im Spritzwasserbereich…wahrscheinlich dachte sich der Ingenieur: Was erhitzt wird, will auch gekühlt werden – der Controler freute sich und strich die Radlaufverkleidung, die ehedem nur aus billiger Recyclingplaste bestanden hätte- “Gewichtsersparnis !” ;-) )))

      Habe so einen Bruch zuvor nur einmal angesichtig werden dürfen – in einem Jaguar XJ 6 von British Leyland, da war der Relaiskasten auf dem Motorblock montiert…

      - Über die Sitzgelegenheit dieses Autos erübrigt sich jede Diskussion – integrierte Kopfstützen weil billiger, natürlich viel zu kurz und da eben nicht verstellbar für große Fahrern lebensgefährlich (Daimlers Beitrag zur Unfallsicherheit).
      Sitzauflage, Sitzfläche und Lehnenabstützung reichen vielleicht für kleinwüchsige Chinesen, aber nicht für durchschnittliche Mitteleuropäer.
      Sie Stabilität dieses Sitzes unter extremer Belastung möchte ich als Fahrer nicht erleben.
      Aber – natürlich…man kann ja andere Sitze ordern, gegen saftigen Aufpreis

      - Lenkrad im plumpen Tele-Tubby Stil und aus ebensolchem Material verfertigt, klebrig-glitschiger Kunststoff für die dicken Greiferchen

      - Kunststoff-Instrumentenhohlkörper wie recycelter Yoghurtbecher, haptisch schrill aufgepeppt. Täuscht nur einfältige Konsumidioten über Minderqualität und Minderfinish hinweg. Ich vermute mit gutem Grund, das allein die alu-schichtverleimten Echtholzapplikation am Instrumenträger älterer Baureihen weit kostspieliger zu produzieren war als in dieser A-Klasse der ganze Instrumententrägerhohlkörper mit Handschuhfach, Instrumenten und Airbags.

      - Luftausströmer (Mittelkonsole) erinnern mich an die grünen Slimy-Tonne aus meienr Kindheit – ebenso glibbrig anzufassen und wabbelig einzustellen

      - Türschlösser von billigster Machart

      - Navi auf dem Kunststoff-Instrumentenhohlkörper wirkt wie vergessen und nachträglich hineingebastelt

      Etc.,etc..Wenn ein Auto schom im Sichtbereich so frivol schlank zusammengebaut wurde – wie soll es dann erst “unter dem Blech” aussehen, wo keiner hinschaut ?

      Äußerstenfalls KIA-Qualität zum alten DB-Apothekerpreis – diese Rechnung wird wie in den letzten 15 Jahren für DB nicht aufgehen.

      Sei sie aus Arroganz, Gier des Managements und der Aktionäre (über 90% Banken und sog. institutionelle Anleger) oder auch schlichter Kapitalnot aufgemacht – oder aus allen drei Gründen zusammen.

      Diese “A-Klasse”, die nicht enmal mehr die konstruktiven Innovationen ihrer auch schon sehr grenzwertigen Vorgänger aufweist wird nur ein weiterer Nagel am Sarg dieses einstmals
      renommiertesten Herstellers der Welt sein.

      Denn noch einmal 10 Jahre so weitergemacht und den Rest des abblätternde Images so gnadenlos profitabilisiert wie in den letzten eineinhalb Jahrzehnten Jahren – und es droht dem Stern das Schicksal von Volvo, Saab oder Lancia.

      Für mich ist das Thema Mercedes dienstlich seit Jahren durch – leider.

      Habe als Firmenwagen stets nur Audi gefahren (unter 4 wählbaren Marken) – und auch Audi ist nicht annähernd ein so qualitativ hochwertiges Auto, wie es zahllose Mietmäuler in den Medien immer wieder behaupten.

      Aber gewiß anspruchsvoller gefertigt und verarbeitet als DB und BMW des Jahres 2012.

      BMW produziert heute ähnliche Substandard-Produkte zu “Premium”-Preisen wie Mercedes und langt “after sale” noch unverschämter hin.

      Die Propellerkonkurrenz hat aber stilistisch und – heute ja “megawichtig” in der Selbstverkäufergesellschaft – “imageseitig” eine (noch) ausgeglichene Bilanz.

      Als Reminiszenz an vergangene Mercedes-Zeiten fährt meine Frau aber bis heute ein 124er T-Modell, und privat unterhalte ich noch immer einen 400E (W 124) und einen 560 SEC – beide Fahrzeuge sind meine Freizeitbeschäftigung.

      Ich bin also eigentlich ein ausgesprochener Mercedes-Liebhaber (der alten Baureihen).

      Herr Zetsche braucht nur in sein Werksmuseum gehe – so lange er das noch kann.

      Da sieht er, wie Technologie und Qualitätsikonen aussehen.

    68. Gino meint:
      22.November 2012 at 20:38

      was soll man dazu noch sagen?

      einer weniger, der in der fertigungsliste vor mir ist, yes :D

      aber sich so eine mühe zu geben das auto runterzumachen…beeindruckend…

    69. campari33 meint:
      22.November 2012 at 20:49

      @Altmercedesfahrer: Stilistisch sehr gut und klar geschrieben. Wortwahl sehr ausgewählt. Inhaltlich zum teil sogar wahr.

    70. Maxi meint:
      22.November 2012 at 20:51

      Sorry dass ich hier so deutlich werde aber Kritik sollte natürlich immer angebracht sein, auch an der neuen A-Klasse.
      Allerdings sollte es bei wahrheitsgetreuer Kritik bleiben.
      Wenn ich dann sowas lese wie “Hebel der Stockhandbremse (!) hat höfliche Manieren, verbiegt sich bei jeder Betätigung um 15 Grad zum Fahrer hin” kriege ich einen dicken Hals!!!

      Die neue A-Klasse hat also eine Stockhandbremse soso…..wusst ich bis dato nicht!
      Mir kommen Zweifel ob “Altmercedesfahrer” jemals in der neuen 176er A-Klasse saß, denn dann wüsste er dass die A-Klasse – man höre und staune – über eine Parkbremse mit einem Schalter/ Taster verfügt!!!

    71. Micha S. meint:
      22.November 2012 at 22:13

      Uiui, da ist aber jemand brutal gefrustet. Ich kann gar nicht glauben, dass Altmercedesfahrer seine mehrseitigen geistigen Ergüsse in dieses kleine Kommentarfenster da unten eingetippt hat. Vermutlich ist es eine Kopie eines Beitrags von ihm in irgendeinem Forum, wo man ihm zu wenig Aufmerksamkeit schenkte.

      Mal davon abgesehen, dass sein Text faktische Fehler und technische Falschdarstellungen enthält wird mal munter ein 560 SEC (was seinerzeit der teuerste Serien-Mercedes war) mit dem aktuell kleinsten Modell des Herstellers verglichen bzw. erwartet, dass dieselbe Qualitätsstufe wie in der Luxus-Oberklasse erreicht wird. Als ob das nicht schon genug wäre werden auch noch Preise von vor 33 Jahren mit Preisen von heute verglichen – man fragt sich ob Kollege Altmercedesfahrer einen solchen Vergleich auch bei seinem Gehalt (oder wohl besser seiner Rente) anstrengen würde.

      Ich kann über das Geschrieben daher echt nur lachen und Altmercedesfahrer raten: verkauf Deine Anteile an diesem maroden Konzern, freu Dich an Deinen Altmercedesen, leg noch ne Platte auf Dein Grammophon und gedenk’ der guten alten Zeit, als der Liter Sprit noch unter 50 Pfennig kostete.

