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    • Markus JordanZumal bei Bj 2013 das gänzlich unnötig ist, da hier lediglich über die ESP-Sensoren geprüft wird (ohne Sensor an der Felge..). 17 Sep, 17:44
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    Nur bis Ende September: das “Start”-Paket für die C-Klasse von Mercedes-Benz #StartPaket #W205

    von Markus Jordan | 18.September 2014

    Nur bis Ende September 2014 ist das “Start”-Paket für die neue C-Klasse Limousine bestellbar, die Sonderausstattungen im Paket zum Sonderpreis bietet.

    Das Start-Paket für die neue C-Klasse Limousine ist noch bis Ende September 2014 bestellbar. Sofern das Fahrzeug bis 30.09.2014 bestellt sind, werden die Fahrzeug mit Preisvorteil bei der Auslieferung berücksichtigt. Das Start-Paket (Code 38P) ist für den C180 für 1.297,10 Euro, für den C200, C220 BlueTEC und C 250 BlueTEC für 1.178,10 Euro bestellbar.

    Bestandteile des “START-Paketes” sind:

    Bild: Daimler AG

    Themen: C-Klasse, Vertrieb | Kein Kommentar »

    V-Klasse 4MATIC feiert auf dem Autosalon in Paris Premiere – V 250 BlueTEC 4MATIC ab Dezember beim Händler

    von Philipp Deppe | 17.September 2014

    Mercedes-Benz präsentiert auf dem Autosalon in Paris Anfang Oktober erstmals die V-Klasse mit Allradantrieb 4MATIC. Ab Dezember 2014 ist der V 250 BlueTEC 4MATIC beim Händler bestellbar.

    V-Klasse 4MATIC

    Das in vielen Mercedes-Benz Pkw-Modellen bewährte 4MATIC System gewähr­leistet in jeder Fahrsituation ein deutliches Plus an Traktion und Fahrstabilität. Ob holprige Pisten, matschige Feldwege, verschneite oder vereiste Straßen – all diese Bedingungen meistert künftig auch der V 250 BlueTEC 4MATIC souverän.

    Der permanente Allradantrieb 4MATIC basiert auf dem vielfach bewährten Elektronischen Traktionssystem 4ETS im Zusammenspiel mit dem Elektro­nischen Stabilitätsprogramm ESP. 4ETS verteilt die Kraft zwischen Vorder- und Hinterachse im Verhältnis 45:55. Verlieren ein oder mehrere Räder die Bodenhaftung, bremst 4ETS sie blitzschnell ab und leitet die Antriebskraft automatisch auf die Räder mit besserer Traktion. Herkömmliche mechanische Differenzialsperren sind überflüssig. Diese Technik, die auch bei SUVs und Geländefahrzeugen von Mercedes-Benz zum Einsatz kommt, spart Gewicht und erhöht gleichzeitig Fahrsicherheit und -komfort.

    V-Klasse 4MATIC

    Am Zentraldifferenzial ist eine Zweischeiben-Lamellenkupplung angebracht. Sie erzeugt eine Grundsperrwirkung von etwa 50 Nm zwischen Vorder- und Hinterachse. Das Lamellenpaket ist permanent vorgespannt. Bei durch­drehenden Rädern an einer der beiden Achsen wird durch die Relativ­bewegung der Lamellen ein Reibmoment zur langsamer drehenden Achse übertragen. Diese variable Momentverschiebung verbessert Traktion und Fahr­stabilität. Besonders auf rutschigem Untergrund mit entsprechend geringen Reibwerten zwischen Reifen und Fahrbahn ist die Traktions- und Stabili­sierungswirkung dieser Pre-Lock-Kupplung deutlich spürbar.

