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    G63 AMG 6×6: Making of des Spots

    von Markus Jordan | 18.Mai 2013

    Der G63 AMG 6×6 hat schon vor einigen Wochen begeistert – nun hat Mercedes-Benz ein “Making-Of” das Spots zum Fahrzeug, welcher übrigens als Kleinstserie produziert und ab 2014 ausgeliefert wird, veröffentlicht.

    Der Spot wurde in Namibia produziert. Das Fahrzeug selbst geht in die Produktion – und wird als Linkslenker in Vollausstattung ab den 1. Quartal 2014 an die ersten Kunden ausgeliefert – in 5 verschiedenen Lackierungen und 2 Exterieur-Ausstattungen wird es das teuerste Fahrzeug werden, welches aktuell von Mercedes-Benz zu erwerben ist…- da ist selbst der SLS AMG Elekctric Drive ein wenig günstiger.

    Das Fahrzeug basiert auf W463-Technik (G-Klasse), die spezielle Ausstattung dazu hatten wir bereits hier sowie auch schon hier nochmals detailiert (mit Bildern) aufgeführt. Das es das 6×6-Modell der G-Klasse als Kleinstserie gibt, war aber wohl schon spätestens nach der ersten Präsentation klar – und wurde auch hinter vorgehaltener Hand so weitergegeben.

    Quelle: Daimler AG

    Themen: G-Klasse | Kein Kommentar »

    Neuer Bildband über die aktuelle Designstrategie von Mercedes-Benz von ISS Debeos erschienen

    von Markus Jordan | 18.Mai 2013

    Ein neuer Bildband mit 220 Seiten mit vielen Exklusivaufnahmen der neuen S-Klasse ist nun von ISS Debeos Studios aus Sindelfingen erschienen.

    Der neue Bildband im Format 30×25 cm, gebunden mit Schutzumschlag zeigt auf 220 Seiten ganze 290 Fotos – und zeigt als “Mercedes-Benz DESIGN Exterieur” die aktuelle Designstrategie von Mercedes-Benz, mit Exklusivaufnahmen der neuen S-Klasse – auch in 3D. Parallel wird ein Rückblick auf die Geschichte des Automobil- und Produktdesigns gezeigt. Der Bildband erschien parallel zur Weltpremiere der neuen S-Klasse – und ist das erste Buch, das sich ausführlich mit der aktuellen Designphilosophie der Stuttgarter Automobilmarke beschäft und die Formensprache der Automobile interpretiert.

    Am Beispiel neuester Modelle zeigen die Autoren die charakteristischen Grundmerkmale des Designs, die jeden Mercedes-Benz kennzeichnen. So bietet der
    Bildband erstmals einen tiefen Einblick in den „stilistischen Genpool“ der Automobilmarke und erläutert, wie sich typische Designelemente kontinuierlich weiterentwickeln.

    Der aufwändig gestaltete und ausgestattete Bildband (220 Seiten, 30 mal 25 Zentimeter) beinhaltet unter anderem sieben Ausklappseiten, Transparentblätter und
    einen rund 100 Zentimeter breiten Panorama-Folder. Zu den weiteren Besonderheiten des Buches zählen ein Kapitel mit Fotokunstwerken im Leinwanddruck und
    eine 18-seitige Bildstrecke mit 3D-Aufnahmen der neuen Mercedes-Benz S-Klasse. Ein „Etui“ mit 3D-Brille befindet sich in jedem Buch. Für die dreidimensionalen
    Fotos entwickelte ISS DEBEOS STUDIOS ein spezielles Aufnahmeverfahren, das einen besonders intensiven 3D-Effekt ermöglicht.

