• Aktuelle Fahrtests:

  • Direkte Rubrik wählen:

  • Letzte Kommentare:

    • ThomasUnd um es vollständig zu machen (jeweils Max Werte aller Motoren bei 12%, gebremst): B-Klasse: 1500 kg BMW 2er: 1500 kg Golf Sportsvan: 1600 kg... 17 Sep, 12:30
    • sl@Markus Jordan: Weißt Du eventuell die Farbe des gezeigten Wagens? Cavansitblau oder anthrazitblau? Besten Dank sl 17 Sep, 11:06
    • BrandonKlar, wenn ich will, kann ich die B-Klasse mit X1 oder Q3 vergleichen. Sind alles Ableger von Kompaktmodellen, preislich ähnlich und erfüllen alle drei die... 17 Sep, 10:27
    • PMIst das nicht die FB, die auch mit der C-Klasse (BR 205) ausgeliefert wird? 17 Sep, 9:48
    • OttiIch finde sehr wohl, dass man die B-Klasse mit einem X1 oder Q3 vergleichen kann. 17 Sep, 9:42
    • Markus Jordan@mehrzehdes: mercedes.me wird ja langsam ausgerollt, dann hat sich das erledigt ... 17 Sep, 9:03
  • Schlagwörter

  • Hier einige Linkpartner:

  • Archive

  • Mercedes-Benz Passion Blog

    Kurz angemerkt: neue Fernbedienung für die Standheizung bei den Kompakt-Modellen

    von Markus Jordan | 17.September 2014

    Mercedes-Benz hat für das neue Modelljahr der Kompaktmodelle die Fernbedienung für die optionale Standheizung überarbeitet – diese hat nun ein neues Design.

    Neues Design der Fernbedienung
    Für die Standheizung- und -lüftung gibt es von Mercedes-Benz nun eine neudesignte Fernbedienung, welche in der A-, B-, und CLA-Klasse, sowie GLA verfügbar ist.

    Schon vor Fahrtbeginn kann der Fahrzeuginnenraum mit der Standheizung erwärmt oder belüftet werden: über Zeitvorwahl, die Bedientaste im Fahrzeug oder über die Fernbedienung. Im Winter entfällt oder verkürzt sich der Aufwand des Freikratzens vereister Scheiben. Im Sommer lässt sich die Temperatur mit der Standlüftung vorab senken, um nach dem Einsteigen schneller das Wunschklima zu erreichen.

    Standheizung für GLA, A-, sowie B-Klasse und CLA
    Das kraftstoffbetriebene System arbeitet dabei motorunabhängig in Verbindung mit der Klimatisierungsautomatik. Je nach Außentemperatur benötigt das System mit 5kW Leistung maximal 0,35 l Benzin oder 0,31 Liter Diesel pro 30 Minuten – nach dieser Zeit schaltet sich das System auch automatisch ab. Um den Motorstart bei schwacher Batterie zu gewährleisten, lässt sich das System hier nicht aktivieren. Weiterlesen »

    Themen: A-Klasse, B-Klasse, CLA, GLA | 3 Kommentare »

    Die LED High-Performance-Scheinwerfer im neuen AMG GT hat ein statisches LED-Projektionsmodul

    von Markus Jordan | 16.September 2014

    Mercedes-Benz bringt ab Frühjahr 2015 den neuen AMG GT auf den Markt, der ab 6. Oktober bestellbar sein wird. Von der Lichttechnik hat das Fahrzeug statische LED High Performance Scheinwerfer. Aufgrund fehlenden Bauraum wurde kein Multibeam-LED System, auch wenn es optisch auf den ersten Blick so wirkt.

