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    Großer Preis von Singapur: Sieg für Lewis Hamilton – Ausfall für Teamkollege Nico Rosberg

    von Markus Jordan | 21.September 2014

    Beim Großen Preis von Singapur konnte Lewis Hamilton beim Nachtrennen für Mercedes-AMG Petronas den Sieg einfahren. Teamkollege Nico Rosberg hatte weniger Glück und blieb bereits nach wenigen Runden wegen technischen Defekt beim Boxenstopp stehen und verlor damit parallel auch die WM-Führung.

    Auch wenn Sebastian Vettel im Red Bull kurzzeitig in der Runde 54 im Red Bull die Führung übernahm, konnte sich Lewis Hamilton im Silberpfeil beim Nachtrennen zum Großen Preis von Singapur den Sieg sichern. Hamilton konnte sich nach dem Überholvorgang von Vettel sogar innerhalb von 1 Runde wieder 2.1 Sekunden Vorsprung einfahren und parallel die starke Performance des Mercedes-Fahrzeuges herausstellen. Durchaus beeindruckend.

    Recht wenig Glück hatte Nico Rosberg, der sein Fahrzeug nach wenigen Runden wegen technischen Defekts in der Box abstellte – und zusätzlich auch noch die WM-Führung an seinen Teamkollegen verloren hatte.

    Bilder: Daimler AG

    Themen: F1, Motorsport | Kein Kommentar »

    Blick auf das neue Serienlicht der B-Klasse

    von Markus Jordan | 21.September 2014

    Mit der Modellpflege 2014 für die Mercedes-Benz B-Klasse hat sich hier auch das Serienlicht verändert, das Tagfahrlicht ist nun im Hauptscheinwerfer integriert. Wir zeigen einen Blick auf das Seriendesign.

    Optional erhält man für die B-Klasse in der Modellpflege nun LED High Performance-Scheinwerfer (632) mit “Coming-Home”-Funktion, sowie dann dort beinhaltete Heckleuchten in LED Technik. In der Serie sieht das anders aus: hier sind weiterhin Halogenscheinwerfer enthalten, das Heck hat Heckleuchten mit Schluss- und Bremslicht in LED-Technik. Dabei ist am Heck oben das Schlusslicht in LED-Lichtleitertechnik angebracht, im mittleren Bereich von innen nach außen das Nebenschlusslicht mit Glühlampe und das Bremslicht in LED-Technik. Unten, von innen nach außen: das Rückfahrlicht und der Fahrrichtungsanzeiger mit Glühlampe.

    Die Haologenscheinwerfer vorne haben nun ein integriertes LED Tagfahrlicht: im oberen Segment von innen nach außen: Abblendlicht, Fernlicht – jeweils in H7 Technik, im unteren Segment von innen nach außen: Fahrrichtungsanzeiger mit Glühlampe und LED Tagfahrlicht.

    Bilder: Daimler AG

    Themen: B-Klasse, Vertrieb | 2 Kommentare »

    Doppel-Pole für die Silberpfeile in Singapur – Hamilton schnellster vor Rosberg

    von Philipp Deppe | 20.September 2014

    Beim Qualifying zum Nachtrennen in Singapur konnten sich die Silberpfeile die Doppel-Pole sichern. Lewis Hamilton raste mit einer Rundenzeit von 1:45.681 Minuten auf Startplatz ein, Teamkollege Nico Rosberg sicherte sich mit knappen Rückstand von 0,007 Sekunden den zweiten Startplatz.

    Hinter Silber folgen die zwei Red Bull, Startplatz drei geht an Daniel Ricciardo (+0,173 Sekunden) gefolgt von Weltmeister Sebastian Vettel (+0,221). Die Top-ten der Startaufstellung komplettieren Fernando Alonso im Ferrari auf dem fünften Rang (+0,226) vor Felipe Massa (Williams/+0,319) und Kimi Räikkönen (+0,489) vor Valtteri Bottas (Williams/+0,506), Kevin Magnussen (McLaren/+0,569) und Daniil Kwjat (Toro Rosso/+1,681).

    In Q2 schieden bereits Jensen Button (McLaren), Jean-Eric Vergne (Toro Rosso), Nico Hülkenberg (Force India), Esteban Gutierrez (Sauber), Sergio Perez (Force India) sowie Romain Grosjean (Lotus) mit den Positionen 11 bis 16 aus.

