Norbert Haug sicher: “Wir kommen nach vorne und kämpfen mit aller Leidenschaft”
Von Markus Jordan | 18.März 2010
Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef, ist sich im Interview sicher: “Wir kommen nach vorne und dafür kämpfen wir mit aller Leidenschaft” – so in Motorsport-Total.de.
Momentan arbeiten die Techniker um Ross Brawn an weiteren Verbesserungen des MGP W01, um die Lücke zwischen RedBull und Ferrari zu schließen : “Vielleicht sehen wir den ersten Sieg früher als viele denken! – das gsamte Team freue sich jetzt schon auf den kommenden Grand Prix in Australien und kämpft dafür bis zum Umfallen und mit größter Begeisterung.”.
Nach Angaben von Norbert Haug fahren Nico Rosberg sowie Michael Schumacher dann ganz vorne, wenn diese auch das passende Fahrzeug dazu bekommen – jetzt soll der notwendige Speed aber vorhanden sein.
Bild: Daimler AG
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Das neue Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet: Die Sitze – Sportliches Design und höchster Komfort
Von Philipp Deppe | 18.März 2010
Mit ihren kantigen Wangen sind die neu entwickelten Vordersitze des E-Klasse Cabrios bereits optisch einzigartig.
Neben reichlich Seitenhalt bieten sie zugleich Mercedes-typischen Komfort. Die serienmäßigen NECK PRO-Kopfstützen sind in die hochgezogenen Lehnen integriert. Auf Wunsch beherbergen sie die Kopfraumheizung AIRSCARF®.
Durch viele individuelle Einstellmöglichkeiten der Vordersitze ist gewährleistet, dass sowohl sehr große als auch sehr kleine Autofahrerinnen und Autofahrer die Funktionen des Cabrios gut im Griff haben. Sitzkissenhöhe und Lehnenneigung lassen sich bereits beim Basissitz elektrisch justieren; die Einstellung der Längsposition und der Neigung der Sitzkissen erfolgt dort manuell. Mit 273 Millimetern bietet das neue E-Klasse Cabrio den größten Weg für die Sitzlängseinstellung in diesem Marktsegment. Die individuelle Sitzposition lässt sich in Schritten von jeweils 4,5 Millimetern und damit nahezu stufenlos arretieren. Auch die Lehnenneigung ist stufenlos einstellbar. Die Einstellbereiche der Vordersitze in der Serienausstattung betragen im Einzelnen: Weiterlesen »
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smart: Neue Wege zum individuellen Look Fröhliche Farben und markante Motive
Von Philipp Deppe | 17.März 2010
Fesche Frühjahrsmode für den smart: Mit den neuen smart art stickern bekommen Coupé und Cabrio jetzt eine individuelle Note. Insgesamt sechs farbenfrohe Motive stehen zur Wahl. Angebracht werden die Klebefolien auf der tridion-Sicherheitszelle.
Ebenfalls neu im smart Zubehörprogramm: BRABUS Interieur Akzentteile in Carbon-Optik sowie BRABUS LED-Tagfahrlicht. Mit den neuen smart art stickern wird aus jedem smart ein Einzelstück.
Sportlich, elegant oder urban – die insgesamt sechs Motive bieten etwas für jeden Geschmack. Angebracht werden die hochwertigen Klebefolien auf der tridion-Sicherheitszelle. So ergeben sie einen reizvollen Kontrast zu den übrigen Karosserieteilen. Entwickelt wurden die Designs von dem Künstler Timo Wuerz, in Zusammenarbeit mit der Mercedes-Benz Accessories GmbH.
Die unterschiedlichen Designs aus der smart Kollektion waren Ideengeber für die Gestaltung der farbenfrohen smart art sticker. Angelehnt an die Produktlinie passion sind die art sticker mit Hochhausmotiven und beleuchteten Fenstern, in der skyline-prints und gelbe Farbakzente inszeniert wurden. Weiterlesen »
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Mercedes-Benz liefert Großflotte an Boehringer Ingelheim
Von Philipp Deppe | 17.März 2010
Das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim setzt in Deutschland bei seiner Fahrzeugflotte konsequent auf die Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Umweltkompetenz und Dienstleistungsqualität der Marke Mercedes-
Benz. Mit insgesamt 1.500 neuen Mercedes-Benz Fahrzeugen stellt Boehringer Ingelheim seinen Fuhrpark bis 2012 komplett auf die Marke mit dem Stern um.
