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Fahrgenuss für alle Sinne: Exklusive Testfahrt an der Côte d’Azur im neuen SLS AMG Roadster – Nur der Himmel ist die Grenze!
von Philipp Deppe | 4.Oktober 2011
Der SLS AMG, ein Traumwagen. Zwei Jahre nach dem fulminanten Start des Flügeltürers, folgt nun die offene Variante des Supersportwagens. Da stellt man sich die Frage, ob an etwas perfektes noch besser machen kann…
Genau dieser Frage sind wir nachgegangen und haben den SLS AMG Roadster an der Côte d’Azur, rund um das Fürstentum Monaco, getestet. Ein Ort an dem der SLS eindeutig in der passenden Liga mitspielt…. Dieses zeigte sich schnell an Hand der unzähligen Blicke, in der Stadt des Glitzer und Glamours. Entscheidend dafür ist zweifelsohne bereits das Design des Roadsters. Die Proportionen und Linien sind stimmig und sorgen für einen faszinierenden Auftritt, der jede Menge an Emotionen weckt.
In der Frontansicht, dominiert der breite Kühlergrill mit dem großen Mercedes-Stern und die flügelförmigen Querfinne. Der tief heruntergezogene und gepfeilte Stoßfänger verleiht dem Roadster in Kombination mit den sechs großen Kühllufteinlässen, einen kraftvollen Stand auf der Straße. Zudem sorgen vertikal ausgerichteten Bi-Xenon Scheinwerfer, welche oben von einer LED-Blinker-Doppelleiste und unten vom LED-Tagfahrlicht eingerahmt werden, für Dominanz in der Frontansicht.
Beim seitlichen Blick auf den SLS AMG fällt als erstes die Sportwagen-typische und knapp zwei Meter lange Motorhaube ins Auge. Auffällig sind aber auch der lange Radstand und das kurze Heck. Hinzu kommt die ausgesprochen flache Fahrgastzelle mit hoher Bordkante. Die optionalen AMG Leichtmetallräder im 5-Doppelspeichen-Design und 19 bzw. 20 Zoll Mischbereifung füllen die Radhäuser perfekt aus und lassen den Roadster stämmig auf der Straße stehen und geben zugleich den Blick frei auf die ebenfalls optionale AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit goldlackierten Bremssätteln.
Bleibt die Heckansicht. Auch hier präsentiert sich der SLS AMG Roadster dynamisch und kraftvoll. Der flach abfallende Heckdeckel sorgt für optische Breite. Blickfang am Heck, sind die flügelförmigen und horizontal gegliederten Rückleuchten, mit zwei feinen Chromspangen und LED-Lichttechnik. Anders als beim SLS AMG Coupé ist die dritte Bremsleuchte im Heckdeckel integriert. Die Nebel- und Rückfahrleuchte präsentiert sich im Formel-1-Stil und ist tief und mittig zwischen den beiden verchromten Endrohrblenden der Sport-Abgasanlage platziert.
Egal ob mit geöffnetem oder geschlossenem Verdeck, der SLS AMG Roadster verströmt leidenschaftliche Sportlichkeit und höchste Exklusivität. Im geschlossenen Zustand unterstreicht das Stoffverdeck den puristischen Gesamteindruck und verkörpert zugleich das klassische Roadster-Design. Auch wenn bauartbedingt die Flügeltüren verloren gehen, so hat der SLS in keinster Weise an Charme und Esprit verloren. Ganz im Gegenteil, wir finden mit dem Stoffverdeck sieht der SLS AMG fast noch eine Spur rassiger und schöner aus!
