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    • Markus Jordan@500er: Warum nicht? Wenn wir in den Staaten unterwegs sind, haben wir eigentlich immer Herstellerkennzeichen -> Pressewagen. 27 Jan, 10:26
    • 500erDarf man denn als Nicht Mitarbeiter.mit Michigan´s MANUFAKTUR Kennzeichen eigentlich fahren? ( erkennbar am M im Kennzeichen !) Diese Kennzeichen sind ja eher nicht für... 27 Jan, 9:26
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  • Mercedes-Benz Passion Blog

    Mercedes-Benz zeigt Superbowl-Spot 2015

    von Markus Jordan | 27.Januar 2015

    Mercedes-Benz USA hat nun den Werbespot zum diesjährigen Super Bowl Finale veröffentlicht. Der 60-Sekunden-Spot wird in der Halbzeitpause des Spiels in Phoenix (Arizona) am 1. Februar 2015 gezeigt. #theBigRace

    Der 60-Sekunden-Spot von Mercedes-Benz USA zum Super Bowl 2015 Finale am 1. Februar 2015 in Phoenix, Arizona (USA) zeigt das Rennen zwischen Schildkröte und Hase, ganz klassisch gewinnt hier wohl der schnellere Rennteilnehmer. Wie immer, oder ?

    Der Spot selbst bewirbt den neuen Mercedes-AMG GT S, der ab April 2015 in den USA in den Showrooms stehen wird. Durchschnittlich kosten 30 Sekunden Sendezeit für einen Spot rund 4.5 Millionen Dollar, wie unter anderem “Forbes” berichtet. Die Investition lohnt sich jedoch: im Schnitt sehen mehr als 100 Millionen Menschen in den USA zu, viermal hat der Super Bowl in den vergangenen 5 Jahren einen Reichweitenrekord aufgestellt.

    Quelle: Daimler AG

    Themen: Vertrieb | 1 Kommentar »

    Im Mercedes-Benz S65 AMG und 463 kW über den Pacific Coast Highway #S65 #AMG #BR222

    von Markus Jordan | 27.Januar 2015

    Im Mercedes-Benz S 65 AMG mit 630 PS und 1000 Nm Drehmoment im Januar unterwegs zu sein, kann durchaus interessant sein – für uns hieß es, das Fahrzeug über den Pacific Coast Highway (CA 1) in Kalifornien, unweit von Los Angeles, rollen zu lassen. Im Januar bei 20 Grad ? – ideal und doch irgendwie ungewohnt.

    S65 AMG – 630 PS auf kalifornischen Straßen
    Eigentlich lag es für uns fast auf der Strecke, zumindest waren wir aufgrund der Nordamerikanischen Autoshow NAIAS 2015 in Detroit bereits in den Staaten vor Ort: ideal für die Testfahrt im Mercedes-Benz S 65 AMG in Kalifornien. Mercedes-Benz lud uns ein, das Fahrzeug über einen Teil des Pacific Coast Highways rollen zu lassen – von Los Angeles über Santa Monica nach Santa Barbara. Die Wegstrecke und das Auto dazu, faszinierend. Auch wenn der Endpunkt der eigentliche Startpunkt der bekannten Route 66 ist, dorthin hatten wir es dann leider doch nicht geschafft.

    One Man – One Engine – für jeden 12-Zylinder mit Stern
    Im 12-Zylinder über die US-Straße zu fahren, kann man wohl eher als ein rollen bezeichnen – schon alleine durch die Geschwindigkeitsbeschränkungen war die Maximalgeschwindigkeit des Fahrzeuges mit seinen 630 PS und 1.000 Nm Drehmoment in weiter Ferne. Schade eigentlich, auch wenn der Motor dazu einen gemütlichen Rahmen bot.

    Das AMG-Topmodell S 65 AMG verfügt eine Motorisierung vom Typ M279 (KE 60LA), d.h. ein 12-Zylinder Benzinmotor mit einem Hubraum von nahezu 6 Litern. Der M279 stellt dabei eine Weiterentwicklung des M276 (KE60LA) dar – und wird, wie jeder 12-Zylinder von Mercedes-Benz, per Hand in Affalterbach gefertigt. “One Man – One Engine” – aber das kennt man bereits.

    Der 12 Zylinder Motor von Mercedes-Benz ist auf geringen Verschleiß und Kraftstoffverbrauch sowie hohen Komfort, hohe Laufruhe und überzeugende Leistungsentfaltung ausgelegt – so die Angaben des Herstellers. Mercedes-Benz gibt den Wagen mit 11.9 Liter auf 100 Kilometer an (279g/km CO2-Emission), geschaltet wird dabei mittels AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang Sportgetriebe. Das wir keinen Kleinwagen bewegen, war uns dabei klar – auf den angegebenen Spritverbrauch kamen wir am Ende aber trotzdem nicht, aber in dieser Kategorie Fahrzeug ist das eher nur am Rande zu bemerken.

    2 Abgasturbolader, Ladedruck 1.5 bar
    Zwei Abgasturbolader des Motors an der rechten und linken Zylinderbank sorgen für ein hervorragendes Ansprechverhalten und ein hohes maximales Drehmoment bei geringer Motordrehzahl. Weiterer Effekt der vorhandenen Turboaufladung: Die Abgasgeräusche werden gedämpft und es entsteht ein harmonisches Klangverhalten des Motors ohne jede Rauigkeit. Der maximale Ladedruck beträgt dabei 1,5 bar.

    Durch eine neue Motorsteuerung und ein neues Zündsystem des M279-Motors konnte die Gemischaufbereitung gegenüber dem Vorgänger an dem aktuellen Stand der Technik angepasst und damit die Attraktivität eines 12-Zylinders weiter gesteigert werden. Weiterlesen »

    Themen: AMG, Fahrtest, S-Klasse | 2 Kommentare »

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