Die nächste Generation der C-Klasse der Baureihe 205: Details zur Ausstattung – AIRMATIC kommt!
von Markus Jordan | 24.Mai 2013
Kaum ist die neue S-Klasse auf den Markt, richtet sich unser Blick auf die nächste Generation der C-Klasse: die Baureihe 205, die 2014 auf den Markt kommt. Das Modell wird wohl mit zahlreichen Neuerungen erscheinen, die wichtigsten haben wir schon mal zusammengesucht.
Die nächste Generation der “C” bekommt Luftfahrwerk AIRMATIC
Die C-Klasse der Baureihe 205 kommt im Frühjahr 2014 – und wird mit zahlreichen Neuerungen auf den Markt kommen. So gibt es erstmals in der C-Klasse auch AIRMATIC – das Luftfahrwerk von Mercedes-Benz, sowie LED Intelligent Light System für die C-Klasse. Auch das Burmester Surround-Soundsystem wird in der Baureihe 205 verfügbar sein, wie Live Traffic – selbst das kleine Radio Audio 20 CD hat nun ein Touchpad (!).
HUD – Head-up-Display verfügbar!
Im Innenraum gibt es in der neuen C natürlich auch eine Analoguhr – optional!, – wie in der größeren Baureihe auch. Neu wird auch ein Heckkollisionswarnsystem sein. Erstmals gibt es in einen Mercedes-Benz auch ein Head-up-Display, welches die C-Klasse vorab der neuen S-Klasse der Baureihe 222 erhält.
Weitere Optionen, wie Ambientebeleuchtung, Keyless-GO & Keyless-Start sind in der C-Klasse ebenso verfügbar, aber auch das Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS ist weiterhin der C-Klasse verfügbar. Ob das 9G-Getriebe vorab auch in die C-Klasse kommt, wissen wir aktuell nicht sicher. DISTRONIC PLUS mit Lenkassistent, BAS PLUS mit Kreuzungsassistent der S-Klasse bekommt die Baureihe 205 übrigens auch – wie in der E-Klasse oder im neuen S.
Bild: MBpassion.de
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Nico Rosberg dominiert das Training der Formel 1 am Donnerstag in Monte Carlo vor Teamkollege Hamilton
von Markus Jordan | 23.Mai 2013
Zuhause fühlt man sich scheinbar am wohlsten: Nico Rosberg dominierte am Donnerstag beim ersten Trainingstag in Monaco die 2 Läufe. Rosberg war früh sowie Nachmittag schnellster Fahrer in den Donnerstags-Trainings.
Mit 1:14.759 Minuten zeigte Nico Rosberg in dessen Silberpfeil die schnellste Zeit in Monaco – man darf hoffen, das er den Speed auch beim Rennen hält. Während der heutigen Longruns sorgte man schon mal dafür , die Haltbarkeit der Reifen auszuloten, parallel die Hinterreifen temperaturmässig nicht zu sehr in die Höhe zu schnnellen. Teamkollege Lewis Hamilton war mit 0,318 Sekunden Rückstand zweitschnellster Fahrer, wenn auch seine Supersoft-Reifen nach den Longruns nicht gut aussahen. Hamilton fuhr 51 Umläufe in Monaco am Donnerstag.
Nico Rosberg: “Gut – wir sind vorne dabei .- aber wir wissen nich, ob es reichen wird. Es lief heute gut, aber wir wissen nicht, wie viel Benzin die anderen an Bord hatten. Wir haben auch noch ein Problem mit den Renntempo – daran haben wir heute gearbeitetet – und wir haben, so denke ich zumindest, ein paar Fortschritte gemacht und einige Dinge verstanden.”
Hinter Mercedes-AMG Petronas und dessen Silberpfeile kamen mit einen Rückstand von +0.437 Fernando Alonso und Felipe Massa mit 0,519 auf die theoretischen Plätze 3 und 4. Sebastian Vettel von Red Bull kam mit 1.255 auf den neunten Platz – theoretisch zumindest.
Am Freitag ist in Monte Carlo bekanntlich trainingsfrei – weiter geht es am Samstagmorgen.
