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    Erster Blick auf das Head-Up-Display für die Mercedes-Benz B-Klasse (Baureihe 246) #BR246

    von Markus Jordan | 1.November 2014

    Die Mercedes-Benz B-Klasse ist nun auch optional mit einen Head-Up-Display ausrüstbar, – zwar nicht ab Werk, jedoch als Zubehörlösung beim Händler. Das System wird dazu nachträglich an den CAN-Bus angeschlossen und ist für 652 Euro erhältlich.

    Das Head-Up-Display für die B-Klasse (Baureihe 246) von Mercedes-Benz ist aktuell nur als Nachrüstlösung, für 652 Euro zzgl. Einbau beim Händler, erhältlich. Ein Einbau ab Werk ist aktuell noch nicht möglich.

    Das System gleicht der Variante für den ML und GL (W 166 bzw. X166) von Mercedes-Benz. Das System besteht aus einer transparanten Displayscheibe, welches fortlaufend u.a. Geschwindigkeit, Navigationshinweise, Assistenzsysteminformationen, etc. anzeigen kann. Das Display des HUD-Systems wird bzw. ist über den CAN-Anschluss angeschlossen und hat eine 4,57cm (1.8 Zoll) TFT Display-Größe als Bildquelle (Farbtiefe: über 200.000 Farben, Auflösung virtuelles Bild: 256 x 80 Pixel, Größe virtuelles Bild: 120 x 30 mm).

    Bild: Daimler AG

    Themen: B-Klasse | Kein Kommentar »

    Kooperation mit MV Agusta bestätigt – Mercedes-AMG übernimmt parallel davon 25 % der Anteile

    von Markus Jordan | 31.Oktober 2014

    Die Sportwagen- und Performance-Marke Mercedes-AMG der Daimler AG und der Motorrad-Hersteller MV Agusta haben einen Kooperationsvertrag über eine langfristige Partnerschaft unterzeichnet.

    Die Kooperation der beiden High-End Marken mit langer Tradition und Historie umfasst die Zusammenarbeit bei Marketing und Vertrieb. Die Mercedes-AMG GmbH übernimmt zugleich 25% der Unternehmensanteile an MV Agusta Motor S.p.A. Über den Kaufpreis für den Anteil an MV Agusta wurde Stillschweigen vereinbart.

    Im Board of Directors von MV Agusta steht Mercedes-AMG künftig ein Sitz zu. Der Vollzug der Partnerschaft steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Behörden. Diese wird bis Ende November erwartet.
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    Themen: AMG | 1 Kommentar »

    Im S 500 PLUG-IN Hybrid von Kopenhagen unterwegs nach Schweden – unser erster Fahrtest

    von Markus Jordan | 31.Oktober 2014

    Mercedes-Benz bringt seine neue PLUG-IN Hybrid-Technologie nun zuerst in die S-Klasse, bevor weitere Varianten mit gleicher Technologie folgen werden. Wir fuhren jetzt das neueste Produkt – den S 500 PLUG-IN Hybrid – zwischen Kopenhagen Richtung Malmö nach Schweden. Das Fahrzeug ist eine intelligente Weiterentwicklung des S 400 Hybrid und ausschließlich in der Langversion erhältlich.

    S500 PLUG-IN Hybrid mit 442 PS Systemleistung
    S500 PLUG-IN Hybrid, da sollte eins natürlich sofort klar sein: satter V8 Sound verpackt in einer S-Klasse mit neuen Hybridmodul, welches man extern aufladen kann. Sollte, doch einen 8-Zylinder sucht man hier vergeblich, einen solchen wird im PLUG-IN Hybriden nämlich gar nicht verbaut. Als Motorisierung dient auf der einen Seite lediglich ein V6 mit 3 Liter Hubraum sowie 333 PS (M276 E30DEH LA G), welches parallel mittels Elektromodul unterstützt wird. Die Systemleistung liegt somit bei 442 PS und 650 Nm maximalen Drehmoment, die V-Max weiterhin bei 250 km/h.  Den Sprint von 0 auf 100 km/h läuft der PLUG-IN Hybrid in 5.2 Sekunden, der Verbrauch wird mit 2.8 Liter pro 100 Kilometer angegeben (reiner Laborwert), dabei gerade 65 g CO2 pro Kilometer.