    Der permanente Allradantrieb 4MATIC wird zunächst für die V-Klasse mit der Top-Motorisierung V 250 BlueTEC angeboten, die 140 kW (190 PS) Leistung und kraftvolle 440 Nm Drehmoment entwickelt. Das verspricht hohe Durch­zugskraft und Agilität – bei gleichzeitig vorbildlich niedrigem Verbrauch. Der V 250 BlueTEC 4MATIC verbraucht lediglich 6,7 l/100 km (177 g CO2/km). Dank BlueTEC erfüllt er außerdem als erstes Fahrzeug im Segment mit per­manentem Allradantrieb die Euro-6-Abgasnorm. Die Kraftübertragung über­nimmt das Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS. Das Verteilergetriebe des Allradantriebs ist im Haupt­getriebe integriert. Der V 250 BlueTEC 4MATIC in der Aufbaulänge lang ist ab 53.109,70 € erhältlich. Weiterlesen »

    Themen: V-Klasse | Kein Kommentar »

    Kurz angemerkt: neue Fernbedienung für die Standheizung bei den Kompakt-Modellen

    von Markus Jordan | 17.September 2014

    Mercedes-Benz hat für das neue Modelljahr der Kompaktmodelle die Fernbedienung für die optionale Standheizung überarbeitet – diese hat nun ein neues Design.

    Neues Design der Fernbedienung
    Für die Standheizung- und -lüftung gibt es von Mercedes-Benz nun eine neudesignte Fernbedienung, welche in der A-, B-, und CLA-Klasse, sowie GLA verfügbar ist.

    Schon vor Fahrtbeginn kann der Fahrzeuginnenraum mit der Standheizung erwärmt oder belüftet werden: über Zeitvorwahl, die Bedientaste im Fahrzeug oder über die Fernbedienung. Im Winter entfällt oder verkürzt sich der Aufwand des Freikratzens vereister Scheiben. Im Sommer lässt sich die Temperatur mit der Standlüftung vorab senken, um nach dem Einsteigen schneller das Wunschklima zu erreichen.

    Standheizung für GLA, A-, sowie B-Klasse und CLA
    Das kraftstoffbetriebene System arbeitet dabei motorunabhängig in Verbindung mit der Klimatisierungsautomatik. Je nach Außentemperatur benötigt das System mit 5kW Leistung maximal 0,35 l Benzin oder 0,31 Liter Diesel pro 30 Minuten – nach dieser Zeit schaltet sich das System auch automatisch ab. Um den Motorstart bei schwacher Batterie zu gewährleisten, lässt sich das System hier nicht aktivieren. Weiterlesen »

    Themen: A-Klasse, B-Klasse, CLA, GLA | 8 Kommentare »

    Die LED High-Performance-Scheinwerfer im neuen AMG GT hat ein statisches LED-Projektionsmodul

    von Markus Jordan | 16.September 2014

    Mercedes-Benz bringt ab Frühjahr 2015 den neuen AMG GT auf den Markt, der ab 6. Oktober bestellbar sein wird. Von der Lichttechnik hat das Fahrzeug statische LED High Performance Scheinwerfer. Aufgrund fehlenden Bauraum wurde kein Multibeam-LED System, auch wenn es optisch auf den ersten Blick so wirkt.

    Nachts: Augenschonende Fahrt für den Fahrer durch LED-Licht
    Die LED High Performance-Scheinwerfer im neuen AMG-GT liegen vom Farbspektrum sehr nahe am Tageslicht, als es ein Xenon-Scheinwerfer könnte. Neben niedrigen Energieverbrauch sorgt die verwendete Technik für rund 10.000 Betriebsstunden durchschnittliche Lebensdauer. Weiterlesen »

    Themen: AMG GT | 3 Kommentare »

    Intelligente Betriebsstrategie im S 500 PLUG IN HYBRID: Energiemanagement und Bedienkonzept