    Die soeben neu vorgestellte S-Klasse steht im Mittelpunkt des Buches. Die Luxuslimousine gilt als Vorbild eines neuen Designstils, mit dem sich Mercedes-Benz ein sichtbar emotionaleres Gesicht geben wird. „Unsere Strategie gründet im Wesentlichen auf Tradition, Emotion und Progressivität“, erklärt Designchef Professor h.c. Dr. h.c. Gorden Wagener in einem Interview, das ebenfalls in dem Bildband erscheint. „Diese Themen bilden quasi unseren Leitstern. Dazu kommen andere Attribute wie zum Beispiel stilvolle Sportlichkeit, Luxus, Sinnlichkeit – und ein Hauch von Glamour, der die Faszination des Schönen noch weiter steigert.“

    In einem weiteren großen Kapitel widmen sich die Autoren des Buches der Designgeschichte von Mercedes-Benz. Sie porträtieren die Chefdesigner, die sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts um die Gestaltung der Automobile verdient gemacht haben, und präsentieren deren Meisterstücke. Höhepunkte dieser Präsentation sind unter anderem Studioaufnahmen der traumhaft schönen Kompressor-Sportwagen aus den 1930er-Jahren, des legendären 300 SL Flügeltürers von 1954, der E-Klasse mit dem berühmten Vier-Augen-Gesicht und des viertürigen Coupés CLS – Modelle, die längst zu den unvergesslichen Klassikern in der Welt des Automobils gehören. Weiterlesen »

    Themen: Allgemein | 13 Kommentare »

    Mille Miglia 2013 erreicht Wendepunkt Engelsburg

    von Markus Jordan | 18.Mai 2013

    Die Mille Miglia 2013 hat gestern Nacht die Engelsburg – den Wendepunkt in Rom – erreicht – nach der Durchfahrt von San Marino und der Toscana.

    Ab heute sind u.a. die Fahrzeuge von Mercedes-Benz Classic seit den frühen Morgenstunden unterwegs – zurück zum Ausgangspunkt in Brescia, den Ziel der Mille Miglia. Die “1.000 Meilen durch Italien”, rund 1.600 Wegstrecke sind heute gegen Mitternacht absolviert.

    Die eigentliche Geburtsstunde der Mille Miglia ist das Jahr 1927. Ein Gruppe begeisterter Automobilisten aus dem Großraum Brescia plant, ein Langstreckenrennen mit Wendepunkt in Rom auszurichten, die Gesamtstrecke soll 1000 Meilen betragen. Bei der ersten Auflage des Rennens starten am 26. März 1927 insgesamt 77 Fahrer – allesamt aus Italien. Das neue Rennen weckt schnell eine große Aufmerksamkeit im rennsportbegeisterten Europa. Und so nimmt ab 1930 auch Mercedes-Benz mit seinen leistungsstarken Kompressor-Wagen teil.

    Die heutige Veranstaltung unter gleichem Namen findet seit 1977 als Gleichmäßigkeitsfahrt für historische Fahrzeuge statt. Teilnehmen dürfen nur solche Wagen, deren Typ bereits in der Geschichte des Rennens bis 1957 an den Start gegangen ist. Entsprechend stark ist die Präsenz von Mercedes-Benz mit Rennsport-, Sport- und Tourenwagen aus verschiedenen Epochen: Neben den gewaltigen Sechszylinder-Kompressorwagen der Typen SS, SSK und SSKL sind auch die legendären SL der Baureihen W 194 und W 198 sowie der Siegertyp von Stirling Moss – ein Mercedes-Benz 300 SLR – zugelassen.

    Aber auch der Typ 180 D (W 120) ist schon bei der „Mille Miglia Storica“ an den Start gegangen, schließlich gehört der Mercedes-Benz Diesel-Pkw im Jahr 1955 zu den erfolgreichen Teilnehmern des harten Straßenrennens und holt die Klassenwertung der Diesel-Klasse. Abgerundet wird das zugelassene Line-Up von Mercedes-Benz durch den Typ 220 a (W 180), der bei der Mille Miglia 1956 in der Klasse der serienmäßigen Spezialtourenwagen an den Start geht und prompt den Klassensieg einfährt. Jedes Jahr bringt Mercedes-Benz Classic eine Auswahl dieser Fahrzeuge an den Start und fasziniert die Massen mit seinen authentischen Originalfahrzeugen.