    Auf den PPositionen 17 bis 22 schieden in Q1 folgende Piloten aus: Adrian Subtil (Sauber), Pastor Maldonado (Lotus), Jules Bianchi (Marussia), Kambi Kobayashi (Caterham), Max Chilton (Marussia) sowie Marcus Ericsson (Caterham).

    Das Nachtrennen startet wie gewohnt um 14 Uhr MESZ – in Singapur ist es dann 20 Uhr Abends.

    Bilder: Mercedes AMG Petronas

    Themen: F1, Motorsport | Kein Kommentar »

    Die B-Klasse in der Modellpflege: Blick auf die technischen Daten und Unterschiede #W246

    von Markus Jordan | 20.September 2014

    Bei der Mercedes-Benz B-Klasse (W 246) hat sich mit der Modellpflege neben der Optik, auch bei den technischen Daten ein wenig geändert. Nachdem der Hersteller hier auch die Preise, wie sonst, leicht angehoben hat, werfen wir einen Blick auf einige technischen Unterschiede sowie Preise.

    B220 CDI mit 177 PS – B160CDI mit OM607-Motor
    Für den B 160 CDI, B 180 CDI sowie B 180 CDI BlueEFFICIENCY Edition und B 200 CDI ändert sich bei der Motorleistung nichts, die Modelle erfüllen mit der Modellpflege jedoch nicht mehr die Euro 5 Norm, sondern halten nun Euro 6 ein.

    Bei den Verbrauchsangaben sinkt der B 180 CDI BlueEFFIENCY Edition von 3.8 auf 3.6 Liter auf 100 km, der B 200 von 4.4 auf 4.3 Liter. Neu im Angebot ist der B 200 CDI 4MATIC mit 136 PS, 5 Liter Verbrauch. Preislich hat Mercedes-Benz diese Modelle um jeweils 446,25 Euro angehoben, der B 200 CDI 4MATIC kostet 35.462,00 Euro.

    Der B 220 CDI hat nun 7 PS mehr und verfügt über 177 PS, der Verbrauch bleibt dabei bei 4.1 Liter stehen – Euro 6 hat der Motor ebenso bereits vor der Modellpflege eingehalten, der Preis steigt um 267,75 Euro auf 36.027,25 Euro. Die 4MATIC-Variante ist hingegen neu, liegt bei 5.0 Liter Verbrauch und kostet 38.228,75 Euro. Beim B 160 CDI ist übrigens der OM607 verbaut (OM 607 D15R), den der B 180 CDI (als D15) und B180 CDI BlueEFFIENCY Edition ebenso verbaut hat.
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    Themen: B-Klasse | 8 Kommentare »

    Mercedes-Benz Werk Bremen feiert 25 Jahre SL-Roadster Produktion

    von Philipp Deppe | 19.September 2014

    Im Mercedes-Benz Werk in Bremen gibt es diese Tage einen ganz besonderen Grund zum feiern: 25 Jahre SL-Roadster aus Bremer Produktion!

    Im Jahr 1989 begann mit der Baureihe R129 die Erfolgsgeschichte der SL-Roadster Produktion – von dem bis heute über 400.000 Fahrzeuge in Bremen gebaut wurden. Der SL ist eine Sportwagen-Ikone, dessen Tradition 60 Jahre zurück bis zum Rennsportwagen 300 SL von 1952 reicht. Er verbindet Sportlichkeit und Komfort wie kein anderes Fahrzeug seiner Klasse. Weltweit wurden bisher insgesamt rund 690.000 SL an Kunden übergeben.

    In Bremen ist man Stolz auf die kleine, aber feine Roadster-Fertigung. Zur großen Party auf dem Werksgelände fuhren 129 Wagen, des „Mercedes-Benz R129 SL-Club“ vor und bildeten auf der Werkskreisbahn den Mercedes-Stern nach.

