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    Die B-Klasse in der Modellpflege: Blick auf die technischen Daten und Unterschiede #W246

    von Markus Jordan | 20.September 2014

    Bei der Mercedes-Benz B-Klasse (W 246) hat sich mit der Modellpflege neben der Optik, auch bei den technischen Daten ein wenig geändert. Nachdem der Hersteller hier auch die Preise, wie sonst, leicht angehoben hat, werfen wir einen Blick auf einige technischen Unterschiede sowie Preise.

    B220 CDI mit 177 PS – B160CDI mit OM607-Motor
    Für den B 160 CDI, B 180 CDI sowie B 180 CDI BlueEFFICIENCY Edition und B 200 CDI ändert sich bei der Motorleistung nichts, die Modelle erfüllen mit der Modellpflege jedoch nicht mehr die Euro 5 Norm, sondern halten nun Euro 6 ein.

    Bei den Verbrauchsangaben sinkt der B 180 CDI BlueEFFIENCY Edition von 3.8 auf 3.6 Liter auf 100 km, der B 200 von 4.4 auf 4.3 Liter. Neu im Angebot ist der B 200 CDI 4MATIC mit 136 PS, 5 Liter Verbrauch. Preislich hat Mercedes-Benz diese Modelle um jeweils 446,25 Euro angehoben, der B 200 CDI 4MATIC kostet 35.462,00 Euro.

    Der B 220 CDI hat nun 7 PS mehr und verfügt über 177 PS, der Verbrauch bleibt dabei bei 4.1 Liter stehen – Euro 6 hat der Motor ebenso bereits vor der Modellpflege eingehalten, der Preis steigt um 267,75 Euro auf 36.027,25 Euro. Die 4MATIC-Variante ist hingegen neu, liegt bei 5.0 Liter Verbrauch und kostet 38.228,75 Euro. Beim B 160 CDI ist übrigens der OM607 verbaut (OM 607 D15R), den der B 180 CDI (als D15) und B180 CDI BlueEFFIENCY Edition ebenso verbaut hat.
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    Themen: B-Klasse | Kein Kommentar »

    Mercedes-Benz Werk Bremen feiert 25 Jahre SL-Roadster Produktion

    von Philipp Deppe | 19.September 2014

    Im Mercedes-Benz Werk in Bremen gibt es diese Tage einen ganz besonderen Grund zum feiern: 25 Jahre SL-Roadster aus Bremer Produktion!

    Im Jahr 1989 begann mit der Baureihe R129 die Erfolgsgeschichte der SL-Roadster Produktion – von dem bis heute über 400.000 Fahrzeuge in Bremen gebaut wurden. Der SL ist eine Sportwagen-Ikone, dessen Tradition 60 Jahre zurück bis zum Rennsportwagen 300 SL von 1952 reicht. Er verbindet Sportlichkeit und Komfort wie kein anderes Fahrzeug seiner Klasse. Weltweit wurden bisher insgesamt rund 690.000 SL an Kunden übergeben.

    In Bremen ist man Stolz auf die kleine, aber feine Roadster-Fertigung. Zur großen Party auf dem Werksgelände fuhren 129 Wagen, des „Mercedes-Benz R129 SL-Club“ vor und bildeten auf der Werkskreisbahn den Mercedes-Stern nach.

    Dr. Gudrun Huppert-Schemme, Leiterin Roadster-Produktion Mercedes-Benz Werk Bremen zum Jubiläum: „Wir sind stolz darauf, dass wir die Sportwagen-Ikone seit 25 Jahren hier im Werk fertigen. Die heutige Feierstunde ist eine Wertschätzung für unsere Mitarbeiter“

