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SLS AMG: Faszination und Hightech – Wir haben den Flügeltürer getestet
von Philipp Deppe | 15.September 2010
Automobile Faszination und Hightech auf höchstem Niveau: Dafür steht der SLS AMG. Mit diesem Supersportwagen liefert die Mercedes-AMG GmbH zweifelos ihr absolutes Meisterstück ab. Wir haben den “Flügeltürer” auf nahezu 1000 Kilometern ausgiebig getestet.
Das markante Design des SLS AMG fasziniert durch seine leidenschaftliche Sportlichkeit und interpretiert die atemberaubende Formgebung des legendären 300 SL Flügeltürers – eine der herausragenden Design-Ikonen von Mercedes-Benz – komplett neu. Das Design ist geradezu puristisch: Knapp zwei Meter lange Motorhaube, eine flache und weit hinten positionierte Fahrerkabine und ein sehr kurzes Heck mit ausfahrbaren Heckflügel. Diese Punkte sind typisch für einen rassigen Sportwagen und spiegeln die Dynamik ebenso, wie der lange Radstand, die breite Spur und die großen Leichtmetallräder. Das absolute Highlight sind und bleiben aber wohl die Flügeltüren, die dem SLS AMG ein unvergleichliches Charisma und viele magische Blicke verleihen.
Der breite Kühlergrill mit großem Mercedes-Stern und flügelförmiger Querfinne sowie die gesamte dreidimensionale Front mit einer tief heruntergezogenen, gepfeilten und seitlich eingezogenen Frontschürze verleihen dem SLS einen kraftvollen Ausdruck. Komplettiert wird die Front von sechs großen Kühllufteinlässen und weit außen platzierten Bi-Xenon Scheinwerfern mit LED-Blinkern und LED-Tagfahrlicht. Die LED-Technick findet sich auch im Heck des Flügeltürers wieder. Dort sorgen LED Rückleuchten in Flügelform nicht nur bei Nacht für einen dynamisch/sportlichen Auftritt.
Ein weiterer Design Höhepunkt des von uns gefahrenen SLS AMG ist die „AMG alubeam silber“-Lackierung, welche den Lack wie flüssiges Metall glänzen lässt. Die Lackierung – als Sonderausstattung für knappe 12.000 Euro zu haben – spannt sich wie eine metallische Haut über die Karosserie des Flügeltürers und betont diesen stärker als jede andere Lackierung es könnte. Möglich wird dieses durch 30 bis 50 Nanometer kleine Farb-Pigmente. Sie lassen das Licht gezielter reflektieren und damit schlußendlich den SLS noch lebendiger wirken.
Acht Zylinder und 6,3 Liter Hubraum in Frontmittelmotor-Anordnung, Hochdrehzahlkonzept, Trockensumpfschmierung und leistungsoptimierte Ansaug- und Abgasanlage – Angaben die für sich allein schon beeindrucken. Noch faszinierender sind aber zweifels ohne die Leistungsdaten des Achtzylinders. Mit einer Spitzenleistung von 571 PS bei 6800/min und 650 Newtonmeter Drehmoment bei 4750 Umdrehungen setzt der AMG V8 Maßstäbe und ist gleichzeitig der stärkste serienmäßige Achtzylinder-Saugmotor weltweit. Mit diesem Power-Paket beschleunigt der SLS AMG (laut Werksangabe) in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Vortrieb endet erst bei elektronisch abgeregelten 317 km/h.
Beeindruckende Papier-Werte, die in der Realtität für pures Fahrvergnügen sorgen – und bei uns für ein dauerhaftes grinsen im Gesicht. Mit jedem beherzten Tritt auf das Gaspedal katapultierte uns der SLS, mit unbändigem Schub nach vorn. Mühelos beschleunigte das V8-Triebwerk den rund 1.700 Kilogramm schweren Flügeltürer aus allen Geschwindigkeitsbereichen – selbst ein “Sprint” von 200 auf 300 km/h stellt hier – ganz im Gegensatz zu vielen anderen Autos – keine große Herausforderung dar.