      Früher war einfach alles besser, vor allem die Zukunft ;)

      Herzliche Grüße!

    72. ash meint:
      22.November 2012 at 22:23

      DB AG ??? eh, da gibts ne 1.Klasse und ne 2.Klasse aber doch keine A-Klasse!!!
      Und Stockhandbremsen gibts bei Mercedes schon seit Jahren nirgendswo mehr… Insgesamt wirkt der Herr etwas verwirrt …

    73. Klausibär meint:
      23.November 2012 at 00:27

      Im Gründe hat er aber Recht!
      Die A-Klasse ist schon ein ordentlicher “Blender”!
      Ähnliches ist mir auch schon bei der B-Klasse aufgefallen!

    74. Klausibär meint:
      23.November 2012 at 00:38

      Im Gründe hat er aber Recht!
      Die A-Klasse ist schon ein ordentlicher “Blender”!
      Ähnliches ist mir auch schon bei der B-Klasse aufgefallen!
      So wird man seinem Premiumanspruch nicht gerecht.
      Erst heute bin ich wieder mit der A-Klasse gefahren und das Ding poltert wie mein 10 Jahre alter Renault 19, den ich noch vor 10 Jahren hatte!

    75. Altmercedesfahrer meint:
      24.November 2012 at 21:51

      Da sind ja einige Liebhaber von Autos der unteren Mittelklasse mit Kunststoffstern ja sehr angekränkelt von meinen Betrachtungen zu diesem sog. “Premium”-Fahrzeug….

      Korrekt, die A-Klasse hat keine Stockhandbremse (die besaß allerdings mindestens noch der A 169, kein eben sehr altes Fahrzeug – und diese Bremse verneigte sich auch höflich zum Fahrer hin), und das Steuergerät wird – mindestens bei der Motorisierung der hier ausgestellten, neuen A-Klasse – in Fahrrichtung links und nicht rechts am Motor angeklatscht.

      Richtigerweise hätte es statt “Stockhandbremse” heißen müssen: Die – sagen wir – material- und kostenoptimierte “Mittelarmlehne” der billigen Rcycling-Hartkunstoffmittelkonsole dieses Modells, die allerdings auch andere “Premiumhersteller” zu bieten haben.

      Alle anderen Feststellungen aus dem Text oben dürfen die Kritiker hier gerne widerlegen – insbesondere der technische Hochgradspezialist Micha S., der ja von “Falschdarstellungen” und “technischen Fehlern” – also im Plural – sprach.

      Bitte, Herr S. – dann legen Sie mal los.

      Ich kann natürlich nachvollziehen, daß der – heute typischerweise – Abzahlungs- oder Leasingkäufer sich nur ungern aus seinen subjektiven Wahrnehmungswelten in die Realität begibt, insofern diesem überhaupt noch eine Differenzierung von ersteren und zweiterer möglich ist, denn dies verlangt mindestens die intellektuelle Fähigkeit des Erfassens von Differenzierungskritierien.
      Denn dafür wiegt die finanzielle Belastung des Autos in der Einkommensklasse von dessen Durchschnittskäufer zu schwer und ist das aus Gründen, die ich mich nicht zu beurteilen anstehe, erworbene “Sozialprestige” zu eitel.

      Und nichts ist bekanntlich schwerer zu durchschauen als der Selbstbetrug.

      Im übrigen: Ich mag zwar älter sein als der Durchschnitt der Zuschreiber hier, aber bin (noch) nicht im Ruhestand.

      Wenn Sie gelernt hätten. Texte gründlich zu lesen und nicht nach trivialem Pisa-Standard, wäre Ihnen das einigen Kommentarschreibern hier vielleicht sogar aufgefallen.

      Und was “die Rente” betrifft – möglicherweise (auch wenn es nur noch ein Abstand von wenigen Jahren ist, bin ich vorsichtig genug, in der aktuellen Lage in Europa und anderswo in der Welt keinerlei endgültige Feststellungen zu treffen, die über den Zeitraum eines Jahres hinausgehen) werde ich meinen Ruhestand noch genießen, aber gewiß schon nicht mehr über die gesetzliche Rente – wenn das gemeint gewesen sein sollte..

      Den engagierten A-Klasse Buddies bis Mitte 30 an dieser Stelle werden höchstwahrscheinlich sogar mit privater Altersvorsorge (damit meine ich eine rein private, und keine über “Berater” etc., aber letztere sind andererseits natürlich typische A-Klasse Klientel…) nichts mehr zum Genießen haben – jedenfalls dann nicht, wenn das vorhandene Geld heute für den Konsum vergänglicher, vermeintlicher Statusbringer verausgabt wird.

      Darüber nachzudenken wäre ggf. nützlich – aber was interessiert es mich.

      Öffnen Sie, lieber Micha S., doch mal die Motorhaube eines so profanen Massenproduktes wie dem Golf V (der Golf VI, nur ein Abklatsch des V, ist, und der Golf VII sind mit nicht bekannt).
      Der ja nun noch kein wirklich altes Fahrzeug ist und zudem noch weit billiger als die durchschnittliche A-Klasse (neues Modell) war, inflationsbereinigt wohlgemerkt, um an dieser Stelle gleich dem Aufschrei vorzubeugen:

      - Finden sich dort einen aus seine Halter zu nestelnden und in eine Blechlasche einzuführenden Stabauftseller für die Motorhaube ? Oder finden Sie so etwas z.B. im Mercedes 190, um nicht wieder mit dem C 126 zu kommen ?

      - Fehlt dort das Dämmaterial der Motorhaube (Innenseite)
      Oder fehlt es im Mercedes 190 ?

      - Finden sich dort nicht isolierte Kontakte ?
      Oder finden sich derartiges im Mercedes 190 ?

      - Finden sich dort nicht versenkt eingebaute Heckklappenscharniere ?

      - Oder Steuergeräte nach Art des Einbaus A-Klasse ?
      Findet sich derartiges im Mercedes 190 oder W124 oder dem qualitativ schon schwer angeschlagenen W210 ?
      Wo sitzen das wohl die Steuergeräte ? Schaun Sie sich halt mal diese Autos an…

      Mglw, fanden sich aber bei der Präsentation des Golf V noch nicht ganz die vollmundigen Sprüche, mit denen die Daimler AG heute hausieren geht.(“Exzellente Wertanmutung des Innenraumdesigns” – der Marketing-Koriphäe, die diese Stilblüte erfunden hat, gebührt nachträglich ein Satire-Preis. Denn entweder ist etwas “wert” oder “mutet (nur) wert an” – in letzterem Falle allerdings wäre es tatsächlich eben gerade nicht “wert”, sondern gerade wertlos, und das trifft es denn ja auch voll..

      Und was nun alte 126er Coupes betrifft: Natürlich war der C 126 das damalige Spitzenmodell des Herstellers und kann nach der Baureihenhierarchie nicht mit der A-Klasse verglichen werden.

      Aber das ist nicht der Punkt, und so war es von mir auch nicht gemeint, was einem aufmerksameren Leser gewiß aufgefallen wäre: Denn auch ein Mercedes 190 (auch nach dem seinerzeitigen “Product Placement” vergleichbar der – aktuellen – A-Klasse) wies im Hinblick auf die Wertigkeit der technischen Lösungen, die Materialqualität und den – ich nenne das jetzt einmal so – den “Verarbeitungsschliff” abgesehen vom Ausstattungsumfang, der Art des Fahrzeugaufbaus und den technischen Parametern keinen Niveauunterschied zum 126er Modell auf – was die Unzahl der 190er, die heute im Straßenverkehr noch laufen, unschwer beweisen.