    Der SL ist von Beginn an ein echter Innovationsträger, so verfügt beispielsweise der R129 unter anderem über einen lebensrettenden automatischen Überrollbügel und ein vollautomatisches elektro-hydraulisches Faltverdeck – beides damals absolute Neuheiten in der Automobilgeschichte. Im Jahr 2001 lief der letzte Roadster der Baureihe R129 im Werk Bremen vom Band. Insgesamt rund 200.000 Exemplare wurden davon gebaut. Aber auch die heutige SL Baureihe R231 setzt die Tradition der Innovation nahtlos fort, das aktuelle Modell wird zum ersten Mal fast vollständig aus Aluminium gefertigt und ist damit bis zu 140 Kilogramm leichter als der Vorgänger. All die vielen Innovationen erfordern immer auch völlig neue Produktionssysteme im Karosserierohbau und der End-Montage. Herausforderungen die von der Bremer Produktionsmannschaft mit Leidenschaft angenommen werden. So wurde zum Beispiel 1989 mit einem speziellen Rütteltest eine Methode zum prüfen des Adaptive Dämpfungs-System (ADS) entwickelt. Diese und viele andere Dinge sind der Grundstein gewesen, dass die SL Produktion in Bremen so erfolgreich geworden ist – bis zum heutigen Tag!

    Die meisten SL Roadster, die heute das Werk in Bremen verlassen, werden für den Export ins Ausland gebaut. Allein die Hälfte davon geht nur in die USA. Die Produktion des SL Roadsters erfolgt zusammen mit dem kleinen Bruder SLK auf einer gemeinsamen Fertigungslinie. Die Kunden können dabei aus über 200 Sonderausstattungen wählen und so ihr einzigartiges SL Wunschmodell zusammen zu stellen. Zu den beliebtesten Extras zählen übrigens das Keyless-Go-Paket, die Rückfahrkamera und das Navigations- und Infotainmentsystem COMAND.

    Bilder: Daimler AG

    Themen: Produktion, SL-Klasse | 2 Kommentare »

    B-Klasse electric drive: Verkaufsfreigabe am 03.11.2014 – unser Blick auf die Vorteile #W242

    von Markus Jordan | 19.September 2014

    Bis 03. November 2014 muss man sich für den Kauf einer Mercedes-Benz B-Klasse electric drive noch gedulden, – auch wenn der Preis bislang noch nicht bekannt ist. Wir haben die wichtigsten Punkte des Fahrzeugs vorab zusammengestellt, auch im Vergleich zum BMW i3, Nissan Leaf und VW e-Golf.

    B-Klasse 2014 B-Class 2014

    Die B-Klasse von Mercedes-Benz als electric drive kommt in Deutschland erst sehr spät auf den Markt, im Gegensatz zur USA dann sogar erst als Modellpflege-Variante. Bestellbar ist das Fahrzeug (Verkaufsfreigabe) ab 03. November 2014 – ein Preis ist bislang noch nicht bekannt. Die Nennleistung liegt bei 180 PS, 340 Nm Drehmoment – angegeben wird das Fahrzeug mit 16.6kWh/100 km Verbrauch, V-Max bei 160 km/h (abgeregelt).

    B-Klasse 2014 B-Class 2014

    B-Klasse bei Kofferraumvolumen vor Mitbewerber
    Die B-Klasse hat ein Kofferraumvolumen von 501 Liter, im Gegensatz zum Mitbewerber BMW i3 mit 260 Liter, Nissan Leaf mit 370 Liter oder Volkswagen e-Golf mit 380 Liter hat das Modell mit Stern hier wohl den praktikabelsten Nutzen. Allein der BMW i3 ist nur als 4-Sitzer ausgelegt, wenn der Leaf oder e-Golf sowie die B-Klasse als 5-Sitzer angeboten werden. Bei der Beschleunigung liegt der BMW i3 bei 7.2 Sekunden auf 100 km/h, der Nissan bei 11.5, der VW bei 10.4 – die B-Klasse electric drive liegt hier bei 7.9 Sekunden. Der Nissan Leaf hat eine Reichweite von 199 km, die B-Klasse zwischen 200-230, der VW und der BMW liegen bei 190 km.

