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    Die neue Generation des SLK: Wir fuhren den 250 BlueEFFICIENCY vorab auf Teneriffa

    von Markus Jordan | 18.März 2011

    Mercedes-Benz war bereits 1996 mit der ersten Generation des SLKs Vorreiter im Marktsegment – war doch ein Variodach verbaut, das in wenigen Sekunden das offene Fahrzeug in ein Coupé mit festen Dach verwandelte. Nun steht die dritte Generation des Fahrzeuges in Kürze beim Händler. Wir haben uns vorab die 4-Zylinder-Motorisierung genauer angeschaut.

    Fans des Roadsters müssen sich noch ein wenig gedulden, steht der SLK doch erst am 26. März – zeitgleich als Doppelpremiere mit dem C-Klasse Facelift – für die kommende Freiluft-Saison bei den Händlern. Starten wird der Roadster erstmal mit zwei 4-Zylinder-Motorisierungen sowie einer 6-Zylinder-Variante (SLK 200 und 250 BlueEFFICIENCY, sowie SLK 350 BlueEFFICENCY mit 184, 204 bzw. 306 PS). Die Diesel- mit 204 PS (OM651 Motor) sowie die AMG-Version folgt im Laufe des Jahres.

    Gewohnt gibt es in neuen Generationen Neuheiten, – hier z.B. als Weltpremiere Magic Sky Control, ein Panorama-Variodach, welches sich auf Knopfdruck hell oder dunkel schalten lässt. Die wohl größte Neuerung ist, neben des neuen Exterieurdesign, wohl die Einführung der Sicherheitsassistenten der größeren Klassen, die bereits von der E-Klasse bzw. der neuen Generation des CLS bekannt sein sollte. Der Hersteller möchte mit den Modell in jeder Hinsicht und ohne halbherzige Kompromisse die Spitzenstellung einnehmen, – sowie Spaß am Autofahren bieten. Demnach, so kann man aus der Pressemappe entnehmen, soll der “Spagat zwischen exzellenten Komfort und hochwertiger Ausstattung mit ausgesprochenen sportlichen Temperament vereint werden”. Hohe Ziele, – die wir uns bei einer Fahrmöglichkeit auf der spanischen Vulkaninsel Teneriffa, vor wenigen Tagen genau anschauen konnten.

    Bei der Motorisierung wählten wir absichtlich – auch wenn wir einen 350 BE hätten wählen konnten – einen 4-Zylinder. Hier alldering die große 204 PS Ausführung. Aus 1796 cm3 Hunraum kommen knackige 150kW bzw. 204 PS bei 5500/min, und ein Spitzendrehmoment von 310 Nm bei 2000-4300/min. Mercedes-Benz gibt den Kraftstoffverbrauch mit 6,2-6,6 Liter auf 100 km/h an. Einen realen Wert konnten wir aufgrund der unüblichen Strecken auf Teneriffa leider nicht einfahren (unser Verbrauch lag bei knapp 12 Liter auf 100 km).

    Die Spitzengeschwindigkeit des 250 BE liegt bei 243 km/h nach Werksangabe mit 7G-Tronic Plus – im Vergleich zur kleineren Variante mit 184 PS mit 237 km/h (mit 6-Gangschaltung 240km/h) nur einige wenige km/h schneller. Die große Variante des 4-Zylinders wird ausnahmslos mit Automatikgetriebe ausgeliefert. Der SLK hat einen Tankinhalt von 60 Liter, inkl. 8 Liter Reserve – auf Wunsch gibt es jedoch auch die 70-Liter-Tankvariante für längere Touren.

    Alle Motorisierungen des SLKs, auch die kommende Diesel- und AMG-Variante, haben serienmäßig das ECO Start/Stopp-System an Bord. Das heißt: Motor aus im Stillstand, Motor an beim Lösen der Bremse, was in der Praxis auch tadellos funktioniert. Im Test auf den Bergstrecken in Teneriffa haben wir die Funktion jedoch schnell abgeschaltet, da diese durchaus auch mal stören kann. Das Siebengang-Automatikgetriebe passt übrigens vorzüglich zum Fahrzeug, die Schaltvorgänge erfolgen flüssig und mit geringer Verzögerung. Mittels Fahrprogramm “E” ist eine komfortbetonte und kraftstoffsparende Schaltstrategie gewählt, d.h. es wird frühstmöglich in den nächsten Gang hochgeschaltet und auf niedrigeres Drehzahlniveau geachtet. Das Fahrprogramm “S” ist für die eher sportliche Gangart vorgesehen, die Gänge werden entsprechend höher ausgedreht und es wird später hochgeschaltet. Im “S”-Modus wird erheblich eher zurückgeschaltet, wie im E-Fahrmodus.