    Bilder: Daimler AG

    Themen: Allgemein | 1 Kommentar »

    Mercedes-Benz CLA nicht als Fahrschulauto

    von Markus Jordan | 18.Mai 2013

    Das stylische 4-türige Coupé von Mercedes-Benz, der neue CLA, wird nicht den Fahrschulmarkt erobern, eine entsprechende Prüfzulassung existiert nicht.

    Zwar ist der CLA im Grunde ideal für junge Leute, als Fahrschulfahrzeug wird das Fahrzeug jedoch nicht unterwegs sein, da die Abnahme als Prüfungsfahrzeug von Seiten des Herstellers nicht beantragt wurde. Zwar erfüllt der CLA die Prüfungsbedingungen, jedoch ist ein Abnahmeverfahren nicht geplant – ganz im Gegensatz zum kommenden GLA, den wir als Schulungsfahrzeug erwarten.

    Der GLA wird später auch die entsprechende Ausstattung, wie Doppelpedale, ab Werk erhalten. Der GLA (X156) kommt im 1. Quartal 2014 auf den Markt, die Vorstellung ist auf der IAA 2013.

    Bilder: Daimler AG

    Themen: CLA, GLA | Kein Kommentar »

    9-Gang Automatik kommt im E350 BlueTEC zuerst – Einsatz in der S-Klasse erst ab Mitte 2014

    von Markus Jordan | 17.Mai 2013

    Das 9-Gang-Automatikgetriebe kommt bei Mercedes-Benz, und das zuerst in der neuen E-Klasse des Typs E 350 BlueTec. Die neue Ausstattung wird auf der IAA 2013 in Frankfurt erstmals vorgestellt.

    Das neue 9 Gang-Getriebe (intern: 725.011 genannt, NAG3) von Mercedes-Benz feiert in der E-Klasse als E350 BlueTEC Premiere. Das von Mercedes-Benz selbst entwickelte Getriebe kommt jedoch zuerst in der E-Klasse zum Einsatz, Mitte 2014 kommt es auch in die neue S-Klasse der Baureihe 222. Das 9G-Getriebe wird später in der E-Klasse definitiv auch in anderen Motorisierungen kommen, u.a. E 250CDI oder E300 BlueTEC – soweit können wir aktuell blicken. Die ersten Auslieferungen startet als E350 BlueTEC mit NAG3 bereits im 4. Quartal 2013 – über den weiteren Serieneinsatz haben wir noch keine Termine.

    Das 9G-Getriebe kommt in der S-Klasse im S 500 8-Zylinder (222.082 bzw. 222.182) ebenso zum Einsatz, wie im S350 BlueTEC (222.132) – aber auch im S400 (222.165) wird das neue Getriebe angeboten. Über einen weiteren Einsatz des Getriebes haben wir aktuell noch keine Informationen – bleiben aber am Thema dran.

    Bild: Daimler AG

    Themen: E-Klasse | 22 Kommentare »

    Vision accomplished. Die neue S-Klasse

    von Markus Jordan | 17.Mai 2013

    Mit “Vision accomplished” hat Mercedes-Benz nun einen Highlight-Spot zur neuen S-Klasse veröffentlicht:

    Quelle: Daimler AG

    Themen: S-Klasse | 12 Kommentare »

    Die neue S-Klasse: Blick auf das Lichtsystem

    von Markus Jordan | 17.Mai 2013

    Die neue S-Klasse kommt serienmäßig mit LED-High Performance Scheinwerfer, optional ist das LED Intelligent Light System verfügbar. Wir haben uns die Unterschiede am Scheinwerfer kurz angeschaut.