    B-Klasse 2014 B-Class 2014

    Mitbewerber BMW i3, Nissan Leaf oder VW e-Golf
    Der BMW i3 hat eine sehr spontane Lenkung, teilweise sogar zu direkt – so haben uns Fahrer berichtet. Die hohe und aufrechte Sitzposition mit spitzen Beinwinkeln sei zumal auf längeren Strecken unbequem, der Einstieg hinten ist trotz gegenläufiger öffnender Hintertüren eine Gewohnheitssache. Der BMW hat dafür wenig Gewicht mit seiner Leichtbauweise (was sich natürlich auf die Beschleunigungswerte auswirkt). Das Fahrwerk ist gut, die Kurvenlage neutral mit kleinen Wendekreis. Die Übersichtlichkeit sei gut, was auch den Maßen geschuldet ist. Der kWh/100-Verbrauch liegt nach Herstellerangeben bei 12.9, der Elektromotor hat einen Drehmoment von 250 Nm / 170 PS. Preislich ist der i3 ab 34.950 Euro erhältlich.

    Der Nissan Leaf gibt hingegen wenig Rückmeldung von der Lenkung, in Kurven neigt er zum Untersteuern, Unebenheiten und Querfugen sind stärker spürbar – zumal gibt der Hersteller nur 5 Jahre Garantie (Mercedes, BMW und VW hingegen 8 Jahre). Die Sitzposition ist hoch und angenehm, im Fond findet sich entsprechendes Platzangebot auch für großgewachsene Personen. Preislich ist der Leaf Visia zzgl. Batteriemiete mit 109 PS ab 23.790 Euro erhältlich.

    Der VW e-Golf hat neue, extra entwickelte Continental-Leichtlaufreifen,die einen schlechteren Abrollkomfort bieten und Unebenheiten und Schläge stärker an den Innenraum weitergeben. Der Motor wird bereits bei 140 km/h abgeregelt, ein Ladekabel für Gleichstrom und Wechselstrom muss sogar zugekauft werden. Das Fahrzeug ist hingegen leise, zumal man wenig Windgeräusche hört. Aufgrund Basis des aktuellen Golfs ist es ein ausgereiftes Modell mit leistungsstarker Fahrweise. Der e-Golf ist mit 85kW (270Nm Drehoment) erhältlich und verbraucht 24.2 kWh. Preislich ist das Modell ab 34.900 Euro bestellbar.

    B-Klasse 2014 B-Class 2014

    Mehr Reichweite als die Konkurrenz: optional 230 km
    Mit der B-Klasse electric drive positioniert sich Mercedes-Benz souverän im Fahrzeugsegment mit reinem Elektroantrieb, wobei die Stärken der B-Klasse mit einem innovativen Elektromotor kombiniert wird, der erstmals ein radargestütztes Rekuperationssystem bietet. Mit dem optional erhältlichen RANGE PLUS Modus lässt sich die Reichweite de Fahrzeuges dann sogar noch um 30 km erhöhen, dabei wird die Batteriekapazität beim nächsten Ladevorgang um 15% erweitert, die B-Klasse erreicht so mehr Reichweiten, als die Konkurrenz: 200 + 30 km. Im Vergleich zu genannten Mitbewerbern der Spitzenwert.

    Aber auch technisch hat die B-Klasse wohl die Nase vorne: Mit dem optional erhältlichen radarunterstützten rekuperativen Bremssystem mit 4 einstellbaren Rekuperationsstufen (D+,D,D-,DAUTO) besitzt man für eine effiziente Rückgewinnung von Bewegungsenergie im Schubbetrieb oder beim Bremsen. Zusätzliche Assistenzsysteme, wie ATTENTION ASSIST, PARKTRONIC, Verkehrszeichen-Assistent, COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, sowie das PRE-SAFE System sorgen für mehr Sicherheit und bequemes Fahren. Das Sitzkomfort-Paket enthält anpassbare Komfort-Sitze, mit der Ausstattungslinie “Electric Art” lassen sich zumal Interieur und Exterieur noch weiter individualisieren, sei es bei verschiedenen Lackierungen, passenden Zierelementen, 18″ Leichtmetallrädern im Vielspeichen-Design, Multifunktionslenkrad oder blau beleuchteten Einstiegsleuchten.