    Das Exterieur:

    Der SLK hat die klassischen Roadsterproportionen behalten, die Motorhaube ist gewohnt lang – das Heck ist kurz, – das Design wurde komplett neu designt: Mittig folgt ein nach hinten versetztes, kompaktes Passagierabteil.

    Betrachtet man das Fahrzeug von vorne, fällt die im Wind stehende Kühlermaske auf, die nun mittig den Stern dreht – eingerahmt von einer mittigen Lamelle. Die “Formel-1-Nase” der zweiten Generation ist vollkommen verschwunden. Betrachtet man die Scheinwerfer des Fahrzeuges, vergleicht Mercedes das ganze gerne mit den “Ur-SLK”, den legendären 190 SL der 1950er Jahre – eine Enge Verwandschaft mit den Flügeltürer SLS AMG und zum neuen CLS ist aber auch gegeben. Vor allen die Kühlerfront erinnert verstärkt an die zweite Generation des CLS. Trotz allen erstaunlich: Der cw-Wert des Roadsters sank, gegenüber der 2. Generation von 0,32 auf 0,30 – was durchaus beachtlich ist.

    Neu auch: Lüftungsgitter mit verchromter Finne ala Roadster der 50er Jahre an den Seiten der vorderen Kotflügel. Am Heck selbst fallen die neuen, breiten Heckleuchten mit interessanter Leuchtengrafik auf, die erstmals in reiner LED-Technik produziert werden. Das Lichtdesign vorne und hinten ist ansprechend geschmackvoll ausgefallen. Ein wenig störend: die Antenne am Heck, die mittig am Deckel befestigt worden ist (und durchaus im Rückspiel zu erkennen ist) – entfällt aber bei Nicht-Mitbestellung der Ausstattungsdetail DAB Radio bzw. Komforttelefonie.

    Interieur:
    Der Innenraum wirkt, und das bereits auf den ersten Blick, – hochwertig und edel. Beim Einstieg in das Fahrzeug bemerkt man die komplett geänderte Mittelkonsole sowie das Lenkrad, beides vom Design des neuen CLS entnommen. Was nach Aluminium aussieht, ist es auch. Vier in die Instrumententafel eingelassene galvanisierte runde, formal dem SLS entlehnte Belüftungsdüsen betonen die Zugehörigkeit zur Sportwagenfamilie, – von der Bedienung liegen diese erstaunlich gut in der Hand. Für den Fahrer gibt es ein Multifunktionsdisplay für die Informationen des Bordcomputers, was entgegen des C-Klasse-Facelifts jedoch keine Farbdarstellung ermöglicht.

    In der Mitte der Instrumententafel ist das Color-Display gewohnt wie in der aktuellen E-Klasse verbaut und problemlos für alle Insassen einsehbar. Erstmals verbaut Mercedes-Benz auch das neue Comand Online-System, was den Abruf von Internetseiten über das Bordsystem ermöglicht (teils jedoch nur im Stillstand). Als Lenkrad gibt es ein – bereits vom CLS bekanntes – von unten abgeflachtes. Die Form des Lenkrades erleichtert den Einstieg und verschafft den Fahrzeug desweiteren eine zusätzliche sportliche Note.

    Als Weltpremiere verbaut Mercedes ein einzigartiges Ausstattungsdetail: Magic Sky Control, was unser Fahrzeug jedoch leider nicht hatte. Das neue Dach lässt sich, mittels Bedienknopf am Himmel, hell oder dunkel schalten und ist somit entweder komplett durchsichtig oder eben nicht. Die ganze Option sollte man sich jedoch gut überlegen, sind doch 2368 Euro dann mit auf der Bestellliste aufgeführt.

    Hinter den Einzelsitzen gibt es erneut keinerlei Ablagefläche, es folgt – wie beim Vorgänger – eine direkte Wand. Lediglich zwischen den Sitzen finden sich die gewohnten Ablagen sowie ein Fach, welches parallel das Mobiltelefon mit Halterung aufnimmt. Zwischen den Überrollbügeln passt das Windschott. Optional gibt es dort auch die aus den Überrollbügeln herausdrehbare, transparante Doppel-Windschott “Airguide”, was beim Testfahrzeug leider nicht verbaut war – wir uns aber sehr gerne angeschaut hätten. Andere vorhandene Fahrzeuge hatten das Ausstattungsdetail ebenfalls nicht verbaut.