    Nachts: Augenschonende Fahrt für den Fahrer durch LED-Licht
    Die LED High Performance-Scheinwerfer im neuen AMG-GT liegen vom Farbspektrum sehr nahe am Tageslicht, als es ein Xenon-Scheinwerfer könnte. Neben niedrigen Energieverbrauch sorgt die verwendete Technik für rund 10.000 Betriebsstunden durchschnittliche Lebensdauer. Weiterlesen »

    Themen: AMG GT | 3 Kommentare »

    Intelligente Betriebsstrategie im S 500 PLUG IN HYBRID: Energiemanagement und Bedienkonzept

    von Markus Jordan | 16.September 2014

    Einsteigen, starten, losfahren und dabei neben vorbildlicher Effizienz auf Wunsch per Kickdown den besonderen Antritt des Elektromotors genießen – so einfach ist Hybridfahren mit dem neuen S 500 PLUG-IN HYBRID. Denn im Alltag lässt er sich so kinderleicht wie jedes andere Automatikfahrzeug bewegen.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Im Hintergrund des neuen S 500 PLUG IN HYBRID wählt eine intelligente Betriebsstrategie automatisch die ideale Kombination aus Verbrennungsmotor und E-Maschine und passt ihre Strategie dabei nicht nur dem Ladezustand der Batterie, sondern im Fahrprogramm E+ sogar vorausschauend dem Verkehr oder der Strecke an. Wer möchte, kann aber auch manuell eingreifen und mit Hilfe von vier Betriebsarten und drei Fahrprogrammen das Hybrid-Zusammenspiel selbst regeln. Das so genannte haptische Fahrpedal liefert dem Fahrer dabei Rückmeldung über den Einschaltpunkt des Verbrennungsmotors oder signalisiert per Doppelimpuls, wann er zum Segeln und Rekuperieren den Fuß vom Fahrpedal nehmen sollte.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Um effizient unterwegs zu sein, war vorausschauendes Fahren ohne unnötige Brems- und Beschleunigungsmanöver schon immer die beste Strategie. Bei einem Hybridmodell gewinnt dies ganz neu an Bedeutung: Denn Bremsmanöver dienen nicht nur dem Verzögern, sondern können auch zum Rekuperieren von Energie genutzt werden. Und der Streckenverlauf hat erheblichen Einfluss auf das effizienteste Auf- und Entladen der Hochvolt-Batterie.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Die intelligente Betriebsstrategie unterstützt den Fahrer umfassend und gleichzeitig unaufdringlich bei der effizientesten Fahrweise. Die Regelstrategie hat beispielsweise zum Ziel, dass die Batterie am Ende einer Bergfahrt möglichst leer ist, damit sie bergab wieder geladen werden kann. Ein weiterer Eckpunkt ist die Vorgabe, Städte möglichst mit voller Batterie zu erreichen, um im Stop-and-Go effizient und häufig elektrisch fahren zu können.

    Beim S 500 PLUG-IN HYBRID lässt sich die intelligente Betriebsstrategie grundsätzlich in diese drei Bereiche einteilen:

    Streckenbasiert: automatisch oder über vier Betriebsarten
    Fahrerbasiert: über drei Fahrprogramme
    Verkehrsbasiert: mit Hilfe von Radar.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Vier Betriebsarten und drei Fahrprogramme
    Per Betriebsart- und Fahrprogrammschalter neben dem Controller in der Mittelkonsole lässt sich zwischen vier Betriebsarten wechseln. Eine entsprechende Anzeige mittig im Kombiinstrument informiert über die aktuelle Wahl. Hier alle vier Betriebsarten in der Übersicht:

    Hybrid: Wie der Name schon signalisiert, bietet dieser Standard-Modus hybridisches Fahren, kombiniert also den Betrieb von Elektro- und Verbrennungsmotor. In welchem Maß der Elektromotor dabei zur Optimierung des Verbrauchs oder zum besonders dynamischen Antritt per Boost-Funktion eingesetzt wird, hängt neben der Fahrweise des Kunden vom Ladezustand der Batterie und vom jeweiligen Fahrprogramm ab. Drei Fahrprogramme stehen in diesem Modus zur Wahl und können per Fahrprogrammschalter aktiviert werden:

    Das Fahrprogramm E (Economy) ist Standard, der E-Motor wird sowohl zu Gunsten von Effizienz als auch von Fahrspaß genutzt. Für die E-Maschine wird eine Leistungsreserve vorgehalten, dadurch ist maximaler zusätzlicher Schub möglich.
    Im Fahrprogramm E+ (Economy +) geht es um maximale Verbrauchseinsparung, alle Features der intelligenten Betriebsstrategie sind in E+ aktiv. Dabei wird die Energieeffizienz des Hybrids möglichst stark ausgenutzt, indem zum Beispiel im Schubbetrieb möglichst viel gesegelt und erst beim Auflaufen auf ein vorausfahrendes Fahrzeug zunehmend rekuperiert wird. Das Fahrprogramm E+ nutzt dazu Radartechnologie, zu den Details siehe den Abschnitt „Verkehrsbasierte Betriebsstrategie“.
    Im Fahrprogramm S (Sport) dominiert die sportliche Ausprägung des Antriebsstrangs. Das Getriebe wählt die Schaltpunkte zu Gunsten der Agilität. Auf rein elektrisches Fahren wird verzichtet. Die dadurch in größerem Maße verfügbare elektrische Energie wird für den elektrisch unterstützenden Boostbetrieb eingesetzt.
    E-Mode: In dieser Betriebsart ist der S 500 PLUG-IN HYBRID so viel wie möglich rein elektrisch unterwegs. Damit der Fahrer nicht per Tritt aufs Fahrpedal den Verbrennungsmotor versehentlich zuschaltet, ist in diesem Modus automatisch das haptische Fahrpedal mit Druckpunkt aktiviert. Erst wenn der Fahrer den spürbaren Druckpunkt des Pedals überwindet, schaltet sich der Verbrennungsmotor zu.
    E-Save: Der Ladezustand der Batterie, wie er bei Aktivierung dieser Betriebsart bestand, wird hier erhalten. So kann zum Beispiel eine voll geladene Batterie vorgehalten werden, wenn später noch eine rein elektrische Fahrt etwa in einer Großstadt ansteht. Eine E-Fahrt in dafür besonders günstigen Situationen, etwa nach kurzen Stopps, wird weiterhin zugelassen, aber so dosiert, dass der Ladezustand nicht unter den beim Drücken der Taste gesetzten Wert fällt.
    Charge: Hier wird die Hochvolt-Batterie im Fahrbetrieb mit Hilfe des Verbrennungsmotors aufgeladen. Dabei werden auf jegliche E-Fahrt und Boostbetrieb verzichtet. Unter optimalen Rahmenbedingungen kann eine leere Hochvolt-Batterie in nur etwa einer halben Stunde voll aufgeladen werden. Sobald die Hochvolt-Batterie voll ist, wird automatisch in den Modus E-Save gewechselt. Weiterlesen »

    Themen: S-Klasse | 3 Kommentare »

    Kabelloses Laden von Hybrid- und Elektrofahrzeugen: PLUG IN HYBRID -unplugged- Einführung noch in aktueller Modellgeneration

    von Markus Jordan | 15.September 2014

    Einer der nächsten Schritte auf dem Weg zum perfekten Elektrofahrzeug und Plug-in-Hybrid ist das kabellose Laden. Daimler und BMW haben sich nun auf die gemeinsame Entwicklung und den Einsatz einer entsprechenden, einheitlichen Technologie verständigt.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Daimler AG und BMW auf gemeinsame Entwicklung geeinigt
    Das induktive Laden der Batterie macht den Umgang mit Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybriden noch komfortabler. Mercedes-Benz wird diese „unplugged“-Technologie in einer Testflotte mit dem S 500 PLUG IN HYBRID erproben, um für das Laden der Hochvolt-Batterie eine echte S-Klasse Lösung hinsichtlich Komfort und einfacher Bedienung zu entwickeln.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    System mit 2 Komponenten – Leistung von 3.6 kW
    Das System besteht aus zwei Komponenten: einer Sekundärspule im Fahrzeugboden sowie einer Bodenplatte mit integrierter Primärspule, die unterhalb des Autos – zum Beispiel auf dem Garagenboden – platziert wird. Die elektrische Energie wird berührungslos, ohne Ladekabel, mit einer Leistung von 3,6 kW übertragen. Mit einem Wirkungsgrad von mehr als 90 Prozent lassen sich die Hochvolt-Batterien im Fahrzeug so effizient, komfortabel und sicher aufladen. Daimler und BMW haben sich auf die gemeinsame Entwicklung und den Einsatz einer einheitlichen Technologie zum induktiven Laden von Elektroautos und Plug-In-Hybridfahrzeugen verständigt.