Das vollautomatische Softtop, kann bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h in nur 11 Sekunden geöffnet und geschlossen werden. Im offenen Zustand, legt sich das Verdeck in Z-Faltung hinter den Sitzen ab. Durch die platzsparende Faltung kann das Kofferraumvolumen von 173 Liter im Vergleich zum Coupé mit 176 Liter, nahezu unverändert bleiben. Das dreilagige Stoffverdeck ist eine gewichtsoptimierte Magnesium-/Stahl-/ Aluminium-Konstruktion. Das Verdeck verfügt über eine nahtlos eingespritzte Heckscheibe aus beheizbarem Einscheiben-Sicherheitsglas und kann in den Farben schwarz, rot und beige bestellt werden.
An unseren zwei Testfahrzeugen mit beigefarbenem Verdeck, ist uns allerdings eine unschöne schwarze Verfärbung im Bereich der „Faltstellen“ aufgefallen. Dieses lässt bei genauem Blick das Stoffverdeck leicht schmuddelig wirken und entspricht unserer Meinung nach nicht dem Anspruch eines teuren Supersportwagens. Eine andere Farbtonwahl, anstelle des hellen beige, für das Verdeck ist hier wohl eher empfehlenswert.
Das Windschott aus Glas ist serienmäßig und verhindert störende Windturbulenzen effektiv. Es wird zwischen den Sitzen auf der Bordwand aufgesteckt und mithilfe zweier Hebel fixiert. Bei Nichtgebrauch findet das Windschott, in einer Textiltasche im Kofferraum Platz.
Unabhängig davon ob man “oben ohne” fährt oder auch nicht, bietet der SLS AMG Roadster seinen Insassen einen einzigartigen Fahrgenuss. Nimmt man im Innenraum Platz, fühlen sich Fahrer und Beifahrer in das Cockpit eines Jets hineinversetzt. Das Gestaltungsthema „Flugzeugbau“ zeigt sich in markanten Design-Elementen – von der flügelförmigen Instrumententafel über die Mittelkonsole im Stile eines Jet-Bedienpanels bis zu den Belüftungsdüsen, die an Flugzeugtriebwerke erinnern.
Feinstes Leder, mattiertes Echtmetall oder wie in unserem zweiten Testfahrzeug, Zierteile aus Echtcarbon erzeugen ein exklusives Ambiente und ergänzen das Cockpit-Gefühl gekonnt. Unsere beiden testfahrzeuge waren zum einem mit dem zweifarbigen designo Leder Exklusiv in den Farbtönen Sand/Schwarz und zum anderem mit dem hellbraunen designo Naturleder/Flechtleder Exklusiv ausgestattet. Beide Ledervarianten wirken sehr edel und extrem hochwertig und hinterlassen einen schicken Eindruck.
Die AMG Sportsitze mit integrierten Kopfstützen verfügen über so genannte Zwei-Zonen-Sitzpolster und bieten einen guten Seitenhalt. Unsere Testfahrzeuge waren zudem mit dem Memory-Paket inklusive 4-Wege Lordosen-Stütze und verstellbaren Seitenwangen ausgestattet. Hiermit lässt sich eine noch optimalere Sitzposition finden, die Fahrer und Beifahrer insbesondere in schnellen Kurven ein noch besseres Sitzgefühl und zugleich einen noch höheren Langstreckenkomfort vermitteln.
Optional gibt es Kopfstützen mit der Kopfraumheizung AIRSCARF. Mithilfe justierbarer Lamellen am Ausströmgitter, kann der Luftstrom an die Körpergrößen angepasst werden. Die Wärme-Intensität ist dreistufig per Taster an der Mittelkonsole einstellbar. Auch wenn während unserer Testfahrt entlang der Côte d’Azur, sommerliche Temperaturen von über 25 Grad herrschten, zögerten wir nicht die Kopfraumheizung AIRSCARF zu testen. In Stufe drei legte sich trotz der hohen Außentemperaturen ein deutlich fühlbarer warmer Luftschal um den Hals. Selbst in Heiz-Stufe eins war der Luftschal noch merklich fühlbar und eignete sich für den Dauergebrauch während der Testfahrt.