    Ein Pflichtprogramm beim SLK bleibt der warme Luftschal “Airscarf”, eine Option die man beim SLK auf alle Fälle mitbestellen sollte. Im direkten Vergleich zum Vorgänger ist uns die Wärmeleistung des Systems hier aber eher als “jetzt weniger” aufgefallen – hier hätte man nochmals ein wenig nachlegen können: selbst bei geschlossenen Fenster ist der Nackenfön für unsere Ansprüche noch zu schwach. Das System selbst ist wieder, wie gewohnt, in 3 Stufen aktivierbar, die Düse selbst ist jedoch leider fixiert.

    Was wir bei den Testwagen, als auch in der Optionsliste vergeblich suchten: Klimatisierte Sitze, – diese Option aus der Oberklasse hält auch in der dritten Generation des SLKs keinen Einzug – eigentlich schade.

    Das Fahrverhalten:
    Kurzum: der neue SLK macht Spaß, – auch wenn man sich vielleicht erst an die neue Optik gewöhnen muss. In der Gesamtheit passt das Fahrzeug, was sich auch bei der Fahrt sehr schnell bemerkbar macht. Der Roadster fährt einwandfrei, das Einlenkverhalten ist so, wie man es sich vorstellt. Optional gibt hier sogar das neue “Torque Vectoring Brake”, was im Paket des variablen Fahrwerks für 1416 Euro enthalten ist: Hier wird das kurveninnere Hinterrad leicht abgebremst, was das Fahrzeug zum Kurvenräuber macht.

    Mercedes-Benz hat beim Motor ganze Arbeit geleistet: Die Fahrleistungen mit 204 PS aus knapp 1,8 Liter Hubraum überzeugen – und, dank verbauten “Soundgenerator” kommt sogar klangmässig annähernd viel Spaß auf, als ob man mehr Zylinder unter der Haube hätte – auch wenn man es nicht mit einen 6-Zylinder-Motor 1:1 vergleichen darf und kann. Die 7G-Tronic Plus Schaltung passt zum Fahrzeug, auch wenn die Schaltung Durchdrücken des Gaspedals doch erstmal eine Sekunde “überlegen” muss, – das Gas reagiert erst mit einer kleinen Verzögerung, – die bei uns verbauten Schaltpaddles am Lenkrad (gegen Aufpreis) helfen hier aber komplett ab und sorgen für noch mehr Sportlichkeit. Da nach unserer Meinung der Mehrzahl der Käufer wohl zur 4-Zylinder-Variante greifen wird – wie uns Verantwortliche der Daimler AG vor Ort auch bestätigten – ohne hier Zahlen zu nennen – war es genau die richtige Entscheidung, einen solchen Motor zu testen. Wir wurden nicht enttäuscht, der Fahrspaß ist durchaus vorhanden – was wir aber auch dem “Soundgenerator” zuschreiben. Ohne richtigen Sound ist der Roadster wohl kein richtiger Roadster – hier blicken wir gespannt auf den kommenden (ersten) Diesel-SLK, – den wir uns zu passender Zeit, definitiv auch vorab anschauen werden.

    Unser Fazit: Ausstattungsbereinigt sind die Grundpreise mit dem Vorgänger vergleichbar, neue Extras müssen jedoch entsprechend bezahlt werden. Der SLK 250 BlueEFFICIENCY fährt durchzugsstark und effizient – wobei wir uns in keiner Situation untermotorisiert fühlten. Vom Spritverbrauch lässt sich das Fahrzeug im Alltagsbetrieb sicherlich sehr sparsam bewegen, was Mercedes-Benz auch angibt. Ein wenig störte die “Gedenkminute” der Automatikschaltung, auch das Airscarf könnte ein wenig stärker ausgelegt sein – ansonsten lässt sich am Fahrzeug nichts bemängeln und ist durchaus unsere Kaufempfehlung: Es muss nicht immer ein 6-Zylinder sein, ein 4-Zylinder mit fixen Soundgenerator tut es durchaus auch.

    Die Ausstattung im Detail:

    Gesamtpreis des Testwagens unter Berücksichtigung von 19.551,55 Euro an Sonderausstattung: 63.498,25 Euro incl. MwSt.

    Bilder: MB Passion

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    58 Kommentare to “Die neue Generation des SLK: Wir fuhren den 250 BlueEFFICIENCY vorab auf Teneriffa”

    1. Daimlerfan meint:
      18.März 2011 at 08:56

      Sehr schöner Bericht ! Vielen Dank !

      Ich glaube, ihr habt bei der Sonderausstattung aber 2 Posten vergessen:
      a) Keyless-GO
      b) Die Holzausführung “Esche”
      Kann das sein ?

    2. Markus Jordan meint:
      18.März 2011 at 10:06

      Danke, – da hast Du ein gutes Auge. Trag ich im Laufe des Tages noch nach – Keyless-Go war definitiv auch vorhin,. korrekt.