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Mercedes-Benz Initiative: Schnelle Rettung von Unfallopfern – QR-Code kann Leben retten
von Philipp Deppe | 23.Mai 2013
Wenn es auf die Sekunde ankommt: Mit einer kleinen, aber effektiven Innovation will Mercedes-Benz die Rettung von Unfallopfern sicherer und schneller machen. Dazu liefert künftig ein mit Smartphones und Tablets lesbarer QR-Code an Mercedes-Benz Pkw den Rettungskräften eine Rettungskarte für jeden Fahrzeugtyp auf das Display. Sie enthält sämtliche Angaben, die erforderlich sind, um Verletzte rasch zu retten.
Die Mercedes-Benz Innovation nutzt die vom ADAC entwickelte Rettungskarte, die alle Hersteller bereits heute für jeden ihrer Fahrzeugtypen bereithalten. Sie zeigt Feuerwehr, Polizei und Sanitäter Konstruktionsdetails, die sie kennen müssen, um beispielsweise eine Rettungsschere effektiv einsetzen zu können. Der für jeden Fahrzeugtyp spezifischen Rettungskarte können sie zudem entnehmen, wo sich Airbags, Batterie, Tanks, elektrische Leitungen, Druckzylinder und andere Bauteile befinden – bei Hybridmodellen auch die zusätzlichen Batterien sowie die im Fahrzeug verlaufenden Hochspannungs-Stromleitungen. Dieses Wissen kann lebensrettend sein, denn im Notfall muss jeder Handgriff sitzen und jede Sekunde ist kostbar.
In vielen Fällen müssen die Retter allerdings ohne Rettungskarte auskommen, weil der Fahrzeugbesitzer keine mitführt, oder weil sie die Retter im Fahrzeug nicht finden können. Zur richtigen Platzierung der Rettungskarte gibt es unterschiedliche Vorschläge. Die meisten favorisieren die Sonnenblende.
Ist keine Rettungskarte an Bord, müssen die Rettungskräfte vor Ort das Unfallfahrzeug sicher identifizieren – was bei starken Unfallschäden und fehlendem Typkennzeichen nicht immer zum richtigen Ergebnis führt. Weiter helfen kann eine telefonische Kennzeichen-Anfrage.
Die Mercedes-Benz Innovation bietet dagegen in nahezu allen Fällen einen schnellen und sicheren Weg zur fahrzeugspezifisch korrekten Sicherungskarte – und zwar ohne Zutun des Fahrzeugbesitzers. Alle Neufahrzeuge von Mercedes‑Benz erhalten dazu noch dieses Jahr zwei Aufkleber mit einem so genannten QR-Code. Dieses quadratische Symbol aus weißen und schwarzen Flächen wird beispielsweise oft von Zeitschriften verwendet, um die Leser via Internet auf bestimmte Seiten des World Wide Web zu leiten. QR-Codes können dank einer App mit jedem Smartphone und jedem Tablet gelesen werden, das über eine Kamera verfügt.
Die QR-Codes von Mercedes-Benz identifizieren das Fahrzeug sicher, machen grundlegende Informationen zum Fahrzeug sofort sichtbar und leiten automatisch auf die richtige Web-Site mit der spezifischen Rettungskarte weiter – meist eine Sache weniger Sekunden. Damit das Label mit dem möglicherweise lebensrettenden QR-Code einfach zu finden ist, bringt es Mercedes-Benz einmal in der Tankklappe und ein weiteres Mal auf der gegenüberliegenden B-Säule an. Denn beide Bereiche werden bei einem Unfall nur selten schwer beschädigt und sind von außen leicht erreichbar.
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A45 AMG kostet in Italien 44.000 Euro
von Markus Jordan | 23.Mai 2013
Bei Mercedes-Benz Italien wurde nun der Preis für den A 45 AMG veröffentlicht – 44.000 Euro kostet der kleinste AMG dort.
44.000 Euro soll der A45 AMG in Italien kosten – dafür erhält man 360 PS und 450 Nm Drehmoment. Den Preis hat Mercedes-Benz nun auf deren italienischen Seiten für den AMG 4-Zylinder veröffentlicht. Wir erinnern uns: Der Preis für Deutschland liegt bei 49.682,50 Euro.
Auf den ersten Blick erscheint das Fahrzeug billiger, – zumal der Preis auch noch die Mehrwertsteuer enthält, jedoch ohne Berücksichtigung der regionalen IPT Gebühr (l’Imposta Provinciale di Trascrizione), die regional teilweise bis zu 10-30 % betragen kann.