    Dr. Gudrun Huppert-Schemme, Leiterin Roadster-Produktion Mercedes-Benz Werk Bremen zum Jubiläum: „Wir sind stolz darauf, dass wir die Sportwagen-Ikone seit 25 Jahren hier im Werk fertigen. Die heutige Feierstunde ist eine Wertschätzung für unsere Mitarbeiter“

    Der SL ist von Beginn an ein echter Innovationsträger, so verfügt beispielsweise der R129 unter anderem über einen lebensrettenden automatischen Überrollbügel und ein vollautomatisches elektro-hydraulisches Faltverdeck – beides damals absolute Neuheiten in der Automobilgeschichte. Im Jahr 2001 lief der letzte Roadster der Baureihe R129 im Werk Bremen vom Band. Insgesamt rund 200.000 Exemplare wurden davon gebaut. Aber auch die heutige SL Baureihe R231 setzt die Tradition der Innovation nahtlos fort, das aktuelle Modell wird zum ersten Mal fast vollständig aus Aluminium gefertigt und ist damit bis zu 140 Kilogramm leichter als der Vorgänger. All die vielen Innovationen erfordern immer auch völlig neue Produktionssysteme im Karosserierohbau und der End-Montage. Herausforderungen die von der Bremer Produktionsmannschaft mit Leidenschaft angenommen werden. So wurde zum Beispiel 1989 mit einem speziellen Rütteltest eine Methode zum prüfen des Adaptive Dämpfungs-System (ADS) entwickelt. Diese und viele andere Dinge sind der Grundstein gewesen, dass die SL Produktion in Bremen so erfolgreich geworden ist – bis zum heutigen Tag!

    Die meisten SL Roadster, die heute das Werk in Bremen verlassen, werden für den Export ins Ausland gebaut. Allein die Hälfte davon geht nur in die USA. Die Produktion des SL Roadsters erfolgt zusammen mit dem kleinen Bruder SLK auf einer gemeinsamen Fertigungslinie. Die Kunden können dabei aus über 200 Sonderausstattungen wählen und so ihr einzigartiges SL Wunschmodell zusammen zu stellen. Zu den beliebtesten Extras zählen übrigens das Keyless-Go-Paket, die Rückfahrkamera und das Navigations- und Infotainmentsystem COMAND.

    Bilder: Daimler AG

    Themen: Produktion, SL-Klasse | 3 Kommentare »

    B-Klasse electric drive: Verkaufsfreigabe am 03.11.2014 – unser Blick auf die Vorteile #W242

    von Markus Jordan | 19.September 2014

    Bis 03. November 2014 muss man sich für den Kauf einer Mercedes-Benz B-Klasse electric drive noch gedulden, – auch wenn der Preis bislang noch nicht bekannt ist. Wir haben die wichtigsten Punkte des Fahrzeugs vorab zusammengestellt, auch im Vergleich zum BMW i3, Nissan Leaf und VW e-Golf.

    B-Klasse 2014 B-Class 2014

    Die B-Klasse von Mercedes-Benz als electric drive kommt in Deutschland erst sehr spät auf den Markt, im Gegensatz zur USA dann sogar erst als Modellpflege-Variante. Bestellbar ist das Fahrzeug (Verkaufsfreigabe) ab 03. November 2014 – ein Preis ist bislang noch nicht bekannt. Die Nennleistung liegt bei 180 PS, 340 Nm Drehmoment – angegeben wird das Fahrzeug mit 16.6kWh/100 km Verbrauch, V-Max bei 160 km/h (abgeregelt).

    B-Klasse 2014 B-Class 2014

    B-Klasse bei Kofferraumvolumen vor Mitbewerber
    Die B-Klasse hat ein Kofferraumvolumen von 501 Liter, im Gegensatz zum Mitbewerber BMW i3 mit 260 Liter, Nissan Leaf mit 370 Liter oder Volkswagen e-Golf mit 380 Liter hat das Modell mit Stern hier wohl den praktikabelsten Nutzen. Allein der BMW i3 ist nur als 4-Sitzer ausgelegt, wenn der Leaf oder e-Golf sowie die B-Klasse als 5-Sitzer angeboten werden. Bei der Beschleunigung liegt der BMW i3 bei 7.2 Sekunden auf 100 km/h, der Nissan bei 11.5, der VW bei 10.4 – die B-Klasse electric drive liegt hier bei 7.9 Sekunden. Der Nissan Leaf hat eine Reichweite von 199 km, die B-Klasse zwischen 200-230, der VW und der BMW liegen bei 190 km.