    3. Julian D. meint:
      18.März 2011 at 12:48

      Super Artikel!

      Aber der Airguide ist relativ unspektakulär anzusehen, wie ich finde. Ich wundere mich darüber, dass der tatsächlich einen Effekt hat, weil die Technik in meinen Augen einfach wirkt. Dass da kein Wettbewerber draufgekommen ist, verwundert mich auch (wie “damals” beim E-Coupé).

    4. Matthias meint:
      18.März 2011 at 12:53

      Also der neue SLK schaut so wirklich top aus! Das AMG-Paket gefällt mir im Vergleich zu dem des Vorgängers aber überhaupt nicht mehr, weshalb ich ihn, wie ihr ihn zur Probe hattet, stets bevorzugen würde! Die Farbe könnte jedoch schwarz oder grau sein, dann wäre er so, wie ich mir einen SLK vorstelle.

      Viele Grüße

    5. Matthias (M 93) meint:
      18.März 2011 at 12:57

      Ich bin bei Wiki engagiert und lade dort viele selbst geschossene Autobilder hoch. Mir gefallen einige eurer Bilder hier sehr gut, weshalb ich auf die Idee kam, euch einfach mal zu fragen, ob es möglich wäre, einige dieser bei Wikipedia hochzuladen. Dazu bräuchte ich aber eure Erlaubnis.

      Danke!

      Gruß

    6. Peter P. meint:
      18.März 2011 at 13:31

      Sehr schönes Auto. Der Realverbrauch scheint mir trotz der Straßenverhältnisse in Teneriffa mit 12 Litern zu hoch. Mich würde interessieren ob hier nur Kurzstrecken gefahren wurden bzw. welche Strecke überhaupt zurückgelegt wurde. Ich fahre meinen SLK 280 im Moment mit ca. 9-10 Litern im Schnitt. Und solange ich nicht Autobahn fahre schafft man das auch. Daher sind die 12 Liter Testverbrauch für mich bei einem 6 Liter Normverbrauch zu hoch!

    7. Markus Jordan meint:
      18.März 2011 at 14:53

      @peter: Wie schon im Artikel ist der Testverbrauch überhaupt nicht zu vergleichen und gar nicht als Maßstab anzusehen, – wir zählen das zumindest nicht. Gefahren wurde extrem viel Bergstrecke mit sehr starken Kurzstreckenanteil. Den neuen SLK sollte man mit 7-9 Liter im realen Gebrauch schon fahren koennen.

      @matthias: Wir hatten ja einen dunkleren auf den Fotos mit dabei, – ist von der Zusammenstellung recht ordentlich.

    8. Markus Jordan meint:
      18.März 2011 at 14:57

      @matthias: Wenn hier eine Quelle von uns angegeben wird, – kannst Du die Bilder aus diesen Artikel hier gerne verwenden.

    9. Matthias (M 93) meint:
      18.März 2011 at 15:23

      gut, dann bräuchte ich noch den Namen des Urhebers. Der bist wahrscheinlich du?!

      Danke, viele Grüße
      Matthias

    10. Markus Jordan meint:
      18.März 2011 at 15:26

      Ja – richtig. Wenn Du aber unsere Seite verlinkst bzw. angibst, ist das auch okay.

    11. Thomas meint:
      18.März 2011 at 16:03

      Habe den R172 nun schon ein paar Mal gesehen und vorgestern auch kurz drin gesessen. Die Instrumente lassen sich im Gegensatz zu meinem R171 besser ablesen (die “Röhren” sind schräg angeschnitten) und die Bedienelements sehen gar nicht so unwertig aus. Die Höhe ist immer noch wie im R171, ich rage mit 1,90m fast heraus. Mehr Platz hat man als Fahrer leider auch nicht.

      Der Antennenklotz auf dem Kofferraum ist aber wirklich eine Unverschämtheit.

    12. Matthias (M 93) meint:
      18.März 2011 at 16:05

      Was war der schwarze für einer? 350er?

    13. Matthias (M 93) meint:
      18.März 2011 at 16:32

      Schau mal, ob es so in Ordnung ist:

      http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mercedes-Benz_SLK_250_BlueEFFICIENCY_(R_172)_–_Frontansicht_(3),_11._März_2011,_Teneriffa.jpg

      Danke! Gruß
      Matthias

    14. Markus Jordan meint:
      18.März 2011 at 16:45

      @matthias: Ist so okay. Der graue war ein 200er mit 184 PS und 6-Gang-Schaltung, jedoch AMG-Paket.

    15. Frank Rosenberg meint:
      18.März 2011 at 17:00

      Hallo,

      schönes Auto. Schade das die Redaktion des einzigen von Mercedes-Benz anerkannten Markenclubs nicht zur Fahrvorstellung eingeladen wurde.