Dank 295er breiten Reifen an der Hinterachse lässt sich die Power des V8 auch problemlos auf die Straße bringen. Die Kraftübertragung übernimmt dabei ein von AMG neu entwickeltes Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen, das in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse eingebaut und über eine „Torque Tube“ starr mit dem Motor verbunden ist. Im Innern der Torque Tube rotiert mit Motordrehzahl die 1,71 Meter lange Antriebswelle aus Carbonfaser – sie wiegt lediglich 4,7 Kilogramm.
Untermalt wird die Fahrt und die Beschleunigung durch einen hoch emotionalen Motor – und Auspuffsound. Krollend und donnernd tönt es je nach Last und Motordrehzahl aus den zwei in der Heckschürze integrierten Endrohrblenden. Ein charakteristischer Achtzylindersound, der dem Kenner eindeutig signalisiert: Hier kommt ein echter AMG oder besser gesagt hier kommt der SLS AMG!
Das Aluminium-Fahrwerk mit doppelten Dreiecksquerlenkern und Spurstange an allen vier Rädern ist sportlich straff aber keinesfalls zu hart abgestimmt und damit unserer Meinung nach voll Langstreckentauglich. Der SLS liegt durch die aus dem Rennsport abgeleitete Fahrwerkskonstruktion und -abstimmung perfekt auf dem Asphalt und lässt dabei beeindruckend hohe Kurvengeschwindigkeiten zu. Dabei beweist er zu jeder Zeit ein neutrales und sicheres Fahrgefühl.
Viel Motorleistung und hohe Geschwindigkeiten wollen natürlich auch wieder sicher gebremst werden. Auch in diesem Punkt ist der von uns getestete SLS AMG ein echter “Supersportwagen”. Unser Testwagen ist mit der optional als Sonderausstattung erhältlichen Keramik-Verbundbremsanlage ausgestattet. Sie bietet hohe Verzögerungsleistung, präzises Pedalgefühl, perfekte Fadingresistenz und überlegene Sicherheitsreserven. An der Vorderachse kommen 402 x 39 Millimeter große Bremsscheiben zum Einsatz, sie wiegt 7,9 Kilogramm. An der Hinterachse sind 360 x 32 Millimeter große Bremsscheiben mit einem Gewicht von 6,5 Kilogramm montiert. Mittels dieser Hochleistungsbremsanlage liegt die Bremsleistung bei 1120 PS – ein wirklich beeindruckender Wert, den wir selbst bei einer Bremsung von etwa 285 auf rund 90 km/h erfahren konnten. Kräftig zupackend, ja fast schon bissig greift die Bremse und bietet dem Fahrer zu jeder Zeit ein sicheres Fahrgefühl. Optisch für jeden auf den ersten Blick erkennbar, ist die Keramik-Verbundbremsanlage an speziell lackierten Bremssätteln mit schwarzem „AMG Carbon Ceramic“-Schriftzug.
Kommen wir zum Innenraum: Öffnet man die Flügeltüren fällt der Blick auf einen Innenraum, welcher ein wenig dem Cockpit eines Flugzeuges ähnelt. Kein Wunder, ließen sich die Mercedes-Benz Designer doch bei der Entwicklung vom Flugzeugbau inspirieren. Durch die weit öffnenden Flügeltüren ist ein einigermaßen bequemes Ein- und Ausstiegen möglich. Die Einstiegshöhe (Abstand zwischen Fahrbahn und Seitenschweller) beträgt 45 Zentimeter. Gänzlich wie in einen normalen PKW steigt man in den SLS allerdings nicht ein. Durch den breiten Seitenschweller und die tiefe Sitzposition ist schon ein gewisses Maß an Übung und Beweglichkeit für das Ein- und Aussteigen nötig. Größere Personen sollten zudem darauf achten sich dabei nicht den Kopf an den Flügeltüren zu stoßen.