    Der LED High Performance-Scheinwerfer ist für jeden Radstand der neuen S-Klasse verfügbar – und Serie. Das System sorgt, nicht nur Tags, für eine unverwechselbare Optik, leuchtet die Fahrbahn sehr gut aus – ohne den Gegenverkehr zu blenden. Nach Angaben des Herstellers ist eine Leuchtdauer von ca. 10.000 Stunden der LEDs möglich – 5 x höher, als eine normale Xenon-Lampe. Das Light zeichnet sich durch dem Tageslicht nahekommendes Lichtspektrum aus, bei parallel niedrigen Energieverbrauch.

    Der Scheinwerfer besteht aus Fahrtrichtungsanzeiger, Abblend/Fernlicht-Modul und darunter (!) angeordneten Positions und Tagfahrlicht (ganz im Gegensatz zum ILS-System).

    Optional bietet Mercedes-BEnz das LED Intelligent Light System mit variabler Lichtverteilung für Landstraße, Autobahn, sowie aktiver Kurvenlichtfunktion, Abbiegelicht, erweitertem Nebellicht und Adaptivem Fernlicht-Assisten-Plus (Code P35) in der neuen S-Klasse an. Der optionale Scheinwerfer bzw. das Paket gibt der neuen S-Klasse jedoch auch eine komplett andere Optik:

    Das LED Intelligent Light System bietet eine automatische Anpassung der Scheinwerfer an die Wetter,/Licht, und Fahrbedingungen, automatische Fernlichtsteuerung durch den Adaptiven Fernlicht-Assistenten Plus, Weiterlesen »

    Themen: S-Klasse | Kein Kommentar »

    Die “Tausend Meilen” von Brescia nach Rom und zurück laufen: die Mille Miglia 2013

    von Markus Jordan | 17.Mai 2013

    Seit gestern Abend läuft die Mille Miglia 2013 – und das noch bis Sonntag. Das Event zählt für Automobil-Enthusiasten aus der ganzen Welt zu den Höhepunkten des Klassik-Kalenders.

    Archivnummer: D22503

    Archivnummer: D22498

    Auf den 1.000 Meilen, rund 1.600 Kilometern, erwarten anspruchsvolle Wertungsprüfungen die Teilnehmer und ihre klassischen Fahrzeuge. Das Reglement erlaubt ausschließlich Fahrzeugtypen, die bereits bei der Originalauflage des Straßenrennens (1927 bis 1957) am Start waren. Gestern ging der erste Wagen in Brescia über die Startrampe – am Gardasee vorbei, über Verona,Vicenza und Padua nach Ferrara – dem ersten Etappenziel. Weiter geht es heute nach Ravenna, durch San Marino und bis zur Engelsburg – den Wendepunkt der als Zuverlässigkeitsfahrt ausgetragenen Veranstaltung.

    Archivnummer: D22489

    Archivnummer: D22491

    Für Mercedes-Benz Classic gehen in diesem Jahr fünf prominente Rennfahrer an den Start: Die ehemaligen Formel-1-Piloten David Coulthard auf 300 SLR (W 196 S) sowie Jochen Mass und Karl Wendlinger gemeinsam auf einem Typ SS (W 06) der Vorkriegsära. Dieses Fahrerduo ist zugleich eine Reminiszenz an die Jahre des Mercedes-Benz Junior Teams der 1990er-Jahre mit den damaligen Nachwuchsfahrern Heinz-Harald Frentzen, Michael Schumacher und Karl Wendlinger mit Jochen Mass als Mentor.

    Der ehemalige Langstrecken-Spezialist Marcel Tiemann, unter anderem fünfmaliger Sieger des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring, absolviert die Mille Miglia auf einem Mercedes-Benz SSK. Bernd Mayländer ist in einem 300 SL (W 198) unterwegs. Neben einigen Mercedes-Benz 300 SL (W 198) und dem Typ SSK (W 06), dem legendären Sechszylinder-Kompressor-Sportwagen der Vorkriegsära, ist Mercedes-Benz Classic mit weiteren automobile Leckerbissen auf der Strecke: dem Mercedes-Benz 300 SL Rennsportwagen (W 194) der Chassiscnummer 5, mit den 1952 Rudolf Caracciola den 4. Platz bei der ursprünglichen Mille Miglia gewann. Aber auch der 300 SLR mit der Startnummer 658, auf dem David Coulthard starten wird, ist ein originales Fahrzeug.