Peter Stamm, Leiter Flottenmanagement und Personaltransfer bei Boehringer Ingelheim, übernahm heute in der Mercedes-Benz Niederlassung Mainz die ersten 50 Fahrzeuge von Frank Kemmerer, Leiter Flottenmanagement Pkw des Mercedes-Benz Vertriebs Deutschland (MBVD). Die Mercedes-Benz Flotte von Boehringer Ingelheim umfasst Fahrzeuge der A-, B-, C- und der neuen E-Klasse sowie Vito und Viano Transporter. „Mercedes-Benz Fahrzeuge setzen mit ihrer Langlebigkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit ein Zeichen für Nachhaltigkeit und passen somit gut zu unserem Unternehmen. Boehringer Ingelheim steht für verantwortliches Handeln – auch im Hinblick auf unseren Fuhrpark, für den wir uns ehrgeizige CO2- Ziele gesetzt haben“, so Alfred Rossel, Einkaufsleiter Technische Güter und Leistungen bei Boehringer Ingelheim. Die umfassende und maßgeschneiderte Fuhrparklösung für Boehringer Ingelheim wurde vom Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland gemeinsam mit der Mercedes-Benz Niederlassung Mainz und dem Mercedes-Benz Servicebetrieb Wagenhäuser GmbH in Ingelheim geschaffen. Weiterlesen »
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Termine für die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften stehen fest
Von Markus Jordan | 17.März 2010
Auch dieses Jahr wird es die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften geben – die Termine und Orte stehen mittlerweilen fest. Jedes Turnier der offiziellen Ranglisten-Turnierserie des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) läuft von Freitagmittag bis Sonntagnachmittag. Die Qualifikation beginnt jeweils Freitagmittag gegen 13 Uhr. Bis zu 10 Männer- und Frauenteams kämpfen bis in die Abendstunden um einen der je vier heiß begehrten Hauptfeldplätze. Start der Endrunde ist jeweils Samstagmorgen, die spannenden Finals steigen Sonntagnachmittag.
Die Termine im Überblick:
FRANKFURT Roßmarkt 14.05. – 16.05.2010
NORDERNEY Am Januskopf 21.05. – 23.05.2010
HAMBURG Hafen City 04.06. – 06.06.2010
MÜNSTER Hindenburgplatz 11.06. – 13.06.2010
FEHMARN Südstrand 16.07. – 18.07.2010
BONN Münsterplatz 23.07. – 25.07.2010
LEIPZIG Augustusplatz 30.07. – 01.08.2010
ST. PETER-ORDING Übergang Ording 06.08. – 08.08.2010
TIMMENDORFER STRAND 27.08. – 29.08.2010
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Schatz Performance: Carbon Diffusor für Mercedes Benz SL (R230) ab Modell 2009
Von Philipp Deppe | 17.März 2010
Schatz Performance, der Spezialist für Veredelung von Fahrzeugen aus dem Hause Mercedes-Benz, bietet ab sofort einen Carbon Diffusor für den SL (Baureihe R230) ab Modell 2009 an. Der Carbon Diffusor wird durch das RTM (Resign transfer Molding) Verfahren hergestellt.
Durch die Herstellung mit RTM erreicht man die beste Qualität und die sauberste Carbonstruktur. Der Diffusor passt nur in Verbindung mit der SL-Heckschürze ab Modell 2009. Bei älteren Fahrzeugen besteht allerdings die Möglichkeit, zuerst und ohne großere Probleme die SL-Heckschürze ab Modell 2009 nachzurüsten. Im Anschluss kann der neue Carbon Diffusor montiert werden. Der SL Carbon Diffusor wird weltweit nur bei Schatz Performance angeboten. Ein Verkaufspreis steht noch nicht fest.
Bild: Schatz Performance
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Daimler Buses will 2010 doppelt so stark wachsen wie der weltweite Busmarkt
Von Philipp Deppe | 17.März 2010
Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung rund um den Globus war der weltweite Busmarkt mit einem Marktrückgang von 11% im Ausnahmejahr 2009 relativ stabil. In Westeuropa war die Nachfrage mit einem Rückgang von 5% deutlich stabiler.