    Mercedes-Benz S-Klasse. S 500 PLUG-IN HYBRID (V222), 2014

    Mercedes-Benz S 500 PLUG IN HYBRID ab September am Markt
    Im September wird Mercedes-Benz den S 500 PLUG IN HYBRID in den Markt einführen: Er bietet eine Leistung von 325 kW und 650 Nm Drehmoment, sprintet in nur 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und kann rein elektrisch 33 km weit fahren. Der zertifizierte Verbrauch beträgt 2,8 Liter/100 km, das entspricht einer Emission von 65 g CO2/km, wobei der Praxisverbrauch ebenfalls ausgezeichnet ist. Schlüsselelemente dieser beeindruckenden Leistung sind der Biturbo-V6 und der aufwendige Hybridantrieb.
    Weiterlesen »

    Themen: Entwicklung, S-Klasse | 1 Kommentar »

    Pascal Wehrlein wird Ersatzfahrer im Mercedes-AMG Petronas F1 Team #MercedesAMG #F1

    von Markus Jordan | 15.September 2014

    Mercedes-AMG Petronas hat heute bekanntgegeben, das DTM-Fahrer Pascal Wehrlein als Ersatzfahrer für das F1 Werksteams ernannt wurde. Bislang absolvierte er 30 Testtage im Simulator, am letzten Donnerstag fuhr er die ersten 500 km im F1 W03 in Portimao.

    Ersatzfahrer in der Formel 1
    Erst Gestern erzielte Pascal auf dem Lausitzring seinen Debütsieg in der DTM. Er startete dort von der Pole Position und führte das Rennen bei schwierigen Mischbedingungen auf allen bis auf einer Runde an. Damit wurde er im Alter von 19 Jahren der jüngste Sieger in der DTM-Geschichte.Zusätzlich zu seinen Aufgaben in der DTM spielte Pascal in der Saison 2014 bereits eine integrale Rolle im “Race Support”-Programm des Formel 1-Teams. Nun wird er offizieller Ersatzfahrer im Mercedes-AMG Petronas F1 Team.

    12.000 km im Simulator – 500 real im W03
    Bislang absolvierte Wehrlein in dieser Saison 30 Testtage im Simulator. Dabei legte er mehr als 12.000 Kilometer in einem virtuellen F1 W05 Hybrid zurück. Am vergangenen Donnerstag, 11. September 2014 erreichte Pascal einen weiteren Meilenstein in seiner bisherigen Karriere. Auf dem Autodromo Internacional Algarve in Portimao fuhr er zum ersten Mal ein Formel 1-Auto.

    Im Rahmen eines Nachwuchsfahrer-Tests des Teams saß Pascal am Steuer des 2012er Formel 1-Autos, des F1 W03. Ziel des Programms war es, sich mit dem Auto vertraut zu machen. Im Laufe des Tages legte Pascal 500 km zurück und fuhr insgesamt 109 Runden. Dabei beeindruckte er das Team mit seinen Fortschritten und seinem Feedback. Ab Singapur wird Pascal im Rahmen seiner Aufgaben als Ersatzfahrer mit dem Team zu den Rennen reisen. Weiterlesen »

    Themen: DTM, F1, Motorsport | Kein Kommentar »

    “Überall außer gewöhnlich” – Werbekampagne

    von Markus Jordan | 15.September 2014

    Mercedes-Benz hat für das neuen Reisemobil Marco Polo und Marco Polo Activity eine neue Werbekampagne mit dem Claim “Überall außer gewöhnlich” gestartet. Entwickelt wurde das Vorhaben durch die Stuttgarter Werbeagentur Panama.

    Die Zielgruppe der Werbeaktion sind die “Empty Nester”-Paare, dessen Kinder bereits aus dem Haus sind und die nun ihre neue Freizeit ausleben wollen. Die Kampagne verspricht nun “automatisch zum Entdecker zu werden und die Welt neu erleben – ob hinter der nächsten Ecke oder am anderen Ende der Welt”.

    Offizieller Startschuss für alle Maßnahmen war die Weltpremiere auf dem Caravan-Salon Düsseldorf am 29. August 2014. Neben Anzeigen gibt es dazu Werbebanner, Mobile Ads sowie Promotions.

    Themen: V-Klasse | Kein Kommentar »

    « Vorangehende Artikel