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Daimler einigt sich mit Zulieferer Karmann über offene Forderungen
Von Philipp Deppe | 18.Januar 2010
Nach monatelangem Streit, mit dem insolventen Osnabrücker Autozulieferer Karmann, haben sich beide Seiten nun über die offenen Forderungen geeinigt. Dieses wurde heute von einem Daimler-Sprecher in Stuttgart bestätigt.
Einzelheiten zu der Einigung wurden allerdings nicht bekannt gegeben. Karmann soll – laut früheren Berichten – rund 20 Millionen Euro für erbrachte Leistungen von Daimler gefordert haben. Im Gegenzug hatte Daimler von Karman ebenfalls eine zweistellige Millionensumme gefordert. Im November 2009 musste zeitweilig sogar – wie von uns berichtet – die SLK-Produktion in Bremen, auf Grund der Streitigkeiten gestoppt werden, da Karmann keine Teile liefern wollte. Karmann produziert in Osnabrück Karosserie- und Rohbau-Teile für den SLK. Zusätzlich folgen demnächst noch Komponenten für das neue E-Klasse Cabrio.
Bild: Daimler AG
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