Erste Designzeichnungen der nächsten E-Klasse Generation – Baureihe W213 – aufgetaucht
von Markus Jordan | 21.Mai 2013
Immer wieder versteckt Mercedes-Benz einige Elemente kommender Fahrzeuge in aktuellen Pressematerial – so auch wieder die neue E-Klasse, Baureihe W213, die so schnell wohl noch nicht auf den Markt kommen wird.
Im Video hat Mercedes-Benz nun erstmals die Zeichnung eines W213 im frühen Stadium versteckt, wenn das eigentliche Design des Fahrzeuges auch schon weiter fortgeschritten ist. Das Bild zeigt den Stand von 2011. Wie das Endprodukt dann aber aussieht, kann daraus auch noch nicht ausgesagt werden – ein Anhalt ist es jedoch bereits jetzt.
Bedenkt man, das der Stuttgarter Hersteller jetzt erst die Modellpflege der E-Klasse zum Händler bringt, ist ein erster Ausblick auf die nächste Generation jedoch trotzdem ungewöhnlich. Das die Bilder hier zufällig gezeigt werden, glauben wir nicht. Wenn es nur eine Vorskizze war – auf die falsche Spur kommen wir deshalb auch nicht.
Bilder: MBpassion.de
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Mercedes-Benz zeigte uns, was richtig rockt: mit 510 PS per Arocs 4151 im Steinbruch auf Testfahrt
von Markus Jordan | 21.Mai 2013
Mercedes-Benz bringt seine neuestes Baustellen-Fahrzeug auf den Markt – den Arocs, über dessen Leistungsfähigkeit wir uns im Steinbruch – unweit von Wuppertal – in einer Testfahrt erstmals überzeugen konnten. Die Kraft stand bereit: der Arocs 4151 in der ”Grounder”-Variante.
Das bereitgestellte Fahrzeug, ein Arocs 4151 in der “Grounder”-Variante, ist definitiv da zuhause, wo Belastbarkeit gefragt ist – und da waren wir auch: im Steinbruch in der Nähe von Wuppertal.
Der Name “Arocs” kennzeichnet in der neuen Generation die Spezialisten für den Bau, die früher noch mit unter den Namen Actros von Mercedes-Benz geliefert worden sind. Der größte Unterschied: mehr Bodenfreiheit, als die Straßenfahrzeuge Actros oder Antos. Bei Arocs Fahrzeugen für den Bau wird ein Rahmen mit 744 mm Breite bzw. 9 mm Wandstärke verwendet, Arocs mit überwiegender Straßenbenützung erhalten 90mm breitere Rahmen – und Rahmenstärken von 7 oder 8 mm. Der neue Arocs wird als 2,- 3-, oder 4-achsiges Fahrzeug angeboten, die Antriebsformeln reichen hier von 4×2-Zweiachser bis zum 8×8/4 – einen Vierachser mit Allradantrieb und 2 gelenkten Vorderachse, also genau unser Testfahrzeug.
Der “Grounder” ist grundsätzlich ideal für die harten Bedingungen im Steinbruch oder auf der Baustelle – das zeigt schon seine Längsträgerrahmenstärke von bis zu neun Millimeter. Die Bodenfreiheit liegt bei maximal 1120 mm (115 mm als beim vergleichbaren Actros) bei LKw-Chassis für Pritschenaufbauten und auch für Sattelzugmaschinen, für Offroad-Kipper und Betonmischern-Fahrgestellen sind es noch 45 mm mehr.
Der Arocs 4151 – zeigt an der Kennung bereits seine Leistung: die Nomenklatur zeigt auf, das der Arocs ein 41 Tonner ist, mit 510 PS (376Kw) – in diesen Fall das Spitzenmodell mit 12.8 Liter Reihen-6-Zylinder, der 1800/min abliefert und eine Drehmoment von 2.500 Nm bei 1100/min auf die Kurbelwelle schafft. Als Motor ist der OM 471 verbaut – der Euro 6 einhält, den es in 4 Leistungs- und Drehmomentstufen gibt, so auch in 421 PS, 449 PS und 476 PS. Der Drehmoment liegt hier bei 2.100Nm, 2.200Nm bzw. 2.300Nm bei jeweils 1100 Umdrehungen pro Minute. Die Aufladung übernimmt dabei ein asymmetrischer Turbolader. Die maximale Bremsleistung beim OM471 liegt bei 400kW (544PS) mit starken Primär-Retarder.