      @Thomas: Du kannst das Auto auch ohne den Klotz bekommen.

    16. Markus Jordan meint:
      18.März 2011 at 17:39

      Markenclubs werden nach meinen Wissen zu einer Presse-Fahrvorstellung meist nicht eingeladen, da dies eher über den Vertrieb gehen sollte.

    17. Daimlerfan meint:
      18.März 2011 at 18:11

      @Markus:
      War denn der 200er auch als Automatik vorhanden ?

    18. Markus Jordan meint:
      18.März 2011 at 18:54

      @daimlerfan: Nein. 200er waren genau 9 Stück da, alles 6-Gang Schaltung. Vom 250er waren auch 9 Stück zur Auswahl, vom 350er waren 14 Stück da.

    19. Alex K. meint:
      18.März 2011 at 19:04

      Gab es schon Informationem zum SLK AMG und zum SLK 250 CDI?

    20. Julian D. meint:
      18.März 2011 at 19:08

      Mich würde auch interessieren, ob es ein 55 oder 63 AMG wird!

    21. Markus Jordan meint:
      18.März 2011 at 19:35

      Beim SLK 250 CDI braucht man nicht lange überlegen: 500 Nm, 204 PS. Beschleunigungswerte,Verbrauchswerte folgen noch. Der Diesel wird sicherlich interessant, von der Leistung reicht der vollkommen – vom Drehmoment überragend in seiner Klasse, – wir erwarten den jedoch erst 2012…frühestens im Herbst 2011.

    22. Markus Jordan meint:
      18.März 2011 at 19:36

      Der SLK 55 AMG bekommt 422 PS – 310 kW, gewohnt als 8-Zylinder mit einen Hubraum von 5.439 cm³

    23. Roman meint:
      18.März 2011 at 20:43

      “Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus” ist im SLK 250 Serie, wird hier aber unter “Die Ausstattung im Detail:” zusätzlich aufgeführt…

    24. M. Jung meint:
      18.März 2011 at 20:53

      Soundgenerator? Okay, ich bin heute ja ne E-Cell A-Klasse gefahren. Da macht es wirklich Sinn (Selbst die Vögel auf der Straße reagieren sehr viel später als man das gewohnt ist). Aber beim SLK? Ja, ich weiß, aus nem 4-Zylinder bekommt man kein 8-Zylinder Blubbern raus. Aber ein Soundgenerator? Und die Frage: Dröhnt der nur nach innen oder nur nach außen oder beides und lässt er sich ausschalten? Und kann man da gar am Klang rumspielen?

      Irgendwie hinterlässt mich dieses Feature mit einem ungläubigen Kopfschütteln zurück :-)

    25. Markus Jordan meint:
      19.März 2011 at 07:54

      gefixt.

    26. Jörg meint:
      19.März 2011 at 09:42

      Ich hatte am 19. Januar Gelegenheit, während des Brüsseler Autosalon den neuen SLK in der Edition 1 Version in brillantweiß vorgestellt zu bekommen. Das Fahrzeug hatte u.a. das Air Guide. Auf mich hatte das einen “billigen” Eindruck gemacht, so wie ein Zubehör für ein Spielzeugauto. Daraufhin habe ich bei der Bestellung meines Fahrzeuges auf diese Ausstattungsdetail verzichtet. In Sachen Antenne auf dem Kofferraum ist mir gesagt worden, dass diese nur zum Ausstattungsdetail DAB Radio, nicht zur Komforttelefonie gehört. Ich hoffe jetzt, das trifft auch tatsächlich zu. Mir gefällt der “Hubbel” auch nicht.
      Na, ich werde es spätestens im Juli bei Auslieferung des Fahrzeuges sehen. Auf das Ausstattungsdetail Komforttelefonie möchte ich jedoch nicht verzichten. Besser und bequemer geht es nun wirklich nicht im Fahrzeug.

    27. Jörg meint:
      19.März 2011 at 09:59

      Das KEYLESS GO beinhaltet übrigens die Infrarotfernbedienung für das Variodach. Letzterer Ausstattungsposten kann also kostenmäßig aus der Auflistung entfernt werden. Nachgerechnet habe ich dann aber nicht.

    28. Baybee meint:
      19.März 2011 at 10:11

      Bei Komforttelefonie ist die Antenne definitiv am Heckdeckel!

    29. Markus Jordan meint:
      19.März 2011 at 10:16

      @baybee: Ich hab das entsprechend geändert. Vor Ort war es leider nicht möglich, eine Ausstattungsliste zum Fahrzeug zu bekommen .- hab hier mehrmals nachgefragt. Da ich es versäumt habe, mir die Fahrgestellnummer zu notieren, musste das anhand der Bilder und des Wissens der einzelnen Funktionen im Fahrzeug aufgestellt werden,..- da passieren dann tatsaechlich Fehler…die wir in Zukunft abstellen.

