• Unsere letzten Fahrtests:

  • Letzte Kommentare:

    • Markus Jordan, 19. Mai 2012 Es kommt 2013 erstmal der AMG, – anhand das, was das Getriebe an Drehmoment abkann, kann man nicht umbedingt neue Motoren ableiten.
    • Claus, 19. Mai 2012 Die neue A-Klasse wird noch stärkere Motoren als den A250 (155 kw/211 PS) bekommen! Laut diesem Artikel von “AutoNews” verkraftet das 7G-DCT-Doppelkupplungsgetriebe maximal 450 Nm! Link: http://www.auto-news.de/auto/n ews/anzeige_Mercedes-A-Klas...
    • Tom, 19. Mai 2012 Ich finde der SL 63 AMG ist einfach das perfekte Sportcabrio. Ich selbst hatte die Gelegenheit von einem Bekannten so einen Boliden der alten Baureihe einmal Probe zu fahren. Leider passt das Auto nicht zu meinem Geldbeutel ansonsten würde der wohl schon längst in meiner Garage...
    • Manuel, 19. Mai 2012 Irgendwie dämlich, da entfernt man bei nahezu der gesamten Modellpalette die Nebelscheinwerfer und macht anstatt dessen die LED-Tagfahr-Leisten in die Stoßfänger nur um dann bei der neuen A-Klasse alles wieder rückgängig zu machen, wieder Nebelscheinwerfer hinzusetzen und die...
    • Claus, 19. Mai 2012 @ Ralf: Sorry, tut mir leid! Dann hab ich den Beitrag falsch verstanden… Die Tagfahrlichter der neuen A-Klasse sind im Hauptscheinwerfer integriert – sogar sehr schön, wie ich finde :-) Hier ein Bild dazu: http://firstimpression.mercede s-benz.com/assets/images/u...
    • Ralf, 19. Mai 2012 Sagt ja niemand, dass die in der B-Klasse Serie sein sollen… Ging AMG Power wohl mehr um die runden Lichter unter den Scheinwerfern. Meinte mit LEDs bei der B-Klasse natürlich die breiten: http://www.spiegel.de/images/i mage-269273-galleryV9-gpne.jpg Sowas scheint bei der...
    • Claus, 19. Mai 2012 @ AMG Power, @ Ralf: Die Nebelscheinwerfer (Code “U37″) sind auch bei der B-Klasse (W246) NICHT serienmäßig verbaut! Der Aufpreis beträgt 220 €. Jedoch besitzt die B-Klasse auch in der Serienausstattung runde Lichter unterhalb der Scheinwerfer. Siehe hier:...
    • Sebi99, 19. Mai 2012 Cooles Fahrzeug
  • « | Home | »

    Unimog U 400 Rangierfahrzeug für die DB Regio AG

    von Philipp Deppe | 14.Oktober 2010

    Dirk Lehmbeck, Leiter Produktmanagement Mercedes-Benz Special Trucks, übergab am 23.9. auf der InnoTrans 2010 in Berlin, der weltweit größten Fach­messe für internationale Verkehrstechnik, einen Unimog für den Einsatz auf Straße und Schiene an Kay Euler, Vorstand Produktion bei der DB Regio AG.

    Unimog U 400 Rangierfahrzeug für die DB Regio AG

    Der U 400, ausgerüstet mit Bahntechnik der Fa. Zwiehoff/Zagro, wird bei der DB Regio NRW am Standort Aachen eingesetzt werden und dort als Rangierfahrzeug für die Zugbildung und die Bereitstellung von Zügen sowie als Schleppfahrzeug in der Zug-Waschstraße arbeiten. Mit seinem geringen Kraftstoff­verbrauch im Rangiereinsatz von nur ca. 5,5 Liter Diesel pro Arbeitsstunde ist der 2-Wege-Unimog dort eine umweltfreundliche und wirtschaftliche Alternative zu einer Rangierlokomotive. Ausgestattet mit einem umweltfreundlichen Euro-5-Motor mit SCR-Technologie fährt der Unimog mit grüner Feinstaubplakette und ist damit für den Einsatz in der innerstädtischen Umweltzone in Aachen bestens gerüstet.

    Schienenantrieb über die Unimog-Räder
    Einer der wesentlichen Systemvorteile für den erfolgreichen Einsatz des Unimog als 2-Wege-Fahrzeug liegt bereits in seinem kompakten Achsbaumaß. Mit Hilfe spezieller Felgen und Reifen erfolgt der Antrieb des Unimog U 400 auf der Schiene mit seinen eigenen Rädern, ein separater Schienenfahrantrieb ist nicht notwendig. Durch den hohen Reibwert zwischen Gummi und Stahl kann der Unimog damit sehr hohe Anhängelasten auf der Schiene bewegen. Eine hydraulisch absenkbare Schienenführung sorgt für sichere Spurführung auf dem Gleis, und auf einem niveauebenen Bereich von nur ca. 5 Metern Länge kann der Unimog einfach abgleisen und auf der Straße zum nächsten Einsatzort fahren.

    Für den Einsatz auf der Schiene prädestinieren den Unimog außerdem der serienmäßige Permanent-Allradantrieb mit Längssperre sowie separaten Differenzial­sperren in Vorder- und Hinterachse, eine Wandlerschaltkupplung für ruckfreies Anfahren mit hohen Anhängelasten sowie das Getriebe mit acht Vorwärts- und acht Rückwärtsgängen, das Geschwindigkeiten auf der Schiene von bis zu 50 km/h in beide Richtungen ermöglicht.

    Unimog U 400 mit Rangierausstattung für Anhängelasten bis 800 t
    Die Bahntechnik von Zwiehoff/Zagro am Fahrzeug der DB Regio besteht u. a. aus einer Eisenbahnwagen-Bremsanlage für 52 Achsen (800 Tonnen), hochschwenk­baren Kuppelstangen vorne und hinten mit Dämpfung sowie einer Funkfern­steuerung für professionelles Rangieren im Ein-Mann-Betrieb. Für den Einsatz auf DB Infrastruktur ist das Fahrzeug außerdem mit einer Signallichtanlage, digitalem Zugfunk und einer Sicherheitsfahrschaltung ausgerüstet. Eine speziell für DB Regio entwickelte Geschwindigkeitsregelung ermöglicht eine konstante Schlepp-Geschwindigkeit von ca. 1 km/h. Beim Einsatz als Schleppfahrzeug in Zug-Waschanlagen können dadurch optimale Reinigungsergebnisse erzielt werden.

    DB Regio erbringt Verkehrleistungen im Schienpersonennahverkehr der Bundes­länder und ist innerhalb des Personenverkehrs der Deutschen Bahn das größte Geschäftsfeld sowie der bedeutendste Umsatzträger im DB Konzern. Die DB Regio AG bietet über ein weit verzweigtes Regionalverkehrsnetz Anschluss in Ballungs­räumen und in der Fläche.

    Quelle: Daimler AG

    Themen: Unimog | Kein Kommentar »

    Kommentare

    Warum diese Frage?