Unser Testwagen verfügt über die Sonderausstattung designo Naturleder/Flechtleder Exklusiv im Farbton hellbraun. Damit wirkt – so finden wir zumindest – der Flügeltürer edel und sportlich zu gleich. Besonders ins Auge fällt dabei die lang gestreckte Mittelkonsole mit viel Carbon. Das Carbon ist allerdings nicht serienmäßig sondern optional ab Werk erhältlich. Serienmäßig ist die Mittelkonsole mit mattiertem Echtmetall ausgestattet – auch dieses wirkt edel. Im oberen Bereich der Mittelkonsole sind die Taster des serienmäßigen Multimediasystems COMAND APS gruppiert. Hier lassen sich sämtliche Funktionen von Radio, DVD-Laufwerk, Telefon und Navigation steuern. Ganz oben in der Instrumententafel befindet sich das 7-Zoll große Farbdisplay des COMAND APS.
Unterhalb der Taster für die Bedienung des COMAND-System befindet sich die Bedieneinheit der serienmäßige Klimatisierungsautomatik “Thermotronic”. Dort kann neben Funktionen wie zum Beispiel Gebläsestärke und Luftverteilung auch die Wunschtemperatur für Fahrer- und Beifahrerseite getrennt eingestellt werden. Weiter geht es in der Mittelkonsole mit der sogenannten “AMG DRIVE UNIT”. Sie ist bewusst zum Fahrer geneigt und wird vom E-SELECT-Wählhebel des 7-Gang Doppelkupplungsgetriebes dominiert. Links neben dem Wählhebel befinden sich der Drehregler für die Getriebe-Fahrprogramme C (Controlled Efficiency), S (Sport), S+ (Sport plus) und M (Manuell) sowie Race Start. Danach folgen die Bedientaster für den Motorstart – der SLS verfügt serienmäßig über das KEYLESS-GO System, die ESP-Funktionen (ESP on/off/sport), das AMG Menü. Zuletzt folgt der Knopf für den ausfahrbaren Heckflügel – der Flügel fährt automatisch ab 120 km/h aus und unterhalb 80 km/h wieder ein, kann aber auch dauerhaft manuell per Knopfdruck ausgefahren werden. Direkt unterhalb vom E-SELECT-Hebel ist der COMAND-Controller zu finden. Der Dreh-/Drücksteller kann in sieben Richtungen bewegt werden: Durch das Drehen des Controllers werden die Haupt- und Untermenüs auf dem Display ausgewählt und durch Drücken die Funktionen bestätigt. Mit den Tasten „R“ und „C“ neben dem Controller können, Untermenüs schnell verlassen oder Eingaben gelöscht werden.
Die Sitzposition in den serienmäßigen Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen ist Sportwagen typisch tief – der Abstand zur Fahrbahn beträgt nur rund 37 Zentimeter. Ausgeprägte Seitenwangen sorgen für guten Seitenhalt. Dennoch sind die Sitze komfortabel und auf Langstreckentauglichkeit ausgelegt. Wir hatten das optionale Memory-Paket an Bord, so dass die Einstellung von Längsposition, Sitzhöhe, Lehnenneigung, Sitzkissenneigung und Lenksäule elektrisch erfolgte. Zum Memory-Paket zählen außerdem auch eine Vier-Wege-Lordosenstützen und verstellbare Seitenwangen in den Sitzlehnen.
Das optionale Performance-Lenkrad in Leder/Alcantara mit hochwertiger Echtmetallspange und unten abgeflachtem Lenkradkranz liegt gut in der Hand. Mittels Schaltpaddles welche wie die Spange auch aus Echtmetall gestaltet sind, können die sieben Gänge des Doppelkupplungsgetriebes im Manuellen Fahrmodus gewechselt werden. Ein kurzer Zug am linken (–) oder rechten (+) Schaltpaddle und schon ist die gewünschte Fahrstufe eingelegt.