Eine Neuheit im SLS ist das AMG Performance Media. Es wurde vom Motorsport inspiriert und kombiniert zahlreiche Telemetrie-Anzeigen wie Motordaten oder Quer- und Längsbeschleunigung mit einem mobilen Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss. AMG Performance Media wird mittels Druck auf den AMG-Taster in der AMG DRIVE UNIT aktiviert und mit dem COMAND-Controller bedient.
In der oberen Menüleiste besteht die Wahl zwischen „Daten“, „Race“ und „Setup“, die untere Menüleiste bietet weitere Auswahlmöglichkeiten, beispielsweise „Temp“, „Power“ und „Reifen“. Wenn das gewünschte Untermenü ausgewählt ist, verschwinden die Menüleisten und die Anzeige vergrößert sich Bildschirm füllend. Jeweils drei Anzeigen erscheinen gleichzeitig, die wichtigste Information ist immer zentral in der Mitte platziert.
Nur gut Aussehen und voll gespickt mit technischen Finessen zu sein, reicht bei einem Supersportwagen wie dem SLS AMG Roadster natürlich nicht. Ein Sportwagen muss sich auch fahren wie ein Sportwagen und das ist beim SLS AMG definitiv der Fall. Bereits beim starten des Motors, schlägt einem ein erstes lautes Grollen entgegen – Gänsehautfaktor. Wie das Coupé, ist auch der Roadster mit dem bekannten 6,3 Liter AMG-V8 mit 571 PS ausgerüstet.
Die Kombination aus Hochdrehzahlkonzept und großem Hubraum verbindet das Beste aus zwei Welten: begeisternde Drehfreude und gleichzeitig hohe Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen. Der Achtzylinder-Motor liefert bereits bei 2.500 Umdrehungen, satte 545 Newtonmeter an die Kurbelwelle, der Bestwert von 650 Newtonmetern steht ab 4.750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. Konkret heißt das: Der Achtzylinder ermöglicht dynamische Beschleunigung, schnelle Zwischenspurts und Fahrspaß auf höchstem Niveau, genauso wie alltagstaugliches, gelassenes Fahren. Dieses konnten wir auf unserer Testfahrt in Monaco und im Hinterland auf kurvenreichen und gebirgigen Straßen, eindeutig feststellen. Der Motor reagierte dabei agil auf jede kleinste Gaspedalbewegung und bewies zudem eine ausgeprägte Drehfreude – inklusiver beeindruckender Soundkulisse.
Ergänzt wird die Drehfreude des Achtzylinders durch das AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang-Sportgetriebe. Die Schaltvorgänge erfolgen blitzschnell – insbesondere im hauptsächlich von uns gefahrenen „Sport Plus“ Modus – und praktisch ohne jegliche Zugkraftunterbrechung. Leistung ist zu jeder Zeit und im Überfluss verfügbar, ein Potenzial an das man sich extremst schnell gewöhnt. Untermalt wird das Fahrvergnügen durch einen Motorsound der seines gleichen sucht. Fährt man mit geöffnetem Softtop, merkt man im Vergleich zum Coupé, nochmal eine deutliche Steigerung in der Wahrnehmung des V8. Mit jedem Gaspedalstoß, brennt der AMG-Motor und die Sportabgasanlage im Heck, ein Feuerwerk ab welches süchtig macht und tiefe Emotionen bei Fahrer und Beifahrer weckt. Akustisch untermalt wird das Ganze, dann noch durch die automatische Zwischengasfunktion. Sie ist (sofern gewählt) in den Fahrprogrammen Sport, Sport plus sowie Manuell aktiv. Jeder Rückschaltvorgang wird in diesem Fall, von einer exakten Dosis Zwischengas begleitet – von „S“ über „S+“ bis hin zu „M“ in steigender Ausprägung! So eine sportliche Fahrweise hat natürlich auch seinen Preis, wenn man die Leistung regelmäßig abfordert. Wir hatten auf unserer Tour einen Testverbrauch von rund 22 Liter pro hundert Kilometer – die Werksangabe liegt bei 13,2 l/100km.