Bild: Daimler AG
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Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann zu Gast im Global Hybrid Center (GHC) in Japan
von Markus Jordan | 23.Mai 2013
Winfried Kretschmann, amtierender Bundesratspräsident und baden-württembergischer Ministerpräsident, besuchte auf seiner derzeitigen Asienreise das Hybridzentrum von Daimler Trucks in Japan.
Das Global Hybrid Center steuert und synchronisiert die weltweiten Hybridaktivitäten aller Lkw-Marken im Daimler-Konzern. Dort treibt das Unternehmen die Weiterentwicklung des Hybridantriebs voran. Das am 01. August 2008 gegründete Kompetenzzentrum feiert in diesem Jahr bereits fünfjähriges Bestehen und erfreut sich bis dato diverser Meilensteine. So ist der Fuso Canter Eco Hybrid Lkw mit 23 Prozent weniger Kraftstoff im Vergleich zu einem konventionellen Fuso Canter ein regelrechtes „Wirtschaftswunder auf vier Rädern“. Zudem amortisiert sich der Hybrid-Lkw innerhalb von drei bis vier Jahren. Weiterlesen »
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transport logistic 2013 – Dienstleister-Quartett mit Stern – vom 4. bis zum 7. Juni.
von Philipp Deppe | 23.Mai 2013
Alles aus einer Hand, dieses Versprechen gibt Daimler seinen Nutzfahrzeugkunden. Auf der „transport logistic“ 2013 in München stellen sich die vier Dienstleistungs- und Services-Bereiche gemeinsam vor.
In Halle 6A treffen Logistiker, Spediteure und auch Fahrerinnen und Fahrer auf die Ansprechpartner von Mercedes-Benz Bank, Mercedes-Benz CharterWay, Daimler FleetBoard und Mercedes-Benz Global Service & Parts. Die Messe läuft vom 4. bis zum 7. Juni.
„Alle Services und Dienstleistungen rund um unsere Lkw und Transporter sind ein wichtiges Geschäftsfeld für Daimler. Aus einem ganz einfachen Grund: Sie sind wichtig für unsere Kunden.“ Ulrich Bastert, Leiter Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Lkw, bringt die Botschaft des aktuellen Messeauftritts auf den Punkt. Kein anderer Hersteller aus der Branche kann mit einem ähnlich umfassend aufgestellten Portfolio aufwarten. Die Besonderheit daran: Alle Bereiche gehören zum Konzern, sind eng miteinander verzahnt und arbeiten deshalb perfekt aufeinander abgestimmt für den Kunden – egal, ob dieser ein Großlogistiker ist oder ein kleiner Familienbetrieb.
Mercedes-Benz Bank: Finanzdienstleister mit Nutzfahrzeug-Know How
Finanzierung, Leasing, Versicherung – wer sich für diese Themen interessiert, ist bei der Mercedes-Benz Bank an der richtigen Adresse. Als ausgewiesener Finanzdienstleister für die Logistikbranche hat die Mercedes-Benz Bank spezifische Angebote parat, die eine herkömmliche oder herstellerunabhängige Bank so nicht realisieren kann. Im Bereich Finanzierung gibt es zum Beispiel die Möglichkeit der saisonalen Raten, die sich an branchentypische, zyklische Geschäftsbedingungen anpasst. Das ist vor allem für die Kunden interessant, die oft jahreszeitlich bedingte Auftragsschwankungen erleben, wie etwa die Bauindustrie in den Wintermonaten oder aber Paket- und Kurierdienste, die in der Urlaubszeit im Sommer Einbrüche spüren. Die Höhe der monatlichen Rate kann an zyklische Geschäftsbedingungen angepasst werden.
Auch nach dem Fahrzeug-Leasing steht die Mercedes-Benz Bank ihren Kunden bis über das Vertragsende hinaus zur Seite. Denn durch die Anknüpfung an das weltweite Daimler-Vertriebsnetz und Truck Store lassen sich stabile Restwerte garantieren und Gebraucht-Lkw gut weitervermitteln und abwickeln.