    30. Jörg meint:
      19.März 2011 at 10:38

      @baybee: Dann ist es leider so!! Ich werde es schon verschmerzen. Außerdem habe ich ja noch fast vier Monate, mich daran zu gewöhnen.

    31. Markus Jordan meint:
      19.März 2011 at 10:44

      @jörg: Die Antenne ist von der Optik von aussen nicht so schlimm, – im Rückspiegel war das Teil *bei mir* mittig gut zu sehen,.. – Rest ist Gewohnheit.

    32. Baybee meint:
      19.März 2011 at 11:22

      Ich kann euch beruhigen, die Antenne ist sicher Geschmacksache, mir hat sie am Anfang auch nicht gefallen, habe mich aber mittlerweile auch daran gewöhnt und jetzt stört sie mich gar nicht mehr. ;-)

    33. Maxi meint:
      19.März 2011 at 12:53

      Passt zwar nicht ganz, aber ich glaube das ist der erste 166er der mit so wenig Tarnung rumfährt

      http://www.worldcarfans.com/111031731109/2012-mercedes-ml-spied-with-less-disguise-plus-interior/lowphotos#0

    34. Markus Jordan meint:
      19.März 2011 at 13:00

      @maxi: Stimmt, passt nicht 100%ig – aber egal: Die Bilder haben wir schon gesichtet – aufgrund Copyright können wir diese hier aber nicht bringen. der M kommt dieses Jahr noch zur Vorstellung.

      Als Motor kommt der ML 250 CDI BE mit 204 PS, ML 300 CDI Hybrid mit 224 PS – der aber später, sowie der ML 350 BlueTEC und der ML 350 CDI BE mit 265 PS. Desweiteren kommt der 350 BE mit 306 PS und ML 400 Hybrid (der auch später). Groesste Varianten sind auch geplant – als V8 BiTurbo kommt der ML 500 (M278 Motor) sowie der ML63AMG mit M157 Motor (der dann wohl 5xx PS haben wird…).

      Der 250CDI BE sowie der 350 BE wird dann auch mit Heckantrieb erhaeltlich sein.

      Soweit dazu, – wir bringen was, wenn wir was haben.

    35. Maxi meint:
      19.März 2011 at 13:06

      @ Markus
      Danke für die Info! Macht weiter so :D

    36. Julian D. meint:
      19.März 2011 at 14:20

      Kurze Frage an Alle, die den neuen SLK schon fahren konnten: Wie ist euer Eindruck fahrdynamisch im Vergleich zum Vorgänger?

    37. Markus Jordan meint:
      19.März 2011 at 14:30

      Ich hab den neuen SLK jetzt knappe 300 km gefahren und find den vom Fahrgefuehl & Co schon besser, als den R171 (den ich daheim stehen habe..). Fahrdynamisch in den Kurven ist mir der neue irgendwie besser, als der “Alte 171er”. Sicherlich empfindet der eine oder andere das anders…

    38. Achim meint:
      19.März 2011 at 16:09

      Vor allem: Was wiegt der R172 relativ und im Gegensatz zur Konkurrenz? Das wichtigste für Fahrdynamik ist niedriges Gewicht, siehe Lotus Elise….

    39. Markus Jordan meint:
      19.März 2011 at 16:35

      Der R172 wird als SLK 200 BE fahrfertig nach EU-Richtlinie 1435 kg(bzw. 1470 mit Automatik), Zuladung 315 kg.

      Als 250 BE wird das Fahrzeug 1500, Zulasung 315kg, als 350 BE wiegt das Fahrzeug 1540 – gleiche Zuladung.

    40. Achim meint:
      19.März 2011 at 16:46

      Und im Vergleich zum Z4? Der ist ja um gute 200kg schwerer geworden gegenüber seinem Vorgänger. Weiß das jemand?