    Nur als Langversion – V222 – erhältlich
    Warum die neue Variante noch S 500 genannt wird, ist für den Hersteller aus Stuttgart klar: das Modell bietet nahezu Fahrleistungen eines 8 Zylinders. Im Gegensatz zum S 500 mit dessen 455 PS beschleunigt der PLUG-IN Hybrid statt 4.8 zwar “nur” in 5.2 Sekunden, – doch auch dieser kleinen Unterschied ist zu unwesentlich. Preislich liegen beide Modelle im Grundpreis gleichauf: bei exakt 108.944,50 Euro. Optischer Unterschied beider Modelle ist lediglich die Ladeklappe am hinteren Stoßfänger, zumindest solange man nicht unter die Haube schauen kann.

    14 kW/h für 100 km Reichweite
    Der PLUG IN Hybrid in der S-Klasse hat für uns jedoch die besseren Marktchancen aller Hybride, auch wenn der Spritverbrauch nach NEFZ von 2.8 Liter auf 100 Kilometer nur mittels voller Akkuladung (8.7 kW/h Energieinhalt, hochgerechnet theoretisch 14 kW/h auf 100 km) überhaupt machbar ist. Der Akku ist im übrigen nicht nur mittels Ladedose (rechts im hinteren Stoßfänger) aufladbar, sondern alternativ auch mit direkter Rekuperation im Fahrbetrieb. Speziell ist auch das ganze Navigationssystem der S-Klasse abgestimmt und soll zusammen mit dem neuen Fahrpedal nur einem dienen: Kraftstoff sparen!

    S500 PLUG-IN HYBRID, Kopenhagen 2014

    Mittels Taster in der Mittelkonsole der S-Klasse kann man im E+ Modus mit eingeschalteter Navigation dafür sorgen, das das Fahrzeug anhand der Navigationsdaten sowie der Radarabtastung nach vorne den besten Einsatz von Verbrennermotor oder Elektroantrieb wählt. Manuell kann das Fahrzeug aber auch während der Fahrt geladen werden (bei 120 km/h unbemerkt in rund 1 Stunde), oder man ist nur elektronisch unterwegs – dann bis zu 33 km ohne Emissionen.

    S500 PLUG-IN HYBRID, Kopenhagen 2014

    4 Betriebsmodi: E-MODUS, HYBRID, E-SAVE, CHARGE
    Das Fahrzeug kann dabei in 4 Betriebsmodi gefahren werden: HYBRID – mit kombinierten Betrieb von Elektro- und Verbrennungsmotor, E-MODUS als reiner Elektrobetrieb, aber auch mittels E-SAVE: die Batterie wird vorgehalten, um später rein elektrisch fahren zu können. Zusätzlich dient CHARGE für ein Aufladen der Batterie im Fahrbetrieb.

    S500 PLUG-IN HYBRID, Kopenhagen 2014

    Segelmodus koppelt Antriebsstrang ab
    Zum Sparpaket des S500 PLUG-IN Hybrid gehört auch ein Segel-Modus, in dem der Antriebsstrang abgekoppelt wird. Ein Druckpunkt im Fahrpedal verdeutlicht dem Fahrer, wann sich der Verbrennungsmotor einschaltet. Parallel kann das Fahrpedal per Doppelimpuls dem Fahrer signalisieren, wann er zum Segeln und Rekuperieren den Fuß vom Pedal nehmen sollte.

    Per Handy kann der Fahrer den S 500 PLUG-IN Hybrid zusätzlich vorkonditionieren, wobei im Winter sogar die Türtafeln, das Lenkrad und der Sitz erwärmt werden können. Im Sommer wird das Fahrzeug mittels Klimaanlage und Sitzbelüftung vorab heruntergekühlt.

    S500 PLUG-IN HYBRID, Kopenhagen 2014

    Unser Fahrtest von Kopenhagen nach Schweden
    Bei unserer Testfahrt bewegten wir das Fahrzeug vom Flughafen in Kopenhagen in die Innenstadt von Kopenhagen, dabei die meiste Strecke über die Autobahn – jedoch hier rein elektrisch mittels E-Motor. Eines wurde schnell klar: die maximale Reichweite von 33 km ist wohl nur sehr schwer erreichbar, der Ladezustand der Batterie im Kofferraum – der im S 500 PLUG-IN Hybriden auf nur noch 395 Liter Kofferraumvolumen reduziert worden ist – nahm hier einfach bei zügiger Fahrt zu sehr schnell ab. Weiterlesen »

    Themen: Fahrtest, S-Klasse | 9 Kommentare »

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