Technik aus dem Motorsport, das gilt beim SLS AMG Roadster nicht nur für den kompletten Antriebsstrang, sondern auch für das Fahrwerk und die Bremsanlage. Das Aluminium-Fahrwerk mit Doppelquerlenkerachsen ist auf konsequenten Leichtbau und höchste Fahrdynamik zugeschnitten. Unsere beiden Testfahrzeuge, waren zudem mit dem neuen und als Sonderausstattung erhältlichen AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit variabler, elektronisch geregelter Dämpfung ausgestattet. Außerdem verfügten die Fahrzeuge über die AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage – damit bremst der Roadster unter allen Bedingungen bissig und kraftvoll.
Ein Druck auf die Taste mit dem Stoßdämpfersymbol in der AMG DRIVE UNIT, ermöglichte uns bei der Testfahrt, eine individuelle und bequeme Veränderung der Dämpfercharakteristik. Drei Stufen stehen parat: „Comfort“, „Sport“ und „Sport plus“. Der Modus „Comfort“ ist bei jedem Motorstart automatisch aktiviert und steht für ein sensibles Ansprechverhalten mit weicher Dämpfercharakteristik. Er empfiehlt sich für eine komfortbetonte Fahrweise mit moderaten Geschwindigkeiten. So zum Beispiel im Stadtverkehr von Monaco. Aber auch bei schlechtem, unebenem Straßen dürfte die Komfortstufe aufgrund ihrer tendenziell weichen Dämpferabstimmung für viele die erste Wahl sein.
Für den Modus „Sport“ wird der Taster in der AMG DRIVE UNIT einmal gedrückt. Die linke Kontrollleuchte im Taster signalisiert die Modus-Aktivierung. In „Sport“ reagieren die Stoßdämpfer abhängig von der Fahrsituation straffer. Dieses führt nicht nur zu einem besseren Fahrbahnkontakt bei sportlicher Fahrweise, sondern unterbindet auch Wank- und Nickbewegungen effektiv. Der Sport-Modus ist für die meisten Fahrsituationen der beste Kompromiss aus immer noch gutem Federungskomfort sowie geringen Karosseriebewegungen und bietet zugleich aber dennoch ein hohes Maß an Agilität und Fahrspaß.
„Sport plus“ ist aktiv, wenn der Taster in der AMG DRIVE UNIT nochmals drückt wird. Das Aufleuchten der beiden roten Kontrollleuchten bestätigt den aktiven Modus. Neben der höheren Dämpfkraft verfügt „Sport Plus“ über spezifische Regelalgorithmen, die für eine sehr sportliche Fahrweise auf ebenen Strecken abgestimmt sind – etwa für schnelle Runden auf einer Rundstrecke.
Wir fuhren auf schlechten Straßen, bewusst im Sport Plus Modus, um die Tauglichkeit und Eignung der Fahrwerks-Einstellung im gewöhnlichen Fahrzyklus zu testen. Dabei stellten wir recht schnell fest, dass im Vergleich zum Comfort-Modus, die Bodenunebenheiten schon deutlich stärker zu spüren sind. Zusätzlich läuft der Roadster, in Sport Plus den Spurrillen und Schlaglöchern mehr nach – hier muss also ein bisschen mehr bei der Lenkarbeit aufgepasst werden. Mit höheren Geschwindigkeiten, so ab 70 km/h, kam zudem teils das Gefühl des „versetzen“ bei Bodenunebenheiten auf. Wer sich daran aber nicht stört, der kann selbst bei diesen Straßenabschnitten problemlos im Sport Plus Modus fahren. Im Gegenzug wird man durch ein sehr knackiges und sportliches Fahrverhalten belohnt. Schnelle Kurven – wie wir sie in den Bergen rund um Monaco auf der Testfahrt hatten – können noch spritziger, direkter und mit höheren Kurvengeschwindigkeiten gefahren werden.