Vor allem das Stadtbussegment hat von der starken Nachfrage der öffentlichen Hand profitiert, während der Reisebusmarkt stärker zurückging. Die Nachfrage in Lateinamerika und Mexiko ist mit -20% bzw. -50% erheblich zurückgegangen. Dagegen zeigten sich der nordamerikanische und asiatische Markt ähnlich stabil wie der westeuropäische Markt. Mit 32.482 verkauften Komplettbussen und Fahrgestellen sank der Absatz von Daimler Buses in einem insgesamt schwierigen Marktumfeld um ein Fünftel unter den Rekordabsatz im Jahr 2008. Der Umsatz verringerte sich um 12% und ist damit deutlich weniger zurückgegangen. Der geringere Umsatzrückgang ist vorwiegend auf die stärker gesunkene Nachfrage nach Fahrgestellen in Lateinamerika zurückzuführen, während in den USA und in Europa vorwiegend Komplettbusse nachgefragt werden und das Geschäft dort deutlich stabiler war. In den USA, Kanada und Asien konnte Daimler Buses den Absatz entgegen der Marktentwicklung steigern und Marktanteile hinzugewinnen. Insgesamt hat Daimler Buses seine Weltmarktführerschaft bei Bussen >8t im Ausnahmejahr 2009 mit einem Marktanteil von 13% erfolgreich und mit deutlichem Abstand behauptet. Weiterlesen »
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Mercedes-Benz bleibt Hauptsponsor beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby in Hamburg
Von Philipp Deppe | 17.März 2010
Mercedes-Benz unterstützt auch 2010 und 2011 als Hauptsponsor das Deutsche Spring- und Dressur-Derby, das in diesem Jahr vom 13. bis 16. Mai in Hamburg stattfindet. Am 14. Mai wird erneut das „Mercedes-Benz Championat von Hamburg“ ausgetragen, welches im Vorjahr von der Mercedes-Benz Markenbotschafterin Meredith Michaels-Beerbaum auf Checkmate gewonnen wurde.
„Die Atmosphäre im Hamburger Derbypark ist einfach unvergleichlich”, sagt Bernd Zierold, Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg. „Wir erwarten gemeinsam mit unseren Kunden spannende Derby-Tage und freuen uns, unserem Publikum das neue Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet sowie zahlreiche Fahrzeuge, die speziell auf die Bedürfnisse von Pferdesportlern zugeschnitten sind, zu präsentieren.“ Ein Höhepunkt des Hamburger Derbys ist traditionell das „Mercedes-Benz Championat von Hamburg“ am 14. Mai. Die Marke mit dem Stern trägt mit dem Ehrenpreis, einer Mercedes-Benz GLK-Klasse, zusätzlich zur Attraktivität des Turniers bei. Mit dem Engagement beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby präsentiert sich Mercedes-Benz in einem attraktiven Umfeld. Weiterlesen »
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Das neue Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet: Komponenten- und Gesamtfahrzeugerprobung
Von Philipp Deppe | 17.März 2010
Immer mit den neuesten Autos in der ganzen Welt unterwegs – nicht nur Motorjournalisten haben einen solchen spannenden Beruf, auch auf Testfahrer passt diese Beschreibung. Jochen Prokein von der Mercedes-Gesamtfahrzeugerprobung ist einer und hat mit dem neuen Mercedes E-Klasse Cabrio lange vor Markteinführung schon Zehntausende von Kilometern abgespult.
Doch bevor ein neues Auto in die Gesamtfahrzeugerprobung geht, haben die einzelnen Komponenten schon ein extremes Stressprogramm hinter sich. Beispiel AIRCAP®: In einer speziellen Klimakammer bei Temperaturen zwischen minus 25 und plus 80 Grad Celsius wurde der vordere Windabweiser 50.000-mal ein- und ausgefahren und zusätzlich Feinstaub und Wasser gezielt an die Lagerstellen geblasen. Parallel musste die Komponente im Härtetest unter Windlast bei Windgeschwindigkeiten zwischen 60 und 250 km/h mit mehr als 10.000 Betätigungen ihre Widerstandsfähigkeit beweisen.