    41. Maxi meint:
      19.März 2011 at 17:00

      Der Z4 wiegt mit kleinstem Motor, dem 23i 1480 bzw 1505 kg (mit Automatik) , hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 1735 bzw 1760 kg. Mit dem größten Motor, dem 35is wiegt der Z4 1600 kg und hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 1855 kg. Die Zuladung beträgt bei allen Z4 330 kg.
      Quelle: BMW
      Also ist der Z4 deutlich schwerer als der Slk.
      Ich meine mich an einen Test in der AB Sportscars erinnern zu können, in dem der Z4 35is mit dem Slk 350 r171 (340 gegen 305 ps) auf einer Rennstrecke verglichen wurde. Der Z4 hatte dem Slk trotz performancesteigernden Features wie dem DKG, nur etwa eine halbe Sekunde abgenommen.
      Lg

    42. Achim meint:
      19.März 2011 at 17:26

      @Maxi:
      Danke für die Info! Ich habe auch erst kürzlich einen Fahrdynamiktest in der AB Sportscars gelesen, wo der Z4 eben wegen des sehr viel höheren Gewichts zum Vorgänger böse Haue bekam und als “fahrdynamische Enttäuschung” tituliert wurde. So kann´s gehen… Man bedenke aber noch folgendes: Weitere Extras gehen von der Zuladung ab! Da sind “nackte” 315 kg nicht viel als Grundlage…..

    43. Matthias (M 93) meint:
      19.März 2011 at 21:45

      @Markus:

      Nochmal wegen der Bilder. Wikipedia braucht eine Bestätigungsmail von dir. Wenn du dieses Formular, das ich für ich schon ausgefüllt habe, an folgende Mail schickst wäre ich dir dankbar: permissions-de@wikimedia.org

      „Hiermit erkläre ich in Bezug auf die Bilder
      - Mercedes-Benz SLK 250 BlueEFFICIENCY (R 172) – Frontansicht, 11. März 2011, Teneriffa.jpg
      - Mercedes-Benz SLK 250 BlueEFFICIENCY (R 172) – Frontansicht (1), 11. März 2011, Teneriffa.jpg
      - Mercedes-Benz SLK 250 BlueEFFICIENCY (R 172) – Frontansicht (2), 11. März 2011, Teneriffa.jpg
      - Mercedes-Benz SLK 250 BlueEFFICIENCY (R 172) – Frontansicht (3), 11. März 2011, Teneriffa.jpg
      - Mercedes-Benz SLK 250 BlueEFFICIENCY (R 172) – Heckansicht, 11. März 2011, Teneriffa.jpg
      - Mercedes-Benz SLK 250 BlueEFFICIENCY (R 172) – Heckansicht (1), 11. März 2011, Teneriffa.jpg
      - Mercedes-Benz SLK 250 BlueEFFICIENCY (R 172) – Seitenansicht, 11. März 2011, Teneriffa.jpg
      - Mercedes-Benz SLK 250 BlueEFFICIENCY (R 172) – Seitenansicht (1), 11. März 2011, Teneriffa.jpg
      - Mercedes-Benz SLK 250 BlueEFFICIENCY (R 172) – Innenansicht, 11. März 2011, Teneriffa.jpg
      - Mercedes-Benz SLK 250 BlueEFFICIENCY (R 172) – Innenansicht (1), 11. März 2011, Teneriffa.jpg
      - Mercedes-Benz SLK 250 BlueEFFICIENCY, SLK 350 BlueEFFICIENCY Sport-Paket AMG (R 172) – Gesamtansicht, 11. März 2011, Teneriffa.jpg
      (siehe: 2011031810011026)
      , dass ich der Fotograf oder Inhaber des vollumfänglichen Nutzungsrechts bin.

      Ich erlaube hiermit die Weiternutzung des Bildes/der Bilder unter folgender freier Lizenz/folgenden freien Lizenzen:

      {{Bild-CC-by-sa/3.0/de}}

      Mir ist bekannt, dass damit in urheberrechtlicher Hinsicht Dritte das Recht haben, das Bild gewerblich zu nutzen und zu verändern.

      Mir ist bekannt, dass ich diese Einwilligung üblicherweise nicht widerrufen kann und kein Anspruch darauf besteht, dass das Bild dauernd auf der Wikipedia eingestellt wird.

      Mir ist bekannt, dass sich die Unterstellung unter eine freie Lizenz nur auf das Urheberrecht bezieht und es mir daher unbenommen ist, aufgrund anderer Gesetze (Persönlichkeitsrecht, Markenrecht usw.) gegen Dritte vorzugehen, die das Bild im Rahmen der freien Lizenz rechtmäßig, auf Grund der anderen Gesetze aber unrechtmäßig nutzen.

      19. März 2011, Markus Jordan“

      Das Ganze ist hier nachzulesen. Wie gesagt, ich habe schon alles ausgefüllt und du brauchst das alles nur zu kopieren an Wikipedia zu schicken, also an die Mail hier oben.

      Danke! Das wäre dann der letzte Schritt dieses Prozesses!

      Mit freundlichen Grüßen

    44. Matthias (M 93) meint:
      19.März 2011 at 21:48

      http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Textvorlagen#Einverst.C3.A4ndniserkl.C3.A4rung_f.C3.BCr_Bild.2FFoto-Freigaben

      Der Link :D

    45. Daimlerfan meint:
      19.März 2011 at 22:59

      @Markus
      Auch nicht ganz zum Thema….
      Welche Motor-/Getriebekombinationen waren denn von der C-Klasse vorhanden ?
      Auch die 180er ?