Das Kurbelgehäuse des OM471 ist aus einer speziellen Grauguss-Legierung, der Zylinderkopf aus Grauguss mit Virmiculargraphit (GGV), die Kolben werden dabei – wegen der Belastung der Zünddrücke von mehr als 200 bar – aus Stahl gefertigt. Merkmal des OM471 ist aber auch ein einzigartiges Common-Rail-Einspritzsystem X-Pule mit volleleketrischer Steuerung und Druckverstärkung. Im gemeinsamen Rail liegt der Druck aufgebaut bei maximal 900 bar, bei den einzelnen Injektoren liegt der Einspritzdruck bei 2100 bar.
Ausgerüstet mit verstärkten Rahmen, verstärkter Federung ist er der Spezialist für extreme Aufgaben im Offroadeinsatz. Unser Kipper zeichnet sich vor allen durch robuste Mehrblatt-Parabelfedern mit harter Federkennlinie aus, an der Hinterachse gibt es speziell abgestimmte Stoßdämpfer und Stabilisatoren. Vorne kommt serienmäßig eine bewährte Achse mit 7,5 t Achslast und hoher Bodenfreiheit zum Einsatz. Für schwere Einsätze sind optional Vorderachsen mit bis zu 9 t Achslast erhältlich. Bei den Hinterachsen stehen Außenplanetenachsen mit bis zu 16 t Achslast zur Verfügung, die sich neben ihrer besonders robusten, langlebigen Konstruktion auch durch ihre hohe Bodenfreiheit auszeichnen.
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Black Falcon gewinnt 24-Stunden-Rennen am Nürburgring 2013 mit SLS AMG GT3
von Markus Jordan | 20.Mai 2013
Perfekte Leistung für den SLS AMG GT3 vom Team Black Falcon am Nürburgring: unter den Piloten Schneider, Bleekemolen, Edwards und Thiim Sieg beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring.
Ein perfektes Rennen für das Team Black Falcon in der Eifel: Sieg beim 41. ADAC Zurich 24h-Rennen am Nürburgring mit dessen Mercedes-Benz SLS AMG GT3 und der Startnummer 9 – und das vor 210.000 Zuschauern am Ring. Die Piloten Bernd Schneider, Jeroen Bleekemolen, Sean Edwards und Nicki Thiim fuhren am “Ring” ein perfektes Rennen und legten für Mercedes bei der 41. Auflage des 24-Stunden-Rennens gleichzeitig den ersten Sieg beim Langstreckenklassiker in der Eifel vor.
Starker Nebel und Gischt brachten in der Nacht rund 9 Stunden 33 Minuten eine leere Rennstrecke – so daß der Flügeltürer nach 87 zurückgelegten Runden am Ende als Sieger über die Ziellinie zu fahren. Für den 5-fachen DTM-Chapion Bernd Schneider war es dabei seine erste Zielankunft beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring, was er gleichzeitig als Sieger absolvierte. Eine wahre Sternstunde !
Auf den zweiten Platz kam die Startnummer 25 von BMW Sports Trophy Team Marc VDS unter den Fahrern Martin, Piccini, Buurman, Göransson – gefolgt von ROWE Racing mit der Startnummer 22 mit den Piloten Graf, Jäger, Seyffarth, Bastian – ebenfalls im SLS. Auf den 4. Platz kam ebenfalls eine SLS AMG GT3 von ROWE Racing mit den Piloten Arnold, Roloff, Seyffarth, Jäger.