Hinter dem Performance-Lenkrad bietet sich dem Fahrer ein freier Blick auf das in silber gestaltete Kombiinstrument mit zwei großen Rundinstrumenten in Tuben-Optik, welche über Geschwindigkeit und Motordrehzahl informieren. Darin integriert sind zwei kleinere Anzeigen für den Kraftstoffvorrat und die Motoröltemperatur. Wird die Zündung eingeschaltet, bewegen sich die Zeiger des Tachos und des Drehzahlmessers einmal synchron bis zum Vollausschlag und kehren dann wieder in ihre Ausgangsposition zurück – eine nette Spielerei. Zwischen den Rundinstrumenten befindet sich ein 4,5 Zoll großes Digitaldisplay für Anzeigen wie Kilometerstand, Reiserechner inkl. Kraftstoffverbrauch, Fahrstrecke, Fahrzeit und Durchschnittsgeschwindigkeit. Ergänzend zu den Schaltpaddles am Lenkrad befindet sich oberhalb des Digital-Displays eine Schaltanzeige aus sieben LEDs. Sie leuchten in den Farben Weiß, Gelb, Rot und signalisieren so dem Fahrer – sofern er den Manuellen-Fahrmodus ausgewählt hat – den notwendigen Hochschaltvorgang.
Der aktuelle Grundpreis des SLS AMG beträgt 183.260,- €. Der Gesamtpreis unseres Testfahrzeuges betrug 230.860,- Euro. Der satte Aufschlag zum Grundpreis ergibt sich aus folgender Sonderausstattung die wir an Bord hatten:
- AMG alubeam silber 11.900,- €
- AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage 11.305,- €
- AMG Carbon-Paket Interieur 8.330,- €
- AMG Carbon Motorraumabdeckung 4.760,- €
- designo Naturleder/Flechtleder Exklusiv hellbraun 4.165,- €
- AMG Schmiederäder im 10-Speichen-Design, 4-fach, Titangrau lackiert und poliert VA: 265/35 R19 auf 9,5 J x 19 ET 60 / HA: 295/30 R20 auf 11 J x 20 ET 68 2.380,- €
- Memory-Paket für Sitze, Außenspiegel und Lenkrad 1.487,50 €
- AMG Carbon Außenspiegel 1.428,- €
- Innen- und Außenspiegel fahrerseitig automatisch abblendend, Außenspiegel links und rechts elektrisch heranklappbar 642,60 €
- AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa/Alcantara 476,- €
- Komfort-Telefonie 464,10 €
- Media Interface 261,80 €
Kommen wir zum Fazit des SLS AMG: Der SLS ist ein Auto das die Blicke eindeutig auf sich zieht. Dieses konnten wir mehrfach zum Beispiel an einer roten Ampel feststellen, wo andere wartende Autofahrer ihre Seitenscheiben öffneten, um dem V8 Motorsound – vor allem beim anfahren, zu lauschen. Aber auch auf der Autobahn, sei es beim einfachen mitschwimmen im Verkehr oder beim kräftigen beschleunigen, wenn ein wahres Feuerwerk an Sound und Leistung beginnt. Bei einem Zwischenstopp auf einem Parkplatz nutzte dann auch gleich eine kleine Gruppe die Gelegenheit um uns auf dieses – Zitat: “Beeindruckende Auto” – anzusprechen. Die erste Frage war natürlich, wie sollte es auch anders sein, der Preis. Gefolgt von Fragen zu den technischen Daten wie Motorleistung und Höchstgeschwindigkeit. Mit jeder Antwort die wir gaben, wurde das Leuchten in den Augen der fragenden Gruppe immer größer – einen besseren Beweis wie gut der SLS AMG ankommt kann es wohl kaum geben.
