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    AMG Customer Sport Teams starten beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring #24hAMG

    von Markus Jordan | 28.April 2015

    Mit insgesamt 8 Renn-Flügeltürern beim 24h-Rennen 2015 auf dem Nürburgring ist dieses Jahr eine Rekordanzahl in der Eifel unterwegs. Zahlreiche AMG Customer Sports Teams starten vor Ort, u.a. mit Fahrer Maxi Götz, Bernd Schneider oder Christian Vietoris.

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    DTM-Spirit beim legendären 24h-Rennen auf dem Nürburgring: Mit Maximilian Götz und Christian Vietoris treten 2 Piloten des Mercedes-AMG DTM Teams beim 24-Stundenklassiker in der Eifel (16./17. Mai 2015) an. Neben den beiden aktiven DTM-Piloten unterstützt AMG Customer Sports seine Kundenteams auch mit zwei ehemaligen DTM-Fahrern.

    Maximilian Götz im HARIBO RACING TEAM
    Maximilian Götz ist bei seinem Gaststart für das HARIBO RACING TEAM wieder im Cockpit eines SLS AMG GT3 und startet gemeinsam mit Uwe Alzen, Marco Holzer und Norbert Siedler. Der 29-Jährige Uffenheimer startete vor seinem DTM-Engagement in den vergangenen vier Jahren in einem Renn-Flügeltürer in verschiedenen Rennserien und war dort sehr erfolgreich. Sein bislang bestes Ergebnis beim 24h-Rennen in der Eifel fuhr er vor einem Jahr mit Platz sieben ein, außerdem ist er amtierender Fahrerchampion der Blancpain Sprint Series. In diesem Jahr stieg er aus dem AMG Kundensportprogramm in die DTM auf.

    Für Vietoris ist es die erste Teilnahme am 24h-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife. Der Gönnersdorfer (Eifel) startet bei seinem Heimrennen zusammen mit Luca Ludwig, Sebastian Asch und Tom Coronel in einem SLS AMG GT3 des Teams ZAKSPEED.

    Mister DTM Bernd Schneider am Ring
    Mit DTM-Rekordchampion Bernd Schneider kehrt parallel ein erfolgreicher Nordschleifenexperte in die Eifel zurück. Der Gesamtsieger des 24h-Rennens von 2013 fährt nach einem Jahr Pause erneut den Langstreckenklassiker. Schneider startet wie bei seinem Sieg 2013 für Black Falcon und vervollständigt die Fahrerpaarung mit Andreas Simonsen, Adam Christodoulou und Yelmer Buurman. Der zweite SLS AMG GT3 von Black Falcon wird von Abdulaziz Bin Turki Al Faisal, Hubert Haupt, Jaap van Lagen und Yelmer Buurman pilotiert. Der AMG Customer Sports Fahrer und frühere DTM-Pilot Thomas Jäger belegte bei Schneiders Sieg Platz drei sowie mehrere Top10-Ergebnisse beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Er geht in diesem Jahr als Doppelstarter für ROWE RACING an den Start. Ein Flügeltürer von ROWE RACING geht mit Klaus Graf, Nico Bastian, Christian Hohenadel und Thomas Jäger ins Rennen, ein zweiter mit Jan Seyffarth, Maro Engel, Renger van der Zande sowie Thomas Jäger. Weiterlesen »

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    Erfolgsgeschichte zum hautnah erleben – Ein Besuch im Unimog-Museum in Gaggenau

    von Philipp Deppe | 28.April 2015

    Der Unimog – das Universal-Motor-Gerät – ist ein Urgestein das nahezu jeder kennt. Er blickt inzwischen auf eine mehr als 50 Jahre dauernde Erfolgsgeschichte zurück, die im einzigartigen Unimog-Museum im badischen Gaggenau bestaunt werden kann. Wir sind nach Gaggenau gereist und möchten einen kleinen Einblick in das Museum und seine Ausstellung geben.