      Wenn Sie den DM-Neupreis eines Mercedes 190 aus dem letzten Produktionsjahr (1993) auf den inflationsbereinigten Preis von heute (in Euro) extrapolieren, so entspricht dieser dem der aktuellen A-Klasse in Euro (bei der statistisch anzunehmenden, durchschnittlichen – amtlichen – Inflation von ca. 3% im Jahr).

      Und dann “strippen” sie mal beide Autos und betrachten sich den Qualitäts- und Fertigungsstandard – wenn der Betrachter einen letzten Rest von technischem Verstand besitzt, dann wird es ihm grausen bei dem Standard, den die aktuelle A-Klasse, verglichen mit dem alten, aber technisch noch keineswegs unmodernen Vorgänger anzubieten hat.

      “Keineswegs unmodern”, was Details wie z.B. der mittlerweile aus Kostengründen still und leise beerdigte Hubwischer ebenso beweisen wie der Karosseriebau aus hochfesten Stählen, der immer noch gute Luftwiderstandsbeiwert dieses Modells, die bereits auf den Offset-Crash optimierte Karosserie, der schon lieferbare Airbag und die Gurtstraffer, das ABS oder – in den späten 16-Ventilmodellen – auch die elektronischen Fahrstablilitätskontrollen unschwer beweisen.

      Das das neue Modell vielleicht 30 Km/h oder 35 Km/h schneller ist – geschenkt, denn die alte Kompaktklasse arbeitete noch mit nicht aufgeladenen Motoren, weshalb der Vergleich zur aktuellen A-Klasse einer von Äpfeln und Bananen ist.

      Umgekehrt ist wohl zu vermuten, daß sich aktuelle Hochpreisprodukte des Stuttgarter Herstellers auf einem ähnlich schlanken Fertigungsniveau wie die A-Klasse befinden – denn z.B. der Standard normierter Zuliefererteile ändert sich durch die Fahrzeugklasse nicht.

      Was schon der abgeschmierte Maybach bitter erfahren mußte, ebenso die in derselben Weise wie der W 203 vor sich hingammelnde und von zahllosen Elektronikdefekten geplagte W 220 “S-Klasse”, beides keine alten Autos.

      N.B.: Meine wenigen noch erhaltenen Anteile an der DB AG werde icn behalten – einerseits sind es ohnehin mittlerweile fast “Penny Stocks” geworden (warum ist das wohl so ? weil die Stern-Produkte so herausragend sind ?), die – für mich – lange abgeschrieben sind, andererseits sichern sie dem Aktionär die Einladung zur HV – und dieses subtile Vergnügen werde ich mir- mit Blick auf das absehbare Desaster der kommenden Jahre und als (dann) Rentner doppelt – nicht entgehen lassen.

    76. Altmercedesfahrer meint:
      24.November 2012 at 21:55

      Einige Rechtschreib- und Syntaxfehler bitte ich zu entschuldigen, habe den Text in das Kommentarfenster eingetippt, was leider etwas unübersichtlich ist.

    77. campari meint:
      24.November 2012 at 23:19

      .. stimmt das mit dem Alter hätte man im ersten Psalm schon vermuten können .. das Nachtrauern auf der .. “früher war alle besser-Schiene” ist ein schwerwiegendes und nicht zu verachtendes Indiz. Ich kenne keinen Automoilhersteller, der im Vergleich zu früher wertiger geworden ist. Alle Produkte sind über die letzten 20 Jahre hin auf Kostenerparnis und Gewinnmaximierung hinoptimiert worden – am Rande der Haltbar- und Annehmbarkeit. Egal ob das BMW, Audi Porsche Mercedes oder ein anderes gewinnorientiertes Unternehmen ist

    78. mehrzehdes meint:
      25.November 2012 at 00:05

      interessante diskussion mit altmercedesfahrer. er ist mit seiner meinung nicht untypisch für positionen, die lange im hause daimler bis teilweise heute vertreten wurden/werden. ingenieursfetischismus in für den normalen fahrer unrelevanten details, der den abstieg der marke verursachte.

      ich meine unfug vom hubwischer über das sbc-bremsssystem bis aktuell zu den direktstellenden piezo-elementen im om651. auch ist kein doppelturbo im 220 diesel nötig.

      bis vor kurzem hat man sich für so einen quark eingesetzt und vergessen, was der kunde wirklich will: der will eine schicke karosserie, einen modernen, ansprechenden innenraum, aktuelle navigations- und kommunikationstechnik. und er will ein zuverlässiges automobil, das wenig wartung und pflege braucht.

      mercedes strahlten lange zeit bis in die 90er jahre innen 50s-zeitgeist bis nutzfahrzeugcharme aus: riesenlenräder, riesenschalter wie aus bakelit, kunstleder ohne ende, dazu etwas holzfurnier wie in opas wohnzimmer. qualität in relevanten bereichen gab es nie. so gab es rostschutz, den porsche bereits 1976 mit einer verzinkung anging, bei mercedes lange nicht. die langlebigkeit der alten mercedes war nie etwas anderes als eine teuer erkaufte permanente restauration durch die solventen nutzer oder der aufbau eines wartungsstaus.

      gut, daß die a-klasse modern und zeitgemäß ist und endlich fahrerwünsche berücksichtigt, nicht die wünsche von ingenieuren und gestrigen.

    79. Jonathan meint:
      25.November 2012 at 02:02

      gerne schließe ich mich den Aussagen von altmercedesfahrer an.

      Viele seiner Argumente unterstreiche ich mit zustimmung, denn er hat einfach Recht.

      @Merzehdes

      Das Argument “der Kunde will” kritisiere ich stark, denn der Kunde weiß nicht was er will. Dazu zitiere ich gerne Dieter Rams: “Dem Volk das Maul zu stopfen heißt nicht, dass am Ende die besten Produkte dabei rauskommen”.
      Die heutigen Kunden von Mercedes sind – und so hat es altmercedesfahrer bereits beschrieben – beliebig, und wenn sie tatsächlich nicht mehr das schätzen was Mercedes eigentlich ausmachen sollte, dann sehe ich sowieso schwarz.

      “gut, dass die A-klasse modern und zeitgemäß ist und endlich fahrerwünsche berücksichtigt, nicht die wünsche von ingenieuren und gestrigen.”

      Bei so einer Aussage kann ich mir nur an den Kopf fassen. Aber ok – überlassen wir die Welt den Dummen. Bitte.
      Das traurige ist, es sind nicht mal mehr “nur” die Contoler, Vertriebler und Marketingleute, mittlerweile gibt es sogar schon Ingenieure die ihren Job nicht mehr richtig machen. Ein guter Ingenieur macht seine Arbeit richtig – das hat den guten deutschen Ingenieur einst aus gemacht. Aber die Zeiten sind wohl vorbei.