Dafür wurde der „kleine Windkanal“ in Sindelfingen zweckentfremdet, der eigentlich für die Entwicklung der 1:4-Modelle genutzt wird. In speziellen Klimakammern mit massiver Chemikalienbeaufschlagung wurde der Windabweiser geöffnet und geschlossen geprüft und musste damit die Korrosionsbeständigkeit während einer Fahrzeuglebensdauer nachweisen. Weitere Foltermethoden waren Waschanlagen, Dampfstrahl- und Vereisungstests. Erst wenn die einzelnen Komponenten diese Tour der Leiden absolviert haben, beginnt die Gesamtfahrzeugerprobung. Jetzt kommt es auf das Zusammenspiel aller Komponenten im Fahrzeug an. „Wir sind also quasi die ersten Kunden“, sagt Prokein, der diesen Teil der Erprobung für das E-Klasse Cabrio organisierte. „Die alte Regel, dass ein neues Fahrzeug in der Erprobung zwei Sommer und zwei Winter erlebt haben sollte, gilt im Grunde immer noch“, erläutert Prokein. „Nur sollte das heute möglichst in einem Jahr geschehen.“ In einem Zwei-Schicht-Programm sind die Tester darum Tag und Nacht mit den Prototypen unterwegs. Weiterlesen »
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AMG Driving Academy 2010/2011 – Faszination AMG erleben
Von Philipp Deppe | 16.März 2010
Das Programm der AMG Driving Academy 2010/2011 gliedert sich in fünf Skill Levels von Emotion bis Masters auf. So kann jeder Interessierte innerhalb der fünf Skill Levels, sich ganz nach seinen persönlichen Wünschen und Zielen, das passende Event aussuchen. Vom sportlichen Lifestyle-Event mit Gleichgesinnten bis zum Rennstrecken-Training mit individuellem Coaching inklusive Wertungsprüfungen. Alles ist möglich!
Das Programm für 2010/2011 sieht wie folgt aus:
1. Emotion Tour
2. Basic Training
3. Advanced Training
4. Pro Training
5. Master Sports Trophy
Das Herz der automobilen Begeisterung schlägt nirgendwo leidenschaftlicher als in der AMG Driving Academy. Das ganze Jahr hindurch können bei den Veranstaltungen der AMG Driving Academy die einzigartigen Potenziale eines AMG-Mercedes kennen gelernt werden. Dort kann jeder seine Fahrfähigkeiten steigern und die „Faszination AMG“ erleben. Jeder AMG-Mercedes ist ein technisches Meisterwerk, das auf fahrdynamische Höchstleistung ausgelegt ist. Ziel der AMG Driving Academy ist es, mit Hilfe rennsporterfahrene Instruktoren die Fähigkeit des Fahrers zu steigern damit dieser mit seinem Fahrzeug in jeder Situation souverän reagieren kann.
Einzelheiten zur AMG Driving Academy sind in der folgenden Broschüre Peak Performance – AMG Driving Academy 2010/2011 zu finden. Ebenso das Formular zur Faxanmeldung der AMG Driving Academy 2010/2011.
Quelle: Daimler AG
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Das neue Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet: AIRCAP – eine wegweisende Idee
Von Philipp Deppe | 16.März 2010
Voll im Wind oder sanft umsäuselt: Mit dem neuen E-Klasse Cabrio bietet Mercedes-Benz als Weltpremiere ein Cabriolet, das beide Wünsche auf Knopfdruck realisiert.
Die Innovation heißt AIRCAP® und ist ein automatisches Windschottsystem, das die Turbulenzen im Innenraum auf allen vier Sitzplätzen verringert und zugleich beim Bedien- wie beim Akustik-Komfort neue Maßstäbe setzt.