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    Auf über 1000 Quadratmeter Ausstellungsfläche erlebt der Besucher die Zeitgeschichte des Unimogs hautnah. Los geht es im Jahre 1945, dort fällt der Startschuss für die Entwicklung des motorgetriebenen Universalgerät für die Landwirtschaft. Das Ziel ist klar definiert: der Arbeitseinsatz im schwersten Gelände.

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    Nach einigen Jahren der Entwicklung beginnt die Serienfertigung 1948 beim Maschinenbauunternehmen Boehringer in Göppingen. Im Herbst 1950 übernimmt die Daimler-Benz AG das Projekt und lässt das inzwischen nur noch als „Unimog“ bezeichnete Fahrzeug ab 1951 im Werk Gaggenau fertigen. Ab 1953 trägt der Unimog dann auch den Mercedes-Stern. Nahezu alle Abschnitte der Historie des Unimogs bis hin zum neusten Unimog-Modell können in der Ausstellung betrachtet werden – zu den Dauer-Exponaten kommen außerdem immer wieder wechselnde Sonderausstellungen.

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    Gaggenau ist eng mit dem Unimog verbunden, aus dieser Tatsache wurde als 2002 die Entscheidung fällt, die Unimog-Produktion in das Mercedes-Werk in Wörth am Rhein zu verlagern, die Idee eines Museums am traditionellen Produktionsstandort in Gaggenau geboren. Aus der Idee wurde schnell Realität und man gründete einen privaten Trägerverein mit dem Ziel das Museum zu errichten. Im März 2005 begannen, die Bauarbeiten für das Museum an der Bundesstraße 462. Weiterlesen »

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    Daimler setzt Erfolgskurs mit Bestwerten bei Absatz, Umsatz und EBIT im ersten Quartal fort

    von Markus Jordan | 28.April 2015

    Die Daimler AG (Börsenkürzel DAI) hat mit Bestwerten bei Absatz und Umsatz und einem deutlich gesteigerten Ergebnis ihren Erfolgskurs im Auftaktquartal des Jahres 2015 fortgesetzt.

    Mercedes-Benz S 63 AMG (V 222) 2013
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    Insgesamt setzte das Unternehmen im ersten Quartal mit 641.600 Pkw und Nutzfahrzeugen weltweit 13% mehr Fahrzeuge als im Vorjahresquartal ab. Mercedes-Benz Cars verzeichnete mit einem Plus von 18% auf 459.700 abgesetzte Einheiten das bisher absatzstärkste erste Quartal der Unternehmens­geschichte. Der Konzern-Umsatz lag im Berichtsquartal bei 34,2 Mrd. € und damit 16% über dem Vorjahreswert. Bereinigt um Wechselkurs­veränderungen betrug der Umsatzanstieg 9%. Der Konzern erwirtschaftete ein EBIT von 2.906 (i. V. 1.787) Mio. €. Aufgrund der positiven Entwicklung der größten Geschäftsfelder verbesserte sich auch das EBIT aus dem laufenden Geschäft auf 2.930 (i. V. 2.072) Mio. € deutlich um 41%. Das Konzernergebnis stieg ebenfalls deutlich um 89% auf 2.050 Mio. €.

    Zum Anstieg des EBIT um 63% trug überwiegend das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Cars bei. Die Ergebnisentwicklung war im Wesentlichen auf das weitere Absatzwachstum in allen Regionen zurückzuführen. Bei Daimler Trucks und Mercedes-Benz Vans waren ebenfalls deutliche Ergebnis­verbesserungen zu verzeichnen. Daimler Buses konnte dagegen das sehr hohe Ergebnis des Vorjahres marktbedingt nicht erreichen. Bei Daimler Financial Services führte insbesondere das gestiegene Vertragsvolumen zu einem Anstieg des Ergebnisses. Wechselkursveränderungen haben sich insgesamt positiv auf das operative Ergebnis ausgewirkt.
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