    80. Micha S. meint:
      25.November 2012 at 12:20

      Haha, bei dem Wort “Psalm” von campari musste ich wirklich laut lachen :D Das trifft’s zu 100 Prozent! Ich werde Ähnliches nun auch mal versuchen ;)

      Lieber Altmercedesfahrer, sorry, dass ich jetzt erst antworte. Aber am Samstagabend bin ich dann doch lieber mit nem netten Mädel ausgegangen, als hier – in den Kommentaren zu einem A 45 AMG Beitrag (sic!) – dem Frust eines Altmercedesfahrers über den Daimler Konzern und dessen letzten Entwicklungen sofort zu antworten. Nichts desto trotz fühle ich natürlich mit Ihnen, wirklich!

      Und weil bei der neuen A-Klasse und im Speziellen unter der Motorhaube alles so schlecht ist, angefangen beim fehlenden Dämmmaterial (das ich zwar weder aus lärm- noch aus wärmeschutztechnischen Gründen vermisse, egal) über die absolute Zumutung eines Stabaufstellers (wenn ich dann immer zwei mal täglich den Ölstand überprüfen oder das Wischwasser nachfüllen muss), habe ich gestern meinen A 250 Sport auf halbem Wege stehen lassen und bin auf das Angebot der Dame eingegangen, in ihrem “Mini” zum Restaurant zu fahren. Zu doof, dass ich nicht 15 Jahre früher dran bin – mein Chef hätte mir sicher nen 560 SEC als Dienstwagen angeboten.

      Mein Blackberry musste zwar fünf mal nachladen, bis er Ihren kompletten Kommentar, Verzeihung, Psalm auf dem Display zum Besten gab, aber immerhin. Die neue Technik hat mich in diesem Fall tatsächlich davor bewahrt, dass ich mich vor meinem Date mit dieser Karre komplett blamiere! Puh! Nicht auszumalen, wenn mich das Mädel aufgefordert hätte die Motorhaube zu öffnen. Stellen Sie sich das mal vor! Oder den Kofferraum!  Wenn sie dann diese nicht versenkt eingebauten Heckklappenscharniere gesehen hätte. Die Begeisterung über das Aussehen des Wagens, den Sound, die Beschleunigung oder die Wertanmutung im Innenraum (da sieht man mal wieder was Frauen für eine seltsame Wahrnehmung haben) wäre sofort hinüber gewesen.

      Ach ja, eines noch: ein 190er, Kennern besser bekannt als W201, ist auch schon nach damaligem Product Placement nicht mit einer A-Klasse zu vergleichen. Wie Sie wissen sollten wurde diese Baureihe nämlich bis zum heutigen Zeitpunkt fortgeführt (W202, W203, W204 und 2014, oh Wunder, W205) und stellte niemals auch nur annähernd den Versuch von Daimler dar, im Kompaktwagensegment Fuß zu fassen. Die A-Klasse dagegen wurde genau mit diesem Ziel etabliert, sie hatte ihre Markteinführung 1997 mit dem W168, dann kam der W169 und nun schließlich der W176. Und Sie werden es nicht glauben: alle hatten schon immer Frontantrieb und alle hatten auch schon immer diesen “Stabaufsteller” zum Halten der Motorhaube! Wahnsinn, was!

      Wie dem auch sei: Sie als Anteilseigener haben es auch wirklich nicht einfach. Einerseits erwarten Sie die besten baubaren Autos ohne Kompromisse, andererseits wollen Sie eine ordentliche Dividende am Jahresende. Vielleicht sollten Sie sich selbst mal für den Posten des CEOs bewerben – vermutlich ist dies die einzige Chance, die dieses marode Traditionsunternehmen noch besitzt, um in den nächsten Jahren nicht gnadenlos “den Bach runter zu gehen”. Mit Ihrer grenzenlosen Erfahrung im Automobilbau ist dies dann vielleicht noch abzuwenden.

      Dabei wünsche ich Ihnen jeden nur erdenklichen Erfolg. Es grüßt Sie herzlichst
      Micha S.

    81. Jonathan meint:
      25.November 2012 at 13:18

      Ich würde gerne einmal gegenfragen. Meinungen gehen auseinander, das ist klar. Bei Qualität und Verarbeitung gibt es allerdings Fakten. Fakt ist meiner Meinung nach: Der Preis der A-Klasse wird durch Qualität keinesfalls gerechtfertigt, denn die Punkte wurden hier ja recht deutlich beschrieben.

      Früher rechtfertigte einen Mercedes eben Faktoren wie z.B. die Hydraulische Motorhaube. Attribute, die den Mercedes von der Masse abgehoben haben, und deshalb durfte man dafür etwas mehr Geld verlangen.

      Dann würde ich gerne mal wissen, was eurer Meinung nach den Preis rechtfertigt.

      Neulich bin ich ein CLS 63AMG Probe gefahren, von dem ich – muss ich zugeben – sehr beeindruckt war.
      Über Motor/Sound/Fahrverhalten muss ich nicht sprechen: excellent. Doch auch der Innenraum war bis auf kleine Mängel sehr gut. Besonders gut gefallen hat mir der Holz Ladeboden. Ebenfalls Hydraulisch und sehr hochwertig. ein ordentlicher Hebel zum öffnen (Da gibt es andere Mercedes Modelle, da ist der einfach Schrecklich) ist ebenfalls enthalten.
      Wenn man den Ladeboden sieht und benutzt merkt man einfach einen deutlichen Unterschied zu anderen Herstellern – das macht einen Mercedes aus und rechtfertigt seinen Preis.

      So darf er existieren – anders nicht.

    82. Peter meint:
      25.November 2012 at 14:14

      @micha s.
      TOP ! ;-)

    83. Gino meint:
      25.November 2012 at 14:41

      klar und den cls zahlste ma schnell aus deiner portokasse oder wie?

      ein 100.000euro + mit der a klasse zu vergleichen hinkt natürlich nur ein bisschen….

      am besten mercedes baut nur noch autos die über 100.000euro kosten, so wie früher, wo ihn sich keiner leisten konnte.

      immerhin würden sich dann nicht mehr so viele leute über irgendwelche sonderbaren qualitätsmängel beschweren, da ihn sich 90% sowieso nicht leisten könnten, eigentlich ne angenehme geschichte…

    84. Marco meint:
      25.November 2012 at 15:26

      @Micha S.: Jap, allerdings, wirklich top Dein Beitrag!!! :-D

    85. Gernot meint:
      25.November 2012 at 16:33

      Der Vollständigkeit halber: Die Heckklappenscharniere (bzw. Rückwandtürscharniere) sind nicht angeschweißt, sondern geschraubt. Wer geschweißte Scharniere sehen möchte, schaue sich einen Audi an.

      Aber es stimmt, sie sehen gewöhnungsbedürftig aus. Wenn man drauf achtet.

    86. Jonathan meint:
      25.November 2012 at 18:21

      Wenn einem die Argumente gegen die Tatsachen ausgehen dann verfasst man eben einen Text wie Micha S.

      Eine Frau die einen Mann um eine A-Klasse beneidet will ich sehen – oder nein, will ich nicht.

    87. Altmercedesfahrer meint:
      25.November 2012 at 18:49

      @Micha S

      Schön – jetzt wissen wir also: Sie besitzen einen “Black-Berry” (bin schwer beeindruckt – das soll ja in gewissen Milieus indentitäts- oder persönlichkeitsstiftend wirken, mein Beileid) und Ihr “Mädel” hat einen Mini (entschuldigt, ist ja ein “Mädel”).

      Und das dürfte bei einer Gesamtschau der Fixpunkte Ihrer Betrachtung denn auch das Wesentliche sein.