    Wie die B-Klasse Electric Drive preislich liegt, muss man hingegen bis zur Verkaufsfreigabe abwarten. Auch wenn das Modell bereits als “VorMopf”- also vor der Modellpflege – in den Staaten eingeführt worden ist, muss der Interessent hier mit ersten Bestellungen bis November warten (erste Auslieferungen erwarten wir dann jedoch erst 2015).

    Bilder: Daimler AG

    Themen: B-Klasse | 6 Kommentare »

    Autonom durch das Silicon Valley: Mercedes-Benz erhält Genehmigung von Kalifornien

    von Markus Jordan | 18.September 2014

    Seit 16. September 2014 schreibt der US-Bundesstaat Kalifornien eine offizielle Genehmigung durch den Gesetzgeber vor, um autonom fahrende Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen zu testen.

    Autonom durch das Silicon Valley |  Autonomous driving through S

    Mercedes-Benz erhielt zeitgleich mit dem Inkrafttreten der „Senate Bill No. 1298“ die Lizenz, in Kalifornien autonom fahrende Fahrzeuge im täglichen Straßenverkehr zu erproben. Damit baut die Marke mit dem Stern, die seit fast 20 Jahren im Silicon Valley ansässig ist, ihre umfangreichen Forschungsaktivitäten in den USA weiter aus.

    „Mit der Genehmigung durch den US-Bundesstaat Kalifornien haben wir nun die Möglichkeit, das autonome Fahren auch in den USA auf eine neue Stufe zu stellen“, betont Prof. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung. „Durch neue Forschungsaktivitäten wollen wir das Thema speziell in den USA voranbringen, denn das Verkehrssystem in den USA unterscheidet sich in vielen Punkten von dem in Deutschland. Die Erkenntnisse, die Mercedes-Benz hierdurch gewinnt, tragen dazu bei, das autonome Fahren technologisch signifikant weiter zu entwickeln“, so Thomas Weber.

    Die Unterschiede sind gravierend: Während man in Deutschland häufiger auf engen Straßen unterwegs ist, sind diese in den USA oftmals breiter und haben auch mehr als sechs oder sogar acht Spuren. Ampeln sind auf der gegenüberliegenden Straßenseite angebracht, es gibt zahlreiche Einfädelsituationen, und bei einem sogenannten 4-Way-Stop darf derjenige zuerst fahren, der als Erster an die Kreuzung kommt.

    „Alles Situationen, die wir so in Deutschland nicht haben“, erläutert Axel Gern, Leiter Autonomes Fahren bei Mercedes-Benz Research and Development North America, Inc. (MBRDNA). „Und deshalb müssen wir diese Situationen unseren Forschungsfahrzeugen hier in den USA beibringen.“
    Diese werden künftig nahezu jeden Tag auf der Straße getestet. Wie bereits bei den Testfahrten in Deutschland sind auch diese Forschungsfahrzeuge von Mercedes-Benz in den USA aktuelle Modelle der S- und E-Klasse.
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    Themen: Entwicklung | Kein Kommentar »

    Der C 63 AMG ein Erfolgsmodell: weltweit 40.000 Fahrzeuge mit dem kräftigen V8-Antrieb verkauft – Nachfolger steht in den Startlöchern

    von Philipp Deppe | 18.September 2014

    Die C-Klasse von AMG ist eine Erfolgsmodell. Mit dem C 43 AMG begann 1997 die Geschichte der High-Performance C-Klasse mit Achtzylinder-Motoren. Die Nachfolger C 55 AMG und C 63 AMG unterstreichen die Bedeutung der kräftigen V8-Antriebe für das AMG Markenversprechen Driving Performance.

    Mercedes-Benz C 63 AMG (204) 2014

    Mit rund 40.000 Fahrzeugen ist der C 63 AMG auch das bislang meistverkaufte AMG Modell. Schon jetzt ist klar: Sein Nachfolger wird die Messlatte bei Leistung und Verbrauch noch höher legen. Der Antrieb des neuen C 63 ist natürlich auch wieder ein V8-Motor!