    von Markus Jordan | 16.September 2014

    Einsteigen, starten, losfahren und dabei neben vorbildlicher Effizienz auf Wunsch per Kickdown den besonderen Antritt des Elektromotors genießen – so einfach ist Hybridfahren mit dem neuen S 500 PLUG-IN HYBRID. Denn im Alltag lässt er sich so kinderleicht wie jedes andere Automatikfahrzeug bewegen.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Im Hintergrund des neuen S 500 PLUG IN HYBRID wählt eine intelligente Betriebsstrategie automatisch die ideale Kombination aus Verbrennungsmotor und E-Maschine und passt ihre Strategie dabei nicht nur dem Ladezustand der Batterie, sondern im Fahrprogramm E+ sogar vorausschauend dem Verkehr oder der Strecke an. Wer möchte, kann aber auch manuell eingreifen und mit Hilfe von vier Betriebsarten und drei Fahrprogrammen das Hybrid-Zusammenspiel selbst regeln. Das so genannte haptische Fahrpedal liefert dem Fahrer dabei Rückmeldung über den Einschaltpunkt des Verbrennungsmotors oder signalisiert per Doppelimpuls, wann er zum Segeln und Rekuperieren den Fuß vom Fahrpedal nehmen sollte.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Um effizient unterwegs zu sein, war vorausschauendes Fahren ohne unnötige Brems- und Beschleunigungsmanöver schon immer die beste Strategie. Bei einem Hybridmodell gewinnt dies ganz neu an Bedeutung: Denn Bremsmanöver dienen nicht nur dem Verzögern, sondern können auch zum Rekuperieren von Energie genutzt werden. Und der Streckenverlauf hat erheblichen Einfluss auf das effizienteste Auf- und Entladen der Hochvolt-Batterie.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Die intelligente Betriebsstrategie unterstützt den Fahrer umfassend und gleichzeitig unaufdringlich bei der effizientesten Fahrweise. Die Regelstrategie hat beispielsweise zum Ziel, dass die Batterie am Ende einer Bergfahrt möglichst leer ist, damit sie bergab wieder geladen werden kann. Ein weiterer Eckpunkt ist die Vorgabe, Städte möglichst mit voller Batterie zu erreichen, um im Stop-and-Go effizient und häufig elektrisch fahren zu können.

    Beim S 500 PLUG-IN HYBRID lässt sich die intelligente Betriebsstrategie grundsätzlich in diese drei Bereiche einteilen:

    Streckenbasiert: automatisch oder über vier Betriebsarten
    Fahrerbasiert: über drei Fahrprogramme
    Verkehrsbasiert: mit Hilfe von Radar.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Vier Betriebsarten und drei Fahrprogramme
    Per Betriebsart- und Fahrprogrammschalter neben dem Controller in der Mittelkonsole lässt sich zwischen vier Betriebsarten wechseln. Eine entsprechende Anzeige mittig im Kombiinstrument informiert über die aktuelle Wahl. Hier alle vier Betriebsarten in der Übersicht:

    Hybrid: Wie der Name schon signalisiert, bietet dieser Standard-Modus hybridisches Fahren, kombiniert also den Betrieb von Elektro- und Verbrennungsmotor. In welchem Maß der Elektromotor dabei zur Optimierung des Verbrauchs oder zum besonders dynamischen Antritt per Boost-Funktion eingesetzt wird, hängt neben der Fahrweise des Kunden vom Ladezustand der Batterie und vom jeweiligen Fahrprogramm ab. Drei Fahrprogramme stehen in diesem Modus zur Wahl und können per Fahrprogrammschalter aktiviert werden:

    Das Fahrprogramm E (Economy) ist Standard, der E-Motor wird sowohl zu Gunsten von Effizienz als auch von Fahrspaß genutzt. Für die E-Maschine wird eine Leistungsreserve vorgehalten, dadurch ist maximaler zusätzlicher Schub möglich.
    Im Fahrprogramm E+ (Economy +) geht es um maximale Verbrauchseinsparung, alle Features der intelligenten Betriebsstrategie sind in E+ aktiv. Dabei wird die Energieeffizienz des Hybrids möglichst stark ausgenutzt, indem zum Beispiel im Schubbetrieb möglichst viel gesegelt und erst beim Auflaufen auf ein vorausfahrendes Fahrzeug zunehmend rekuperiert wird. Das Fahrprogramm E+ nutzt dazu Radartechnologie, zu den Details siehe den Abschnitt „Verkehrsbasierte Betriebsstrategie“.
    Im Fahrprogramm S (Sport) dominiert die sportliche Ausprägung des Antriebsstrangs. Das Getriebe wählt die Schaltpunkte zu Gunsten der Agilität. Auf rein elektrisches Fahren wird verzichtet. Die dadurch in größerem Maße verfügbare elektrische Energie wird für den elektrisch unterstützenden Boostbetrieb eingesetzt.
    E-Mode: In dieser Betriebsart ist der S 500 PLUG-IN HYBRID so viel wie möglich rein elektrisch unterwegs. Damit der Fahrer nicht per Tritt aufs Fahrpedal den Verbrennungsmotor versehentlich zuschaltet, ist in diesem Modus automatisch das haptische Fahrpedal mit Druckpunkt aktiviert. Erst wenn der Fahrer den spürbaren Druckpunkt des Pedals überwindet, schaltet sich der Verbrennungsmotor zu.
    E-Save: Der Ladezustand der Batterie, wie er bei Aktivierung dieser Betriebsart bestand, wird hier erhalten. So kann zum Beispiel eine voll geladene Batterie vorgehalten werden, wenn später noch eine rein elektrische Fahrt etwa in einer Großstadt ansteht. Eine E-Fahrt in dafür besonders günstigen Situationen, etwa nach kurzen Stopps, wird weiterhin zugelassen, aber so dosiert, dass der Ladezustand nicht unter den beim Drücken der Taste gesetzten Wert fällt.
    Charge: Hier wird die Hochvolt-Batterie im Fahrbetrieb mit Hilfe des Verbrennungsmotors aufgeladen. Dabei werden auf jegliche E-Fahrt und Boostbetrieb verzichtet. Unter optimalen Rahmenbedingungen kann eine leere Hochvolt-Batterie in nur etwa einer halben Stunde voll aufgeladen werden. Sobald die Hochvolt-Batterie voll ist, wird automatisch in den Modus E-Save gewechselt. Weiterlesen »

    Themen: S-Klasse | 3 Kommentare »

    Kabelloses Laden von Hybrid- und Elektrofahrzeugen: PLUG IN HYBRID -unplugged- Einführung noch in aktueller Modellgeneration

    von Markus Jordan | 15.September 2014

    Einer der nächsten Schritte auf dem Weg zum perfekten Elektrofahrzeug und Plug-in-Hybrid ist das kabellose Laden. Daimler und BMW haben sich nun auf die gemeinsame Entwicklung und den Einsatz einer entsprechenden, einheitlichen Technologie verständigt.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Daimler AG und BMW auf gemeinsame Entwicklung geeinigt
    Das induktive Laden der Batterie macht den Umgang mit Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybriden noch komfortabler. Mercedes-Benz wird diese „unplugged“-Technologie in einer Testflotte mit dem S 500 PLUG IN HYBRID erproben, um für das Laden der Hochvolt-Batterie eine echte S-Klasse Lösung hinsichtlich Komfort und einfacher Bedienung zu entwickeln.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    System mit 2 Komponenten – Leistung von 3.6 kW
    Das System besteht aus zwei Komponenten: einer Sekundärspule im Fahrzeugboden sowie einer Bodenplatte mit integrierter Primärspule, die unterhalb des Autos – zum Beispiel auf dem Garagenboden – platziert wird. Die elektrische Energie wird berührungslos, ohne Ladekabel, mit einer Leistung von 3,6 kW übertragen. Mit einem Wirkungsgrad von mehr als 90 Prozent lassen sich die Hochvolt-Batterien im Fahrzeug so effizient, komfortabel und sicher aufladen. Daimler und BMW haben sich auf die gemeinsame Entwicklung und den Einsatz einer einheitlichen Technologie zum induktiven Laden von Elektroautos und Plug-In-Hybridfahrzeugen verständigt.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Mercedes-Benz S 500 PLUG IN HYBRID ab September am Markt
    Im September wird Mercedes-Benz den S 500 PLUG IN HYBRID in den Markt einführen: Er bietet eine Leistung von 325 kW und 650 Nm Drehmoment, sprintet in nur 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und kann rein elektrisch 33 km weit fahren. Der zertifizierte Verbrauch beträgt 2,8 Liter/100 km, das entspricht einer Emission von 65 g CO2/km, wobei der Praxisverbrauch ebenfalls ausgezeichnet ist. Schlüsselelemente dieser beeindruckenden Leistung sind der Biturbo-V6 und der aufwendige Hybridantrieb.
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    Themen: Entwicklung, S-Klasse | 1 Kommentar »

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