Gleichzeitig wird so das Einsatzspektrum des Mercedes-Benz E-Klasse Cabrios deutlich erweitert: Offenfahren wird in allen vier Jahreszeiten möglich – und das auch bei Vollbesetzung. Gerade zusammen mit der weiter verbesserten Mercedes-Innovation AIRSCARF® wird Offenfahren auch bei unfreundlichen Außentemperaturen so zu einem komfortablen Frischlufterlebnis. Denn Mütze und Schal sind immer an Bord. AIRCAP® besteht aus zwei Komponenten: einem um ca. sechs Zentimeter ausfahrbaren Wind-abweiser mit Netz im Rahmen der Frontscheibe und einem Windschott zwischen den Rücksitzen. AIRCAP® erfüllt damit zwei aerodynamische Aufgaben: Weiterlesen »
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Planen Daimler und Renault eine Überkreuzbeteiligung?
Von Markus Jordan | 16.März 2010
Nach Informationen der Zeitschrift “Financial Times” könnte eine geplante Kooperation zwischen der Daimler AG und Renault wesentlich weitreichender ausfallen, als bislang angenommen. Beide Seiten sprechen, so heißt es, nicht nur über Kleinwagen, sondern auch über einen gegenseitigen Aktienkauf. Die Größenordnung würde sich vermutlich nicht unter 10 Prozent bewegen.
Beide Hersteller wollen den Bericht momentan nicht kommentieren – der deutsche Konzern sucht seit längerem einen Partner für die Produktion vor allem von Kleinwagen, Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche hat zuletzt angekündigt, im ersten Halbjahr dieses Jahres Details zur Kooperation mit einem Hersteller bekanntzugeben.
Experten halten den Premiumhersteller als zu klein, um in Zukunft alleine zu bestehen. Die Modelle unterhalb der C-Klasse fahren nach Kennern momentan noch Verluste ein. Renault-Chef Carlos Goshn sagte zuletzt, man sei nicht umbedingt auf Kooperationen angewiesen.
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Fahrbericht: Das E 250 CDI BlueEFFICIENCY Cabrio – Ein Traum in Indigolithblau
Von Philipp Deppe | 15.März 2010
Neben dem E 350 CGI BlueEFFICIENCY Cabrio mit strahlgeführter Benzin-Verbrennung, sind wir auf Mallorca als alternative Motorisierung das E 250 CDI BlueEFFICIENCY Cabrio – ein Traum in Indigolithblau gefahren.
Der Vierzylinder-Dieselmotor leistet aus 2,2 Liter Hubraum, 150 kW (204 PS) und 500 Newtonmetern Drehmoment. Dank zweistufige Turbo-Aufladung konnten wir keine Nennenswerte Anfahrschwäche feststellen. Flüssig und zügig beschleunigte unser E 250 CDI Cabrio in Verbindung mit der 5-Gang Automatik auch bei höhren Drehzahlen. Für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h benötigten wir rund 9 Sekunden. Die Verbrennungsgeräusche des Diesels waren dabei auf einem generell sehr niedrigen Niveau. Während der Fahrt – mit geschlossenen Dach – war lediglich ein leises und minimales Verbrennungsgeräusch zu hören, welches aber nicht wirklich als Diesel typisches Geräusch interpretiert werden konnte. Bei geöffnetem Dach, dominierten eher die Windgeräusche als der Motor. So ließ es sich entspannt über die Straßen gleiten.
Dank der optionalen Parameterlenkung war leichtes und zielgenaues fahren durch den wilden Stadtverkehr in Palma de Mallorca und die winkeligen Straßen im Umland möglich. Zum guten Fahrkomfort trug aber auch das serienmäßige Agility Control-Fahrwerk bei. Das Fahrwerk passt sich dank eines amplitudenabhängigem Dämpfungssystem automatisch den Fahrsituationen an. Hierzu befindet sich im Stoßdämpfer ein Bypass-Kanal im Kolbenzapfen und ein Steuerkolben, der sich in einer separaten Ölkammer bewegt. Bei geringer Anregung der Stoßdämpfer, sind die Dämpfungskräfte deutlich geringer. So kann ein sehr komfortabler Fahrkomfort erzeugt werden. Bei dynamischer Kurvenfahrt und wenn die Karosserie eine größere Seitenneigung aufzeigt, erhöhen sich die Dämpfungskräfte bis zum Maximum und bieten einen sportlich straffen Fahrkomfort. Positiv im Fahrverhalten wirkt sich aber auch die um 30 Prozent bessere Verwindungssteifigkeit aus. Damit zählt das neue E-Klasse Cabrio zu den steifsten Vertretern seines Markt-Segments.