      Beste Grüße
      Daimlerfan

    46. Markus Jordan meint:
      20.März 2011 at 09:10

      @matthias: Verschickt.

    47. Frank Rosenberg meint:
      21.März 2011 at 09:58

      @ Michael: Ich sprach auch nicht vom gesamten Club, sondern der Redaktion des SLK ClubMagazins.
      Andere von MB anerkannte Marken Clubs vertreten allerdings auch keine aktuellen Baureihen (weitere Ausnahme: AMG Owners Club).

    48. Markus Jordan meint:
      21.März 2011 at 11:42

      Da hätte die Redaktion ggf. doch mit seinen Presse-Ansprechpartner Kontakt aufnehmen sollen. Die, die ständig Kontakt haben, kommen auch zu solchen Events. – das sind aber auch baugruppenübergreifende Pressevertreter.

    49. Frank Rosenberg meint:
      21.März 2011 at 16:02

      Die Seite sieht nicht so aus als ob wir keinen Kontakt hätten.

    50. Markus Jordan meint:
      22.März 2011 at 12:57

      Details zu den C-Modellen habe ich momentan nicht vorliegen., – soweit ich gesehen habe waren aber keine 180er vorhanden.

      Unsere Bilder/Infos zum Facelift der C kommt am 23.03. – wenn es auch da nichts großartiges zu verlauten gibt. Das Interieur ist erheblich (!) höherwertiger, die Technik ist auf den neuesten Stand gebracht worden, -. die Optik ist aufgefrischt (und vorne echt ein Hingucker, im Vergleich zum VorMopf – hinten ist die Leuchtengrafik nun anders und edler).

    51. Christian meint:
      22.März 2011 at 13:24

      Habt Ihr eventuell schon Infos ueber den 350 CDI mit dem OM 642 LS? Im Januar hiess es mal, dass die Infos mit dem C63 bekannt werden. Mich interessiert besonders die Auslieferung, die fuer Mitte des Jahres angekuendigt war. Habe an anderer Stelle im Netz gelesen, dass es September werden soll. Frueher wurde auch mal von einer leicht kastrierten Variante gesprochen mit rund 185KW.

    52. Philipp Deppe meint:
      22.März 2011 at 13:47

      @Christian
      Der C 350 CDI (OM642 LS) wird 195 kW/265 PS haben. Er soll ab 06/2011 verfügbar sein – so unsere Informationen zur Zeit.

    53. Markus Jordan meint:
      22.März 2011 at 14:52

      Und der C350CDI fährt sehr gut mit seinen 265 PS! – .

    54. Christian meint:
      22.März 2011 at 17:39

      Das hoert sich schon sehr gut an. Bin sehr gespannt auf Euren Bericht! Gibt es schon einen Termin fuer die Bestellfreigabe?

    55. Markus Jordan meint:
      22.März 2011 at 19:02

      C Facelift Bestellfreigabe war bereits – kann also bestellt werden. – für T-Modell sowie fuer die Limousine.

    56. Christian meint:
      22.März 2011 at 19:44

      Es gibt aber noch nicht mal einen Preis fuer den 350 CDI und er ist auch noch nicht in den Preislisten bzw. im Konfigurator enthalten?!

    57. Markus Jordan meint:
      22.März 2011 at 19:59

      350CDI meinte ich nicht, – nur die allgemeine erstmal.

    58. Mercedes C-Klasse und SLK: Testbericht zum Interface | basic meint:
      15.Dezember 2012 at 17:09

      [...] SLK? Ach ja, der SLK. Da war doch was. Ich kann nur soviel dazu sagen: Der Wagen ist Spaß pur. Und ein echter Hingucker geworden. Ich mochte die alten SLK-Modelle nie. Vom Aussehen her. Das hat sich bei mir geändert. Ging nicht nur mir so. Wir wurden ständig von Touristen und Einheimischen auf Teneriffa angehalten, befragt, begrinst. Das ging soweit, dass sich uns ein Taxifahrer in den Weg stellte. Die darin sitzenden Fahrgästinnen hatten ihn eigens darum gebeten, damit wir erfahren können, wie toll sie das Auto finden. Baff war. Zum SLK lest Ihr am besten den emotionalen Fahrbericht vom Sandmann. Und wenn Ihr mehr auf detailverliebte Testberichte steht, werdet Ihr mit dem Bericht von Markus Jordan glücklich: SLK 250 BlueEFFICIENCY. [...]