      Trivialität als Daseinszweck, das erinnert verhängnisvoll an die Prophetik Oswald Spenglers (falls Ihnen nicht bekannt, suchen Sie den Namen unter “google”),

      Fragt sich nur, wen es hier interessiert, wie bzw. mit wem Sie Ihre Abende verbringen oder daß Ihr “Mädel” mit einem Mini herumkutschiert (mich interessiert der Autovoyeurismus meiner Mitmenschen jedenfalls nicht, und er wird intelligente Menschen auch nur anöden).

      Bzw. in welchem Bezug diese ganze, nicht wenig neurotische Selbstbeschau zu Finish und Qualität der A-Klasse steht – abgesehen einmal davon, daß sich der Mini diesbezüglich auf einem ähnlichem Substandard bewegt und auf eine vergleichbar exaltierte Klientel zielt.

      Insofern haben Sie sich mit Ihrem “Mädel” ja nichts zu vergeben.

      Wofür Sie so Ihr Geld ausgeben, scheint Ihnen erkennbar völlig gleichgültig, wenn nur massenkonform – vielleicht sollten Sie sich daher einmal selbst als “CEO” bei Daimler bewerben, mit dieser Haltung sind Sie für derartige “Jobs” bei diesem “Premiumhersteller” im Jahre 2012 prädestiniert, und schaden wird es – nach Schrempp und Zetsche – auch nicht mehr viel.

      Aber bitte bewerben Sie sich nicht als Vorstandsvorsitzender (ja, es gibt tatsächlich noch einen deutschen Begriff für diese Funktion, und der findet sich sogar im AktienG, §§ 76-94) – das ist immer noch ein qualitativer Unterschied.

      Überhaupt scheint in Ihrem Fall der wesentliche Zweck eines Autokaufs zu sein, Ihr Standing bei irgendwelchen “Mädels” aufzumöbeln – m.A.n. ist das aber ein medizinisches und kein technisches Problem, selbst wenn der Absatz von Konstrukten wie der A-Klasse sehr von diesem Phänomen, das in sich selbsterklärend ist, profitieren wird.

      Traurig, bezeichnend, aber Selbstentlarvung ist Ihre Sache.

      Von woher der spirituelle Begriff “Psalm” doch wohl besser zu Ihrem Beitrag paßt denn zu einer wenn auch polemisch pointierten, technischen Beschreibung der A-Klasse.

      Bestellte und bezahlte ich eine Uhr von Patek Philippe und anschließend ein schlecht imitiertes Gehäuse mit Timex-Werk geliefert wird, dann wäre ich mindestens sehr verärgert.

      Selbst wenn der Hersteller derselbe wäre (in diesem Fall allerdings -noch- undenkbar).

      I.ü. ist Ihre Exegese zum Mercedes 190 (Sie gestatten mir, diesen Begriff statt “W 201″ zu verwenden, da anders als Sie leider nur ein blackberryverschmähender “Nicht-Fachmann”) sachlich verfehlt: Der Mercedes 190 war im Zeitpunkt seiner Vorstellung die fahrdynamische “Abrundung” des DB-Programmes nach unten “sportlich”.

      Die aktuelle A-Klasse ist dessen genaue Entsprechung – gleich, ob nun noch B, C oder sonstwelche Klassen das Modell-Dickicht des Stuttgarter Herstellers – m.A.n. eines seiner Grundprobleme – zuwuchern.

      “beati pauperes spiritu”

    88. Peter meint:
      25.November 2012 at 19:36

      Is ja gut jetzt, bitte beim Thema bleiben, steht übrigens ganz oben, es geht um den a45 AMG!

    89. Altmercedesfahrer meint:
      25.November 2012 at 19:50

      @mehrzehdes

      “mercedes strahlten lange zeit bis in die 90er jahre innen 50s-zeitgeist bis nutzfahrzeugcharme aus: riesenlenräder, riesenschalter wie aus bakelit, kunstleder ohne ende, dazu etwas holzfurnier wie in opas wohnzimmer. qualität in relevanten bereichen gab es nie. so gab es rostschutz, den porsche bereits 1976 mit einer verzinkung anging, bei mercedes lange nicht. die langlebigkeit der alten mercedes war nie etwas anderes als eine teuer erkaufte permanente restauration durch die solventen nutzer oder der aufbau eines wartungsstaus.”

      ————————————————-

      Zuweilen ist es womöglich vorteilhaft, einige Jahre mehr auf dieser Welt verbracht zu haben – dann sind Merkwürdigkeiten, die schlicht auf Ignoranz beruhen, leichter zu korrigieren:

      a) In den 50er Jahren präsentierten sich alle Kfz in dem von ihnen beschriebenen, vermeintlichen “Lkw-Look”.

      Da damals ein Auto vor allem noch ein Gebrauchs- und Nutzgegenstand gewesen ist und kein Spaß- oder geschmacksgenormter “Individualisierungs”-Gegenstand, ist das noch nicht einmal erstaunlich.

      Andererseits: Ist den heutigen Durchschnitts-Kfz im Interieur denn ihre Verwandschaft zum Lkw abhanden gekommen ?
      Den Eindruck gewinne ich, wenn ich mir einen modernen Lkw von innen betrachte, nicht.

      Auch hier sind in Stil und Präsentation die Ähnlichkeiten im Mainstream der Pkw und Nfz ebenso festzustellen.

      Vielleicht, weil der Lkw “individueller” und allgemein auch komfortabler und luxuriöser geworden ist

      b) Daß etwa die Mercedes-Modelle der 70er oder 80er Jahre “keine Qualität in relevanten Bereichen” aufgewiesen hätten, ist doch hanebüchender Unsinn.

      Wie definieren Sie eigentlich “Qualität” und “relevanten Bereich” ?

      Mutmaßlich verwechseln sie “Qualität” mit “Appeal” und “relevanten Bereich” mit “Lifestyle” ?

      Das ist etwas grundverschiedenes.

      M.a.W. also Marketing mit technischem Standard, was vielen “Controlern” und BWLern aufgrund von technischer Inkompetenz und persönlicher Gier (Stichwort: Boni) nicht eingängig ist – m.A.n. ein Kernproblem der ganzen Branche heute, vor allem aber auch eines von Daimler.

      Seitdem sich diese Denke in bestimmten Köpfen festgesetzt hat, geht es mit dem Stuttgarter Hersteller kontinuierlich bergab – da helfen auch meine “aufgehübschten” Absatzstatistiken oder schönrednerische Lodhudeleien in bestimmten Medien.

      Betrachten Sie sich einmal die Unzahl der Mercedes aus den 80er Jahren (gemeint: Entwurfszeitraum), die heute noch störungsfrei auf den Straßen herumfahren – auch und gerade mit Wartungsstau.

      Das alte Modelle – im Fall von DB heißt das 30 oder mehr Jahre – für Restauration und Wartung viel Geld verschlingen, bestreitet niemand.

      Aber das ist auch bei allen anderen Herstellern nicht anders – Porsche eingeschlossen.

      Das Rostproblem war in den 50ern und 60ern und – trotz ernsthafter Bemühungen – in den 70ern bei allen Herstellern frequent,
      Porsche ist (war ?) da eine große Ausnahme, aber auch nur und gerade deswegen, weil die Typen dieser Jahre Ingenieursautos waren (vollverzinkt statt nur staubverzinkt).

      Leider ist das Rostproblem wieder da, betrachten Sie sich einmal den schon erwähnten W 203, der ja noch bis 2007 gebaut wurden den W 220 oder z.B, die Typenpalette von Mazda oder Renault.