Unser E 250 CDI war mit Leder Nappa in schwarz/alpakagrau ausgestattet und verlieh dem Innenraum eine dezent edle Note. Ebenfalls in schwarzem Nappa und mit Ziernähten versehen, war das Oberteil der Instrumententafel.
Neben der Sitzklimatisierung, welche aus der Sitzheizung und der Sitzbelüftung mittels vier Ventilatoren im Sitzkissen und in der Lehne besteht war auch dieses Testfahrzeug wieder mit den vollelektrischen Fahrer- und Beifahrersitze mit Memory-Funktion ausgestattet.
Durch den atmungsaktiven Lederbezug der Sitze kann mittels der Ventilatoren ein ausgeglichenes Sitzklima gewährleistet werden. Die Ventilatoren saugen Luft aus dem Bodenbereich des Innenraums an und verteilen diese über die Sitzfläche. Schaltet man dazu auch noch die Sitzheizung ein, wie wir es auf unserer Testfahrt getan haben, kann die Wärme der Sitzheizung noch besser und gleichmäßiger über die Sitzfläche verteilt werden. Gerade beim offenen Fahren in Verbindung mit aktiviertem Airscarf, erhält man so ein angenehmes Wärmegefühl.
Serienmäßig verfügt das E-Klasse Cabrio über die 2-Zonen-Klimatisierungsautomatik “Thermatic”. Unser Testfahrzeug war mit der 3-Zonen-Komfort-Klimatisierungsautomatik “Thermotronic” ausgerüstet. Beide Klimaanlagensysteme bieten eine hohe Wirksamkeit, leichte Bedienbarkeit sowie eine geringe Geräuschentwicklung und ein schnelles Ansprechverhalten. Die von uns getestete “Thermotronic” konnte vollends überzeugen. Trotz geöffnetem Dach und kühlen Außentemparaturen von nur 10 Grad Celsius, war eine angenehme Wärme vorhanden. Die Komfort-Klimatisierungsautomatik verfügt über eine automatische Temperaturregelung via Solar-Sonnensensor zur Regulierung der Belüftungsintensität und der Temperatur. Für Fahrer und Beifahrer besteht die Möglichkeit die Temperatur getrennt zu regulieren. Fondpassagiere können Temperatur und Luftmenge über eine separate Bedieneinheit inkl. Display im Fond einstellen. Desweiteren steht dem Fahrer und den Fahrgästen eine automatische Umschaltung auf Umluft bei schlechter Luftqualität zur Verfügung. Bei der serienmäßigen Klimatisierungsautomatik ist nur eine einfache Umluftfunktion ohne automatische Aktivierung bei schlechter Luftqualität vorhanden. Für noch mehr Klimakomfort bietet die Komfort-Klimatisierungsautomatik “Thermotronic”, drei Automatikprogramme Diffuse , Focus und Medium. Hier konnten wir insbesondere beim offen fahren in der Einstellung “Diffuse” eine Unterschied feststellen. Da in dieser Programm-Einstellung die Luftmenge für den Innenraum reduziert und diese auch noch großflächiger über verschiedene Lüftungsdüsen verteilt wird, reichte uns trotz einer hohen Temperatureinstellung die eingeblasene Wärme nicht aus. In den anderen beiden Programm hatten wir dagegen kein Bedürfnis nach mehr Wärme. Ganz im Gegenteil. Wählte man nun einen hohen Temperaturwert am Klimabediengerät, wurde es eher zu warm und das, obwohl das Verdeck geöffnet war. Weiterlesen »
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Zwei Mercedes-Benz Hybridbusse jetzt bei Hamburger Hochbahn im Einsatz
Von Philipp Deppe | 15.März 2010
Er kommt fast geräuschlos an die Haltestelle und ohne das erwartete Motorbrummen fährt er nach dem Stopp auf der Linie über mehrere Haltestellen genauso weiter. Wenn Fahrgäste demnächst über dieses Erlebnis in der Hamburger Innenstadt berichten, dann dürften sie mit dem Mercedes-Benz Citaro G BlueTec Hybrid unterwegs gewesen sein.