Bilder: Daimler AG
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Mercedes-Benz A45 AMG Spot “3 Schritt”
von Markus Jordan | 20.Mai 2013
Wir dachten, wir kennen den Spot mit Lewis Hamilton und Nico Rosberg schon – doch dieser Spot zum A45 AMG ist doch anders.. zumindest steht die Fee 3 Schritte falsch auf der Fahrbahn….
Quelle: Daimler AG
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Paddy Lowe kommt ab dem 3. Juni 2013 von Team McLaren zu Mercedes-AMG Petronas F1
von Markus Jordan | 20.Mai 2013
MERCEDES AMG PETRONAS und Vodafone McLaren Mercedes haben sich darauf geeinigt, dass Paddy Lowe ab dem 3. Juni zum Team stoßen wird.
Paddy verstärkt MERCEDES AMG PETRONAS in seiner neuen Rolle als Executive Director (Technical – Geschäftsführer Technik). In dieser Funktion arbeitet er eng mit Teamchef Ross Brawn, Executive Director (Business) Toto Wolff, sowie der technischen Führungsmannschaft des Teams zusammen. Ross Brawn zeichnet in seiner Position als Teamchef weiterhin für alle technischen und sportlichen Aufgaben verantwortlich – eine Ablösung findet nicht statt.
Lowe stieg nach dessen Studium im Jahre 1987 erstmals bei Williams als Chefingenieur im Elektronikbereich der F1 ein, 1993 wechselte er zu McLaren und kam da bis zum Technischen Direktor. Bei McLaren arbeitete Lowe bereits rund 20 Jahre eng mit Mercedes-Benz zusammen.
Paddy Lowe: „Ich bin begeistert, Teil dieser hochtalentierten und kompetenten technischen Mannschaft zu werden. Das Team hat in der Saison 2013 das wahrscheinlich schnellste Auto gebaut. Die technischen Herausforderungen des neuen Reglements für die Saison 2014 geben uns die Möglichkeit, die Synergien, die einem Werksteam zur Verfügung stehen, optimal zu nutzen. An dieser Herausforderung finde ich großen Gefallen. Ich arbeite seit beinahe 20 Jahren eng mit Mercedes-Benz zusammen und bewundere das fabelhafte Engagement der Marke in der Formel 1 zutiefst. Ich freue mich auf viele gemeinsame Erfolge in den kommenden Jahren.“ Weiterlesen »
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Pfingsttreffen in Ornbau 2013: vdh Jahrestreffen
von Markus Jordan | 20.Mai 2013
Pfingsten und Mercedes – gehört traditionsgemäß mittlerweilen schon in das mittelfränkische Ornbau bei Ansbach, zum jährlichen Mercedes Treffen des Verein der Heckflossenfreude vdh.
Sie hatten so richtig Glück in Ornbau: Regnete es am Freitag bereits, war dafür Samstag und Sonntag – bis Nachmittag – ideales “Ornbauwetter” für die Fans der Heckflosse. Rund um den Altmühlsee bei Gunzenhausen und von der A6 aus Richtung Ansbach sah man in jeden Eck passende Fahrzeuge, sei es Strich/8, große Heckflossen, oder eine große Runde von 126er S-Klassen – aber auch viele andere Fahrzeuge von Mercedes-Benz waren vor Ort.
Wie bereits 2012 waren wir heuer auch – wenn auch kurz – vor Ort, und haben uns umgesehen. Wenn eine Stadt mit der Marke mit den Stern in Verbindung gebracht werden kann, dann Ornbau – ideal für ein Herrenwochenende.
Auch in diesen Jahr zug es zahlreiche Fans der Marke – und nicht nur der Heckflosse selbst – in das mittelfränkische Dorf, welches bei uns schon fest im Kalender steht. Die Teilelager-Häuser in der Stadt waren gut gefüllt, die Interessenten waren fleissig in den eigens dafür angefertigen Regalen mit Karosserieteilen auf der Suche nach “ihren” Ersatzteilen, um Ihr Hobby zu frönen.