    Archivnummer: D22513

    Archivnummer: D22512

    Parallel zur diesjährigen Mille Miglia präsentiert die Daimler Kunst Sammlung vom 7. März bis 30. Juni im Museo di Santa Giulia in Brescia übrigens die Ausstellung „Novecento mai visto: From Albers to Warhol to (now)“. Im Zentrum der Ausstellung stehen mehr als 230 Werke von rund 110 internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Ergänzt wird sie durch eine Sonderausstellung im Museo Mille Miglia. Gezeigt werden dort drei hochkarätige Originalfahrzeuge aus der Sammlung von Mercedes-Benz Classic gemeinsam mit entsprechenden Warhol-Motiven.

    Bilder: Daimler AG

    Themen: Classic, Events | Kein Kommentar »

    Die neue S-Klasse kommt als S63 und S65 AMG

    von Markus Jordan | 17.Mai 2013

    Die neue S-Klasse, erst Mittwoch im Hamburg über 700 internationalen Pressevertretern vorgestellt, kommt auch als AMG-Variante – sogar der S65 AMG mit 12 Zylinder wird wieder kommen. Wir haben nun scheinbar erste Details zu den Motoren, Verbrauchswerte und weiteren technischen Daten auf den Seiten von Mercedes-Benz finden können. Die Werte stimmen wohl größtenteils – aber noch ist hier nicht alles korrekt.

    Nach den vorliegenden Daten wird Mercedes-Benz weiterhin einen 12-Zylinder in die Oberklassenlimousine verbauen – von AMG.

    Die hier aufgeführten Daten sind aktuell durch einen Fehler im Online-Konfigurator der S-Klasse zu finden. Verwundert schaut man aber auf die weniger Leistung des Motors  - dafür aber mit wesentlich weniger Verbrauch. Die Sprintwerte erscheinen ebenso nicht schleht.  Beim Blick auf den cw-Wert zeigt uns das ganze aber einen höheren Wert – so das es so nicht stimmen kann. Größtenteils stimmen die Angaben wohl, aber alles ist hier wohl noch nicht korrekt.

    Themen: AMG, S-Klasse | 8 Kommentare »

    Das Anzeige- und Bedienkonzept: Elegante neue Kommandozentrale in der neuen S-Klasse

    von Markus Jordan | 16.Mai 2013

    Zwei hochauflösende TFT-Farbdisplays im Format 8:3 und mit einer Bildschirmdiagonale von 30,7 cm (12,3 Zoll) bilden die neue Informationszentrale der S-Klasse.

    Der linke Bildschirm in der neuen S-Klasse der Baureihe 222 übernimmt die Funktion des bisherigen Kombiinstruments und bietet alle für den Fahrer relevanten Informationen. Der rechte Bildschirm dient zur komfortablen Steuerung von Infotainment- und Komfortfunktionen. Bei dem neu gestalteten Bedien- und Anzeigekonzept standen besonders die Themenfelder Ergonomie, Bedienkomfort und Sicherheit sowie Attraktivität und Ästhetik im Vordergrund.

    Die ständig wachsenden Ansprüche bei der Integration zusätzlicher Funktionen in das Automobil haben für die neue S-Klasse zu einer Weiterentwicklung der gesamten Bedienlogik geführt. Ziel bei der Gestaltung der Bedien- und Anzeigeelemente war das formal und inhaltlich schlüssige Zusammenfassen von Bedienelementen und Anzeigefunktionen im Fahrzeug. Neben den neuen Displays kommen die metallisierten Schalteroberflächen und Echt-Alu-Bedienelemente hierbei besonders hochwertig zur Geltung. Durch feine Strukturen auf der Metalloberfläche strahlt jedes einzelne Bedienelement im Fahrzeug jene Haptik, Akustik und Liebe zum Detail aus, die einen Mercedes-Benz zu etwas ganz Besonderem macht.