Bei der Nutzfahrzeug-Versicherung bietet die Mercedes-Benz Bank als erster Dienstleister ein nutzungsbasiertes Prämien-Modell an. Hier profitiert der Versicherungsnehmer davon, dass die Bank durch das Schwesterunternehmen FleetBoard Zugriff auf alle relevanten Fahrzeugdaten hat. Welche Strecken fährt der Lkw? Wie schwer ist er beladen? Hat er einen besonders umsichtigen Fahrer? Diese Punkte fließen in die Berechnung mit ein und können die Prämie senken. Wenn das Fahrzeug mal ein paar Tage steht, zahlt der Kunde sogar nur einen Basistarif zur Grundabsicherung. Wer sich bei der Anschaffung des Lkw überdies für den Einbau von Technik, wie Active Brake Assist, Spurassistent und Abstandsregeltempomat entscheidet, sorgt nicht nur für mehr Sicherheit auf der Straße, sondern wird auch mit bis zu zehn Prozent Nachlass in der Versicherungsprämie belohnt. Weiterlesen »
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Ein Blick auf die Heckleuchte der E-Klasse
von Markus Jordan | 22.Mai 2013
Die Modellpflege der E-Klasse – und dessen Heckleuchten: in der Modellpflege hat sich das Lichtdesign geändert, weshalb wir uns die einzelnen Leuchten ein wenig angeschaut haben.
Bei eingeschalteten Fahrlicht kommt das geänderte Licht-Design der Heckleuchten sofort zur Geltung – die Kennzeichenbeleuchtung ist hier übrigens in LED-Technik (wie die 3. Bremsleuchte, Nebelschlussleuchte, und die eigentlichen Heckleuchten auch).
Blinker an: hier ist das Fahrlicht ebenso eingeschaltet:
Weitere Optiken des Lichtes finden Sie in der Galerie bei uns.
Bilder: Daimler AG
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Der Livetalk zur Weltpremiere der S-Klasse zum Thema Beduftung und Sicherheit
von Markus Jordan | 21.Mai 2013
Die Kollegen von “fuenfkommasechs.de” hatten vorab der Premiere der S-Klasse in Hamburg die Möglichkeit, im Rahmen eines Livetalks mit Experten über die Themen automobile Beduftung und Sicherheit zu reden.
Frau Sabine Engelhardt zuständig für die Themen Automobile Beduftung und Zukunftsforschung Kultur & Auto, sowie Herr Michael Fehring zuständig für Konzepte der Passiven Sicherheit im Livetalk im Gespräch mit Marc Christiansen von fünfkommasechs.de.
Weitere Details und Hintergründe zum Livetalk selbst findet man hier.
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Erste Designzeichnungen der nächsten E-Klasse Generation – Baureihe W213 – aufgetaucht
von Markus Jordan | 21.Mai 2013
Immer wieder versteckt Mercedes-Benz einige Elemente kommender Fahrzeuge in aktuellen Pressematerial – so auch wieder die neue E-Klasse, Baureihe W213, die so schnell wohl noch nicht auf den Markt kommen wird.
Im Video hat Mercedes-Benz nun erstmals die Zeichnung eines W213 im frühen Stadium versteckt, wenn das eigentliche Design des Fahrzeuges auch schon weiter fortgeschritten ist. Das Bild zeigt den Stand von 2011. Wie das Endprodukt dann aber aussieht, kann daraus auch noch nicht ausgesagt werden – ein Anhalt ist es jedoch bereits jetzt.
Bedenkt man, das der Stuttgarter Hersteller jetzt erst die Modellpflege der E-Klasse zum Händler bringt, ist ein erster Ausblick auf die nächste Generation jedoch trotzdem ungewöhnlich. Das die Bilder hier zufällig gezeigt werden, glauben wir nicht. Wenn es nur eine Vorskizze war – auf die falsche Spur kommen wir deshalb auch nicht.
Bilder: MBpassion.de
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Mercedes-Benz zeigte uns, was richtig rockt: mit 510 PS per Arocs 4151 im Steinbruch auf Testfahrt
von Markus Jordan | 21.Mai 2013
Mercedes-Benz bringt seine neuestes Baustellen-Fahrzeug auf den Markt – den Arocs, über dessen Leistungsfähigkeit wir uns im Steinbruch – unweit von Wuppertal – in einer Testfahrt erstmals überzeugen konnten. Die Kraft stand bereit: der Arocs 4151 in der ”Grounder”-Variante.