    In Kürze folgt die neue Generation der C-Klasse von AMG. Unter der Motorhaube des C 63 AMG Nachfolgers arbeitet ein völlig neu entwickelter 4,0-Liter-V8-Biturbomotor (M177), der auf dem Sportwagenmotor (M178) des Mercedes-AMG GT basiert. Der Achtzylinder-Biturbomotor wird mit einem konkurrenzlosen Leistungsspektrum von bis zu 375 kW (510 PS) und 700 Newtonmetern Drehmoment für außergewöhnliche Fahrleistungen sorgen. Gleichzeitig überzeugt das Achtzylinder-High-Performance-Fahrzeug mit geringen Emissionen und den weltweit niedrigsten Verbrauchswerten im Segment. Das jüngste Mitglied der AMG BlueDIRECT Motorenfamilie setzt mit einem Verbrauch von 8,2 Liter/100 km (NEFZ gesamt) absolute Maßstäbe.

    „Selbstverständlich wird auch der Nachfolger des jetzigen C 63 AMG wieder von einem Achtzylinder-Motor angetrieben, das sind wir unseren treuen Fans einfach schuldig“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. „Der AMG V8-Biturbo fasziniert nicht nur mit dem höchsten Leistungs- und Drehmomentangebot, sondern auch mit den absolut niedrigsten Verbrauchswerten im Vergleichssegment.“ Weiterlesen »

    Themen: AMG | 28 Kommentare »

    Mercedes AMG Petronas und IWC Schaffhausen verlängern Partnerschaft bis 2018

    von Philipp Deppe | 18.September 2014

    Das Mercedes AMG Petronas Formel 1-Team und IWC Schaffhausen haben ihre Partnerschaft um weitere drei Jahre verlängert. Die Schweizer Uhrenmanufaktur ist seit 2013 Official Engineering Partner des Teams. Die Zusammenarbeit wird nun bis zum Ende der Saison 2018 fortgesetzt.

    Die Verbindung zwischen IWC Schaffhausen und AMG, der Performance-Marke von Mercedes-Benz, reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Gleichzeitig sind die Fahrer des Teams, Nico Rosberg und Lewis Hamilton, „Friends of the Brand“. Mit der neuen Vereinbarung stärken beide Partner ihre enge Verbindung und zeigen die gemeinsame Leidenschaft für Engineering und Präzision.

    Lewis und Nico präsentierten gestern im Vorfeld des Grand Prix-Wochenendes in Singapur ihre persönlichen IWC Ingenieur Chronograph Editions. Diese beiden Special Edition Uhren sind auf jeweils 250 Stück limitiert. Sie wurden von den Fahrern persönlich signiert und in enger Zusammenarbeit mit den geschickten Uhrmachern von IWC in Schaffhausen entworfen. Beide Editionen besitzen ein Titan-Gehäuse und ein Medaillon aus Carbon auf der Rückseite der Uhr. Letzteres stammt von einem der Silberpfeile, die das MERCEDES AMG PETRONAS Team eingesetzt hat. Zudem ist das persönliche Logo des jeweiligen Fahrers zu sehen.

    Mercedes-Benz Motorsportchef Toto Wolff sagte: „Wir sind hocherfreut, unsere Partnerschaft mit IWC Schaffhausen um drei weitere Jahre verlängert zu haben. Wir freuen uns darauf, weiterhin die Gelegenheit zu haben, eng mit einer so prestigeträchtigen Marke zusammenarbeiten zu dürfen. Unsere gemeinsame Leidenschaft, mittels technischer Innovationen und Design die Grenzen der Ingenieurskunst auszuloten, ist eine perfekte Übereinstimmung für IWC, MERCEDES AMG PETRONAS und unseren Sport, die Formel 1. Wir sind sehr glücklich, auch in den kommenden drei Jahren eng mit IWC zusammen zu arbeiten und weiter einen Beitrag zur Entwicklung ihrer innovativen und wunderschönen Uhren zu leisten.“ Weiterlesen »

    Themen: F1, Motorsport | Kein Kommentar »

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