Die Fahrleistungen des SLS sind über allen Dingen erhaben. Leistung ist wirklich im Überfluss vorhanden. Dazu fügt sich ein Fahrwerk was den Flügeltürer förmlich auf der Straße kleben lässt aber niemals den Komfort-Aspekt vernachlässigt.
Das man mit dem SLS auch wieder sicher zum stehen kommt, bewies uns die optionale Keramik-Bremsanlage welche so bissig zugreift, dass man zuerst ein wenig mehr Gefühl am Bremspedal als sonst gewohnt aufbringen muss. Dazu kommt ein Motorsound des 6,3 Liter AMG V8 der wirklich Gänsehaut erzeugt. Egal ob beim Motorstart, im Leerlauf oder beim beschleunigen. Nach unseren rund 1000 Kilometer durch die Stadt, auf Land- und Bundesstraßen sowie der Autobahn stiegen wir mit einen traurigen Auge wieder aus dem SLS AMG aus. Der Tag im Flügeltürer war einfach zu beeindruckend. Gern hätten wir ihn länger behalten – aber das ist eine andere Geschichte. Bleibt eigentlich nur noch die Frage nach dem Kraftstoffverbrauch: Hier finden wir, dass man bei so einem absoluten Supersport- und Traumwagen, einfach nur genießt und schweigt – lediglich die Werksangabe von 13,2 Litern je 100 Kilometer wollen wir dazu nennen.
Bilder: MB Passion / Video: Daimler AG + MB Passion

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Themen: Fahrtest, SLS AMG | 10 Kommentare »















15.September 2010 at 09:15
Ein ganz ganz großes Kompliment für diesen tollen Artikel und die klasse Bilder !!!
Weiter so !!
15.September 2010 at 10:39
Der SLS AMG ist ein absolutes Highlight im Automobilbau!
Hinterlässt bleibende Eindrücke!
Super geschrieben und tolle Fotos!
15.September 2010 at 10:49
Video gibts heut abend von uns noch ,..
15.September 2010 at 15:49
Genialer Artikel, geniale Bilder, geniales Auto: einfach genial
Das beste Auto auf diesem Planeten
15.September 2010 at 16:51
Ein in sich stimmiger Artikel. Top! Das Auto: Zucker!
Soll ja Leute geben die es schon zu Schrott gefahren haben.
15.September 2010 at 17:36
Das Auto hat auf, egal auf welcher Autobahn – egal wo wir angehalten haben: – definitiv was “her” gemacht, – kaum waren die Flügel offen, standen Leute – teils mit Kameras – und haben das Fahrzeug auch abgelichtet. Einen SLS sieht man auch eher selten auf der Straße,…
Selbst ein “dahingleiten” auf er A81 auf der mittleren Spur war für Verkehrsteilnehmer auf den anderen Fahrspuren eine Schau,..
Das Fahrzeug liegt definitiv gut auf der Straße, – Leistung ist da immer ausreichend vorhanden, egal in welcher Situation diese benötigt wird.
15.September 2010 at 19:27
Die Videos erscheinen in Kürze im Youtube-Account von uns – wer den nicht kennt, hier der Link: http://www.youtube.com/user/mercedesbenzpassion?feature=mhum
15.September 2010 at 20:24
kann mich den Vorschreibern nur anschließen
Super geschriebener Artikel+Bilder
der SLS ist eh legger,in matt Silber sieht er dann nochmal so gut aus
16.September 2010 at 17:15
Fantastisches Auto, ebenbürtiger Artikel!
Überall wo ich den SLS bisher gesehen hab, haben sich direkt Menschenmengen gebildet (sogar in Düsseldorf und da sind teure Autos wirklich nichts besonderes). Die Reaktionen waren durchweg positiv, komplett ohne Sozialneid, und selbst die sonst eher uninteressierten Frauen haben gemerkt, dass das etwas Besonderes sein muss.
23.September 2010 at 23:24
Ohne Worte……………