      Auch der allgemein als rostresistent geltende Golf IV kommt in seinen frühen Baujahren nun schon häufiger vom Gilb angenagt daher.

      Es ist wohl kaum davon auszugehen, daß die aktuelle A-Klasse nach 20 Jahren nicht (nach den schon beim Neuwagen sichtbaren, schlanken Korrosionsschutz massiv) rosten wird – wenn nicht schon ganz andere Defaillancen diesem Modell dann den Garaus gemacht haben werden.

      Allein in den 80er und frühen 90er Jahren wurden auf dem Gebiet des Rostschutzes bei einigen europäischen (Massen-)Herstellern wirklich große Fortschritte gemacht, u.a. auch von Mercedes.

      ——————————————
      @ mehrzehdes

      gut, daß die a-klasse modern und zeitgemäß ist und endlich fahrerwünsche berücksichtigt, nicht die wünsche von ingenieuren und gestrigen.
      ——————————————
      Was sollen das für “Fahrerwünsche” sein, die nicht von Ingenieuren definiert werden ?

      “Fahrerwünsche”, die von Leuten ohne technischen Hintergrund verlangt werden – m.a.W. also von Hausfrauen, Zahnärzten, Managern oder “Controlern” etc. – sollten aus gutem Grund keinerlei weitreichende Berücksichtigung finden, weil sie letztlich im Dilettantismus wurzeln.
      Das ist noch absurder als die Betrachtungen von “Gestrigen”, die immerhin noch auf Erfahrungswerte zurückgreifen.

      “Tolle Ideen” haben viele Leute, wenn sie diese nicht selbst umsetzen (oder bezahlen) müssen.

      Sie würden ja auch nicht die Bestimmung der Flugfähigkeit eines Flugzeuges oder die Sinksicherheit eines Schiffes den subjektiven Betrachtungen eines Hobby-Piloten oder Hobby-Kapitäns überlassen.

      Leider ist das durch den Einfluß eines marketinggesteuerten, egozentrischen Individualsimus heute allgemein üblich geworden – so wird heute jener und morgen ein anderer “Fahrerwunsch” geäußert, wobei in Abhängigkeit suggestiver Bedürfnisse einer kurzlebiger als der andere ist.

      Als Ergebnis verkürzen sich die Modell- und Entwicklungszyklen und damit die Tragfähigkeit und Sinnhaftigkeit technischer Lösungen – aber natürlich steigt der Absatz, über Kreditgeld..

      Und allein darauf scheint es anzukommen.

    90. Altmercedesfahrer meint:
      25.November 2012 at 19:53

      @ Peter

      Ja, ist verstanden…mein vorletzter Beitrag war nur eine Riposte auf gleichfalls nicht sachbezogenen Ausführungen von Micha S..

    91. heinzi meint:
      25.November 2012 at 20:06

      @Altmercedesfahrer Nicht mal Ihr erster Beitrag hatte etwas mit dem Thema “Der kleinste AMG: die A-Klasse “A 45 AMG” mit 354 PS kommt im 1. Quartal 2013 !” zu tun!

    92. Jonathan meint:
      25.November 2012 at 22:29

      Danke “Altmercedesfahrer” du sprichst mir aus der Seele.
      Vorallem deine letzten Sätze über die “Fahrerwünsche” – das ist heute bittere Tatsache..

      Firmen wie Mercedes entwickeln keine guten Produkte mehr, denn es ist wie von “Altmercedesfharer” beschrieben: Controler und BWLer treffen Entscheidungen von denen sie eigentlich keine Ahnung haben.

      Und das traurige ist – es gibt Menschen die dieses strategische Produktentwicklung sogar unterstützen und z.B. die neue A-Klasse gut reden.

      Punkt.

    93. Engelbert meint:
      26.November 2012 at 09:54

      @Altmercedesfahrer und Jonathan:

      Jetzt sind wir schon drei? Club gründen? ;-)
      MB produziert nur noch für Leasingnehmer denen Wurst ist wie das Auto nach 3 Jahren ausschaut!

      Gruß
      Engelbert

    94. KBA meint:
      26.November 2012 at 10:18

      Es ist ja auch von niemanden gewollt, dass man ein Auto viel länger als 3 – 4 Jahre fährt.
      Es sollen schließlich immer mehr Autos verkauft werden.
      Und bei knapp 43 Millionen zugelassenen PKW ist der deutsche Markt wohl langsam gesättigt.
      Also werden die Autos so produziert, dass man entweder an den Reparaturkosten zugrunde geht oder sich halt ein neues Auto kauft/least.

    95. mehrzehdes meint:
      26.November 2012 at 11:09

      wie gesagt: ihr alle kauft keine neuwagen von mercedes. neuwagen von mercedes sollten für neuwagenkäufer gemacht sein. nicht für ingenieure, nicht für altwagenfahrer. das hat mercedes erkannt. die a-klasse gefällt mir außerordentlich gut. das ist wichtig, weil wir alle 1,25 jahre einen neuen mercedes kaufen.

    96. Engelbert meint:
      26.November 2012 at 11:31

      Bin Neuwagenkäufer. Allerdings nicht alle 1,25 Jahre. Eher alle 8-10 Jahre. Und solange sollte mein MB gut aussehen und mich nicht vor Scham im Boden versinken lassen. Gerade daran zweifel ich besonders beim A

      Gruß
      Engelbert

    97. Jonathan meint:
      26.November 2012 at 13:38

      Was ist denn deiner Meinung nach ein Neuwagenkäufer? Ein “Ingenieur” schonmal nicht?

      Wenn es nach KBA geht, entwickelt sich Mercedes also auch zu einer Firma die Wegwerfprodukte herstellt. Dann ist es ja bestätigt – das hat für mich nichts mit Premium zu tun.

      Firmen die heute noch gute Produkte herstellen und vorallem gutes Design machen, kann an an einer Hand abzählen. Mercedes gehört nicht dazu. Die anderen Premiumfahrzeughersteller sind aber auch nicht viel besser.

    98. KBA meint:
      26.November 2012 at 14:48

      Es war nur eine Möglichkeit mit der die o.g. Umstände zusammenhängen könnten.
      Die Zulassungszahlen schißenen ja auch in die Höhe durch die Neuzulassungen der E4 – E0 Dienstwagen drastisch in die Höhe.
      Der Gebrauchtwagenhändler wird sich freuen, dass sein Markt überschwemmt wird.
      Aber für unser eins ist es auch gut, 6 Monate alte Fahrzeuge, maximal 20Tkm zu guten Preisen.

      Aber das ist ein anderes Thema

    99. Bernd Kruczek meint:
      26.November 2012 at 17:02

      Über 300 PS aus Vier Zylindern, 2 Liter? Dazu noch ein Viertürer. Wie langweilig! Und was die “R” Spinner betrifft, die fahren den A AMGs ab 2014 mit einen Golf 7 RS, 5 Zylinder, 2,5 Liter, 375 PS, 4 Motion, 7 Gang DSG um die Ohren …….

    100. Hr.Schmidt meint:
      26.November 2012 at 19:24

      @kba, die letzte Aussage ist sachlich falsch und sollte so auch nicht stehenbleiben dürfen.
      @bernd k., ja dann ist es eben so, bis dahin wird aber alles weggefegt, Ehrensache!