Im Vergleich zum Coupé, ist der Roadster 40 Kilogramm schwerer. Der Grund hierfür liegt klar auf der Hand. Durch das fehlende Dach, müssen zusätzlich versteifende Maßnahmen im Karosserierohbau erfolgen um die nötige Steifigkeit – auch im Crashfall – sicherstellen zu können. So kommen beispielsweise Seitenschweller mit größeren Wandstärken und mehr Kammern und eine Domstrebe zur Versteifung zwischen Verdeck und Tank die Hinterachse, zum Einsatz. Das geringe Mehrgewicht macht sich bei der Fahrt nicht bemerkbar, dafür überzeugt der SLS AMG Roadster durch eine gute Verwindungssteifigkeit und gute Fahrdynamik.
Fazit: Der SLS AMG Roadster mit seinem klassischem Softtop greift die Gestaltung der legendären Mercedes-Sportwagen deutlich sichtbar wieder auf, interpretiert sie aber auf eigenständige Weise neu. Kurzum, der neue SLS AMG Roadster vereint die herausragende Dynamik eines Supersportwagens mit dem sinnlichen Erlebnis des offenen Fahrens. Nicht umsonst sagt man dem Roadster auch nach, er sei der „Gentlemen unter den Martinis“. Diese Aussage können wir definitiv bestätigen. Der SLS AMG Roadster zieht die Blicke auf sich, ohne dabei „übertrieben“ zu wirken. Hinzu kommt der AMG V8-Motor, der nicht nur durch erstklassigen Sound überzeugt, sondern dem Roadster auch zwei Gesichter verleiht: Mal ist er der stilvolle und entspannte Cruiser um dann – wenn man den als Fahrer will – im anderen Moment, die wilde und bissige Rennmaschine zu sein. Damit ist zugleich auch unsere Eingangsfrage beantwortet: „Kann man etwas perfektes noch besser machen?“ Wir sagen ja! Der SLS AMG Roadster ist eine nochmalige Steigerung, zum bereits mehr als überzeugenden Coupé. Das Gefühl des offenen Fahrens in Kombination mit dem akustisch noch präsenteren V8-grollen, werten den SLS AMG nochmals eindeutig auf. Das Sahnehäubchen wenn man das mal so ausdrücken möchte, sind die vielen Blicke des Passanten am Straßenrand – gerade in einer Stadt wie Monte Carlo. Hier fällt ein schnittiges Cabrio eindeutig mehr auf, als ein geschlossenes Auto wie beispielsweise das SLS AMG Coupé, welches durch seine Formgestaltung und Flügeltüren ja eigentlich auch schon ein echter Hingucker ist. Wer also mindestens 200.000 Euro sein eigenen nennt, dem sei der SLS AMG Roadster inklusive einem Trip an die Côte d’Azur und nach Monaco definitiv empfohlen….von unserer Seite eine echte Empfehlung!