Sitzgarnitur, Lenkräder, Chromteile – alles in Ornbau gebraucht auf Lager. Doch auch im Clubarchiv gab es viel Fachliteratur rund um den Benz. Zu den im Club betreuten Modellreihen mit Stern gehört die komplette Nomenklatur der Fünfziger (W120 Ponton) bis frühen Neunziger Jahre (W201 Babybenz).
Die eigentlichen Stars des Treffens stehen aber auch auf den Parkplätzen und Stellplätzen rund um den Stadtkern – die automobilen Schmuckstücke der Besucher. Gassen und Wiesen wurden parallel, wie jedes Jahr, zu Campingplätzen umfunktioniert- das geht auch nur in Ornbau.
Bilder: MBpassion.de
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Mercedes-AMG Performance Drive mit Michael Schumacher und Nico Rosberg auf der Nürburgring-Nordschleife
von Philipp Deppe | 19.Mai 2013
Im Vorfeld des 24-Stunden Rennen auf dem Nürburgring nahmen am Sonntag der Formel 1-Rekordweltmeister Michael Schumacher und MERCEDES AMG PETRONAS F1-Fahrer Nico Rosberg an einem besonderen Vergleichstest zwischen einem F1-Silberpfeil und verschiedenen Mercedes-AMG Fahrzeugen auf der Nordschleife teil.
Bei dieser High-Performance-Demonstration starteten vier Mercedes-AMG Fahrzeuge sowie Schumacher im Formel 1-Silberpfeil zu unterschiedlichen Zeitpunkten und fuhren gemeinsam über die Ziellinie.
Das erste Auto, ein A 45 AMG – gefahren von Bernd Mayländer, startete um 15:30 Uhr vor der Mercedes-Benz Tribüne. Es folgten ein E 63 AMG S-Modell mit Karl Wendlinger, Rosberg im SLS AMG Black Series und ein SLS AMG GT3 mit Bernd Schneider. Zuletzt startete Schumacher im Formel 1-Silberpfeil.
Quelle: Daimler AG
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Zweiter Lauf der DTM in Brands Hatch: Wickens auf Platz 3 – Paffett auf Platz 6 zurückgestuft
von Markus Jordan | 19.Mai 2013
Beim Heimrennen in Brands Hatch hat Mercedes-Pilot Paffett den 3. Platz erringen können – auch wenn das Qualifying gestern keinen Mercedes-Piloten in die Top-10 der Startaufstellung brachte.
Sieger in Brands Hatch wurde Audi-Pilot Rockenfeller, gefolgt von BMW-Pilot Spengler (+0:07.641). Die schnellsten Mercedes-Piloten waren hier – mit guten Abstand – Paffett (0:22.071) und Wickens (0:24.368).
Für Paffett war es am Ende jedoch unglücklich: eine Untersuchung aufgrund angeblichen zu schnellen Fahren in der Gelb-Phase ergab eine Rückstufung auf den 6. Platz – hier rückte Teamkollege R. Wickens auf den 3. Platz nach.
Weiter Platzierungen:
4. M. Wittmann 0:24.964
5. J. Hand RBM 0:26.076
7. M. Ekström 0:36.532
8. C. Vietoris 0:38.940
9. T. Scheider 0:39.519
10. P. Wehrlein 0:40.290
11. M. Molina 0:40.853
12. D. Werner
13. T. Glock
14. M. Tomczyk
15. J. Green
16. R. Merhi
17. F. Albuquerque
18. A. Tambay
19. A. Priaulx
20. D. Juncadella
Bild: Daimler AG
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Magic Body Control MBC: Details zur Funktion des “magic carpet”- den “fliegenden Teppich”
von Markus Jordan | 19.Mai 2013
Bodenwelle vorraus? Für die neue S-Klasse mit optionalen Magic Body Control (MBC) Fahrwerk, welches ab den 8-Zylinder-Varianten mitbestellbar ist, kein Problem. Der “fliegende Teppich” gleicht die meisten Unebenheiten aus – Weltpremiere in der neuen S-Klasse der Baureihe 222.