    101. mehrzehdes meint:
      26.November 2012 at 19:38

      eine a-klasse wird später das schicksal aller anderen autos teilen, deren lebensdauer sich statistisch nach 1995 auf 12 jahre eingependelt hat. der gesetzgeber bestimmte in den letzten jahren mit umweltvorschriften und verschrottungsprämien viel mehr den zeitpunkt der trennung als wirklicher verschleiß.

      aber auch der verschleiß ist ein punkt: nach 12 jahren ist ein auto in dem bereich, wo kunststoffe ihre ursprünglichen weichmacher zu so großem teil verloren haben, dass gummikörper und dichtungen an motor, getriebe, achsen, lagern und anderen teilen ihre dämpf- und dichtfunktion nicht mehr wahrnehmen können. es entstehen teure folgeschäden. auch steuergeräte sind trotz vergossener bauteile zu diesem zeitpunkt nicht mehr zuverlässig. insofern ist auch das bestgebaute auto faktisch dieser grenze unterworfen.

      ein 12jähriges auto ist heute gem. mobile im schnitt 3000€ wert und kostete 20410€ gem. car. ein auto ist kein wegwerfprodukt. aber ein 12-jähriges auto mit unter 15% restwert sollte nur erhalten, wer sich auskennt, nerven und immer etwas geld für unvorhergesehenes bereit hat. das sind realistisch nicht viele menschen. zumal lange vorher autos von menschen mit wenig budget für pflege und reparaturen gekauft werden, die also einen wartungsstau aufbauen, der die 12-jahres-grenze noch unbezwingbarer macht. das ist die realität.

      früher fand man es logisch, ein zapfentürschloss für die ewigkeit in die türen des 123er einzubauen, die nach sechs jahren von innen durchgerostet waren. ich bin froh, daß man dazugelernt hat. heute halten außer verschleißteilen die meisten teile etwa diese 12 jahre.

    102. AMG meint:
      26.November 2012 at 19:43

      @Hr.Schmidt
      Habe etwas ähnliches gehört wie KBA schreibt, das die Laufzeiten nicht mehr 12 Monate betragen sondern die Teamleiterfahrzeuge nur noch für 6 Monate vergeben werden.
      Was stimmt daran nicht?

    103. Hr.Schmidt meint:
      26.November 2012 at 21:00

      @amg, sagen wir mal so. Es gibt Steuerungsgrössen in einem Markt bei jedem Hersteller. Sagen wir mal VW wurde das Autovermietergeschäft forcieren, den Firmenangehörigen weniger Fahrzeuge zugestehen, meinst du es reißen dann die Führungskräfte mit ihren DW als Eigenzulassung raus? Du benötigst also Retail als Endnutzerzulassung über andere Stellgrössen, aber nicht über DW. Zu Recht stehen die Händlereigenen Zulassungen in der Kritik, aber schon mal daran gedacht, dass man sich dann unter Umständen einen Zweitmarkt über die inflationäre Restwertgestaltung, aufgrund der Menge der Fahrzeuge auch zerstört. Es gibt in jedem Konzern im übrigen andere interessante Wege etwas zu kanalisieren, aber das würde hier jetzt wieder zu weit führen. Kann man übrigens auch in Fachblättern von Managern unterschiedlichster Konzerne in der Vergangenheit nachlesen, nur mal so am Rande.

    104. Altmercedesfahrer meint:
      27.November 2012 at 17:17

      @Jonathan

      Wir verstehen uns, wenigstens…das alte 124er Kombi (300 TDT aus 1991) meiner Frau, das ich einst neu kaufte und auch viele Jahre selbst fuhr, zeigt übrigens sehr deutlich, daß ein Auto weit länger als die 12 Jahre halten kann, die es in den Betrachtungen von “Mehrzehdes” zugebilligt bekommt,

      Das wäre bei einem Fahrzeug, das vor bald 25 Jahren einmal 90,000 DM (mit Sonderausstattungen) aufgerufen hat, auch kaum nachvollziehbar – insofern war dieser Mercedes sein sehr gutes Geschäft, weil er auf Dauerhaltbarkeit ausgelegt war, und das ein Auto, daß vor 20 Jahren einmal die “Spitze der Entwicklung” markierte (O-Ton DB) heute auf einmal “schlecht” sein soll, wird kein intelligenter Mensch nachvollziehen können.

      Gewiß war der 124er unter dem Strich ein weit besseres Geschäft als ein Oppel, Honda, Nissan oder Ford jener Jahre, der vielleicht schon für unter 40,000 DM zu haben gewesen wäre, aber auch bereits vor 10 Jahren den Weg zum Recycling angetreten hätte.

      Auf Schrottplätzen fanden sich übrigens vor dem marktverzerrenden Abwrack-Wahnsinn ältere Mercedes-Typen stets nur in homöopathischen Dosen – ein Indiz dafür, daß diese Autos eben nicht verschrottet wurden, sondern, einmal hierzulande “abgelegt”, andernorts weitere Verwendung fanden.

      Und genau DAS war der Unterschied, der einen Mercedes ausmachte, was DB bis heute – im Kontext mit klassischen Modellen – ja auch gerne herausstellt, denn der Versuch des Marketing, neue Baureihen in die Tradition älterer zu stellen – auch wenn man es DB-seitig “Tradition” nennen mag -, ist allzu auffällig.

      Warum ist das wohl so ?

      Weil die alten oder älteren Baureihen so schlecht waren ?

      Oder weil die neuen Baureihen Defizite in Qualität und Image aufweisen, die durch Retrospektive kaschiert werden sollen ?

      Im Fall der aktuellen A-Klasse kann das einzige Alleinstellungsmerkmal zur Konkurrenz im unverschämten Premium-Preis und dem – freilich durch Billigvermassung bereits arg ramponierten – “DB Image” (repräsentiert durch breitgewalzten, silberbedampften Plaste-Stern im labbrigen Kunststoff des Fliegenfänger-Kühlergrills) gesehen werden.

      Konstruktiv und qualitativ ist ein 10,000-15,000 Euro günstigerer Oppel oder KIA gewiß nicht schlechter als die A-Klasse, nach meinen Beobachtungen ist eher das Gegenteil anzunehmen.

      Ein vergleichbarer Audi/VW dürfte diesbezüglich sogar weit besser abschneiden als die A-Klasse, selbst wenn auch diese Autos, wie ich aus meinem DW A6 weiß, gewiß nicht den “Premium”-Anspruch verkörpern, den ihnen Onkel Ferdinand gerne andichten möchte.

      Der “Wegwerfcharakter”, der beim Oppel oder KIA aber nach ihrem relativ günstigen Preis erklärlich ist (wenn auch m.A.n. mit Blick auf knappe Resourcen nicht sinnvoll oder entschuldbar), stellt sich im Falle der premium-bepreisten A-Klasse als eine Unverschämtheit dar, egal wie sehr der Vertrieb dieses Autos “kanalisiert” werden mag.

      Denn im Gegensatz zu den Mutmaßungen von “Mehrzehdes” laufen am alten 124er Kombi, das seit bald 22 Jahren im Alltag genutzt wird, weder das Motor- oder Automatikgetriebeöl wegen aufgelöster Dichtungen aus ihren Gehäusen aus noch sind bisher Achs- oder Fahrwerksteile abgefallen, weil deren Gummis sich verflüchtigt hätten – selbst wenn ich gerne zugebe, daß beide Achsen schon einmal erneuert wurde, die Vorderachse nach ca. 300,000 KM, die Hinterachse nach 360,000 KM.