    Übernommen wurde dabei die bewährte Bedienphilosophie von Mercedes-Benz mit Multifunktionslenkrad, DIRECT SELECT Getriebewählhebel und COMAND Controller in der Mittelkonsole. Neue Wege beschreiten die Ingenieure hingegen mit dem großen hochauflösenden Display für die Darstellung des Kombiinstrumentes, einer Fahr-Assistenzsystem-Leiste neben dem Lichtdrehschalter und einer neuen Anordnung des Tempomat-Hebels links unter dem Kombischalter für Wischer und Fahrtrichtungsanzeiger.

    Mit dem Mercedes-Benz COMAND Online hat der Kunde nun die Möglichkeit, die Anzeige des Zentraldisplays seinen Bedürfnissen anzupassen. Der Bildinhalt des Zentraldisplays ist bis auf die Navigationskarte (die immer die komplette Displayfläche füllt) in einen Hauptbereich (2/3 auf der rechten Seite des Displays, Format 16:9) und einen Zusatzbereich (1/3 auf der linken Seite) aufgeteilt. Ab Werk werden auf der Zusatzfläche ergänzende Informationen zur eingestellten Hauptapplikation angeboten – im Radio etwa wird der aktuelle Interpret und Songtitel oder im Fernsehen die aktuelle TV-Sendung angezeigt. Wahlweise besteht aber auch die Möglichkeit, auf der Zusatzfläche permanent einen bevorzugten Inhalt anzuzeigen. Auswählbar sind beispielsweise eine kleine Navi-Karte, Verbrauchsanzeige, Daten-Verbindungsanzeige oder Entertainment-Informationen. Dem Bedienkomfort dienen hochwertige Visualisierungen und Animationen: Einstellungsänderungen etwa der Klimatisierung oder der Sitze werden unmittelbar sichtbar und damit einfach nachvollziehbar.

    Beide Bildschirme werden durch eine „Corona“ in Szene gesetzt, das Display scheint im Raum zu schweben. Optional ist diese Beleuchtung in sieben Farben individualisierbar. Die Helligkeit kann analog der Such- und Funktionsbeleuchtung über einen Drehknopf zwischen Kombiinstrument und Zentraldisplay gedimmt werden. Optional lassen sich in den Fahrzeugfunktionen des COMAND Online System individuelle Helligkeitswerte für die verschiedenen Beleuchtungszonen im Fahrzeuginnenraum einstellen.

    Das neue Kombiinstrument: Wichtige Informationen sofort im Blick
    Die Architektur des Kombiinstruments der S-Klasse bedeutet einen Aufbruch für Mercedes-Benz. Erstmals dient ein großes TFT-Farbdisplay mit 30,7 cm (12,3 Zoll) Bildschirmdiagonale im Format 8:3 zur Anzeige der Fahrerinformationen. Der große Bildschirm bietet neue Freiheitsgrade hinsichtlich Darstellungsmöglichkeiten, Animation von Anzeigen und fahrzeugbezogenen Informationen, insbesondere hinsichtlich der im Fahrzeug angebotenen Assistenzfunktionen. Dabei folgt das Design der beiden großen Rundinstrumente für Geschwindigkeit (links) und Drehzahl (rechts) klassischen Stilvorgaben. Auch das zwischen den beiden runden Anzeigen aufrufbare Menü für „Reise“, „Navigation“ und „Medien“ mit den jeweiligen Untermenüs ist prinzipiell vertraut und wird wie gewohnt über Tasten im Lenkrad bedient.
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    Themen: S-Klasse | 7 Kommentare »

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