Testfahrzeug 1
- SLS AMG Roadster 195.160,00 €
- designo Naturleder/Flechtleder Exklusiv hellbraun 4.224,50 €
- AMG Sepang braun 2.439,50 €
- AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage 11.424,00 €
- AMG Zierelemente Carbon 4.224,50 €
- AMG Carbon-Paket Interieur 8.449,00 €
- AMG Carbon Motorraumabdeckung 4.819,50 €
- AMG Performance Media 3.510,50 €
- AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk 2.320,50 €
- AMG Indoor Car Cover 333,20 €
- AMG Leichtmetallräder im 5-Doppelspeichen-Design 1.130,50 €
- Innen- und Außenspiegel fahrerseitig automatisch abblendend und Außenspiegel
links und rechts elektrisch heranklappbar 642,60 € - Totwinkel-Assistent 773,50 €
- COMAND APS 357,00 €
- Komfort-Telefonie 464,10 €
- Media Interface 297,50 €
- Bang & Olufsen BeoSound AMG 7.080,50 €
- Memory-Paket 1.487,50 €
- AIRSCARF 595,00 €
- Vorrüstung für Batterieladegerät 71,40 €
- Gesamtpreis: 249.804,80 €
Testfahrzeug 2
- SLS AMG Roadster 195.160,00 €
- designo Leder Exklusiv zweifarbig 3.034,50 €
- AMG Sepang braun 2.439,50 €
- AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage 11.424,00 €
- AMG Carbon Motorraumabdeckung 4.819,50 €
- AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk 2.320,50 €
- AMG Performance Media 3.510,50 €
- AMG Leichtmetallräder im 5-Doppelspeichen-Design 1.130,50 €
- AMG Indoor Car Cover 333,20 €
- Innen- und Außenspiegel fahrerseitig automatisch abblendend und Außenspiegel
links und rechts elektrisch heranklappbar 642,60 € - Totwinkel-Assistent 773,50 €
- COMAND APS 357,00 €
- Komfort-Telefonie 464,10 €
- Media Interface 297,50 €
- Bang & Olufsen BeoSound AMG 7.080,50 €
- Memory-Paket 1.487,50 €
- AIRSCARF 595,00 €
- Vorrüstung für Batterieladegerät 71,40 €
- Gesamtpreis: 235.941,30 €
Bilder: MB Passion / Video: Daimler AG

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Themen: Fahrtest, SLS AMG | 8 Kommentare »























4.Oktober 2011 at 11:42
Sehr schöner Bericht und ein wahnsinniges Auto!
Wie kommt eigentlich das BeoSound System an? Lohnen sich die 7000Euro?
4.Oktober 2011 at 12:05
@Stefan
Im SLS AMG Roadster haben wir das BeoSound nicht wirklich getestet – Musik macht da mehr der V8.
Wir hatten aber bei unserer Sommertour im S 250 CDI BlueEFFICIENCY das BeoSound an Bord und haben es dort auch getestet. Der Eindruck ist sehr gut – wenn gleich der akustische Eindruck auch immer ein wenig Subjektiv ist. Der Sound nach unserem Empfinden sehr klar, vor allem bei digitalen Quellen wie DAB Radio oder einer CD/DVD. Dreht man die Anlage voll auf, ist das Klangerlebnis immer noch perfekt. Kein knistern/knarzen oder sonstiges. Zudem konnten wir bei lauter Musik immer noch im Auto untereinander reden ohne brüllen zu müssen, für uns ein Beweis für die gute Klangqualität der Anlage. Insgesamt ist es aber schwer zu sagen in man das BeoSound System braucht, der normale “Hörer” wird unter Umständen die Qualitäten der Anlage nicht brauchen und auch vielleicht nicht raus hören.
5.Oktober 2011 at 16:29
Tolles Auto – keine Frage. Aber bei knapp 250.000 € darf man wohl verlangen, dass in der grafischen Anzeige (Head-Unit) zur Reifendruckkontrolle auch ein SLS Roadster angezeigt wird und nicht ein QP.
5.Oktober 2011 at 17:10
@christian: Den Effekt gibt es aber auch beim Facelift-Modell der S-Klasse, – da wird im Spurhalteassistenten auch die Vor-Facelift-Variante angezeigt.
6.Oktober 2011 at 13:52
Macht es Sinn mit offenem Dach die Klimaanlage laufen zu lassen?
Wobei der Verbrauch bei diesem tollen Wagen wohl eher eine untergeordnete Rolle spielt…
Gruß
6.Oktober 2011 at 14:54
Klingt komisch. – aber teils schon.
6.Oktober 2011 at 21:00
Die Sache mit der eingeschalteten Klimaanlage bei offenem Dach ist so “sinnvoll” die voll laufende Heizung bei offenen Fenstern in Deiner Wohnung.
7.Oktober 2011 at 09:47
Teils schon? Was heißt das?