Als erstes Auto der Welt kann die neue S-Klasse Bodenwellen im Voraus erkennen. Das für die Achtzylindermodelle (und aufwärts) auf Wunsch erhältliche Fahrwerkssystem MAGIC BODY CONTROL umfasst ACTIVE BODY CONTROL (ABC) und die neue, innovative Funktion ROAD SURFACE SCAN. Als „Augen“ nutzt ROAD SURFACE SCAN eine Stereokamera hinter der Frontscheibe. Diese blickt bis zu 15 Meter nach vorne und liefert ein präzises Bild von der Kontur der Fahrbahn.
Aus den Bildern der Kamera und aus den Informationen über den Fahrzustand errechnet das Steuergerät fortwährend die beste Regelstrategie zur Überwindung von Unebenheiten wie langen Bodenwellen.Somit kann das Fahrzeug schon im Vorfeld und individuell für jedes einzelne Rad die Dämpfung straffer oder weicher stellen und über die aktive Hydraulik das Rad be- oder entlasten. Das Fahrwerk wird innerhalb von Sekundenbruchteilen auf die jeweilige Situation eingestellt und die Aufbaubewegung kann deutlich verringert werden. Die Folge ist ein bis dato unerreichter Fahrkomfort. Da ROAD SURFACE SCAN kamerabasiert ist, funktioniert es tagsüber, bei guten Sichtbedingungen, geeigneter Fahrbahnstruktur sowie bei Geschwindigkeiten bis 130 km/h.
Bei Active Body Control von Mercedes-Benz sind die vier Federbeine mit Hydraulikzylindern (sog. Plunger) ausgestattet, um die Kraft in jedem Federbein individuell einzustellen. Dadurch können Hub-, Wank- und Nickbewegungen der Karosserie fast vollständig kompensiert werden. Das Steuergerät erhält von verschiedenen Beschleunigungssensoren Informationen über die jeweilige Fahrsituation und vergleicht sie mit den Daten der Drucksensoren in den Federbeinen und der Niveausensoren an den Achslenkern. Daraufhin berechnet das System die Steuersignale für die servohydraulischen Ventile an Vorder- und Hinterachse, um die Ölströme geeignet zu dosieren. Strömt das Öl in die Plungerzylinder, verstellen sie die Fußpunkte der in die Federbeine integrierten Stahlfedern und erzeugen auf diese Weise die notwendigen Kräfte, um den Karosseriebewegungen entgegenzuwirken. Durch den ständig verfügbaren Hydraulikdruck von bis zu 200 bar ist ABC in der Lage, den Aufbau im Bruchteil von Sekunden zu stabilisieren.
Für die neue S-Klasse wurde das ABC grundlegend überarbeitet: Die Raddämpfung ist nun kontinuierlich verstellbar, das Ansprechverhalten der Federbeine verbessert und der Wirkungsgrad der Pumpe weiter erhöht. Steuergerät und Sensoren sind über eine digitale Schnittstelle verbunden, Steuergerät und Fahrzeugelektronik über den schnellen FlexRay-Bus. Die Rechenleistung wurde gegenüber dem Vorgänger mehr als verdoppelt.
Bilder/Video: Daimler AG
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Die neue S-Klasse erstmals in Fahrt
von Markus Jordan | 19.Mai 2013
Wir können hier erstmals ein Bild der neuen S-Klasse – in freier Wildbahn präsentieren, – hier ein Begleitfahrzeug zur Mille Miglia 2013 von Mercedes-Benz.
Das obrige Bild zeigt die neue S-Klasse erstmals in “freier Wildbahn”, – hier als Begleitfahrzeug zur Mille Miglia 2013 in Italien, welche gestern – Samstag – dessen Teilnehmerfeld gestern in Brescia zurückkam. Die neue S-Klasse steht am 20. Juli 2013 beim Händler und ist seit 15. Mai 2013 bestellbar.
Wir fahren das Fahrzeug erstmals in der 1. Juli-Woche – natürlich bevor es beim Händler steht, – bis dahin gibt es zahlreiche Infos rund um das neue Modell von uns.
Bild: Teymur Madjderey
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