      Kosten in einer Privat-Werkstatt 600 Euro und ca. 1000 Euro – eine glänzende Investition vor dem Hintergrund der Tatsache, daß der Wagen dann eben wieder viele Jahre zuverlässig “läuft”.

      Die Türen sind auch nicht durchgerostet, sondern im Gegenteil noch rostfrei, jedenfalls an den Unterseiten und Auflagen der Kunststoffbretter – zu gilben beginnt es allerdings unter den Türrahmendichtungen.

      Die Steuergeräte von ABS und (Fahrer-)Airbag funktionieren an diesem Auto nach über 20 Jahren ohne zu mucken, ebenso die K/A, die lediglich ab und an einmal gewartet wurde.

      Übrigens sind auch an meinen beiden 123er, die ich vor sehr langer Zeit einmal fuhr (230 E und 230 TE) zu keinem Zeitpunkt die handwerklich vollendeten und auch ästhetischen Keilzapfentürschlösser aus einer durchgerosteten Tür gefallen, selbst wenn das Mehrzehdes, bei dem ich übrigens eine berufliche Nähe zum DB Konzern und dessen aktueller Schnellebigkeits- und Verbrauchsideolgie vermute, das jetzt sehr enttäuschen wird.

      Auch wenn diese Autos tatsächlich verhältnismäßig rostanfällig waren – aber nicht schon nach 6 Jahren, wie das hier suggeriert wird.
      Ich habe an meinen beiden 123er jedenfalls keinerlei Rost entdecken können, so lange ich diese Wagen fuhr.

      Selbst frühe Jahrgänge dieser Baureihe waren frühestens nach 10 Jahren vom Gilb sichtbar angenagt, und das können W 202, W 210, W 203 oder W 220 mindestens genau so gut, obschon viel neuere Entwürfe.

      Erst vor kurzem wurde ich in der Schrauberwerkstatt, die unser altes Kombi betreut, weil ich keine Zeit dafür aufwenden kann, auf der Bühne eines W 203 (C 220 CDI) angesichtig, der zwar “obenrum” noch sehr gepflegt wirkte, aber im “Untergrund”, zumal im Hinterachsbereich, bereits z.T. schwerere Korrosionsschäden verborgen hielt.

      Das Auto war Baujahr 2003.

      Und ich wettete darauf, daß die aktuelle A-Klasse das alles noch viel besser können wird…

    105. Altmercedesfahrer meint:
      27.November 2012 at 17:28

      Zu der Diskussion um die Stockhandbremse:

      Wie ich heute zufällig neben mir auf dem Parkplatz in einer geparkten A-Klasse sah, besitzt auch der A 169, dessen Produktion ja eben erst ausläuft, noch diese Art von Feststellbremse.

      Die Feststellung eines Vorschreibers, daß die Stockhandbremse bei Mercedes Pkw “schon seit Jahren nicht mehr aktuell” sei, ist also offenkundig ebenso falsch wie meine irrige Angabe, die aktuelle A-Klasse (A 176) besäße diese noch.

      Offenbar also ist Verwirrung hier weit verbreitet – was angesichts des Modell-Durcheinanders bei DB kaum erstaunen kann.

      Eine Frage aus Interesse hätte ich noch, weil es am von mir besichtigen Ausstellungsfahrzeug so ohne weiteres nicht zu erkennen war:

      Erfolgt der Ventiltrieb beim A 176 wie bisher über Kette – das wäre dann ja, trotz Frontantrieb-Quermotor-Mc Pherson Massenstandard, immerhin noch ein Differenzierungsmerkmal, selbst wenn andere Hersteller nun wieder verstärkt auf die Kette setzen – oder über Zahnriemen ?

    106. Marc W. meint:
      27.November 2012 at 18:21

      Nur beim mercedisierten Renault-Dieselmotor ist der Zahnriemen im Einsatz, die originären M270 und OM651 behalten die Kette.

    107. Lutze meint:
      8.Dezember 2012 at 19:37

      ich find die neue a-klasse optisch sehr ansprechend.
      mir gefällt das design des exterieurs und des interieurs.
      und was ist an dem preis der klasse auszusetzen ?
      wenn man sich preise des golf gti´s oder eines audi a3 anschaut finde ich den preis der klasse genauso ungerechtfertigt wie die produkte von bmw,vw,audi und sonstigen.
      keine argumente rechtfertigen einen preis für einen kompaktwagen um die 35.000€.
      ob man diese dann doch investiert bleibt ja jedem selbst überlassen.

      aufjedenfall ist die neue a-klasse ein begehrenswetes auto für junge leute und wie ich finde in anmutung von material und design den anderen herstellern nicht unterlegen.

    108. Racer1985 meint:
      10.Februar 2013 at 11:37

      Ich weiß leider nicht mehr, in welchem Thema das kommentiert wurde, aber kann inzwischen die Vorstellung des A 45 AMG für nächste Woche bestätigt werden?

    109. Dreikommanull meint:
      10.Februar 2013 at 11:39

      Naja, bestätigt nicht wirklich… aber man munkelt (und ist sich ziemlich sicher)…

      Am Aschermittwoch ist alles vorbei :)

      Abwarten.

    110. mehrzehdes meint:
      10.Februar 2013 at 12:58

      wo ich den thread sehe und die kommentare von altmercedesfahrer: er bestätigt nur meinen beitrag. klar kann man mit liebe und sorgfalt sowie regelmäßiger wartung und etwas geld ein auto lange erhalten, länger als 12 jahre. das gilt aber auch für einen “oppel”. konnte man gut in der ddr sehen, wo autos jeden jahrgangs erhalten wurden.

      die achsen haben allerdings gummiteile, die hattest du ja zugegeben getauscht zu haben, auch tür-, fenster und schiebedachdichtungen sind nach und nach fällig. wobei vermeiden von licht, wärme sowie als tätigkeit eine regelmäßige gummipflege das “leben” verlängert. motor- und getriebedichtungen, die außenkontakt haben, sind nicht aus gummi. anders sieht es innen aus, zb jeder radialdichtring (simmerring)hat einen gummiring. da passiert allerdings lange nichts, wenn motor und getriebe regelmäßig bewegt werden. die gleitschienen sind ein thema nach 20 jahren. auch die elektronik wird dagegen nach und nach ersetzt werden müssen. sag mir nicht, der abs-sensor rechts vorne sei nicht lange schon fällig gewesen. die steuereinheit wird auch nicht ewig leben. aber auch das ist zu ersetzen oder reparieren.

      dennoch braucht es für langen erhalt, wie oben angeführt, einen sorgfältig pflegenden autoliebhaber. und davon gibt es nicht viele in deutschland. vielleicht 1%. 99% der autos werden so gebraucht, wie von mir beschrieben und sind nach 12 jahren, wie es die statistik bestätigt, einfach auf.

      das ist auch in ordnung, denn der verbrauch, die leistung und der abgasausstoß eines 300tdt von 1991 sind heute nicht mehr zeitgemäß. wer wenig fährt, mag mit dem alten schätzchen zur nachhaltigkeit beitragen. wer mittel und viel fährt, sollte schnell in eine aktuelle c-klasse 200cdi wechseln, sie entspricht dem alten 300 tdt ziemlich gut. als jahreswagen für 25t€ kann man da nichts falsch machen. wer den laderaum nicht braucht, kann die aktuelle a-klasse neu kaufen. sie fährt sicherer und komfortabler und preiswerter im unterhalt.