Die Hamburger Hochbahn hat zwei Citaro G BlueTec Hybrid zur Felderprobung in Kundenhand angeschafft. Im Beisein vom parlamentarischen Staatssekretär, Enak Ferlemann, aus dem Bundesverkehrsministerium und Wirtschaftssenator, Axel Gedaschko, wurden heute die zwei Hybrid-Gelenkbusse von Michael Göpfarth, EvoBus GmbH, an Günther Elste, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn, übergeben. „Wir freuen uns sehr, dass unser langjähriger Kunde unsere technologisch führenden Hybrid-Gelenkbusse in Hamburg einsetzen wird“, so Michael Göpfarth bei der Übergabe. Bei dem Citaro G BlueTec Hybrid handelt es sich um den bislang einzigen Hybridbus, der Streckenanteile rein elektrisch ohne Dieselmotor fahren kann. Den neuen Mercedes-Benz BlueTec Hybrid treiben elektrische Radnabenmotoren an, die ihren Strom aus einer der weltweit größten Lithium-Ionen Batterien im mobilen Einsatz beziehen. Dieser Strom wird über Bremsvorgänge wie beispielsweise bei Gefällefahrten gewonnen und kann bei Bedarf auch über einen Generator erzeugt werden, der durch einen für diese Fahrzeugklasse vergleichsweise kleinen Dieselmotor angetrieben wird. Experten sprechen bei diesem Konzept von einem seriellen Hybridantrieb. Weiterlesen »
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Neues Erlkönig-Bild des ML – das Fahrzeug kommt 2012
Von Markus Jordan | 15.März 2010
An der neuen Generation des Mercedes-Benz ML wird fleissig gewerkelt, das beweist auch dieses Bild aus der Innenstadt von Stuttgart, was den neuen ML mit dessen Heck zeigt.
Aufgrund der noch starken Tarnung sind Details noch nicht ersichtlich – die Tarnstufe ist noch entsprechend hoch. Das Fahrzeug selbst ist eindeutig als ML zu erkennen, der wohl 2012 auf den Markt kommt, ggf. 2011 noch vorgestellt wird. Das kantige Design wird wohl Mercedes beibehalten, jedoch nicht so stark wie beim GLK. Die prägnante C-Säule bleibt ebenso erhalten, wie die Keilform des Fahrzeuges.
Bild: Ozan Danisman
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Das neue Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet: Die Rohkarosserie – Gute Basis gezielt verstärkt
Von Philipp Deppe | 15.März 2010
Eine stabile Basis ist die beste Voraussetzung für eine steife Rohbaukarosserie mit hoher Crashsicherheit, die entscheidend zu höchstem Akustik- und Schwingungskomfort und der für Mercedes-Benz typischen Langlebigkeit beiträgt.
So gesehen war die Ausgangssituation beim E-Klasse Cabrio ausgezeichnet: Schließlich ist das E-Klasse Coupé ein enger Verwandter. Und der geschlossene Zweitürer erfüllt in puncto Verwindungssteifigkeit und Insassenschutz höchste Anforderungen. Das gilt ebenso für das Cabrio, das zu den steifsten Vertretern seines Segments gehört. Als Indiz für das gute Gesamtergebnis kann die statische Verwindungssteifigkeit (Torsion) der Karosserie dienen. Gegenüber dem Vorgängermodell verbesserte sie sich um rund 30 Prozent.
Um diesen Wert zu erreichen, erfuhr das E-Klasse Cabrio im Vergleich zum Coupé-Schwestermodell eine Reihe von Rohbauverstärkungen. Hier die wichtigsten:
• Der hochstabile A-Säulen-Verband besteht aus zwei hochfesten Stahlrohren, die mit den Blechschalen der A-Säulen verschweißt werden. Beim E-Klasse Cabrio haben die beiden Rohre eine besonders stabile Y-Form und reichen vom A-Säulen-Knoten bis an den oberen Scheibenrahmen.
• Die so genannten gesteckten B-Säulen besitzen eine besonders crashsichere Anbindung, da sie in den Seitenschweller eingreifen. Ein Schuh aus ultrahochfestem Stahl stützt die B-Säule innen gegen den Fondsitzquerträger ab. Die hintere Abstützung zur Rückwand verläuft bogenförmig zur Fondsitzanlage. Weiterlesen »
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