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    Patentbilder des S 600 Pullman im Netz (VV222)

    von Markus Jordan | 1.August 2014

    Nun sind erste Patenbilder zum kommenden Mercedes-Benz S600 Pullman im Netz aufgetauscht, die eigentlich eher für das Patentamt vorgesehen waren. Die Pullman-Variante wird angeblich 6.4 Meter lang sein, die SItzanordnung wird bei 2 +2+2 liegen, wobei die hinteren 4 Sitze gegenübergestellt eingebaut sind.

    Das Modell, was 2016 vorgestellt werden könnte und die längste Variante der neuen S-Klasse darstellen wird (Typ VV 222) und wird vermutlich beim Veredler Brabus produziert (was bislang noch nicht kommentiert oder dementiert worden ist). ALs Motor kommt der V12 6. Liter des S 600 zum Einsatz, das Gewicht der 6.4 Meter langen Luxuslimousine wird bei weit mehr als 2 Tonnen liegen.

    Die nun veröffentlichten Bilder wurden beim Patentamt zum Schutz des Designs eingereicht und haben nun den Weg ins Netz gefunden.

    Quelle: alvolante.it

    Themen: Erlkönig, S-Klasse | 4 Kommentare »

    C 250 oder C 250 BlueTEC im Vergleich – Welches ist das bessere C-Klasse T-Modell? #BR205

    von Philipp Deppe | 1.August 2014

    Rund ein halbes Jahr nach der Limousine bringt Mercedes-Benz nun das C-Klasse T-Modell an den Start. Wir haben mit dem neuen „Kombi“ eine erste Testfahrt unternommen.

    C-Klasse T-Modell C 250

    C 250 und C 250 BlueTEC T-Modell im Vergleich
    Für unsere Testfahrt haben wir uns zum direkten Vergleich sowohl den Benziner C 250, als auch den Diesel C 250 BlueTEC geschnappt. Beide Fahrzeuge sind mit dem 7G-TRONIC Automatikgetriebe ausgestattet. Auf dem Papier nehmen sich beide Fahrzeuge kaum etwas, der Benziner leistet aus 2 Liter Hubraum 211 PS sowie 350 Nm Drehmoment. Minimal schwächer ist der 2,1 Liter Hubraum große Diesel, der nur 204 PS leistet, dafür aber 500 Nm auf die Antriebsachse stemmt. Welches Variante des neuen C-Klasse T-Modells kann mehr überzeugen? Benziner oder Diesel?

    Testfahrt C-Klasse T-Modell 2014

    Testfahrt C-Klasse T-Modell 2014

    Gute Figur für beide Motorisierungen beim Fahreindruck
    Beim Fahreindruck geben beide Motoren eine gute Figur ab. Der Vierzylinder-Benziner klingt akustisch vor allem mit höherer Drehzahl etwas heißerer und kerniger, als der Vierzylinder-Diesel, welcher Verbrennungstypisch eher etwas brummig und rau über das gesamte Drehzahlband daher kommt. Laut oder irgendwie störend wird sowohl der Benziner, als auch der Diesel aber zu keiner Zeit. Beide Aggregate arbeiten – auch dank guter Geräuschdämmung – ruhig und ausgeglichen, so dass wir in diesem Punkt keinen Favoriten ausmachen. Auf der Testfahrt wirkte für uns der C 250 BlueTEC  gefühlt von unten raus etwas Durchzugsfreudiger bzw. stämmiger als der Benziner. Im oberen Drehzahl-Bereich punktete dagegen mehr der C 250, weil er in dieser Situation einen etwas spritzigeren und freieren Eindruck machte.

    Testfahrt C-Klasse T-Modell 2014

    Testfahrt C-Klasse T-Modell 2014

    Segelfunktion des C 250
    Als echten Vorteil des C 250 erwies sich im Test die Funktion des „segeln“. Stellt man die Motorcharakteristik entweder über den AGILITY-SELCT Schalter oder via Individual-Funktion in der Headunit auf den Eco-Modus, wird der Motor bei Gaswegnahme vom Antriebsstrang abgekoppelt, die Drehzahl fällt auf Leerlauf-Niveau und man nutzt die Bewegungsenergie der C-Klasse im Schubbetrieb optimal aus.

    Beim C 250 BlueTEC konnten wir von dieser Funktion leider kein Gebrauch machen, trotz identischer Einstellungen war der Testwagen nicht zum „segeln“ zu bekommen. Warum der Diesel dazu nicht in der Lage war und ob die Funktion technisch überhaupt im Fahrzeug implementiert ist, können wir aktuell an dieser Stelle nicht beantworten. Schade eigentlich, uns hat das segeln mit dem C 250 Benziner gefallen – und wir hätten dieses auch gern beim mit dem C 250 BlueTEC Diesel genutzt.

    Größeres Sparpotenzial überraschend beim Benziner?
    Zusammengefasst sind beide Motoren auf ihre jeweilige Art und Charakteristik ein gute Wahl und erzeugen richtigen Fahrspaß. Das größere Sparpotenzial lag bei uns im Test allerdings etwas überraschend beim Benziner.  Ohne gezielt sparsam zu Fahren, konnten wir am Ende des Tages einen Verbrauch von unter 7 Litern mit dem C 250 notieren.

    Mit dem C 250 BlueTEC kamen wir dagegen bei gleichem Fahrprofil (Stadt und über Land) nicht unter die 6 Liter Marke. Einen Anteil an dem guten Verbrauch des Benziners liegt sicherlich auch an der Einspritztechnik des intern M 274 genannten Motors: er arbeitet im Teillastbereich mit der sogenannten Schichtladung, bei welcher der Kraftstoff direkt im Bereich der Zündkerze eingespritzt wird und nur dort ein zündfähiges Gemisch besteht, während dessen der übrige Brennraum des Zylinders ein sehr mageres und schwer zündfähiges Gemisch aufweist. Weiterlesen »

    Themen: C-Klasse, Fahrtest | 9 Kommentare »

    GLK mit Premium-Paket – ab 31. Juli bestellbar

    von Markus Jordan | 31.Juli 2014

    Der GLK von Mercedes-Benz ist ab 31. Juli 2014 auch mit dem “Premium Paket” bestellbar, welches im Paket einen Preisvorteil von 49 % bietet: u.a. mit Intelligent Light System, PARKTRONIC, Sitzheizung, größerem Kraftstofftank sowie Becker Map Pilot – für 1.999,20 Euro inkl. MwSt.

    Das “Premium-Paket” für den GLK von Mercedes-Benz ist ab 31. Juli 2014 zum Paket-Preis von 1.999,20 Euro bestellbar (Code P77) und beinhaltet das Becker MAP Pilot System, Intelligent Light System ILS, Aktiven Park-Assistenten mit PARKTRONIC, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer sowie den 66 Liter-Kraftstofftank. Die Einzelpreise des Paketes beläuft sich auf 3.927 Euro gem. aktueller Preisliste. Der Preisvorteil beläuft sich auf 49 % (bzw. 1.927,80 Euro).

    Gegen Aufpreis von 1.428 Euro ist das COMAND Online bzw. mit DVD-Wechsler für 1.785,00 Euro hinzubestellbar (ersetzt Becker MAP Pilot), Sitzklima und Komfort-Paket ist zum normalen Listenpreis (898,45 bzw. 981,75 Euro inkl. MwSt) hinzuwählbar.

    Bilder: Daimler AG

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