Das bereitgestellte Fahrzeug, ein Arocs 4151 in der “Grounder”-Variante, ist definitiv da zuhause, wo Belastbarkeit gefragt ist – und da waren wir auch: im Steinbruch in der Nähe von Wuppertal.
Der Name “Arocs” kennzeichnet in der neuen Generation die Spezialisten für den Bau, die früher noch mit unter den Namen Actros von Mercedes-Benz geliefert worden sind. Der größte Unterschied: mehr Bodenfreiheit, als die Straßenfahrzeuge Actros oder Antos. Bei Arocs Fahrzeugen für den Bau wird ein Rahmen mit 744 mm Breite bzw. 9 mm Wandstärke verwendet, Arocs mit überwiegender Straßenbenützung erhalten 90mm breitere Rahmen – und Rahmenstärken von 7 oder 8 mm. Der neue Arocs wird als 2,- 3-, oder 4-achsiges Fahrzeug angeboten, die Antriebsformeln reichen hier von 4×2-Zweiachser bis zum 8×8/4 – einen Vierachser mit Allradantrieb und 2 gelenkten Vorderachse, also genau unser Testfahrzeug.
Der “Grounder” ist grundsätzlich ideal für die harten Bedingungen im Steinbruch oder auf der Baustelle – das zeigt schon seine Längsträgerrahmenstärke von bis zu neun Millimeter. Die Bodenfreiheit liegt bei maximal 1120 mm (115 mm als beim vergleichbaren Actros) bei LKw-Chassis für Pritschenaufbauten und auch für Sattelzugmaschinen, für Offroad-Kipper und Betonmischern-Fahrgestellen sind es noch 45 mm mehr.
Der Arocs 4151 – zeigt an der Kennung bereits seine Leistung: die Nomenklatur zeigt auf, das der Arocs ein 41 Tonner ist, mit 510 PS (376Kw) – in diesen Fall das Spitzenmodell mit 12.8 Liter Reihen-6-Zylinder, der 1800/min abliefert und eine Drehmoment von 2.500 Nm bei 1100/min auf die Kurbelwelle schafft. Als Motor ist der OM 471 verbaut – der Euro 6 einhält, den es in 4 Leistungs- und Drehmomentstufen gibt, so auch in 421 PS, 449 PS und 476 PS. Der Drehmoment liegt hier bei 2.100Nm, 2.200Nm bzw. 2.300Nm bei jeweils 1100 Umdrehungen pro Minute. Die Aufladung übernimmt dabei ein asymmetrischer Turbolader. Die maximale Bremsleistung beim OM471 liegt bei 400kW (544PS) mit starken Primär-Retarder.
Das Kurbelgehäuse des OM471 ist aus einer speziellen Grauguss-Legierung, der Zylinderkopf aus Grauguss mit Virmiculargraphit (GGV), die Kolben werden dabei – wegen der Belastung der Zünddrücke von mehr als 200 bar – aus Stahl gefertigt. Merkmal des OM471 ist aber auch ein einzigartiges Common-Rail-Einspritzsystem X-Pule mit volleleketrischer Steuerung und Druckverstärkung. Im gemeinsamen Rail liegt der Druck aufgebaut bei maximal 900 bar, bei den einzelnen Injektoren liegt der Einspritzdruck bei 2100 bar.
Ausgerüstet mit verstärkten Rahmen, verstärkter Federung ist er der Spezialist für extreme Aufgaben im Offroadeinsatz. Unser Kipper zeichnet sich vor allen durch robuste Mehrblatt-Parabelfedern mit harter Federkennlinie aus, an der Hinterachse gibt es speziell abgestimmte Stoßdämpfer und Stabilisatoren. Vorne kommt serienmäßig eine bewährte Achse mit 7,5 t Achslast und hoher Bodenfreiheit zum Einsatz. Für schwere Einsätze sind optional Vorderachsen mit bis zu 9 t Achslast erhältlich. Bei den Hinterachsen stehen Außenplanetenachsen mit bis zu 16 t Achslast zur Verfügung, die sich neben ihrer besonders robusten, langlebigen Konstruktion auch durch ihre hohe Bodenfreiheit auszeichnen.
Themen: Fahrtest, LKW | 1 Kommentar »




