    B-Klasse 2014 B-Class 2014

    Mitbewerber BMW i3, Nissan Leaf oder VW e-Golf
    Der BMW i3 hat eine sehr spontane Lenkung, teilweise sogar zu direkt – so haben uns Fahrer berichtet. Die hohe und aufrechte Sitzposition mit spitzen Beinwinkeln sei zumal auf längeren Strecken unbequem, der Einstieg hinten ist trotz gegenläufiger öffnender Hintertüren eine Gewohnheitssache. Der BMW hat dafür wenig Gewicht mit seiner Leichtbauweise (was sich natürlich auf die Beschleunigungswerte auswirkt). Das Fahrwerk ist gut, die Kurvenlage neutral mit kleinen Wendekreis. Die Übersichtlichkeit sei gut, was auch den Maßen geschuldet ist. Der kWh/100-Verbrauch liegt nach Herstellerangeben bei 12.9, der Elektromotor hat einen Drehmoment von 250 Nm / 170 PS. Preislich ist der i3 ab 34.950 Euro erhältlich.

    Der Nissan Leaf gibt hingegen wenig Rückmeldung von der Lenkung, in Kurven neigt er zum Untersteuern, Unebenheiten und Querfugen sind stärker spürbar – zumal gibt der Hersteller nur 5 Jahre Garantie (Mercedes, BMW und VW hingegen 8 Jahre). Die Sitzposition ist hoch und angenehm, im Fond findet sich entsprechendes Platzangebot auch für großgewachsene Personen. Preislich ist der Leaf Visia zzgl. Batteriemiete mit 109 PS ab 23.790 Euro erhältlich.

    Der VW e-Golf hat neue, extra entwickelte Continental-Leichtlaufreifen,die einen schlechteren Abrollkomfort bieten und Unebenheiten und Schläge stärker an den Innenraum weitergeben. Der Motor wird bereits bei 140 km/h abgeregelt, ein Ladekabel für Gleichstrom und Wechselstrom muss sogar zugekauft werden. Das Fahrzeug ist hingegen leise, zumal man wenig Windgeräusche hört. Aufgrund Basis des aktuellen Golfs ist es ein ausgereiftes Modell mit leistungsstarker Fahrweise. Der e-Golf ist mit 85kW (270Nm Drehoment) erhältlich und verbraucht 24.2 kWh. Preislich ist das Modell ab 34.900 Euro bestellbar.

    B-Klasse 2014 B-Class 2014

    Mehr Reichweite als die Konkurrenz: optional 230 km
    Mit der B-Klasse electric drive positioniert sich Mercedes-Benz souverän im Fahrzeugsegment mit reinem Elektroantrieb, wobei die Stärken der B-Klasse mit einem innovativen Elektromotor kombiniert wird, der erstmals ein radargestütztes Rekuperationssystem bietet. Mit dem optional erhältlichen RANGE PLUS Modus lässt sich die Reichweite de Fahrzeuges dann sogar noch um 30 km erhöhen, dabei wird die Batteriekapazität beim nächsten Ladevorgang um 15% erweitert, die B-Klasse erreicht so mehr Reichweiten, als die Konkurrenz: 200 + 30 km. Im Vergleich zu genannten Mitbewerbern der Spitzenwert.

    Aber auch technisch hat die B-Klasse wohl die Nase vorne: Mit dem optional erhältlichen radarunterstützten rekuperativen Bremssystem mit 4 einstellbaren Rekuperationsstufen (D+,D,D-,DAUTO) besitzt man für eine effiziente Rückgewinnung von Bewegungsenergie im Schubbetrieb oder beim Bremsen. Zusätzliche Assistenzsysteme, wie ATTENTION ASSIST, PARKTRONIC, Verkehrszeichen-Assistent, COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, sowie das PRE-SAFE System sorgen für mehr Sicherheit und bequemes Fahren. Das Sitzkomfort-Paket enthält anpassbare Komfort-Sitze, mit der Ausstattungslinie “Electric Art” lassen sich zumal Interieur und Exterieur noch weiter individualisieren, sei es bei verschiedenen Lackierungen, passenden Zierelementen, 18″ Leichtmetallrädern im Vielspeichen-Design, Multifunktionslenkrad oder blau beleuchteten Einstiegsleuchten.

    Wie die B-Klasse Electric Drive preislich liegt, muss man hingegen bis zur Verkaufsfreigabe abwarten. Auch wenn das Modell bereits als “VorMopf”- also vor der Modellpflege – in den Staaten eingeführt worden ist, muss der Interessent hier mit ersten Bestellungen bis November warten (erste Auslieferungen erwarten wir dann jedoch erst 2015).

    Bilder: Daimler AG

    Themen: B-Klasse | 6 Kommentare »

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